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Waschbär, schwimmend

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat gestern und heute über die Klage des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und der Landesjagdverbände Niedersachsen und Schleswig-Holstein gegen den Planfeststellungbeschluss zur Elbvertiefung verhandelt. Dabei haben die Beteiligten eine Einigung erzielt, mit der die vorgesehenen Regelungen der Jagd in zwei Gebieten an der Elbe präzisiert werden. Durch ergänzende Vereinbarungen soll dort insbesondere die Bejagung von invasiven Arten und anderen Raubsäugern, die Brut- und Rastvögel in dem Gebiet gefährden, sichergestellt werden.


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Anlässlich der kommenden Umweltministerkonferenz (UMK) unter Vorsitz des Landes Brandenburg fordert der Deutsche Jagdverband (DJV), neue wissenschaftliche Erkenntnisse hinsichtlich des Wolfsmanagements zu berücksichtigen. So empfiehlt der Genetiker Prof. Dr. Sven Herzog, TU Dresden, in einer gerade veröffentlichten Expertise, die Definitionen einer „Wolfspopulation“ zu vereinheitlichen und operational zu gestalten.


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Waschbär im Baum

Bis zum 20. November 2017 können Behörden, Verbände und anderen Interessensgruppen eine Stellungnahme zu den geplanten Managementplänen für invasive Arten unter www.anhoerungsportal.de abgeben. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat zu den Entwürfen der Management- und Maßnahmenblätter für jagdlich relevante Arten Nutria und Waschbär bereits Position bezogen und diese entsprechend begründet.


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Entscheidung zur Elbvertiefung verzögert sich

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wird am 16. und 17. November 2017 über die Klage des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und der Landesjagdverbände Niedersachsen und Schleswig-Holstein gegen den Planfeststellungbeschluss zur Elbvertiefung verhandeln. Die drei Verbände wehren sich gegen den Landschaftspflegerischen Begleitplan, der Kompensationsmaßnahmen für Eingriffe in den Flusslauf der Elbe festlegt.


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Wolfsrudel

Erstmals erkennt der amtliche Naturschutz offiziell an, dass der Wolf keine natürliche Scheu vor dem Menschen hat. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt diese Einsicht ausdrücklich, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) jetzt in Heft 11 der hauseigenen Zeitschrift „Natur und Landschaft“ veröffentlicht hat.


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Schalldämpfer zur Jagd genutzt

Schalldämpfer sind für Jagdgewehre ab sofort in Nordrhein-Westfalen erlaubt. Der entsprechende Erlass des Innenministeriums an die Waffenbehörden findet die volle Unterstützung des Landesjagdverbandes. „Hier wird eine alte Forderung von uns endlich erfüllt“, sagte NRW-Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg, „damit geht die jagdpolitische Wende im Land weiter.“ Innenminister Herbert Reul und Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking hatten zuvor mitgeteilt, dass mit der Entscheidung das Gehör von Jägern und Jagdhunden geschützt werden soll.


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Seltenste Gänseart Europas: die Zwerggans

Vor wenigen Tagen ist im Schutzgebiet Disselmersch in Lippborg ein Schoof Zwerggänse (anser arythropus) aus Schweden gelandet. Die in Europa äußerst seltenen Tiere stammen aus dem „Projekt Fjällgas“ (Projekt Zwerggans) des Schwedischen Jagdverbandes, das zum Ziel hat, den in Europa gefährdeten Wildbestand zu stützen. Innerhalb der EU-Grenzen liegt der einzig bekannte Brutplatz der Zwerggänse in Lappland in der Nähe von Arjeplog. Der schwedische Jagdverband leitet das Artenschutzprojekt im Rahmen des schwedischen Naturschutzplans.


