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Schlitten in den Schraubstock spannen, (Schutzbacken nicht vergessen, es geht auch Pappzwischenlage zw. Backe und Schlitten), altes Visier mit einem Hartplastedorn (Hab ich aus einer alten Zahnbürste gemacht) und kleinem Hammer herausschlagen, neues hineinschlagen (Feder nicht vergessen), ausspannen, einschießen, einstellen, fertig!

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Schlitten in den Schraubstock spannen, (Schutzbacken nicht vergessen, es geht auch Pappzwischenlage zw. Backe und Schlitten), altes Visier mit einem Hartplastedorn (Hab ich aus einer alten Zahnbürste gemacht) und kleinem Hammer herausschlagen, neues hineinschlagen (Feder nicht vergessen), ausspannen, einschießen, einstellen, fertig!

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Schlitten in den Schraubstock spannen, (Schutzbacken nicht vergessen, es geht auch Pappzwischenlage zw. Backe und Schlitten), altes Visier mit einem Hartplastedorn (Hab ich aus einer alten Zahnbürste gemacht) und kleinem Hammer herausschlagen, neues hineinschlagen (Feder nicht vergessen), ausspannen, einschießen, einstellen, fertig!

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Bis ungefähr zur Mitte. Wenn Du ein Militärvisier draufmachst, mußt Du das beim Einschießen mit Plastedorn und Hämmerchen verstellen. Da langt es, wenn Du die Waffe auf die Seite legst und in die Richtung schlägst, wo die Treffer liegen. Aber auch die Dosis beachten!

Beim verstellbaren Militärvisier reicht es, wenn Du das mittig einschlägst. Bissel Fett, dann flutscht das besser. Ansonsten haste da dran zwei Schräubeln: eine für die Höhe, eine für die Seite. In kleinen Schrittchen (1/4 oder 1/5 Umdrehung) beim Einschießen vorgehen.

Die Feder befindet sich als kleines Plättchen unterm Visier. Kann sein, daß die sich gelöst hat, darum der Verweis. Nicht vergessen, sonst war die ganze Arbeit umsonst!

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Bis ungefähr zur Mitte. Wenn Du ein Militärvisier draufmachst, mußt Du das beim Einschießen mit Plastedorn und Hämmerchen verstellen. Da langt es, wenn Du die Waffe auf die Seite legst und in die Richtung schlägst, wo die Treffer liegen. Aber auch die Dosis beachten!

Beim verstellbaren Militärvisier reicht es, wenn Du das mittig einschlägst. Bissel Fett, dann flutscht das besser. Ansonsten haste da dran zwei Schräubeln: eine für die Höhe, eine für die Seite. In kleinen Schrittchen (1/4 oder 1/5 Umdrehung) beim Einschießen vorgehen.

Die Feder befindet sich als kleines Plättchen unterm Visier. Kann sein, daß die sich gelöst hat, darum der Verweis. Nicht vergessen, sonst war die ganze Arbeit umsonst!

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Bis ungefähr zur Mitte. Wenn Du ein Militärvisier draufmachst, mußt Du das beim Einschießen mit Plastedorn und Hämmerchen verstellen. Da langt es, wenn Du die Waffe auf die Seite legst und in die Richtung schlägst, wo die Treffer liegen. Aber auch die Dosis beachten!

Beim verstellbaren Militärvisier reicht es, wenn Du das mittig einschlägst. Bissel Fett, dann flutscht das besser. Ansonsten haste da dran zwei Schräubeln: eine für die Höhe, eine für die Seite. In kleinen Schrittchen (1/4 oder 1/5 Umdrehung) beim Einschießen vorgehen.

Die Feder befindet sich als kleines Plättchen unterm Visier. Kann sein, daß die sich gelöst hat, darum der Verweis. Nicht vergessen, sonst war die ganze Arbeit umsonst!

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Das Visier ist, wie Du siehst, keilförmig. Die Visiernut im Schlitten auch. Die Feder erzeugt vom Schlitten aus in Richtung visier Druck, damit es nicht verloren geht oder sich selber verstellt. Die Flanken der Nut im Schlitten wirken durch ihre Form als Gegenlager. Nu kapiert? PDT_Armataz_01_18

Gonzooooo, ich hatte damals kein Kimmenwechselgerät... Mußte halt auf die klassische Pfadfindermethode ausweichen. Hat aber auch so geklappt und der Mensch wächst mit seinen Aufgaben und Taten... PDT_Armataz_01_11

Der BüMa hatte es damals aber auch nicht anders gemacht, als ich ein Militärvisier draufhaben wollte. Da hast Du am Visier noch den Druckpunkt vom Dorn gesehen. Weil ich damit regelmäßig in die Wicken geschossen habe, hab ich mir dann das verstellbare selber draufgemacht und eingeschossen.

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Das Visier ist, wie Du siehst, keilförmig. Die Visiernut im Schlitten auch. Die Feder erzeugt vom Schlitten aus in Richtung visier Druck, damit es nicht verloren geht oder sich selber verstellt. Die Flanken der Nut im Schlitten wirken durch ihre Form als Gegenlager. Nu kapiert? PDT_Armataz_01_18

Gonzooooo, ich hatte damals kein Kimmenwechselgerät... Mußte halt auf die klassische Pfadfindermethode ausweichen. Hat aber auch so geklappt und der Mensch wächst mit seinen Aufgaben und Taten... PDT_Armataz_01_11

Der BüMa hatte es damals aber auch nicht anders gemacht, als ich ein Militärvisier draufhaben wollte. Da hast Du am Visier noch den Druckpunkt vom Dorn gesehen. Weil ich damit regelmäßig in die Wicken geschossen habe, hab ich mir dann das verstellbare selber draufgemacht und eingeschossen.

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