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Chakotay

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About Chakotay

  • Birthday 09/12/1965

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  1. Ja, und mit einer solchen Denkweise haben wir jede Menge und die haben sogar wichtige Posten zum teil. Ist das nicht traurig. Diese Birnen, bringen sogar Tabletten mit in die Apotheke !!!!!!!!!! PENG!!!!!! kittede
  2. Ja, da sind sie wider, alle die, die es besser wissen. Da werden Geheimnisträger zu Märchenprinzen und ungediente Dummschwätzer zu Militärspezialisten . Sciencefiction der besonderen Art. Natürlich kann die Bundeswehr nicht so aufgestellt sein, wie eine hochgerüstete Intervention - Armee z.b. der USA. Doch eines ist gewiss, das das mal kommen würde ist doch wohl denn wenigen wachen Politikern klar gewesen. Dann hätten die deutsche Regierung, dieser ?Afghanistan Kiste? nie zustimmen dürfen. Wer ?A? sagt, muss auch ?B? sagen. Nur "Kriegsspielen" gibt es im wahren Leben nicht. Deutschland hat anscheinend nur verschlafene und blauäugige Politiker in Berlin. Die sehr weit weg sind, von den wahren und sehr harten Leben. Realismus sieht anders aus. Wir wollten Europa als gleichberechtigter Partner auch in der Nato, dann muss Man(m) oder Frau, auch und gerade hier, Verantwortung übernehmen. Wir sind "Deutschland", dann muss man es auch ?Zeigen und Machen?. Also heißt die Devise, Waffen und Ausrüstung den ?Anforderungen? zugeschnitten, beschaffen. Das gibt unter umständen auch neue Arbeitsplätze. Aber, es werden auch verstümmelte Leichen, deutscher Soldaten zurück kommen. Auch hier heißt es dann, Frau Merkel, ?Verantwortung? übernehmen auf dem Weg zurück zu einem souveränen Deutschland. kittede
  3. Ja, da sind sie wider, alle die, die es besser wissen. Da werden Geheimnisträger zu Märchenprinzen und ungediente Dummschwätzer zu Militärspezialisten . Sciencefiction der besonderen Art. Natürlich kann die Bundeswehr nicht so aufgestellt sein, wie eine hochgerüstete Intervention - Armee z.b. der USA. Doch eines ist gewiss, das das mal kommen würde ist doch wohl denn wenigen wachen Politikern klar gewesen. Dann hätten die deutsche Regierung, dieser ?Afghanistan Kiste? nie zustimmen dürfen. Wer ?A? sagt, muss auch ?B? sagen. Nur "Kriegsspielen" gibt es im wahren Leben nicht. Deutschland hat anscheinend nur verschlafene und blauäugige Politiker in Berlin. Die sehr weit weg sind, von den wahren und sehr harten Leben. Realismus sieht anders aus. Wir wollten Europa als gleichberechtigter Partner auch in der Nato, dann muss Man(m) oder Frau, auch und gerade hier, Verantwortung übernehmen. Wir sind "Deutschland", dann muss man es auch ?Zeigen und Machen?. Also heißt die Devise, Waffen und Ausrüstung den ?Anforderungen? zugeschnitten, beschaffen. Das gibt unter umständen auch neue Arbeitsplätze. Aber, es werden auch verstümmelte Leichen, deutscher Soldaten zurück kommen. Auch hier heißt es dann, Frau Merkel, ?Verantwortung? übernehmen auf dem Weg zurück zu einem souveränen Deutschland. kittede
