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IWA Eintrittskarte - Besuchermontag - wer weiss wie?


Impulse Austria
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Dem VDB (Verband der Büchsenmacher) wurden von der IWA 10000 Eintrittskarten bereits übergeben.

Auf deren Webseite ist keine info... habe aber telefoniert und sollte eigentlich schon Antwort haben.

Weiss jemand hier mehr? Fragt doch mal beim örtlichen Fachhändler ob diese schon mehr Info haben und postet das Ergebnis hier. Wie kommt Ihr an die Karten? Wie ist das mit der WBK?

Ich habe mich fürchterlich aufgeregt, weil es ja wegen der örtlichen Nähe zu Ö eigentlich unfassbar ist, daß Privatbesucher aus Ö keinen Zutritt erhalten würden/können.

Mal schauen was für Antwort ich bekomme... und ob ich die "Johanna von Orleans" spielen werde. Schliesslich habe ich Gastkarten zur Verfügung, die ich ausstellen kann...

Da wir seit 3 Jahren in jeder Umfrage der IWA den Zugang für Privatpersonen unterstützt haben... und unsere Stimme so mit dazu geführt hat, daß ein Besuchermontag eingerichtet wurde, finde ich es ziemlich arg, daß die Karten jetzt bei einem Verband sind, der nach eigenem Gutdünken handeln kann. Es sind auch nicht alle Fachhändler Mitglieder des Dachverbandes. Damit gibts noch mehr Vereinsmeierei...

Ich mache keinen Kniefall vor dem VdB und vor allem frage ich mich, ob die IWA Leitung eigentlich weiss, daß es ein Dokument mit Lichtbild in Ö, in D sicher auch (und wenn nicht, dann mit Führerschein oder Pass zur Identität) gibt, welches den Waffenbesitzer als solchen ausweist.

Ich frage mich ernsthaft, wenn die WBK die Eintritsvoraussetzung ist, dann ist es doch um himmelswillen kein Problem, wenn am Besuchermontag der Inhaber der WBK diese bei der Kasse vorweist und somit den Eintritt erhält.

Wozu einen Dachverband, der wiederum kostenbelastet die Info rausgeben muss und für die Umverteilung der Karten sorgen muss. Dass da Kosten entstehen ist klar, daß man nur Mitgliedsbetriebe versorgen möchte, ebenso..... Man sollte den Verwaltungsaufwand diesbezüglich nicht unterschätzen.

Also bitte... ruft an... Frankonia ist auch Mitgliedsbetrieb des VdB... haben die schon mehr Info? ... und postet bitte das Ergebnis hier.

Postet auch was Ihr im Verein oder von Bekannten hört... damit ein "lebendiges Bild" entsteht.

Wenn diese Form der Kartenverteilung nicht funktioniert, werde ich den Thread ausdrucken und der IWA Projektleitung als Protest am Ende der Messe zur Kenntnis bringen.

Ausserdem werde ich denjenigen, die über den örtlichen Händler nicht an die Eintrittskarte kommen können, eine Gastkarte ausstellen. Diese ist zwar nicht gratis (weil die IWA hinterher die Rechnung für die Karten schickt) , aber wenn es schon einen Besuchermontag gibt, der an die WBK anknüpft, dann muss die Regelung für alle gelten und nicht nur für "auserwählte", die zufällig den richtigen Fachhändler aufsuchen.

Wir (Waffenbesitzer) sind weder ein Geheimbund, noch Nazigesocks ( welches von der Messe natürlich ferngehalten werden soll...) und mit Papierkram sind wir sowieso schon von behördlicher Seite zugeschüttet.

Deswegen brauchen wir diese "hindernisgleichen Wege" bei privatwirtschaftlichen Events wahrlich nicht!!

Eure Erfahrungen sind wichtig!

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Postet auch was Ihr im Verein oder von Bekannten hört... damit ein "lebendiges Bild" entsteht.

Ich habe eine Fachbesucher-Legitimation erhalten. Auf der Rückseite muss angekreuzt werden, wie man seine Besuchsberechtigigung nachweist.

1. persönliche Fachbesucher-Legitimation der IWA

2. Gewerbeanmeldung

3. Mitarbeiter-Legitimation eines Unternehmens

4. Schriftliche Legitimation eines Unternehmens

5. Schriftliche Legitimation einer Beörde.

Vor WBK steht da nichts, ebensowenig dass kleine, zänkische Bergvölker vom Messebesuch ausgeschlossen sind.

Bela

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Nachtrag:

Da scheint wohl einiges schief gelaufen zu sein. Unser Verein hat von einem BüMa einige private und Vereinswaffen bezogen. Von ihm haben wir die Karte erhalten, die dann in der Nahrungskette abwärts gewandert und bei mir hängen geblieben ist. Es ist aber keine Besucherkarte, sondern eine Gewerbliche. Mit den entsprechenden Schriftstücken lässt sich da sicher etwas machen, aber korrekt ist das gewiss nicht.