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Hubertusmesse BJT

Hubertus von Lüttich gilt als Schutzheiliger für Jäger, Hunde, Natur und Umwelt und lebte von 655 bis 727 nach Christus. Im Gedenken an den Heiligen begehen viele Jägerinnen und Jäger am 3. November den Hubertustag in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Der Legende nach war Hubertus zunächst kein Vorbild für die Jägerschaft: Nach dem Tod seiner Frau ging er einem zügellosen Leben in den Wäldern der Ardennen nach und übte die Jagd rücksichtslos aus. Als er an einem Karfreitag einen Hirsch erlegen wollte, flammte plötzlich ein Kreuz zwischen dessem Geweih auf.


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Schof Enten Gänse Kranich

Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Vogelschutzorganisation BirdLife International geht von 146.000 illegal getötete Vögel in Deutschland pro Jahr aus. Als nationaler Partner von BirdlLife hatte der NABU den Datensatz für Deutschland erarbeitet. Hauptgrund der Tötung: illegale Jagd. Daraus abgeleitet fordert der NABU ein verbessertes staatliches Monitoring illegaler Verfolgung und die Einrichtung von auf Artenschutzkriminalität spezialisierten Anlaufstellen für Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte.

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In orange gekleidete Jäger auf einer Drückjagd.

Wenn sich die Blätter bunt färben, beginnt die Hauptjagdzeit auf Rehe, Hirsche und Wildschweine. In vielen Revieren finden sogenannte Treib- und Drückjagden statt. Allgemein gilt: Sicherheit geht vor Jagderfolg. Wann und wo Bewegungsjagden stattfinden, kennzeichnen zum Beispiel Hinweisschilder oder Absperrbänder. In diesen ausgewiesenen Jagdgebieten kann es vermehrt vorkommen, dass Jagdhunde und Wildtiere unvermittelt die Fahrbahn kreuzen. Deshalb bittet der Deutsche Jagdverband (DJV) Waldbesucher und Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit und eine angepasste Geschwindigkeit.


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pirschender Wolf auf Wiese

(Berlin, 24. Oktober 2017) Der Deutsche Jagdverband (DJV) und die organisierte Jägerschaft in den Ländern registrieren, dass von der Politik Forderungen immer lauter werden, den Wolf ins Jagdrecht zu überführen, um ihn zu regulieren. Die Politik muss dann aber auch den rechtlichen Rahmen dafür schaffen. Das ist nicht die Aufgabe der organisierten Jägerschaft. Ihre Aufgabe ist es, auf Herausforderungen hinzuweisen sowie Daten und Fakten zu liefern.

Zu den Fakten:


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Am Sonntag in einer Woche beginnt die Winterzeit und Menschen können eine Stunde länger schlafen. Wildtiere allerdings orientieren sich am Tageslicht und kennen diesen Wechsel nicht: Während sie vortags die Fahrbahn noch gefahrenlos überqueren konnten, braust nach der Zeitumstellung plötzlich der Berufsverkehr über die Straße. Die Morgenstunden werden so zur Falle für Tier und Mensch. Die Maisernte im Oktober erhöht das Wildunfallrisiko zusätzlich, da besonders aufgeschreckte Wildschweine auch tagsüber unvermittelt die Straße queren können.


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Wildbrethygiene-Videos

In der neuen Videoserie des Deutsche Jagdverbandes „Wildbrethygiene in der Praxis“ erklären Experten wie Amtstierarzt Dr. Thomas Stegmanns oder Wildmeister Christoph Hildebrandt, worauf es ankommt. Den Auftakt macht ein Video zu den bedenklichen Merkmalen beim Wildschwein. Vor dem Hintergrund der nahenden Afrikanischen Schweinepest werden die Symptome ausführlich erläutert. 


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Handbuch der Jägersprache von Julia Numßen

Die Jägersprache trägt ihren Namen eigentlich unverdient, denn strenggenommen ist sie gar keine Sprache, denn sie verfügt über kein eigenes grammatisches System. Die Besonderheit der Jägersprache beschränkt sich auf Phrasen und ihren Wortschatz - immerhin rund 13.000 Wörter. Manche Experten sprechen sogar von über 30.000. Gar nicht so leicht, da einen Überblick zu behalten.