  4. Das würde ich nicht verallgemeinern. Richtig ist das in den letzten Jahren eine Menge Geld in den Ost verschwendet wurde und das übrige Lande vernachlässigt wurde. Da gebe ich euch recht. Auch das eine Vielzahl von Truppenteilen nicht die Aufmerksamkeit bekommen haben, die sie bräuchten, ist auch richtig. Deshalb sind aber nicht alle auf der Strecke geblieben. Einige Truppenteile sind bestimmt im Rahmen der Neustrukturierung vernachlässigt worden. Werden aber jetzt nach und nach Aufgerüstet. Vorrang hatten nun mal die Truppen, die für Auslandseinsätze gebraucht werden / wurden. Und da muss eine Armee, wie die Bundeswehr natürlich auch erst mal ihre Erfahrungen machen. Logistik, Verwaltung, Beschaffung, Ausrüstung, Bewaffnung, Munition, Geräte, ärztliche Versorgung. Das war bis auf einen minimalen % Satz, doch nur für eine Hobby Verteidigung`s Armee gedacht. Das muss doch erst einmal Umgerüstet werden. Die Ausbildung der deutschen Kontingente verfügen doch erst jetzt und da noch immer nicht über, übermäßige Erfahrungen was das verhalten bei Kampfhandlungen angeht. Militärärzte sind in den letzten Jahren zu Praktika in Südafrika gewesen. Weil da jeden Tag eine Menge Leute umgeschossen werden. Wie soll ein ?grüne Doktor? den sonst Erfahrungen im Umgang mit Schuss und Stichverletzungen bekommen. Das ist wie mit allem, in Deutschland, bis hier etwas zugelassen wird, ist das meiste schon veraltet oder verstorben in der übrigen Welt. Das liegt aber zum größten teil, an der Bundesregierung mit ihren Wasserköpfen. Wenn die ?Sieger? von einst, uns als ?Souveränen Staat?, ohne unsere Marionetten Politiker laufen lassen würden, bin ich sicher, wären wir schon ein ganzes Stück weiter. Aber stellt euch doch nur mal vor, deutsche Kampfverbände würden erfolgreiche Militäroperationen zb. in Afghanistan durchführen. Wie würde sowas aufgenommen werde. Frankreich, Japan und Canada haben und hätten da glaube ich kein Problem. Aber Russland, England, USA und bestimmt Israel schon. Die wollen kein starkes Deutschland, die wollen Deutschland so wie es ist. Als ?Marionetten Staat.? kittede
  5. Stolz zu sein, wenn man was geschafft hat. Aufrecht zu gehen und seinem Gegenüber in die Augen schauen. Wenn ich schon die Hand gebe dann auch mit festem Druck. Und alle Unternehmen die sich ins Ausland verpieseln und hier Arbeitsplätze vernichten und damit dem deutschen Volk schaden zu fügen, hohe Einfuhrzölle auferlegen. Einfach mal zeigen, wer der Herr im Hause ist. Den Abzockern das Handwerk legen. Und und und. kittede
  6. Ich kann euch sagen wo dran es hapert. Die scheiß ?Drehstuhlranger? Mentalität. Die meisten Politiker, Beamten und Bürokraten haben keine ?Eier?. Die sind das größte Problem. Einfach Dienst nach Vorschrift. Bloß nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten. ?Duckmäusern? ?Nein das dürfen wir nicht.? ?Darüber bin ich nicht informiert.? ?Dafür kann ich nicht die Verantwortung übernehmen.? Wir sind ein Volk von Weicheiern und Versagern geworden. Mein Ex Chef beim Bund, hat es auf den Punkt gebracht. ?Wir sind ein gebrochenes seelenloses Volk geworden.? Mit unseren Nutellasoldaten kannst du keinen Krieg gewinnen. Ich, habe aber noch ein wenig Hoffnung. Deutschland muss wider zu sich finden und sich auf seine alte Tugenden besinnen. Ich hoffe dass das vorher passiert, bevor wir in eine neue Katastrophe schliddern. Weil ich auch ein paar Leutchen kenne die richtig was drauf haben und nicht sofort klein bei geben. Dazu zähle ich mich auch. kittede
