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Showing most liked content on 05/17/2016 in all areas

  1. 5 points
    Ein Beitrag von Katja Triebel Die Novo-Argumente haben ein Interview von 1999 mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, ehemalige Bundesjustizministerin und Rechtsexpertin der FDP, ausgebuddelt. Deren Befürchtungen sind 15 Jahre später zur Realität geworden. “Wer ein Grundrecht auf Sicherheit fordert, leistet einem autoritären Schutzstaat Vorschub” Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Hier ein paar Zitate aus dem Interview: Ich spreche von der Gefahr einer Entwicklung hin zu einem autoritären Schutzstaat, weil die Bedeutung der Grundrechte, so wie sie die Mütter und Väter des Grundgesetzes konzipiert haben, heute an Gewicht zu verlieren droht. Seinerzeit interpretierte man die Grundrechte als Schutz vor staatlichen Eingriffen, also als Abwehrrechte gegenüber dem Handeln des Staates. Aber es existiert auch der Ansatz, das Grundrecht als Schutzpflicht des Staates bzw. als Schutzrecht des Einzelnen auf Handeln des Staates zu betrachten. Die Politik muss alles dafür tun, sich dem Schüren von Ängsten der Bürger entgegenzustellen, die in der Forderung gipfeln, der Staat müsse alles tun, um ihn zu schützen. Politiker haben meiner Meinung nach die Aufgabe zu verhindern, dass sich eine solche öffentliche Atmosphäre entwickelt. Und genau da liegt einiges sehr im Argen. Gerade aus dem Umfeld der großen Volksparteien werden derzeit häufig bewusst Ängste mit erzeugt, potenziert oder geschürt, um am Ende unter Berufung auf dieses Grundverständnis massiv in Grundrechte einzugreifen. Das ist ein sehr konservatives und staatsorientiertes Denken, dem man als liberale Partei entschieden entgegentreten muss. Aus der gleichen Quelle, aber von 2016 Auf dem Weg in den Präventationsstaat Analyse von Horst Meier Auch hier wieder ein paar Zitate: Im Namen der inneren Sicherheit werden zunehmend Freiheiten eingeschränkt. Wir müssen lernen, mit dem Risiko der Freiheit zu leben. Der Grundsatzstreit um Freiheit und Sicherheit schwelt schon lange, doch unter den Vorzeichen der digitalen Revolution hat er sich enorm verschärft. Das Spiel von Räuber und Gendarm, [..] die simple Abfolge von Verbrechen und Strafe: das ist die Polizei von gestern. Eine moderne Polizei müsse [..] durch intensive Durchdringung der Gesellschaft potentielle Problem­zonen auszumachen und Konflikte, die in Straftaten münden könnten, frühzeitig zu erkennen. … Mit der stetigen Verschärfung von Gesetzen wurden die Befugnisse der Polizei weit ins Vorfeld konkreter Gefahren verlegt. .. Indem Prävention schleichend ausgeweitet wird, bekommt sie eine immer größere Bedeutung. Unerwünschte Lagen aller Art sollen von vornherein vermieden, schon der Gefahr einer Gefahr, dem abstrakten Risiko soll vorgebeugt werden. Das Zauberwort heißt „Gefahren­vorsorge“. Diese Entwicklung, von [dem Verfassungsrechtler Erhard] Denninger als eine „vom Rechtsstaat zum Präventionsstaat“ charakterisiert, läuft darauf hinaus, ohne belegbaren Verdacht in die Rechte unbescholtener Bürger einzugreifen. Was mit dem scheinbar neutralen Begriff „anlasslos“ daherkommt, müsste nach herkömmlichem Verständnis schlicht „unbegründet“ heißen. Und genau auf diese Weise geraten immer häufiger Bürgerinnen und Bürger ins Visier von Sicherheitsbehörden, Menschen, denen nichts anderes vorzuwerfen ist, als dass sie E-Mails verschickt oder in einem bestimmten Mobilfunkbereich telefoniert haben. Was tun gegen einen Präventions­staat, der längst unaufhaltsam scheint? Da sich Sicherheit anscheinend von selbst versteht, wäre schon viel damit gewonnen, kühlen Kopf zu bewahren und die Konjunktur­ritter der Gefahren­vorsorge mit der Bürgerfreiheit zu konfrontieren. Eine offene Gesellschaft, die ihre Lebensform – das heißt die Pluralität ihrer politischen Anschauungen, die Vielfalt ihrer religiösen Überzeugungen, die Verschiedenheit ihrer Lebensstile und nicht zuletzt das Recht auf digitale Privatsphäre – eine Gesellschaft, die all das nicht Stück für Stück einer trügerischen Sicherheit opfern will, muss vor allem eines lernen: mit dem Risiko der Freiheit zu leben. Aller guten Dinge sind drei, deswegen noch ein Blick auf die Sicherheit einer Studentin der Psychologie an der Universität Mannheim und Stipendiatin der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit: Sicherheit – die Mär einer „Freiheit von Furcht“ Essay von Mareike König „Was müssten wir alles verbieten, damit für jeden Menschen auf dieser Welt die „Freiheit von Furcht“ realisiert werden kann?“ Über die Definition des Begriffs „Sicherheit“ besteht nicht nur im gesellschaftlichen Diskurs, wenn überhaupt, ein vages Verständnis. Der Duden listet als Bedeutungen den „Zustand des Sicherseins; Geschütztseins vor Gefahr oder Schaden“ und ein „höchstmögliches Freisein von Gefährdungen“. In den Politikwissenschaften gibt es den Ansatz der „Human Security“, der in seiner Definition direkt an die Roosevelt’sche Tradition einer „Freiheit von Furcht“ anknüpft: „Sicherheit der Person“ ist erst dann hergestellt, wenn sich kein Individuum mehr fürchten muss. Das zentrale Problem: Sicherheit als „Freiheit von Furcht“ ist meistens kein Zustand, sondern ein Gefühl. Klassisches Beispiel dafür ist das Kind, das vor dem Einschlafen Angst vor Monstern hat: Es ist sicherlich nicht frei von Angst, obwohl es vollkommen in Sicherheit ist. Es ist unwichtig, ob wir sicher sind. Es ist wichtig, dass wir uns sicher fühlen. Sich sicher fühlen zu wollen ist auch eine Entscheidung. Ich kann meinen Fokus auf die Dinge richten, die mir Angst machen – oder auf diejenigen, die mir Mut machen. Gerade im Bereich der „inneren Sicherheit“ ist es besonders faszinierend, wenn wir uns ansehen, welche Kosten wir in der Währung „Freiheit“ zu zahlen bereit sind, wenn es selbst um die kleinste Reduktion der Eintrittswahrscheinlichkeiten von Sicherheitsrisiken geht. Wenn uns im politischen Wahlkampf oder von Aktivisten ‚Sicherheit‘ versprochen wird, sollten wir allerdings genau nachhaken. Die gute Nachricht: Sicherheit mit Selbstvertrauen. Der Psychologe Gerd Gigerenzer beispielsweise hält die Fähigkeiten des Menschen, individuelle Entscheidungen auch in komplexen Situationen (dazu gehört eine Bedrohungslage) fällen zu können, für exzellent ausgebildet, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht rational sind. Meist lassen wir uns nur kurzfristig von bedrohlichen Ereignissen aufschrecken. Mit einem gewissen