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An Kiew gelieferte Waffen im Darknet angeboten


Jägermeister
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Über Darknet: Ukrainer fluten Europa mit eben gelieferten Waffen

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine senden die USA und andere NATO-Staaten modernste schwere Waffen Richtung Kiew. Doch viele der Waffensysteme landen nicht an der Front – sondern im Internet. Das Darknet wird zum Online-Großhändler für Kriegsgerät. Und die Kunden sitzen auch in Europa.

https://exxpress.at/ueber-darknet-ukrainer-fluten-europa-mit-eben-gelieferten-waffen/

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 Darüber hinaus ist das osteuropäische Land schon seit 2014 für das massenhafte Verschwinden von Kriegswaffen bekannt. So gingen während der Kämpfe gegen die prorussischen Separatisten in den Verwaltungsbezirken Donezk und Lugansk innerhalb von nur zwei Jahren 300.000 Handfeuerwaffen „verloren“, von denen lediglich 4000 wieder auftauchten.

Gibt es dafür belastbare Quellen? 

Das Handfeuerwaffen in Größenordnungen " abhanden" kommen, ist noch halbwegs nachvollziehbar. Die hier angegebene jedoch nicht. 

DeSüWe

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Ich kann mir zudem nur schwer vorstellen, dass man die Teile problemlos verschafft und transportiert bekommt. Es sei denn der russ. Luft-/Raketenangriff auf ein Depot vernichtet angeblich den Gesamtbestand obwohl die Hälfte noch nicht mal eingelagert wurde. Das erklärt die Beschaffung, aber nicht den Transport. 

DeSüWe

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Am 5.7.2022 at 10:05 , DeSüWe sagte:

Ich kann mir zudem nur schwer vorstellen, dass man die Teile problemlos verschafft und transportiert bekommt.

Was glaubst Du was alles geht!

Kann mich noch gut daran erinnern, als die Rote Armee aus Ostdeutschland abgezogen ist.

Da kamen ganze Regimenter, blank und ohne Panzer oder gar Hubschrauber in Russland an (von Kleinwaffen ganz zu schweigen).

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Ich habe diese Regimenter nicht ankommen sehen. Fakt ist aber, dass die Personalstärke der GSSD bei ca. 70% lag, die Ausstattung jedoch mit 120% Ernstfallstatus hatte. Die Russen brauchten die Waffen damals auch nicht. Bei den Ukrainern sieht das heute anders aus. Warum sollten die die dringend benötigten Kamikaze Drohnen verkaufen? 

DeSüWe

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Am 4.7.2022 at 21:23 , Elster1962 sagte:

Und genau deshalb liefert man keine Waffen in Krisengebiete!

So langsam aber sicher sollte das auch die letzte rotgrüngelb-unterbelichtete Knalltüte in ihren Strohbehälter (Kopf) bekommen!

Das ist mit Verlaub, Schwachfug.

Ich weiß da nichts belastbares aus Deutschland, und vielleicht ist man ja hier unkorrumpierbar, Muhaha, aber in Ö sind mir konkrete Fälle bekannt, wo unterschlagene Bundesheer und Polizeiwaffen, bei Morddelikten wieder aufgetaucht sind. Gelegenheit macht Diebe, ganz ohne Krieg.

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Am 4.7.2022 at 23:58 , Califax sagte:

Ich wäre als Waffenhändler vollkommen ungeeignet.

Was ich einmal gekauft habe, gebe ich nur unter größten Schmerzen wieder weg.

Wir scheinen mit diametralen Persönlichkeiten gesegnet. Mit dem, was ich in meinem Leben ge- und wieder verkauft habe, könnte man ein kleines Waffengeschäft ausstatten, wobei das in Ö auch wesentlich einfacher ist.

Auf Anhieb fallem mir da fünf Glocks und drei Manurhins ein. Meine emotionelle Bindung an Waffen tendiert gegen Null.

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Ich bin in dieser Hinsicht eine gespaltene Persönlichkeit.

Moderne Gebrauchswaffen schieße ich gerne, habe zu diesen jedoch kaum emotionale Bindung.

Mein treues, altes, aber klappriges AR-15 habe ich ohne Bedauern an meinen Verein als Vereinswaffe gegeben.

Ein neues, besseres gekauft, so what.......das Bessere ist des Guten Feind.

Meine BERETTA 92 FS fällt in die gleiche Kategorie.

Zu waffentechnischen Kleinoden wie meine FELIXTEAM habe ich allerdings eine enge emotionale Bindung, fast schon ein Liebesverhältnis (nein.....ich bin kein Jünger der First Church of Appliantology......).

Dann die Eisen mit denen mich eine Art Hassliebe verbindet......meine diversen Russenhuren.......

 

GRUẞ

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@Gunfire

Damit liegst Du völlig richtig!

Mein Waffenbesitz kam aus drei Motivationen.

- Sport

- Führen

- Haben wollen.

Sport:

Hatte ich erst einmal ein paar Pokale damit eingeheimst, waren sie schlagartig mehr wert und ich hatte viele schon als Schnäppchen erwischt. Beispiel MR88 um 200 gekauft, nach vier Jahren um 800 verkauft.

Führen:

Da verschieben sich schon mal die Prioritäten, speziell bei den Backup und Offduty Teilen. M49, M640, G26, SITES Resolver, ....

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