Jump to content

Leaderboard


Popular Content

Showing most liked content since 12/18/2017 in all areas

  1. 9 points
    Mal sehen was die sagt wenn sie auf einer "2-way range" ist... Leider in Frog: https://www.lematin.ch/faits-divers/Tirs-a-La-Conversion-huit-agents-ont-eu-la-peur-de-leur-vie/story/27773962 Eine 30 Jährige Polizistin: Ich habe gesehen wie er auf mich schoss. Ich habe mich hinter das Auto gelegt, und habe angefangen zu weinen, als mir klar wurde das ich sterben könnte. Das sind also die Menschen die uns angeblich schützen sollen und uns verbieten Waffen zu tragen mit denen wir unser Leben schützen könnten...
  2. 7 points
  3. 7 points
    Allen ein frohes Weihnachtsfest. https://www.youtube.com/watch?v=f782hMNuob4 (ich hoffe, es gibts hier nicht schon)
  4. 6 points
    Gaser sind Leider nur eine psychische Krücke! Die Menschen kaufen sich die Teile nicht um anzugeben oder weil es ein Trend ist, sondern weil ihnen sonst kein anderes Mittel zugestanden wird! Zum Thema andere Menschen aktivieren ....., ich habe neulich gelesen, dass mehrere Bürger wegen unterlassener Hilfeleistung verurteilt wurden, nachdem diese über einen bewußtlosen Mann im Vorraum einer Bank gestiegen sind! Der lag da! Da muß man sich nicht wundern, wenn das Vertrauen in die Mitmenschen abnimmt. Ich frage mich unter was für Umständen findet wohl eine Vergewaltigung statt? In der Fußgängerzone zur Geschäftszeit? Und von was für Zeiten eines Angriffs sprechen wir eigentlich, wenn er denn stattfindet? Dies liegt in der Regel im Sekundenbereich! Da aktiviert man keine anderen Menschen oder ruft die Polizei. Und die Probleme des Täters diskutiert man auch nicht! Leute die mit Stühlen den Angreifer zurückdrängen, kannst du mit der Lupe suchen! Uns wird ja von Kindergarten an beigebracht, die Fötalstellung einzunehmen und zu winseln ....., aber ach ja ...., die Retter waren ja keine Deutschen ..... Komisch das die dann im Fernsehen so gefeiert wurden. Irgendwie habe ich beim Blick ins Publikum an die Boovs gedacht (wer den Film Home kennt) . Jeder mit einem durchschnittlichen IQ weiß, dass einem im Falle eines Angriffs mit hoher Wahrscheinlichkeit niemand hilft! Außerdem bekommen die Zeitungsleser oder Google- Newsleser hier die Tips von einer Medienmaschinerie, welche die ganze Zeit alles schönfärbt. Und dann sollen Betroffene umschalten und sagen „Ach stimmt ja, ich bringe mich mit einer Gaswaffe evtl. selbst in Gefahr“. Ich kann diejenigen verstehen, die an dieser Stelle kein Vertrauen mehr haben. Auch eine Frau Reker sorgt da nicht unbedingt für ein gehobenes Selbstvertrauen. Da wird sich eben die Gasplempe gekauft und somit die Körperhaltung gerader! Hilft ja meist schon! Von daher ist das Motto „Hilf dir selbst, sonst hilft dir niemand“ leider eine nur zu verständliche Reaktion auf eine Entwicklung die beängstigend ist, Wohlgemerkt „leider“. Und unsere Polizei schiebt Millionen von Überstunden vor sich her, um dann den grinsenden Täter hinterher zu winken, wenn er aus dem Gerichtssaal marschiert .., na Suuuuper! Das einzige was mich wundert ist die Meldung , dass die Beantragung von kleinen Waffenscheinen zurück gegangen sei, vor ein paar Tagen. Oder habe ich da was falsch verstanden?