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An der afrikanischen Schweinepest erkranktes Wildschwein

Der Deutsche Jagdverband (DJV) und das Friedrich-LoefflerInstitut (FLI) haben gemeinsam Empfehlungen zum Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) erarbeitet, die sich in drei Kernthemen gliedern: Früherkennung,  Übersicht der möglichen Maßnahmen im Seuchenfall sowie deren örtliche und zeitliche Anwendung anhand von konkreten Fallbeispielen. Der Fokus des Empfehlungspapiers liegt auf jagdlichen Mitteln für Wildschweine. Die Viruserkrankung wurde zuletzt in Tschechien, etwa 350 Kilometer entfernt von der deutschen Grenze, nachgewiesen.

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Angeborenes Verhalten: Der Deutsch-Kurzhaar-Welpe steht vor und zeigt damit ein Wildtier an.

Die Tradition der Jagdhunde ist alt. Schon in der Zeit um 10.000 vor Christus begleiteten Vierbeiner den Menschen bei der Jagd und auch heute noch beherzigen viele Jäger den Leitspruch: „Jagd ohne Hund ist Schund“. In zwei Dritteln aller Jägerhaushalte ist mindestens ein vierbeiniger Jagdbegleiter vorhanden – das zeigen aktuelle Umfrageergebnisse, die der Deutschen Jagdverband (DJV) anlässlich des Welt-Hunde-Tags veröffentlicht. Sie sind Jagdgefährten und vollwertige Familienmitglieder zugleich – auch der Umgang mit Kindern ist für sie selbstverständlich.


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Wölfe

Auf der heutigen Veranstaltung „Kulturlandschaft und Wolf - Koexistenz braucht Bestandsregulierung“ hat der Deutsche Jagdverband (DJV) Stellung bezogen zum Umgang mit dem Wolf in Deutschland: Mögliche Lösungsansätze der Politik müssen darauf fokussieren, dem Wolf beizubringen, sich von Mensch und Nutztieren fernzuhalten. Er hat keine angeborene Scheu. Dort, wo sich der Wolf etabliert hat, sinkt die Akzeptanz in der Landbevölkerung teils rapide. Ursachen sind Nutztierrisse und ungewollte Nahbegegnungen.

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Fuchs mit gerissenem Vogelwild im Fang

Anlässlich des Welt-Tollwut-Tages weist der Deutsche Jagdverband (DJV) darauf hin, dass die terrestrische Tollwut nach Kriterien der Weltorganisation für Tiergesundheit seit 2008 aus Deutschland verdrängt ist. Hauptüberträger war der Rotfuchs. Allerdings gibt es in Deutschland 7 weitere Tollwut-Virus-Typen, die beispielsweise durch Fledermausbisse auf den Menschen übertragen werden können. Der DJV rät deshalb, bei apathisch wirkenden Fledermäusen Abstand zu halten und das zuständige Ordnungsamt zu informieren.

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cover bushcraft

Der ehemalige US-Soldat, Pfadfinder und Autor Dave Canterbury hat sein bereits 2014 auf Englisch erschienenes Standardwerk „Buscraft 101“ nun in deutscher Sprache herausgegeben. Das Buch gliedert sich in zwei Teile: die erste Hälfte des Buches behandelt die Vorbereitung des Aufenthalts in der Natur. Wie plant man sein Marschgepäck? Welche Werkzeuge, Seile und Tauwerk, Behälter und Kochutensilien benötigt man? Welche Schutzausrüstung ist wichtig und zu guter Letzt: Wie gelingt das Feuer machen?