Bela

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Das ist die Gastkarte... die habe ich hier liegen. 500 Stück als Aussteller auf der Messe.

Sie ist aber nicht die "Consumer" Card.

Kannst Du Deine Karte einscannen, damit ich den Unterschied sehen?

Folgende Antwort erhielt ich heute vom VdB.. eine Ungeheuerlichkeit, denn der VdB hat lt. Internetseite 720 Mitgliedsbetriebe.Wie kann ein Verein, der nicht mal 50% der Händler in D repräsentiert über 100% der Eintrittskarten für Endverbraucher verfügen?

Hier die Antwort des VdB:

-------- Original Message --------

Subject: AW: Einladungskarten für Schützen zur IWA

Date: Tue, 1 Feb 2005 09:58:32 +0100

From: VDB <info@vdb-waffen.de>

To: 'IGBAustria' <schranz@chello.at>

Sehr geehrte Frau Schranz,

die Einladungskarten zur IWA Consumer_Tag werden ausschließlich durch die idellen Träger der IWA an seine Mitgliedsunternehmen verteilt.

Sie können eventuell Karten über einen deutschen Hersteller bekommen, mit dem Sie zusammen arbeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Fuchs

Geschäftsführer

Von: IGBAustria [mailto:schranz@chello.at]

Gesendet: Dienstag, 25. Januar 2005 15:48

An: info@vdb-waffen.de

Betreff: Einladungskarten für Schützen zur IWA

Grüß Gott!

Wir sind ein österr. Aussteller auf der IWA und die Projektleitung der IWA Messe hat uns mitgeteilt, daß alle 10 000 Einladungskarten für Privatpersonen von Ihnen verwaltet werden.

Das ist ärgerlich, denn es gibt auch viele österrr. Waffenhändler, die gerne dem einen oder anderen Kunden den Besuch der IWA ermöglichen würde.

Trotz alledem...

Wir haben viele Kunden in Bayern und möchten das Angebot machen unseren Stand mit dem gesamten IGB Sortiment zu besuchen.

Wie gehen wir vor, wie erhalten wir die Karten?

Herzlichen Dank für eine prompte Antwort.

Per Telefon hatten wir kein Glück. Die Mobilnummer war im Dauerlauf besetzt und das Büro wegen Messe geschlossen.

Mit freundlichen Grüßen

Carmen Schranz

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Wie kann ein Verein, der nicht mal 50% der Händler in D repräsentiert über 100% der Eintrittskarten für Endverbraucher verfügen?

Bei Messen außerhalb der Waffenbranche gibt es auch diese "ideelen Träger", also Verbände, Innungen usw., die die Messen mit organisieren und auch kräftig daran verdienen.

Bei VdB wird man wohl der Ansicht sein, dass wer Karten haben will, Mitglied werden soll, der Rest guckt eben in die Röhre.

Aus deren Sicht nachvollziehbar, irgendeinen Vorteil muss die Mitgliedschaft ja haben.

Warum die Hersteller/Aussteller aus dem Ausland aber außen vor gelassen werden, ist unverständlich.

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Habe mich gerade schrecklich bei IWA beschwert und mir wurde am Telefon versichert, daß dieses - in dieser Form nicht beabsichtigt war.

Kann doch nicht sein, daß wir - in Bayern durch etliche Händler vertreten - uns bei einem Händler Karten "schnorren" müssen, damit der andere Händler seinen Kunden diese geben kann.

Dabei verlieren nur wir als Unternehmen, denn es ist eine Frage der Zeit wann ein Kunde in beiden Geschäften steht.. und entweder ist der eine Händler "sauer" oder der "andere".

Das geht eben nicht...

Die Öffnung der IWA ist für "qualifizierte Endverbraucher" vorgesehen, und nicht als "Druckmittel des VdB" auf Unternehmen.

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  • 2 years later...

Der Historiker Paul Milata hat in seiner kürzlich im Böhlau Verlag veröffentlichten Disserta­tion ?Zwischen Hitler, Stalin und Antonescu: Rumäniendeutsche in der Waffen-SS? neue Er­kenntnisse und Fakten zum Geschehen im Zweiten Weltkrieg geliefert (siehe Besprechung in der Siebenbürgischen Zeitung Online).