  5. 6 points
    Nun greifen auch ein paar Schweizer "Medien" die Geschichte auf http://www.tilllate.com/de/story/carolin-matthie-waffenmodel?ref=20min-story Ein Vorabzug meiner Gedanken zu diesem grottenschlechten Text:
  6. 6 points
    was hat der den genommen? der säuft doch lack!
  7. 5 points
    Oh, da wird ja wieder suggestiv geschrieben. Zudem häufen sich in letzter Zeit verdächtig die Nachrichten über "Waffen". Da köchelt wohl schon wieder die nächste Verbotssuppe und der Michel soll schon wieder mal vorher weichgekocht werden.
  8. 5 points
  9. 5 points
  10. 5 points
    Wenn ich das alles so lese was Du hier so schreibst wird mir ja voll krass Angst, Und das kann Vater Staat alles mit einem völlig unbescholtenen Bürger machen? Da kommt mir eine Idee! Ich beantrage Asyl in Deutschland als jugendlicher Flüchtling, ich bin zwar Jahrgang 1954 aber das Alter kontrolliert eh keiner,( Die Masche hatte doch schon mal bei einen Bundeswehr Oberleutnants geklappt, mit dem Asyl und so) Den Trick wiederhole ich dann in mehreren Städten, denn ich brauche ordentlich Staatsknete als Goldstück oder geschenkter Mensch oder noch nicht so lange hier Lebender. Papiere brauche ich nicht, haben ja schon ein paar 100 000 vorgemacht. Und meine beruflichen Aussichten, ich könnte mich als Vertreter für Solinger Stahlwaren oder als Apotheker mit weißen Pulver betätigen. Fachkraft für spontane Eigentumswandlung geht auch, wenn mich die Polizei erwischt bin ich eh in einer halben Stunde wieder draußen. Wenn es in meiner Unterkunft keinen Pudding gibt betätige ich mich als Pyrotechniker. Überhaupt die Unterkunft, wenn die nicht von Deutschen gereinigt wird ziehe mit Transparenten durch die Straßen und beschwere mich wie schlecht mich Deutschland behandelt.
  11. 5 points
    Der Antrag kann formlos bei Facebook eingereicht werden, einfach laut genug jammern bis Aufmerksamkeit erregt ist. "Gelben Schein" beantragen kann das ganze Beschleunigen. Waffenschein gibts zwar nicht aber vorhandene WBK kann Hilfe zum Besuch einladen sein. Dann wird schon irgendwas kommen was Geld kostet und gefälligst bezahlt werden muss... Dann bitte brav alle Steuern, Abgaben etc. zahlen, sonst können wegen paar 100€ auch mal Beugehaft und so Sachen kommen wovor "bürgerliche" Leute Angst haben. Im Zweifelsfall geht im Flächenland Bayern auch immer mit Führerschein wegnehmen drohen, weil freie Bürger nicht Bahnfahren wollen. Und wer dann sich immernoch nicht fügt, den kann man ja immernoch Gurlitten oder Mollathen wenn sie keine Republikflucht begehen. Wenn man will kann der Rechtsstaat voll hart sein und Gesetzbücher geben ganz viel her und so... Aber halt nur wenn man will und die Leute es mit sich machen lassen, im Zweifelsfall kommt dann auch mal der Leichenwagen.