Abstand hat sich die mediale Präsenz relativiert und wir können uns wieder auf unsere Intuition verlassen. Dabei gilt: Je abstrakter das Ereignis für uns war – zum Beispiel je weiter weg -, desto schneller stimmt unser intuitives Gefühl für unser „Sichersein“ wieder mit dem Grad an Sicherheit überein, den wir durch eine rationale Analyse unserer Situation ermitteln können. Mein Fazit.. ..nach dem Lesen dieser drei Artikel (und dem angehäuften Wissen aus sieben Jahren Waffenrechtspolitik): Die Bürger sind i.d.R. schlauer und rationeller in Bezug auf Sicherheit als die Politiker. Kein Mensch hatte 2014 Angst vor einem Terroranschlag mit Sprengstoffen, die aus legaler Herstellung und Handel kommen. Trotzdem verabschiedete die EU ein Gesetz zu Explosivstoffen, welches ein Jahr später national umgesetzt wurde und eine jährliche Mehrbelastung von 30 Millionen Euro für die Branchen (Bergbau, Munitionsherstellung, Straßen- und Hausbau) bedeutet. Begründet wurde das Gesetz mit dem Sprengstoffanschlag 2004 auf die spanische Eisenbahn, an die sich kaum jemand noch erinnern kann. Die Anschläge 2015 in Paris und 2016 in Brüssel wurden dadurch jedoch nicht verhindert. Anscheinend hatten sich die Attentäter nicht mit legalen Sprengstoffen eingedeckt. Kaum ein Mensch, der sich mit den Fakten zum legalen Waffenbesitz auskennt, hat Angst davor, dass autorisierte Bürger private Waffen besitzen. Doch einige Politiker und Ministerialbeamte benutzen Terrorismus und Kriminalität, um die Bürger „anlasslos“ zu entwaffnen, obwohl bekannt ist, dass die Terroristen keine legalen Schusswaffen benutzt hatten und selbst die EU-Studie zur Waffenkriminalität besagt, dass die meisten, eventuell sogar alle, Opfer von Schusswaffengewalt im Zusammenhang mit illegalen Waffenbesitz stehen. Viele Bürger – auch der tschechische Innenminister und der frühere Generalsekretär von Interpol, selbst der Oberrabiner Margolin argumentieren, dass mit der Erlaubnis, Waffen tragen zu dürfen, sich viele Bürger sicherer fühlen würden. Das FBI bestätigt, dass Widerstand bei Attacken – im besten Fall auch bewaffneter – die beste Lösung sei, wenn „Run and Hide“ (Weglaufen und Verstecken) nicht mehr zur Auswahl stehen. Wollen wir hoffen, dass sich dieses Mal im Europäischen Parlament die Vernünftigen und nicht die Angstmacher durchsetzen. In jedem Fall arbeiten FIREARMS UNITED und seine Partner (wie die GRA) an der Möglichkeit, dass künftig die vernünftige Ansicht des tschechischen Innenminister sich durchsetzt. Tschechien lehnt die von der EU-Kommission in Reaktion auf die Terroranschläge von Paris vorgeschlagene Verschärfung des Waffenrechts ab. Das habe der nationale Sicherheitsrat beschlossen, berichtete das öffentlich-rechtliche Fernsehen CT heute. „Es entbehrt jeder Logik, anständige Menschen in einer Zeit zu entwaffnen, in der die Welt immer weniger sicher ist“, sagte Innenminister Milan Chovanec laut CT. Wer Sicherheit als „Freiheit vor Furcht“ interpretiert, muss auch die gefühlte Sicherheit des Waffenbesitzes beachten. Weiterlesen
  2. 4 points
