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Nancy Faeser will Waffenbesitz stärker einschränken


gbadmin
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Am 10.1.2023 at 18:49 , earl66 sagte:

Nö! Hab ich so nicht geschrieben…

MPU wird für diejenigen (angehenden) LWB's ein Problem werden, die evt. nicht die hellsten Kerzen auf den Torten sind, zu nervös, ängstlich etc. sind. Da kann man auch ehrlich sein, aber wenn man evt. zu unsicher wirkt, war es das mit dem Erwerb.

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MPU-Gebühren (bis Juni 2018) Kosten
wegen Drogenauffälligkeit 554,54 Euro
wegen Drogenauffälligkeit und Punkten 728,28 Euro
wegen Drogen- und Alkoholauffälligkeit 755,65 Euro
wegen Drogen - und Alkoholauffälligkeit sowie Punkten im Straßenverkehr oder Straftat(en)

929,39 Euro

  Beim erstmaligen Versuch legal eine Schußwaffe bewilligt zu bekommen :   2966,66 Euro :icon_cool:          
   
   
   
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Ich habe eine Vermutung (muss nicht stimmen). Die rote Faeser hat vielleicht Kanada als Vorbild. Man hat ja gesehen, wie dort in Kanada jetzt Halbautomaten quasi von staatlicher Seite behandelt werden. Sie will ihre Ideologie/Agenda durchsetzen! Das macht es wohl so schwierig, ihr Unterfangen zu stoppen bzw. minimieren um Schadensfallbegrenzung zu betreiben. Ich fürchte sie wird das entgegen aller Widerstände durchziehen. Fragt sich nur ob sie damit Erfolg hat früher oder später?

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Am 10.1.2023 at 23:07 , earl66 sagte:

Meinst du Lambrecht wird die Nachfolgerin?

Du verstehst da wohl was falsch, Lambrecht wird ihr zeigen wie man aus Berlin verschwindet und in Hessen mit neuen Schwachsinnsgedanken wieder auftaucht.

Leider ist es dann aber auch mit Lambrechts Hubidupieschrauberei vorbei.

Ich weis nicht zu meiner Dienstzeit hatten wir Generäle im Hauptquartier und der obersten Führung, auch wenn sie Moskau  gehorchen mußten.

Weibsvolk hatte ich nur im Sanitätsbereich gesehn.

Aber jetzt gibts schon Tamponautomaten,...draußen am nichtfunktionierenden Panzer angenagelt.

Welch ein Fortschritt !

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Änderung Waffenrecht – BSSB lehnt Verschärfungen für Sportschützen ab

Das Waffenrecht ist und bleibt ein politisch brisantes Dauerthema. Aktuell ist die Debatte ein weiteres Mal eröffnet: Nach langem Hinhalten des Bundesinnenministeriums (BMI) liegt nun der Referentenentwurf zu einer erneuten Änderung des Waffenrechts vor. Angekündigt war er bereits für Herbst letzten Jahres. Der BSSB stand in Sachen Waffenrecht bereits über das gesamte letzte Jahr hinweg mit Regierungsmitgliedern, Abgeordneten, Vertretern der Ministerien und Behörden im Austausch. Jetzt, da ein konkreter Text vorliegt, intensivieren wir unsere Initiativen und nehmen Abstimmungen mit anderen, benachbarten Verbänden vor. 

Der Handlungsbedarf ist leider groß: Wie erwartet enthält der Entwurf zahlreiche Rechts-Verschärfungen. Er zeigt ein weiteres Mal: Statt beim eigentlichen Problem – der Bekämpfung der illegalen Waffen – griffige Lösungen zu bieten, verfällt die Politik wieder einmal in Aktionismus und gängelt stattdessen uns gesetzestreue Sportschützen.

https://www.bssb.de/nachrichten/nachricht/aenderung-waffenrecht-bssb-lehnt-verschaerfungen-fuer-sportschuetzen-ab

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