  12. 4 points
    Schnellfazit: Fazit Der Regierungsrat lehnt aus den gemachten Überlegungen eine Genehmigung der EU-Richtlinie und eine Anpassung des Waffengesetzes ab. Es ist davon auszugehen, dass der Gemischte Ausschuss nach Abwägung aller Interessen zum Schluss kommen wird, das SAA dennoch fortzusetzen. Die Schweiz mit ihrem Dienstpflichtsystem und der langen Schiesstradition ist ein Sonderfall. Dieser Tatsache wird vorliegend nicht genügend Rechnung getragen. Der Regierungsrat ist überdies überzeugt, dass die vorgesehenen Änderungen des Waffenrechts nicht geeignet sind, terroristische Anschläge zu verhindern. Missbräuche von Waffen lassen sich durch Registrierungen, Schiess- bzw. Vereinspflichten nicht verhindern. Die nächste Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands ist bereits in Arbeit. Bis 14. September 2018 erlässt die Kommission Rechtsakte, um den systematischen Austausch von Informationen auf dem elektronischen Weg zu ergänzen. Neue Vorschriften lösen keine Probleme. Sie bringen vielmehr weitere Unklarheiten und verursachen Kosten, ohne damit einen zusätzlichen Gewinn an Sicherheit zu bewirken.
  13. 4 points
    Ich hab den Staatssekretär mit meiner bekannt (un-)höflichen Art einmal angeschrieben. - auch angeboten, "Nachhilfeunterricht" zu geben Mal sehen was kommt.
  14. 4 points
    Das sind scheinbar die dümmsten Politiker, die man auf so einen unnützen Versorgungsposten setzt.
  15. 4 points
    Solche Dinge darfst Du ja als Zivilist in diesem Lande nicht lernen. Kein Vorwurf, sie hat das gut gemacht. Dem Interviewer wird hiermit seine Man-Card aberkannt.
  16. 4 points
    Sie macht eine Ausbildung in Güstrow beim BDS. Und im Februar fährt SID-Sicherheit nach Berlin, um ihr weitere Tricks zur Gewaltprävention beizubringen. Habe die beiden miteinander vernetzt. BTW: Ich habe Caro vor zwei Jahren auf Youtube "entdeckt", sie vernetzt und sie hat einen echt tollen Blog https://www.carolinmatthie.de/blog Ich weiß, Ihr mögt FB nicht, aber das Interview mit der WELT geht da viral echt ab: 160.000 Aufrufe: +++ Viraler geht's kaum +++ Über 160.000 Aufrufe, über 1500 Markierungen (10% sind wütend), über 1000 Kommentare - und natürlich neben Lob auch viel Kritik, auch aus unseren Reihen. Kommentar aus der Waffenlobby-Gruppe: >>So geht Lobbyarbeit für unsere Sache! Von 100 Betrachtern und Zuhörern wird einer mit dem Denken anfangen. Die Frau schafft etwas, wozu die ach so gestandenen Macker mit ihrem Gebashe hier in der Waffenlobby über angeblich sinnlose Gasknarren nicht in der Lage sind.<< Katjas Antwort: Oliver und ich sind ja als Interviewpartner nicht mehr gefragt (zu alt, zu kenntnisreich). Verlangt wurden im letzten Jahr immer nur junge Leute. Ich habe mehrfach Aufrufe erstellt, leider haben die wenigsten jungen Leute Zeit und Lust auf Interviews wie sie Carolin Matthie fast am laufenden Band abliefert. Von daher geben wir dann doch die meisten Anfragen, die uns nicht wollen, an Caro weiter. Aber genau ab Weitergabe ist dann auch Schluss mit Beeinflussung. Caro liest viel (auch die GRA News und Reports), bildet sich aber ihre eigene Meinung. Von daher ist sie Waffenrechts-Aktivistin und kein bezahltes Postergirl der "Waffenlobby". Und mittlerweile "vermarktet" sie sich komplett selber, da die Anfragen zum Interview im letzten Vierteljahr nicht mehr über uns kamen, sondern direkt an Caro gingen. Aufruf an junge Unterstützer: Wer Interesse an Interviews hat und uns zeigen kann, dass er/sie sich bereits intensiv mit dem Thema Waffenrecht/Selbstschutz öffentlich auseinandergesetzt hat, der möge sich bei uns melden (mit Links zu den eigenen Ansichten). Für die Kritiker und Interessierte an Selbstschutz: Empfehlenswert ist Caros Video zur "Gewaltprävention!"// Das rät die Berliner Polizei! https://www.carolinmatthie.de/single-post/2017/10/26/Video-Gewaltprävention-Das-rät-die-Berliner-Polizei
  17. 4 points
    Ich habe aus Versehen glatt mehrmals abgestimmt. Wo kann ich das korrigieren?
