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Nancy Faeser will Waffenbesitz stärker einschränken


gbadmin
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Leutz..................ich habe so einige Briefe unserer Mitkämpfer an die Politruks gelesen, aber mir kommen die wirklich stichhaltigen Argumente gegen Fancys "kriegswaffenähnliche HA"-Schwachsinn zu kurz:

1.) Die Deliktrelevanz mit dieser Waffenart ist extrem gering. Schwere Delikte (Mord, Totschlag, schwere Körperverletzung) mit diesen Waffen seit 20 Jahren: NULL!!!

2.) Der äußere Anschein macht eine halbautomatische Langwaffe kein bisschen ungefährlicher. Die Mündungsgeschwindigkeit und Energie des Geschosses bleiben gleich, ebenso die Schussfolge.

3.) Weil der Referentenentwurf explizit auf die Massenmorde von Utøya und Christchurch verweist: bei beiden Taten wurden Waffen verwendet, die den kriegswaffenmäßigen Anschein eben NICHT aufwiesen:

      Utøya: kein AR-15, AK-47 o.ä., sondern ein ziviler HA RUGER MIni-14 Newsgraphics, Newsgraphic: Anders Behring Breivik murder weapons

Chistchurch: zwar AR-15, aber "entmilitarisiert", kein freistehender Pistolengriff, Mündungsfeuerdämpfer, Kompensator, Bajonetthalter:  

The Islamophobic signs that defined the Christchurch terrorist

DAS sollte in unseren Protestbriefen klarer herausgestellt werden. Gerne auch mit diesen Bildern.

 

GRUß

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Zitat

Leutz..................ich habe so einige Briefe unserer Mitkämpfer an die Politruks gelesen, aber mir kommen die wirklich stichhaltigen Argumente gegen Fancys "kriegswaffenähnliche HA"-Schwachsinn zu kurz:

Sorry, das interessiert aber keine Ideologen, schon gar keine Rot-Grüne. Die wollen und verkaufen den Dummdödel in Deppenland für blödt, so einfach ist das. Angefangen vom verwässern der BKA Statistik ab imh 2015, danach zerlegen des Berichtes in Einzelteile, hat eh nur Promille oder weniger in D-Land interessiert. Manchmal ärgere ich mich, das ich was Dateien angeht einSchlamper bin,aber ich weis dann wo ich was finde,,,,:teufel84:

Hier hast Du als Excel die originale Auswertung von Statistischen Bundesamt von 2015 Einzelnachweis ICD x72..bis x74  Einzelnachweis verstorben durch Schußwaffe jede einzelne Art ist da aufgeführt. Das war mal alles für JEDERMANN einsehbar, im Prinzip kann man es so zusammenfassen, ÖR = Wir haben jedes Jahr 800 Tode durch Schusswaffen, jeder einzelne ist einer zuviel !!

Statistisch 725 Suizide,75 ungefährer Rest davon 5-10 von Personen welche die Tatwaffe LEGAL im Besitz hatten. Die hier mal angenommenen 75 hab ich aus der damaligen BKA Statistik entnommen, vielleicht find ich das auch noch..;-) Ich bin das ganze Saudumme Gelaber leid, es nervt nur noch.

ICD-10 Position Nummer Todesursachen:

X60 bis X84          Vorsätzliche Selbstbeschädigung (Suizid) 10 209 in 2014. Davon:

X72 Vorsätzliche Selbstbeschädigung durch Handfeuerwaffe 203

X73 Vorsätzliche Selbstbeschädigung durch Gewehr, Schrotflinte oder schwere Feuerwaffe ( Schusswaffe ) 52

X85 - Y09 Tätlicher Angriff 368

X93 – 94 keine Aufschlüsselung zu bekommen, (Tatmittel Schusswaffe)

Im Jahr 2014 wurden gemäß der Polizeilichen Kriminalstatistik insgesamt 6.082.064 Straftaten registriert. Lediglich in 0,2 % der Fälle waren Schusswaffen involviert.

Im Zusammenhang mit Straften wurden insgesamt 443 Waffen an Tatorten sichergestellt, wovon 75,7 % (335) erlaubnisfrei und 24,3 % erlaubnispflichtig waren. Nur 5 erlaubnispflichtige Schusswaffen (4,9 %) waren legal besessen, dagegen über 95% in illegalem Besitz.