    Originalartikel von http://sagittarius-femininus.de Normalerweise übersetze ich ja Beiträge aus dem Englischen, die von amerikanischen Waffenseiten stammen. Dieser Artikel über „10 Gründe, warum Schießen gesund ist“, stammt aber von einer Fitness-Webseite. Interessant finde ich bei diesen 10 Gründen auch, was da alles als „gesundheitsfördernd“ angesehen wird: „erhöht das Verantwortungsgefühl“ und „fördert Freiheit“. Ich glaube, das würde man auf einer deutschen Fitnesswebseite so nie lesen… Hier der Text in Übersetzung: „Ob Sie sich für die Militär- oder Polizeiakademie vorbereiten oder nur eine Freizeitbeschäftigung ausüben – auf den Schießstand zu gehen kann ein Stress abbauendes Abenteuer sein. Glaubens Sie es oder nicht, aber die Vorzüge, die durch die Ausübung des Schießsports entstehen, können Ihre Gesundheit physisch und psychisch verbessern. Samir Becic, 4x Nr. 1 Welt-Fitness-Trainer, und „Health Fitness Revolution“s Top 10 Gesundheitsvorteile vom Schießen: (1) Körperliche Disziplin: Im Zeitalter der „couch potatos“ kann dieser Sport dabei helfen, viele körperliche Disziplinen aufzubauen, die nicht nur gesund sind, sondern auch Spaß machen. Mehr Kraft, Ausdauer, Hand-Auge-Koordination, Feinmotorik sind nur ein paar der körperlichen Aspekte, die im Schießsport erlangt werden, aber nicht nur diesen Sport, sondern das ganze Leben betreffen. (2) Kraft in den Armen: Eine Schusswaffe zu bedienen erfordert starke, stabile Arme und Hände. Um zielen und den Schuss ins Ziel bringen zu können, müssen Arme und Hände ruhig gehalten werden können.(3) (3) Fokus: Die Augen auf dem Ziel zu halten, während man zielt, erfordert viel Fokus. Wenn man seinen Geist von anderen Aktivitäten abwendet, findet man sich in der Gegenwart wieder, in der nur eine Sache zu tun ist und die ist direkt vor einem. (4) Sehkraft: Schießtraining kann keine Augenfehler beseitigen, aber es kann die Sehfähigkeiten, die man bereits hat, trainieren. Auch indem man den Augen eine Pause vom Gestarre auf Computer, Fernsehen, Handys und Tablets gönnt, kann man die Augen entlasten. (5) Mentale Disziplin: Viele mag es erstaunen, aber der Schießsport ist vorrangig ein mentaler Sport. Erfahrene Schützen glauben, dass Schießen zu 90% geistiger Natur ist. Die Konzentration wird geschärft und erweitert. Vielfältige Problemlösungsaktivitäten wie Logik, Mathematik und kreatives Denken (“outside the box”-Denken) werden benötigt und müssen angewendet werden, um auf jedem Level des Schießsports erfolgreich zu sein. (6) Verantwortungsgefühl: Verantwortungsgefühl wird durch die Bank weg beim Schießsport gelehrt um Sicherheit und Fertigkeit zu entwickeln. Schießen fördert auch das Verantwortungsgefühl, weil es ein Grundstein für Sicherheit und Freiheit in jeder Familie oder Nation ist. (7) Freiheit: Der Schießsport hält ein logisch-konsequentes Umfeld bereit, um alle Bürger in einer historisch ehrlichen Sicht auf Freiheit zu schulen. Es ist nicht falsch, dass die Werkzeuge, die im Schießsport zu beherrschen gelernt werden, „die Zähne der Freiheit des Volkes“ genannt wurden. Das ist einer der Gründe, warum der zweite Verfassungszusatz in Amerikas Bill of Rights übernommen wurde. (8) Mut und Selbstvertrauen: Für manche Leute scheint Schießen etwas sehr Gefährliches und Furchteinflößendes zu sein. Wenn man jedoch ordentlich eingewiesen und geschult wurde, ist e seine großartige Art und Weise, dadurch Selbstvertrauen und Mut