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  1. Titel%20Tierfund-Kataster%20oben.jpg?itok=CjGdyefj

    Der Deutsche Jagdverband stellt am kommenden Montag anlässlich der Tagung „Lebensraumkorridore für Tier und Mensch“ das neu entwickelte Tierfund-Kataster in Berlin vor. Damit lassen sich beispielsweise Wildunfälle innerhalb von wenigen Minuten erfassen - vor Ort über die kostenfreie Smartphone-App (Android und iOS) oder im Internet (www.tierfund-kataster.de). Der aktuelle Standort wird bei der App auto-matisch erfasst und relevante Daten wie Datum oder Wildart werden abgefragt.


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  2. Ich empfehle dieses Interview von 2011 mit dem Philosophen Norbert Bolz. Um Zeit zu sparen, verlinke ich die letzte halbe Stunde, die ich interessanter finde als die erste halbe.

    Themen:

    • Massenmedien vs. Neue Medien
    • Ungerechtigkeit vs. Gleichheit
    • Kulturclash zwischen der Theokratie des Islamismus und dem Säkularismus Europas
    • aufgeklärter Feminismus vs. fanatischer Feminismus

    2002 verfasste er sein “konsumistisches Manifest”:

    Können Kapitalismus und Konsumismus die westliche Welt vor dem Terror retten? Schaut man auf die Brennpunkte der Welt, ob im Gaza, im Sinai, in Kabul oder in Bagdad, so fällt vor allem eines ins Auge: eine Sozialstruktur mit einem deutlichen Überschuss an jungen Männern, arbeitslos, perspektivlos, misogyn, frustriert, gewaltbereit und überwiegend in der Gruppe auftretend.

    Hätten diese Leute die Chance, sich eine Existenz aufzubauen, eine Familie zu gründen, eine Aufgabe für die Gemeinschaft zu übernehmen – würden sie dann nicht dem Terror abschwören und alles daransetzen, das Erreichte zu bewahren und zu schützen? Wären sie dann nicht von der Straße und unerreichbar für die Verlockungen der Terrornetzwerke?

    Via Konsum, so Bolz, werden im Westen Leitideen in Form des “Spirituellen Mehrwerts” der Waren verhandelt, Inhalte wie Freiheit, Geborgenheit, Gesundheit, Individualität, Liebe und Sinn.

    Geld statt Geduld – “Das konsumistische Manifest” von Literaturkritik.de

    Hierzu stellt Bolz fest:

    „Ich halte den Konsumismus für eine unglaublich primitive Lebensform. Im Vergleich zum religiösen Fundamentalismus halte ich ihn für das geringere Übel.“


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  3. Heute erhielten wir aus dem Bundesministerium des Innern eine Mail, in der vor der Verwendung einer bestimmten Munition gewarnt wird. 
    Am Ende des Artikel finden Sie einen Link, über den sie eine PDF abrufen können, in der die Verpackung der betroffenen Munition und der Los-Nummer abgebildet ist.  

    Im folgenden das vollständige Zitat der Mail:
     
    Sehr geehrte Damen und Herren,

     

    im Rahmen der Marktbeobachtung und eines anschließenden Ringversuchs der Beschussämter wurde auf dem Markt Federal-Munition mit dem Prüfzeichen des Beschussamtes Lüttich festgestellt, deren  Gasdruck im Mittel erheblich höher als der höchstzulässigen Gasdruck von Pmax = 4050 bar war. Es handelt sich um Munition ca. 30-06 Spring, Federal, 180grs Trophy Copper mit der Losnummer U34J590. Der von den Beschussämtern im Mittel gemessene Gasdruck lag bei 4470 bar und damit 10 % über dem zulässigen Höchstdruck.

    Das Beschussamt Lüttich wurde um Überprüfung gebeten. Die dem Beschussamt Mellrichstadt bekannten Importeure wurden informiert und werden die Munition vom Markt nehmen.

     

    Das Bundesministerium des Innern wäre Ihnen dankbar, wenn Sie Ihre Mitglieder über den vorstehenden Sachverhalt informieren würden.

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Im Auftrag

    Andreas König

    Zitat Ende: 

    Wenn Sie Munition aus dem angesprochenen Los besitzen, so möchten wir Sie bitten von einer weiteren Verwendung abzusehen und sich mit dem Händler in Verbindung zu setzen, über den sie diese Munition bezogen haben. 

    Mit Grüßen 

    Nico Catalano
    stellv, Vorsitzender

    PDF Federal Premium 30-06 Springfield 180gr Trophy

     


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