Dies bedeutet, dass nur in 0,00006 % aller Straftaten eine legale, erlaubnispflichtige Schusswaffe involviert war.

ICD SW.xlsx

Edited by Mike57
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10 Jahre her... :rolleyes1: Was hab ich da schon Zeit reingehängt...:teufel84:

Versuch Einer Auswertung PKS 2012

Straftatenanteile an Straftaten insgesamt = 5.997.040 Fälle, davon Straftaten gegen das Leben 0,1%

Mord und Totschlag 2.126 Fälle ! Mord und Totschlag 1.588 Versuche!

2.3.1 Schusswaffenverwendung

Die Erfassung der Schusswaffenverwendung erfolgt unabhängig von der Registrierung von Verstößen gegen das Waffen- oder Kriegswaffenkontrollgesetz. 2012 wurden 32.665 Straftaten nach dem Waffengesetz  (-5,2 % gegenüber 2011) und 580 Straftaten nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz (+1,9 %) registriert. Die Verwendung von Schusswaffen weist bereits seit Jahren einen rückläufigen Trend auf. Während die Erfassung der Schusswaffenverwendung nur im Fallbereich erfolgt, wird unabhängig davon sowohl bei den aufgeklärten Fällen als auch bei den Tatverdächtigen festgehalten, ob eine Schusswaffe mitgeführt  wurde (vgl. Seiten 38 und 111). Als Schusswaffe im Sinne von „geschossen“ und „mitgeführt“ gelten nur Schusswaffen gemäß § 1 WaffG. Nicht zu erfassen ist das „Mitführen“ von Schusswaffen bei solchen Personen, die dazu bei rechtmäßiger Dienstausübung ermächtigt sind und gegen die Anzeige als Folge der Dienstausübung erstattet wurde. Mit einer Schusswaffe gedroht ist dann zu erfassen, wenn wenigstens ein Opfer sich subjektiv bedroht fühlte (auch z.B. durch eine Spielzeugpistole).

PKS 2012 Straftaten insgesamt:  5.997.040 Schusswaffenverwendung: 10.828  Anteil in % : 0,2%

Fälle „mit Schusswaffe geschossen“

Straftaten gegen das Leben erfasste Fälle:  141 Veränderung zum Vorjahr: 6,8%  Anteil: 2,7%

Bei Mord wurde in 13,6 % oder 82 Fällen, bei Totschlag in 5,2 %  oder 73 Fällen eine Schusswaffe mitgeführt,

 Gesamtüberblick – Opfer

Mord und Totschlag:  Vollendet: 578     Versuch: 1969    insgesamt:2547

Abnahmen

Vollendeter Mord und Totschlag = -12,7 % (2011: 662 Opfer)

Halten wir also fest:

Straftaten gegen das Leben 0,1%; Schusswaffenverwendung 0,2%; Straftaten gegen das Leben „mit Schusswaffe geschossen“  141 Fälle Zunahme + 6,8% !.Vollendeter Mord & Totschlag -12,7%.

„Anti These“ Trotz eines Rückganges von Mord & Totschlag um 12,7% hat das Tatmittel Schusswaffe einen signifikanten Anstieg um 6,8% erfahren. Das beweist beruhend auf einer Faktenanalyse PKS2012 Schusswaffen gehören nicht in Private Hände!!

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Am 15.1.2023 at 21:14 , Mike57 sagte:

Sorry, das interessiert aber keine Ideologen, schon gar keine Rot-Grüne. 

Aber als Argumentationshilfe für die FDP sicher tauglich.

Und vielleicht für den einen oder anderen nicht völlig verstrahlten Seeheimer Genossen, der seine Parteifeinde fragen könnte "Wollen wir uns für so nen Scheiß wirklich so weit aus dem Fenster lehnen?"

Versuch macht kluch, schaden kann es keinesfalls.

 

GRUß

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Am 14.1.2023 at 19:56 , Jägermeister sagte:

B29A21D0-B39F-4A47-8512-AF854DD569F7.jpeg

Irgendwie dachte ich, ich bin zu blöd, aber diese Meldung kam dann-->

Die fertigen Briefe wurde als PDF-Datei generiert. Wir werden diesen mit der nächsten Versandaktion berücksichtigen und für Sie versenden. Der VDB sowie die gesamte Waffenbranche dankt ganz herzlich für Ihr Engagement.

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Am 15.1.2023 at 21:23 , Mike57 sagte:

Es lebe die Datensicherung, Sie lebe Hoch....

