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Showing most liked content on 04/01/2018 in all areas

  1. 3 points
  2. 2 points
    Endlich ! Das erzählich schon seit Jahren. Jagdschein "S" nur für die Sau... 2 Tage langt vollkommen.
  3. 2 points
    Sicher - aber ein Scherz, über den man nachdenken sollte. Wird den Jägern sicherlich nicht gefallen, aber.... ....wenn es ein Problem gibt, dann muß man auch einmal "anders denken", um es zu lösen. Wenn es Überpopulationen gibt, die mit der normalen Jagd nicht mehr zu lösen sind, muß ich halt Hilfstruppen dazu holen. Worum geht es denn bei der Bekämpfung des Überbestandes? Doch nur darum, ihn zu verringern. Dies sollte dann letztendlich waidgerecht und möglichst ohne Gefährdung der "Umwellt" geschehen. Dazu benötige ich nicht den kompletten Jagdschein, muß also nicht wissen, ob die Fährte vom Fuchs oder vom Dachs ist oder ob mir gerade eine Krähe oder ein Rabe auf den Kopf geschissen hat - hier sind es meist die Seemöwen. So kann aus einem Aprilscherz durchaus einmal eine überlegenswerte mögliche Lösung entstehen. Würde natürlich die elitäre jagdliche Zunft nie zulassen.
  4. 1 point
    Find den Fähler inne Üperscrifft: https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article175060022/Raetselhafter-Tod-eines-Mannes-Obduktion-soll-klaeren-bringen.html
  5. 1 point
    Ich will hier niemanden auf die Füsse treten, ich glaube nicht, dass französische Jäger mit Neid auf das deutsche Jagdsystem schauen. Historisch war die Jagd in Frankreich der Elite / dem Adel vorbehalten, mit der Revolution wurde dieses Privileg abgeschafft: jeder Franzose darf seitdem in Frankreich jagen (unter Vorbehalt Inhaber eines Jagdscheines zu sein, und den Jahresstempel zu haben). Im Augenblick gibt es 1.2 Millionen Jäger, und die kämpfen mit Händen und Füssen gegen jede Verschärfung des Jagdgesetzes und Erschwerung der Jagdprüfung. Es hängt halt doch viel von der Vorgeschichte ab.
  6. 1 point
  7. 1 point
    Da Du kein Jäger bist (was man an der Argumentation durchaus merkt), will ich nur das einmal herausgreifen. Du reduzierst die Jagd auf das Totschießen von Wild. Das macht bei der Jagd vielleicht 1-2% des jagdlichen Tuns aus. In einem Lizenzjagdsystem hast Du recht, da ist geradeaus schießen ohne jemand zu gefährden das A und O. Mehr wissen außer der Jagdzeit (steht für Honks sogar auf der Lizenz drauf) braucht es nicht. Zum Glück haben wir das aber nicht, sondern das Reviersystem. Und da steht an erster Stelle die Verantwortung zur Hege. Und dafür hat m.E. der Jagdschein die richtige Fülle an Themen. Man muss das nämlich wie einen Lehrberuf sehen, der zur Bewirtschaftung eines Lebenraumes und Betrieb einer Unternehmung befähigen soll. Nach drei Jahren „Lehrzeit“ (Jungjägerdasein) bekommt man den „Gesellenbrief“ in Form der Jagdpachtfähigkeit. Sogar ganz ohne Prüfung aufgrund des Gesetzes. Wenn man dann pachtet, ist man für 9 bzw. 12 Jahre für diesen Lebensraum verantwortlich. Da kann es nicht schaden, auch das Grünzeug zu kennen, denn ohne dieses Wissen ist eine Hege unmöglich. Auch Grundzüge der Land- und Forstwirtschaft sollte man als Jäger kennen, um seine Jagdstrategien darauf abstellen zu können. Oder eben den Wildschaden zu minimieren. Dafür haftest Du nämlich in der Regel mit Deinem Geldbeutel. Ist also schon Eigeninteresse. Ich möchte zudem kein Wild essen müssen, das von Leuten umgelegt wurde, die Wildkrankheiten mangels Ausbildung nicht erkennen können und trotzdem in Verkehr bringen. Ganz zu schweigen von verschnibbelten Bratenstücken, weil diesen Leuten die Schnittführung nicht beigebracht wurde. Oder aber andere Dinge der Wildbrethygiene nicht beachten mangels Wissen. Ich würde als Naturfreund auch niemals Leute durch Wildbretabkauf unterstützen, die keinen Wert auf Hege legen und jeden Schwanz abknallen, der sich im Busch regt. Und so gibt es noch viele andere Dinge, die ich anführen könnte, ehrlich gesagt aber zu faul bin, weil mir das Argumentationsniveau zu flach ist. Jagd und die Ausbildung dazu mit der Waffensachkunde oder Ausbildungen der Sportverbände zu vergleichen, ist also lächerlich. Mit Schießsport oder Waffensammeln kann ich von jetzt auf gleich aufhören, als Jagdpächter geht das keinesfalls. Zumindest nicht ohne erhebliche finanzielle Aufwände und im Worst Case der Anstellung eines Berufsjägers bis zum Jagdpachtende.
  8. 1 point
    Der Gehirnfresser hat eine neue, sehr ergiebige Nahrungsquelle gefunden. Grüße Gunfire
  9. 1 point
    Wenn du ihn schon gesehen hast - - warum hast du ihn denn nicht erschossen? Ist .308 - Lästig an dem Prügel ist nur die Reinigung, weil G-3-Verschlußprinzip. Wobei man den ja noch vom G 3 kennt. Aber mit den Wurstfingern in den Verriegelungsteil zu kommen und den Dreck dort zu entfernen - bääähh.
  10. 1 point
    DAs wird doch mal ´ne Einnahmequelle - Ringzahl x Kaliber = Gebühr. Dann werden die Schüsse nur noch "randständig" auftauchen. Dann wird festgelegt, daß, wer keine Mindestringzahl erreicht, die Berechtigung verliert und muß die Waffen dann abgeben. Ich wäre ein perfekter Grüner - stell ich grad fest.
  11. 1 point
    Den wunden Punkt der meisten Polizisten hatte ich ganz vergessen!
  12. 1 point
    Zitat:--- In nur zwei Tagen können Bundespolizisten künftig ihren Jagdschein machen. ---Manch einer hat den schon und weiß blos nichts davon. Grüße Gunfire
  13. 1 point
    Wenn man sich anschaut, wie in Texas Wildschweine gejagt werden, reicht ein 2-Tages-Jagdkurs bei uns. Das sind immerhin 2 Tage mehr als dort. GRUß
  14. 1 point
    Was wäre, wenn jetzt ein Sportschütze (300 m-Schießer) auch den Antrag auf den "speziellen Jagdschein" stellen würde?
  15. 1 point
    Wie wäre es denn, wenn man den rechtschaffenen Bürgern wieder die Möglichkeit zur Selbstverteidigung geben würde? Die Hirnfürze der Politik bewirken da eher wenig.
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