  7. Na, das ist doch keine Überraschung. Wir werden doch jeden Tag auf neue Zeuge von dieser Einstellung. Ich bin überzeugt dass in Wahrheit, die Zahl viel höher ist. Wer lässt sich den schon gerne in die Karten gucken. Dieses andauernde suchen und rechtfertigen von Gewalt im Namen Allahs ist doch nur vorgeschoben. Sie haben halt nicht das vermögen auf friedliche Art und Weise mit schwierigen Situationen umzugehen. Aber die verantwortlichen Mullahs, wollen ja auch keine intelligenten Scharfe. Wir haben denn Kram mit der Weltherrschaft doch teuer bezahlt und bezahlen immer noch. Gelernt haben die Islamisten daraus aber wohl nicht. Auch die hier lebenden islamistischen Völker passen sich nicht der westlichen Kultur an. Warum eigentlich nicht, frage ich mich??? Auch dieses Zentrum für Türkeistudien, was bringt das??? Die wohlen sich nicht anpassen, bis auf eine geringe halbwegs gemäßigte Minderheit. kittede
  8. Ich vermute mal ehr andere Ziele bzw. andere Fahrzeuge oder Transportmittel als Waffen. Den Zug oder auch ein Schiff halte ich auch für Denkbar. Aber auch Freizeitparks, Eissporthallen und Einkaufszentren halte ich nach wie vor für gute Ziele von Schulen, Unis und auch vom Wochenmarkt gar nicht erst gesprochen. Dazu kommt eine Vielzahl von schlecht gesicherten Industrieanlagen. Also Ziele und mögliche Waffenträger gibt es bei uns genug. Deshalb ist eine wirkungsvolle Terrorbekämpfung nur im Vorfeld möglich, da wo die Terroristen her kommen, geworben und ausgebildet werden, muss der Hebel angesetzt werden. Wenn der Terrorflieger unterwegs ist, ist es für die Passagiere sowieso gelaufen, sterben werden sie in jedem Fall. Auch denke ich, hinter diesen Schmalspur Terroristen von neulich, steckt ehr so ein Art von Ablenkungs Manöver. Weil das erscheint mir doch alles ein wenig zu einfach gelaufen zu sein. Vielleicht wurden sie nur als Test losgelassen, um ein wenig mehr über den Ermittlungstand der Bundesbehörden heraus zu bekommen. Diese Clowns sind geleimt worden. Wenn Al Kaida es knallen lassen will, dann bestimmt nicht auf so dilettantischer Art. Nur sollte man nicht das Terror Netzwerk unterschätzen. Mit Arroganz kommt man diesem Gelumpe nicht bei. Sieht man in den Irak, so weiß man das der Ami dort so ziemlich alles Falsch gemacht hat was man nur machen kann. Säbelrasseln bringt nichts. Auch hier zählt ?Teamfähigkeit?. Kommandoeinheiten können auch nur so funktionieren. Ein Rad, muss ins andere greifen. Ich halte unsere Vorgehensweise in Afghanistan, sowie auch die der Holländer, für die Richtige. Gewinne die Herzen des Volkes, und auf dauer geht dem Terrorpack mit zusätzlichen harten Schlägen, die Luft aus. kittede
  9. Hallo, grundsätzlich bin ich für ein Treffen. Doch als aktiver Reservist zeitlich sehr eingeschränkt. Da ich auch einige Treffen zu Schießsport Wettkämpfen unsere RAG selber organisiere und selber aktiv bei internationalen Wettkämpfen schieße. Deshalb wird es mir kaum gelingen daran teilzunehmen. Wenn es terminlich passt und auch die Entfernung nicht zu groß ist, dann bin ich dabei. Vielleicht kann man ja Fahrgemeinschaften bilden. Machen wir auch, sonst würde das bei uns nicht funktionieren, bei 6-8 Veranstaltungen im In und Ausland, pro Jahr, an denen wir teilnehmen. Dazu kommen die Fahrten zu den Standortschießanlagen, zwecks Trainings. Nur so geht?s. kittede
  10. Ich bin mir sicher, dass wir uns am Rande des Terrors bewegen. Bisher hat die Polizei und die Bundesbehörden alles im Griff, doch das ?Geschrei? ist dann groß, wenn es doch irgendwo ?einschlägt? oder mit vielen Toten und verletzten ?Bum? gemacht hat. Und dann schaut genau hin, wer da alles los Zetert. kittede