Wenn Entschiedenheit geprägt ist von Unwissenheit, gepaart mit Arroganz, dann sorgt "man" dafür, dass ein weiterer sozialer Zusammenhalt zerstört wird in der Gesellschaft. Der Typ ist wahrscheinlich noch nie  sonntags in einem Schützenhaus gesessen, in dem vorher wettkampfmässig Sportschiessen stattfand und anschliessend die Schützen gemeinsam gesellig zusammensassen. Aber das passt halt nicht in das gefakte grüne Narrativ der immerpöhsen Legalwaffenbesitzer in den Leitmedien...

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Und falls wer den Link nochmals braucht:

https://briefgenerator.de

So können Sie mitmachen: 
Damit die Aktion wirkt, müssen viele Briefe zeitgleich ankommen. Daher übernehmen wir dieses Mal komplett den Druck, das Kuvertieren und Frankieren. Mitglieder haben die Wahl = kostenfreier Versand (VDB bezahlt aus den Beiträgen und Spenden das Porto) oder freiwillige Zahlung (da wir für die Novelle wirklich viel Geld benötigen). (Noch)Nichtmitglieder müssen (leider) bezahlen; wer aber schlau ist, wird erst via www.fight4right.de Fördermitglied und schickt dann den Brief kostenfrei raus – Es ist Ihre Wahl!

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Zitat

Waffenrechtsreform wird zum Zankapfel

Bei der von Nancy Faeser geplanten Waffenrechtsnovelle will die FDP nicht mitziehen. Die Verbände der Jäger und Schützen hoffen, dass die Pläne der Innenministerin damit erstmal vom Tisch sind.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bundesregierung-waffenrechtsreform-wird-zum-zankapfel.add78b5f-dc9a-4489-832c-369bba976d31.html

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Netzfund auf FB, von mir Not Confirmed.

Ist jemand aus dem hessenland hier und kann das bestätigen? Hab auf die schnelle nix gefunden. Man will es sich wohl mit der zukünftigen MP nicht verscherzen......
 
Zitat

NegativNachrichten vom Hessischen Schützenbund

Sehr geehrte Damen und Herren,
beigefügt senden wir Ihnen die gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Schützenbundes, dem Forum Waffenrecht sowie dem Deutschen Jagdverband zur geplanten Waffenrechtsänderung.
Diese gemeinsame Pressemitteilung hat der Hessische Schützenverband am vergangenen Donnerstag auf seiner Homepage und in den sozialen Medien veröffentlicht. Eine zusätzliche Stellungnahme des Hessischen Schützenverbandes, die unseren Unmut über diesen Entwurf ausdrückt, halten wir wie auch der Deutsche Schützenbund aktuell nicht für sinnvoll. Diesbezüglich stehen wir mit dem Deutschen Schützenbund im engen Austausch und halten Sie hierzu auf dem Laufenden.
Mit großer Sicherheit haben Sie von anderen Stellen, wie zum Beispiel den VDB-Briefgenerator bereits eine E-Mail erhalten. Diese geplanten Massenmails sind ohne inhaltlich abgestimmte und fundierte Positionierungen. Wir raten von einer Weiterleitung und/oder Veröffentlichung dringend ab. Diese Nachrichten haben keinen inhaltlichen Mehrwert und führen mit großer Sicherheit zu einer generellen Abwehrhaltung gegenüber den berechtigt vorgebrachten Interessen (siehe Pressemitteilung).
Wir möchten Sie bitten, dass Sie diese Informationen an die Vereine in Ihren Schützenbezirken weiterleiten.
 
Eine Antwort war:
 
Zitat

Bin aus Hessen traurig aber wahr, die Mail ging so an die Vereine

p.s. dem Häßliche Schützebund trau ich so ziemlich Alles zu, die haben in der Vergangenheit genug verrohrt...
:shout:
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Die Sozen zu einer Anfrage:

Zitat

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
herzlichen Dank für Ihre Mail zur aktuellen Diskussion um das Waffenrecht. Als Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion für dieses Thema schildere ich Ihnen gerne meine Position dazu.
 