Dr. Paul Milata erforschte in seinem Buch vor allem die Eintrittsmotivation der rumäniendeutschen SS-Männer, aber auch ihre Gesamtzahl und Gefallenenrate sowie die militärischen und polizeilichen Verbände der Schutz-Staffel (SS), die Empfänger von rumäniendeutschen Rekruten waren. In einem für die Sieben­bürgische Zeitung verfassten Aufsatz geht Milata im Folgenden auf die Zuweisungsmuster der 63 000 rumäniendeutschen SS-Angehörigen ein. Angesichts einer kaum existenten Forschung zu diesem wichtigen Kapitel der rumäniendeutschen Geschichte im 20. Jahrhun­dert handelt es sich, wie der Autor feststellt, dabei ?noch meist um punktuelle Aussagen?.

Dass die Rumäniendeutschen vorwiegend in die Waffen-SS und nicht in die Wehrmacht eintraten, ging auf reichsdeutsche Befugnisse zu­rück und nicht auf die Entscheidung der Rekru­ten. Im November 1941 und Mai 1942 wurde zwischen Wehrmacht und SS ein Abkommen getroffen, wonach Volksdeutsche als ausschließ­licher Rekrutierungspool der Waffen-SS galten, während Reichsdeutsche weiterhin nur der Wehrmacht unterstanden. Das Verhältnis rumäniendeutscher Waffen-SS- zu Wehr­machts-Män­nern lag gegen Kriegsende bei etwa 10:1.

Der erste Kampfeinsatz der damals noch ausgesprochen kleinen Gruppe rumäniendeutscher SS-Männer erfolgte schon am ersten Tag des Krieges. Am 1. Mai 1940 gehörten erst 110, am 15. Januar 1942 schon 2 500 zur Waffen-SS. Ende 1942, vor der Schlacht bei Stalingrad, wur­den bereits 5 569 Deutsche aus Rumänien in der Waffen-SS und 500 in der ?SS-Polizei? verzeichnet. Zu diesen gesellten sich Ende 1942 ? Anfang 1943 bis zu 10 000 Stalingrad-Flücht­linge, die sich nach der Versprengung ihrer rumänischen Einheit bei ?den Deutschen? wieder fanden. Im Sommer 1943 traten während einer Massenrekrutierung in Rumänien nochmals etwa 50 000 Mann überwiegend freiwillig in die Waffen-SS ein.

Das Ziel der meisten Erstzuweisungen ist der heutigen Forschung unbekannt, von weiteren Zuweisungen innerhalb der Waffen-SS ganz zu schweigen. Bis zur Aufstellung der 7. SS-Frei­wil­ligen-Gebirgs-Division ?Prinz Eugen? im Februar 1942 als volksdeutsche Großeinheit wurden Volksdeutsche je nach Bedarf den SS-Einheiten zugewiesen. Von den 110 SS-Männern gehörten im Mai 1940 22 zur SS-Verfügungstruppen-Divi­sion (der späteren 2. SS-Division ?Reich?) ? 31 befanden sich in derselben Einheit noch in Aus­bildung ?, 8 zur SS-Totenkopf-Division, 40 zu den SS-Totenkopf-Stan­darten und 9 zur SS-Polizei. Mehrere Berichte weisen auf Eintritte unmittelbar nach Kriegsbeginn in die 1. SS-Division ?Leibstandarte Adolf Hitler?. Die 650 der SS zugewiesenen Rekruten der 1 000-Mann-Aktion 1940 (die in Rumänien durchgeführte, erste reichsdeutsche Rekrutierung im Ausland) gehörten zunächst dem 3. Bataillon der 16. SS-Toten­kopfstandarte an und wurden nach einer dreimonatigen Ausbildung dem 1. Bataillon des 10. SS-Infanterieregiments zugewiesen; 1941 wurde diese Einheit zur 1. SS-Infanterie-Brigade ?Reichsführer-SS? (motorisiert), später Panzer­grenadier-Brigade, ausgebaut und im Januar 1944 in Kroatien der 18. SS-Division ?Horst Wes­sel? eingegliedert. Die 600-Mann-Aktion 1941 (Männer, die im Tross durchreisender reichsdeut­scher Einheiten über die Grenze geschmuggelt wurden) wird in Verbindung mit der 2. SS-Divi­sion ?Reich? gebracht. Die kurz darauf folgende Gruppe der 100 Sachsen der von Rumä­nien genehmigten 500-Mann-Aktion wurden der 6. SS-Division ?Nord? (3. SS-Aufklärungs-Abtei­lung motorisiert) zugeführt. Unbekannt bleibt, welchen Einheiten die Rekruten der Zeit der ?verbotenen Freiwilligkeit? sowie die Stalingrad-Flüchtlinge 1943 zugewiesen wur­den.