  11. BUNDESWEHR-MISSION Grüne versinken in Afghanistan-Streit Die Grünen sind ratlos: Nach dem Debakel auf dem Afghanistan-Sonderparteitag weiß die Partei nicht, wie es weitergehen soll - der linke Flügel fordert von der Parteispitze eine Kurskorrektur. Andere signalisieren, dennoch im Bundestag für den Bundeswehr-Einsatz zu stimmen. Berlin - Göttingen wird für die Grünen als ein Ort des Debakels in die Geschichtsbücher eingehen: Auf dem Afghanistan-Parteitag ließ die grüne Basis in der niedersächsischen Stadt den Leitantrag ihrer eigenen Parteiführung durchfallen. Der Streit über die Afghanistan-Einsätze der Bundeswehr wird zum Dauerproblem. Der Parteilinke Hans-Christian Ströbele verlangte von der Partei- und Fraktionsführung eine Kurskorrektur. "Die Fraktions- und Parteiführung hat das Votum des Parteitages zu akzeptieren und ohne Abstriche öffentlich zu vertreten. Ein einfaches 'weiter so' kann es nicht geben", sagte Ströbele der "Bild"-Zeitung. Die Basis habe deutlich gemacht, dass es in der Partei eine große Unzufriedenheit mit der Art der Kriegsführung in Afghanistan gebe. "Wir wollen uns nicht an Einsätzen beteiligen, bei denen immer wieder Dutzende von Zivilisten getötet werden", sagte Ströbele. Er warnte seine Kollegen aber vor einer Personaldebatte. "Allen meinen Kollegen kann ich nur raten, jetzt von Schuldzuweisungen abzusehen", sagte Ströbele. Auch Bärbel Höhn, Grünen-Fraktionsvize im Bundestag, warnte davor, das Votum der Parteibasis für einen Abzug der deutschen Tornado-Aufklärungsflugzeuge aus Afghanistan zu missachten. Die Bundestagsabgeordneten seien in ihrer Entscheidung zwar frei, sagte Höhn am Montag im RBB-Inforadio. Auf Dauer könne sich die Fraktion aber nicht gegen einen Trend in der Basis stellen. Höhn betonte, die Abgeordneten könnten sich in Übereinstimmung mit dem Antrag auch enthalten. Ähnlich äußerte sich der Koordinator der Linken in der Bundestagsfraktion, Winfried Hermann, in der Chemnitzer "Freien Presse". Hermann sagte: "Es kann nicht sein, dass bei der nächsten 'Tornado'-Abstimmung im Bundestag die Grünen erneut einen Parteitagsbeschluss völlig konterkarieren." Die Mehrheit müsse dem Votum folgen. Nach Ansicht des sicherheitspolitischen Sprechers der Grünen im Bundestag, Winfried Nachtwei, sollte sich seine Fraktion bei der Abstimmung über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr im Oktober der Stimmen enthalten. "Nach der Entscheidung des Parteitags wäre eine Enthaltung die angemessene Option", sagte Nachtwei der "Münsterschen Zeitung". Damit könnten die Grünen klarmachen, dass sie zum deutschen Isaf-Engagement in Afghanistan stünden, aber den Einsatz der Bundeswehr-"Tornados" sowie die Anti-Terror-Operation "Enduring Freedom" ablehnten. Die Bundesregierung will über sämtliche Afghanistan-Entscheidungen im Paket abstimmen lassen. "Ich werde mich darum voraussichtlich meiner Stimme enthalten und das auch der Fraktion als Ganzes vorschlagen", sagte Nachtwei. Die Abstimmung freizugeben, halte er dagegen für "politisch dumm und sehr kurzsichtig". Ein uneinheitliches Verhalten der Abgeordneten würde die Grünen-Basis weiter gegen die Bundesspitze aufbringen. Dagegen will die Abgeordnete Krista Sager dem Isaf/Tornado-Einsatz zustimmen. "Die Luftaufklärung durch die 'Tornado'-Flugzeuge kann doch nicht der Grund sein, dem überaus wichtigen Isaf-Mandat nicht zuzustimmen", sagte das Parteiratsmitglied zur Begründung im "Hamburger Abendblatt". Die Abgeordnete Kerstin Andreae kündigte im "Handelsblatt" an, zumindest nicht gegen den Einsatz zu stimmen. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE kündigte Parteichefin Claudia Roth an, Konsequenzen aus dem Votum zu ziehen: "Die Empfehlung war deutlich, und wir müssen sie ernst nehmen." (mehr...) Auf dem Sonderparteitag hatten die Delegierten entgegen dem Willen der Parteiführung die Fraktion aufgefordert, gegen den Einsatz von Soldaten in der internationalen Schutztruppe Isaf sowie von "Tornado"-Flugzeugen zu stimmen oder sich zu enthalten. hen/dpa/AP/ddp Grüne versinken in Afghanistan-Streit. Hoffentlich! kittede