Zunächst ist es mir wichtig zu betonen, dass wir mit der aktuellen Debatte um das Waffenrecht in keiner Weise private Legalwaffenbesitzer*innen mit Kriminellen oder gar Reichsbürger*innen oder Rechtsextremen vergleichen möchten. Wer in Deutschland legal eine Waffe besitzt – beispielsweise im Rahmen der Jagd oder des Sports – ist in aller Regel sehr verantwortungsbewusst und gesetzestreu. Die derzeit geplanten Änderungen im Waffengesetz sollen keine Gängelung des Schießsports oder von Jäger*innen sein, sondern werden den Umgang mit legalen Waffen sicherer machen. Wir haben in der aktuellen Rechtslage einigen Verbesserungsbedarf erkannt. Dabei geht es unter anderem auch um einen besseren Informationsaustausch zwischen den Behörden.
 
Ich möchte auch darauf hinweisen, dass die aktuell geplante Waffenrechtsnovelle keine kurzfristige Reaktion auf die Razzien bei Reichsbürger*innen ist. Wir diskutieren diese Thematik seit Beginn der Legislaturperiode. Bereits im Koalitionsvertrag hat sich die Ampel-Koalition auf Änderungen im Waffenrecht verständigt. Dort heißt es:
 
„Die weit überwiegende Zahl der Waffenbesitzerinnen und -besitzer ist rechtstreu. Terroristinnen und Terroristen sowie Extremistinnen und Extremisten gilt es, konsequent zu entwaffnen. Wir evaluieren die Waffenrechtsänderungen der vergangenen Jahre und gestalten bestehende Kontrollmöglichkeiten gemeinsam mit den Schützen- und Jagdverbänden sowie mit den Ländern effektiver aus. Zudem verbessern wir die kriminalstatistische Erfassung von Straftaten mit Schusswaffen sowie den Informationsfluss zwischen den Behörden. Bei Gegenständen, für die ein Kleiner Waffenschein erforderlich ist, soll dieser künftig auch beim Erwerb vorgelegt werden müssen.“
 
Daraus leiten sich für das Waffengesetz aus meiner Sicht zum einen Verbesserungen der waffenrechtlichen Personenüberprüfungen ab, also bei der Zuverlässigkeitsprüfung (§ 5 WaffG) und Prüfung der persönlichen Eignung (§ 6 WaffG). Zum anderen eine Neuregelung des Kleinen Waffenscheins, der künftig auch schon beim Erwerb von SRS-Waffen vorhanden sein muss. Bisher ist der Erwerb davon nicht betroffen und nur beim Führen der SRS-Waffen ist ein Kleiner Waffenschein notwendig.
 
Unter Reichsbürger*innen und Rechtsextremist*innen gibt es leider nach wie vor – neben vielen illegalen – auch zu viele legale Waffen. Hier müssen wir besser werden bei der Verweigerung und Entwaffnung. Und ja, dafür brauchen wir auch Anpassungen im Gesetz. Das ist keine Ideologie, sondern sicherheitspolitische Notwendigkeit. Und wir stellen damit auch nicht die rechtstreuen Jäger*innen und Sportschütz*innen unter Generalverdacht. Der Umgang mit Waffen ist eine sensible und verantwortungsvolle Angelegenheit. Sicherheit muss dabei oberste Priorität haben.
 
Die von Nancy Faeser angekündigte Gesetzesinitiative zielt lediglich auf das Verbot kriegswaffenähnlicher halbautomatischer Feuerwaffen. Spießsport-Disziplinen mit Halbautomaten werden also nicht gefährdet sein. Kriterien zur Bestimmung der Kriegswaffenähnlichkeit werden Bestandteil der Verbotsinitiative sein. Kriegswaffenähnliche halbautomatische Feuerwaffen wirken durch ihre martialische Optik besonders anziehend auf bestimmte Personenkreise und Tätergruppen, welche für Amoktaten und Terroranschläge eine hohe Relevanz aufweisen. Durch ihre Funktionalität (schnelle Schussfolge, einfaches Handling, große Zielgenauigkeit und hohe Durchschlagskraft) in Kombination mit der auf ihrem martialischen Äußeren beruhenden Anziehungskraft weisen sie ein besonders hohes Gefährdungspotential auf. Neben der hohen Gefährlichkeit auch für Einsatzkräfte der Polizei besteht für diese in einer Konfliktsituation keine Möglichkeit, zwischen halbautomatischen kriegswaffenähnlichen Feuerwaffen und optisch gleichen vollautomatischen Kriegswaffen zu unterscheiden, was Auswirkungen auf deren Einsatzbewältigung und Eigensicherung haben kann. Weder für die olympischen Schießdisziplinen noch für die Jagd besteht ein objektives Bedürfnis für den Erwerb und Besitz von kriegswaffenähnlichen halbautomatischen Feuerwaffen. Sie sollen in erster Linie das Gefühl vermitteln, mit einer Kriegswaffe zu schießen, was auch in der einschlägigen Werbung des Waffenhandels bewusst hervorgehoben wird. In jüngster Zeit sind Verbote kriegswaffenähnlicher halbautomatischer Feuerwaffen bzw. sogar jeglicher halbautomatischer Feuerwaffen in verschiedenen Ländern – auch solchen mit einer langen Tradition privaten Waffenbesitzes – umgesetzt (Neuseeland, Kanada, Norwegen) bzw. kritisch diskutiert (USA) worden.
 