Etwa die Hälfte der im Sommer 1943 rekrutierten Deutschen aus Rumänien wurden in kleinen Gruppen unzähligen, weiter nicht be­kannten SS-Ausbildungs- und Ersatz-Regimen­tern, SS-Stäben, SS-Ämtern, Polizeieinheiten etc. zugewiesen. Aufgrund der Drei-Klassen-Hie­rarchie der SS-Divisionen sowie des Krite­riums des Aufstellungs-, Ausbau- und Erfri­schungsdatums erscheinen die Zuweisungen von 17 748 Mann zu den Divisionen 9. SS-Division ?Hohenstaufen?, 10. SS-Division ?Frundsberg?, 16. SS-Division ?Reichsführer-SS?, 17. SS-Divi­sion ?Götz von Berlichingen? sowie zu SS-Einhei­ten unter Divisionsstärke (etwa Brigaden, etc.) am wahrscheinlichsten.

Die zweite Hälfte der im Sommer 1943 eingezogenen Männer, das waren ca. 24 100 Rekru­ten, verteilte das SS-Führungs-Hauptamt (SS-FHA) wie folgt: 12 934 kamen zum III. SS-Pan­zer-Korps (germanisch), bestehend aus 11. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division ?Nord­land?, 4. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Bri­gade ?Nederland? etc.), 7 609 zur 7. SS-Frei­willigen-Gebirgs-Division ?Prinz Eugen?, der bereits im Frühjahr 1943 etwa 5 000 Mann mit Musterungsbefund ?Untergröße? (165 cm und kleiner) zugesagt worden waren. Die 1. SS-Divi­sion ?Leibstandarte Adolf Hitler? erhielt etwa 1 500 Mann. Vermutungen bezüglich größerer Zuweisungen führen auch zur 5. SS-Panzer-Division ?Wiking?, die ursprünglich dem III. SS-Panzer-Korps (germanisch) angehören sollte und deren Regiment ?Nordland? zur Stamm­einheit der gleichnamigen 11. SS-Division wur­de. Angeblich gehörten zur 5. ?Wiking? noch im September 1944 ?mehrere Hundert Siebenbür­ger und Banater Schwaben?.

Der Forschung blieb bisher auch die Anzahl der Rumäniendeutschen in polizeilichen Waf­fen-SS-Einheiten verborgen. Die ersten Zuwei­sungen zu KZ-Totenkopfverbänden sind ab Oktober 1941 belegt, eine letzte im Oktober 1944. Aus Literatur-, vor allem aber aus Archiv­unterlagen konnte die Identität von 336 KZ-Wachmännern eindeutig festgelegt werden. Die tatsächliche Zahl rumäniendeutscher KZ-Wach­männer lag bei mindestens 2 000, wobei unterschiedliche Berechnungsmethoden bis zu 3 400 zulassen. Zu diesen rumäniendeutschen KZ-Wachleuten müssen Rumäniendeutsche in SD-Sondereinheiten mit Massenmordaufgaben hinzugezählt werden, etwa der so genannten ?Volksdeutschen Kompanie? des SD, zu deren Hauptaufgaben das Erschießen russischer Ge­fangenen zählte.

Eine Untersuchung der Verteilung nach KZ-Stammlagern ist schwierig, aber nicht unmöglich. Drei unabhängige Quellen belegen, dass die größte Anzahl von rumäniendeutschen KZ-Wachmännern den Vernichtungslagern Ausch­witz und Lublin-Majdanek zugeteilt wurde. Hier waren 57 bis 76% (1 162-1 558 Personen) der 2 000 mindestens einmal während ihres Kriegs­dienstes tätig. Auch im Fall der Min­destangabe ist die Zuweisungshöhe weit überproportional. Weitere Lager mit hohen Zuweisungszahlen waren Buchenwald, Dachau und Sachsen­hausen, kleinere Gruppen Rumäniendeutscher sind auch in vielen anderen Stammlagern nachzuweisen. Die Gefallenenrate der rumäniendeutschen SS-Angehörigen lag bei 27,5%. Sie liegt weit über der bisherigen Schätzung von 15 Prozent, bezeugt aber keinesfalls einen in der Literatur ausgesprochen verbreiteten ?überdurchschnittlich hohen Blutzoll? (siehe Milata 2007, S. 273, S. 274 FN 87), im Vergleich zur Waffen-SS oder dem deutschen Heer, deren Gefallenenrate ebenfalls auf knapp unter 30% geschätzt wird.

Der aktuelle Stand der Forschung lässt be­reits erste Muster erkennen (wie z.B. III. Korps, 1. und 7. Division, KZ Auschwitz), die manche Zeitzeugen kaum überraschen sollten. Zwar konnten weitere, ihrer geringen Größe wegen hier unerwähnt gebliebene Zuweisungen in Erfahrung gebracht werden. Doch die Erst- und Folgeeinheiten der überwiegenden Mehrheit der Männer sind noch unbekannt.

http://www.siebenbuerger.de

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