  12. 18. September 2007, 08:46, NZZ Online Heikle Rolle privater Sicherheitsfirmen im Irak US-Regierung untersucht Schiesserei mit acht Toten Die USA haben nach einer Schiesserei in Bagdad, in die angeblich eine private amerikanische Sicherheitsfirma verwickelt war, eine Untersuchung eingeleitet. Zuvor hatte der irakische Ministerpräsident Maliki mitgeteilt, dass er dem Unternehmen die Lizenz entzogen habe. ... Die USA haben nach einer Schiesserei in Bagdad, in die angeblich eine private amerikanische Sicherheitsfirma verwickelt war, eine Untersuchung eingeleitet. Zuvor hatte der irakische Ministerpräsident Maliki mitgeteilt, dass er dem Unternehmen die Lizenz entzogen habe. (ap) Nach dem Tod von acht Irakern bei einer Schiesserei mit Mitarbeitern der amerikanischen Sicherheitsfirma Blackwater hat Aussenministerin Condoleezza Rice der irakischen Regierung ihr Mitgefühl übermittelt. Sie telefonierte deswegen am Montag mit Ministerpräsident al-Maliki und kündigte an, dass der Vorfall sorgfältig untersucht werde. Die Regierung in Bagdad hat Blackwater nach der Schiesserei vom Sonntag die Lizenz für ihre Tätigkeit entzogen. Ein Sprecher des Aussenministeriums, Sean McCormack, sagte jedoch in Washington, das Aussenministerium sei bislang nicht davon unterrichtet worden. Während die irakischen Behörden die Söldner für den Tod der unbewaffneten Einwohner verantwortlich machten, erklärte Blackwater, dass seine Angestellten angemessen auf einen feindlichen Angriff reagiert hätten. Cormack wandte sich gegen voreilige Schlussfolgerungen und sagte: «Es gab eine Schiesserei. Wir glauben, dass es Verluste an unschuldigem Menschenleben gab. Das möchte niemand sehen. Aber ich kann Ihnen nicht sagen, wer dafür verantwortlich war.» Blackwater ist eine von drei privaten Sicherheitsfirmen, die vom amerikanischen Aussenministerium den Auftrag haben, sein Personal im Irak zu schützen. Die beiden anderen sind Dyncorp and Triple Canopy. Der demokratische Abgeordnete Henry Waxman sagte, der Vorfall zeige die Risiken einer zu starken Abhängigkeit von privaten Sicherheitsfirmen. Der Abgeordnete Jan Schakowsky sprach sich dafür aus, dass der Kongress einen gesetzlichen Rahmen für die Tätigkeit der privaten Sicherheitsdienste schaffen sollte. kittede
  13. Ich drücke euch die Daumen für eine tolle Veranstalltung. Mit sportlichen Grüßen Kittede Ich bin mit meinen Kammeraden beim Jan Wellem Pokal aktiv.
  14. Ich glaube das ist in keinem Land ein Problem eine Waffe zu bekommen. Die haben ein ganz anderes Problem. Die müssen ihre Kids von der Street holen. kittede
  15. Ohne zu strunzen, ist mir relativ leicht gefallen, also bis auf einige Sachen bei der Rechtskunde. Das war alles relativ schnell lernbar. Da habe ich schon schwieriger Test hinter mich gebracht. Ehrlich gesagt bin ich Lern faul. Aber die Waffsk. und Standaufsicht war recht einfach zu bewältigen. Aber da kommt mir meine Aktivität als Resi Unteroffizier auch sehr zu gute. Meine Jäger sind ebenfalls bestens Ausgebildet, was den Umgang und die Anwendung mit und von Handfeuerwaffen angeht. kittede
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