Mit Blick auf die örtlichen Waffenbehörden sehe auch ich die Probleme im Vollzug, die mit einer starken Auslastung der Waffenbehörden verbunden sind. Für den Betrieb der Waffenbehörden sind jedoch die Bundesländer zuständig. Das macht eine Steuerung des Vollzugs von Bundesebene sehr schwierig. Jedoch setze ich mich für eine Prüfung ein, wie eine Unterstützung der Waffenbehörden auch von Bundeseite möglich sein könnte.
 
Das Problem des illegalen Waffenbesitzes werden wir mit einer Änderung des Waffengesetzes nicht bekämpfen können – und darum geht es bei der anstehenden Novelle auch nicht. Dafür brauchen wir gute Rechtsgrundlagen für unsere Sicherheitsbehörden und eine effektivere Bekämpfung der Organisierten Kriminalität. Und in diesen Bereichen sind wir auch nicht untätig. Wir werden beispielsweise das Bundespolizeigesetz erneuern und haben zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität ein ganzes Bündel an Maßnahmen in Vorbereitung.
 
Ich stehe mit den Verbänden und Interessensvertreter*innen im Bereich des Waffenrechts (wie beispielsweise dem Deutschen Jagdverband, dem Deutschen Schützenbund, dem VDB oder dem Forum Waffenrecht) in regelmäßigem und konstruktiven Austausch. Und das gilt auch für das Bundesinnenministerium.
 
Mit freundlichen Grüßen
 Carmen Wegge
Mitglied des Deutschen Bundestages
 
Hauptstadtbüro:
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 22774191
Wahlkreisbüro Starnberg:
Hauptstraße 22
82319 Starnberg
Telefon: 08151 9791077

Wahlkreisbüro Landsberg:
Hinterer Anger 298
86899 Landsberg am Lech
 
carmen.wegge@bundestag.de
 
www.carmen-wegge.de | www.twitter.com/CarmenWegge | www.facebook.com/carmenweggemdb | www.instagram.com/carmenwegge
 
Datenschutzhinweis:
Ihre personenbezogenen Daten werden gemäß den unter https://www.bundestag.de/datenschutz abrufbaren Datenschutzhinweisen erhoben und verarbeitet, sofern keine anderslautenden Datenschutzhinweise ausdrücklich für anwendbar erklärt worden sind.

Deswegen halte ich Argumentationsversuche mit einem ideologisierten Gegenüber für nutzlos. Das sollen die Verbände machen. Mir ist meine Zeit dafür zu schade.

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Ich hab diese unterirdische Antwort neulich schon gelesen …. 

Die Unterstellungen, dass in den Reihen von LWB „Reichsbürger, Rechts- Extremisten, Terroristen“ sind … auf die AR Gewehre eine hohe Anziehungskraft ausüben …, 

…. da kriegst du wirklich …. 

Vielleicht sollte die Dame in die Kriminalstatistik und nicht in die rot/ grüne Orakel- Kugel schauen! 

Besonders witzig auch das Gendern von Reichsbürgern und Rechtsextremen….. pffff …

… und Schlussendlich …, dass die Dame mit den Verbänden, etc. in Verbindung steht …. das kann ich gar nicht glauben… !

Dann sollte sie während der Gespräche mal die Ear- Pods rausnehmen oder aufhören im Handy zu daddeln… 

Es ist eine absolute Unverschämtheit mit was LWB hier gleich gestellt werden!

Zu tiefst Ehr abschneidend und beleidigend! 

Aber Jägermeister hat Recht … das lohnt die Mühe und die Nerven nicht! 

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