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Spätestens seit der Industrialisierung wird Jagd zunehmend kritisch betrachtet: Für die einen gibt es nichts ursprünglicheres als dem Wild nachzustellen, für andere ist es ein unnötiges und herzloses Hobby. Ein häufiger Vorwurf lautet: Jäger jagen nur der Trophäe wegen oder aus reiner „Lust am Töten“. Der Jäger und Biologe Hans-Dieter Pfannenstiel setzt sich in seinem Buch „Heute noch jagen? Das Waidwerk - geliebt und geächtet“ mit dieser Thematik auseinander. Auf rationaler Ebene begründet der emeritierte Professor, warum die Jagd in unserer Kulturlandschaft notwendig ist.


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Waschbär

Jörg Vogelsänger, Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft räumte in seiner Antwort für den Zeitraum von 1995 – 2016 einen Bestandsrückgang des Brutvogelvorkommens insbesondere in der Agrarlandschaft ein. 30 von 39 Arten seien in ihrem Bestand zurückgegangen. Als Ursachen benennt er insbesondere die hohe Intensität der Flächennutzung und den hohen Prädationsdruck. Der hohe Anteil von Mais als Ackerfrucht sowie die Größe der Schläge wirkten sich ebenfalls negativ auf die Entwicklung der Vogelwelt Brandenburgs aus.


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v.l.r.: Bundesmeister Büchse: Henning Gruß (Mecklenburg-Vorpommern); Bundesmeister aller Klassen: Philipp Sehnert (Rheinland-Pfalz); Bundesmeister Flinte: Martin Führer (Rheinland-Pfalz)

Vom 5. bis 9. September wurde es laut auf dem Schießstand im niedersächsischen Garlstorf. Einmal jährlich richtet der Deutsche Jagdverband (DJV) die DJV-Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen aus. Es gab deutlich mehr Anmeldungen als mögliche Teilnehmer, angetreten sind schließlich knapp 690 Schützen in den Disziplinen Lang- und Kurzwaffe in sechs unterschiedlichen Klassen: Alters-, Senioren-, Junioren, Damen- und Kurzwaffenklasse sowie offene Klasse.


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Hubertusmesse

Was viele nicht wissen: Beliebte Redewendungen haben ihren Ursprung in der Jägersprache - wahrscheinlich weil sie sehr bildhaft sind. Schon Jacob Grimm, einer der berühmten „Gebrüder Grimm“, bezeichnete die Jägersprache vor mehr als 200 Jahren als „poetisch und episch“, da sie „eine Fülle von bildlichen Wörtern enthält, mit denen sie alle einfachen Begriffe auf das mannigfaltigste ausdrücken kann.“ Insgesamt etwa 6.000 Begriffe und Redewendungen umfasst die Fachsprache der Jäger.  Darauf macht der Deutsche Jagdverband (DJV) anlässlich des Tags der deutschen Sprache am 9.


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Nach dem Auftakt der diesjährigen DJV-Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen stellt der Deutsche Jagdverband (DJV) erste Ergebnisse online. Interessierte können die Listen sowie Impressionen der Veranstaltung ab sofort auf jagdverband.de/BMJS17 einsehen. Die Seite wird laufend aktualisiert. Unter #BMJS17 gibt es Fotos und Hintergrundinfos zur Veranstaltung auch auf Facebook, Twitter und Instagram. 


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Zwei Wölfe

Experten gehen davon aus, dass die Wolfspopulation weiter rasant wachsen wird, eine Verdopplung alle drei Jahre ist derzeit realistisch. Es ist zu beobachten, dass die Akzeptanz für den Wolf dort dramatisch zurückgeht, wo er sich etabliert hat. „Wir müssen den Wolf als Wildtier behandeln. Er muss lernen, sich von Menschen und seinen Nutztieren fernzuhalten“, sagte Helmut Dammann-Tamke, Präsidiumsmitglied des Deutschen Jagdverbandes (DJV) als Reaktion auf ein aktuelles Eckpunktepapier zum Wolf, das einige Natur- und Tierschutzverbände gestern vorgestellt haben.


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