aufzubauen. (9) Adrenalin: Eine Waffe zu halten und abzufeuern kann etwas Berauschendes sein! Ihr Adrenalinspiegel wird hoch gehen und so eine Welle an Energie veranlassen, durch ihr Blut zu pulsieren. Ein erhöhter Adrenalinspiegel im Blut wird ihrer Leber signalisieren Glykogen zu spalten, die Substanz, die ihre Muskeln mit Glukose versorgt, die primäre Quelle an Treibstoff in ihrem Körper. (10) Gleichgewicht: Absolut ruhig in der Schießstellung zu verharren während man mit der Waffe das Ziel anvisiert, trainiert ihre Innenmuskulatur (core muscles), welche eine korrekte Körperhaltung unterstützt. Wenn die Unterleibsmuskulatur schwach ist, muss der untere Rücken zusätzlichen Druck und Gewicht von so simplen täglichen Aufgaben wie beispielsweise Gehen aushalten. Wenn man die Unterleibsmuskulatur kräftigt, macht man es möglich, dass das Gewicht des Oberkörpers gleichmäßig auf Front und Rücken verteilt wird, was das Gleichgewicht verbessert.“ Dasselbe gibt es übrigens auch für die gesundheitsfördernden Aspekte der Jagd. Top 10 Health Benefits of Hunting Gegencheck deutsche Fitnessmagazine. Egal ob Fit for fun, mens fitness, womens fitness, womens health oder mens health – bei den Suchbegriffen Schießen oder Schießsport gibt es keine Treffer oder nur darüber, wie man optimale Vorher-Nachher-Bilder schießt. Gut, deren Thema dreht sich meiner Meinung nach in erster Linie um „gut aussehen“. Dem untergeordnet sind die vorrangigen Themen natürlich Ernährung und Sport – allerdings solche Sportarten, die signifikant das „gut aussehen“ unterstützen oder die im Trend liegen (trendy sein gehört ja auch irgendwie zum „gut aussehen“). So ist es nicht verwunderlich, dass Laufen und Fitnessstudio, aber auch Yoga oder Bouldern vornehmlich im Fokus stehen. Schießen ist gewiss kein Fatburner-Sport, man kann es vielleicht am ehesten in die Kategorie mit Yoga stellen – nur eben nicht so trendy. Nein, wenn ich mir diese (Online-) Magazine so anschaue, kann ich mir da Schießen beim besten Willen nicht darin vorstellen. Umso erstaunlicher und löblich finde ich die Liste auf der amerikanischen Webseite. Weiterlesen
  3. 2 points
    http://www.focus.de/politik/deutschland/positionspapier-der-bundestagsfraktion-versagen-und-ueberforderung-jetzt-wollen-auch-die-gruenen-die-polizei-aufruesten_id_5537982.html ...ach nee. Schon ein Vorspiel für eine Schwarz-Grüne Regierung? Das alleine wird zur Mehrheit nicht reichen....bin gespannt
  4. 2 points
    hola amiga Katja, danke für die Zusammenstellung, die Aussage von Horst Meyer: anlasslos = unbegründet ist eine sehr gute Argumentationshilfe bei Diskussionen um das WaffG, gleichzusetzen mit: sie sind ein (möglicher) Vergewaltiger - als Man haben sie ja die Voraussetzung dazu...oder als Frau: sind sie eine (mögliche) Nutte ... saludos de pancho lobo
  5. 2 points
    ist das nur bei mir so, oder bekommen auch andere bei Wortkombinationen wie "verbotene Messer" immer so dieses komische Gefühl "Das muss doch ein Scherz sein, der will mich doch verarschen!"... Mir ist klar das manche Messer auf irgendwelchen Listen stehen, mein Verstand (oder mein Bauch) weigert sich nur beharrlich diese Absurdität anzunehmen...
  6. 1 point
    1-86 stehen unmittelbar im Berichtsentwurf, wie ich das lese!
  7. 1 point
    Leon Eckert, Gemeinderat aus Eching (B90/Die Grünen) und Mitglied im Landesvorstand der Grünen Jugend, hingegen führte aus, dass weitere Regulierungen notwendig seien, die er begrüßt: "Wenn eine nicht-kriegerische Gesellschaft unser langfristiges Ziel ist, brauchen wir eine stärkere Lenkung des Staates. HHHmmm - es ist ja nicht neu, daß der heutige Geschichtsunterricht in den Schulen sich überwiegend mit dem "1000jährigen kurzen Reich" beschäftigt, aber............ ....... waren es nicht die Grünen, die unsere Soldaten in den Kosovo entsandt haben? .......waren es nicht die Grünen, die zugestimmt haben, daß unsere Soldaten nach Absurdistan gehen mußten und lange, lange Zeit das Wort Krieg gemieden haben? Was sollten die da eigentlich noch machen? Ach ja - - Brunnen bohren und Mädchenschulen bewachen. Was sagt unser geschichtsvergessene Jüngling eigetnlich zu deer meldung, daß Waffen nach Lybien geliefet werden sollen - mal wieder. Es kann ja auch nicht angehen, daß Terroranschlaäge nur mit der Kalashnikow gemacht werden. Wäre doch gelacht, wenn das M 16 und Ableger nicht auch dazu geeignet wären. Diesen durchweichten Hirnen ist vermutlich noch nicht einmal mehr durch Elektroschocks beizukommen.
  8. 1 point
    Das auf jeden Fall! Aber die Lobbypresse sollte schon wahrheitsgemäß berichten und nicht irgendwelche Schauermärchen publizieren. GRUß
  9. 1 point
    "nicht-kriegerische Gesellschaft" klingt für mich nach "wehrloser Gesellschaft". Aber ist ja kein Ding. Verrecken sollen die anderen für uns. Die "Mörder". Hart ausgedrückt ist man entweder Täter oder Opfer. Jäger oder Beute. Ich werd nicht gerne gegängelt und Gras mag ich auch nicht.
  10. 1 point
    Angriffsschwung beibehalten. Lieber übers Ziel hinausschießen als auf den letzten Metern liegen bleiben.
  11. 1 point
    Wieso "Ex-Polizistin"? Die Kati Schulze hat in ihren ganzen jungen Leben noch nie was produktives gearbeitet: Aus Fickipädia: Aufgewachsen ist Schulze in Herrsching am Ammersee. Ihr Abitur legte sie 2005 am Christoph-Probst-Gymnasium in Gilching ab, wo sie auch Schülersprecherin war. Schulze hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München Psychologie, Politikwissenschaften und Interkulturelle Kommunikation studiert. 2008 absolvierte sie ein Auslandssemester an der University of California, San Diego, und machte ein Praktikum bei der Demokratischen Partei in Michigan.[1] Ihr Studium schloss sie 2011 ab, gegenwärtig strebt sie eine Promotion an. Während und nach dem Studium arbeitete Katharina Schulze für verschiedene Unternehmen und Organisationen, als interkulturelle Trainerin und als wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Landtagsabgeordnete Theresa Schopper.[2] Ja ja....................Schülersprecherin..................Psychologie, Politik"wissenschaften", interkulturelle Kommunikation, Auslandssemester an einer Unität der Peoples Republic of Commiefornia, Praktikantin bei den DEMs...................... Die klassische LinkspolitikerInnenkarriere halt.................................... GRUß
  12. 1 point
    Die lieben, guten Grünen.........................anscheinend sind die alle kognitiv schwer herausgefordert........................ "Eine nicht kriegerische Gesellschaft...................."......................möchte gerne wissen, was DAS mit Sportschützen, Jägern und Waffensammlern zu tun haben soll......................... GRUß
  13. 1 point
    Diese Zusaammenfassung sollte man an Herrn Lindner schicken, damit er an einige "Wurzeln der FDP" erinnert wird. Diesen Kurs müßte die FDP wieder einschlagen, dann wird sie auch wieder wählbarer.
  14. 1 point
    Ich beneide Österreich um solche Anwälte und solche Moderatoren
  15. 1 point
    Es ist zur erneuten Prüfung. schrob mir die Sachbearbeiterin


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