  18. 4 points
    Die Brigitte will uns nun klar machen was als 'normal' durchgeht und was nicht. Also ich hielt den Selbsterhaltungstrieb eines Menschen, bzw. eines jeden Tieres als etwas vom natürlichsten was es gibt.
  19. 4 points
    Männer. Dort sticht einer auf Leute ein, in Düsseldorf fährt einer die Türsteher einer Disco um............... irgendwie scheint es in diesem Land eine Personendruppe mit erhöhtem Gewaltpotential zu geben. Zwischen den Zeilen hervor triefenden Sarkasmus einfach vom Schirm wischen. Eure Regierenden machen das auch so.
  20. 4 points
    Och das ist ganz einfach, das machste wie vor G8 Gipfeln, oder früher beim Castor und so und so, nur bisschen im Kleinen. Genug Busse und Leute mobilisieren, Stacheldrahtcamp einrichten, möglichst niemanden etwas sagen, und dann warten bis die Venusfliegenfalle zuschnappt. Danach kann man mal "Nachbearbeiten", und Fragen beantworten, wer, was, wie, wo, woher, wohin, wieso? "Erkennungsdienstliche Behandlung", DNA Check, dann mal abarbeiten was bei Interpol usw. alles rumliegt, z.B. die ganzen offenen Haftbefehle, die ganzen Identitäten zum sammeln und tauschen. Und den Großteil dann gleich in Abschiebehaft behalten.
  21. 4 points
    Am zweiten Weihnachtsfeiertag gehe ich schießen und danach feiert ein Schützenbruder 75. Geburtstag. Zwecks dieses erfreulichen Anlasses besuchen wir ihn und böllern 3 Schüsse Salut. Ich wünsche Euch allen hier laute Weihnachtstage! GRUß
  22. 4 points
    Ich hab aber auch mit der Trulla kein Mitleid, es muss ja immer wieder ein "Exot" sein bei den German Frolleins...
  23. 4 points
    Ok, anderer Ansatz. Dann lege ich den K 11 unter den Baum, den ich mir selber geschenkt habe. Dann macht mein Schwiegervater (Waffenvegetarierer und Grünen-Wähler der ersten Stunde) wieder diesen herrlich zerknirschten Gesichtsausdruck. PS Am 31.12. können sie sich mit der Türklingel unterhalten.
  24. 4 points
    Ich wünsche mir 'nen Schneesturm am 2. Weihnachtsfeiertag. Dann können meine Schwiegereltern leider nicht erscheinen.
  25. 3 points
    Ulrike Müller-Herbig / 17.01.2018 Auch ich habe mich 2016 ein ganzes Jahr lang um eine Syrische Familie gekümmert (insbesondere um die 7-jährige Zweitälteste). Um es vorweg zu sagen: meine anfängliche Motivation, Menschen in Not zu helfen, machte nach etlichen Monaten einer gewissen Resignation Platz, die dann nach genau einem Jahr intensiven persönlichen Engagements meinerseits dazu führte, dass ich den Kontakt zu der Familie komplett und frustriert abbrach. Es ging mir überhaupt nie um Dankbarkeit, ich wollte lediglich meinen Beitrag als Deutscher Bürger leisten und einer Familie ‚in Not’ die Möglichkeit geben, sich besser bei uns einzufügen. So meine damalige Vorstellung. Ende 2015 – nachdem die Migrationswelle Deutschland überschwemmt hatte – trat ich deshalb der Flüchtlingshilfe Köln bei und besuchte an 2 Wochenenden jeweils 2 ganze Tage lang einen Vorbereitungskurs in der Kölner Südstadt, der uns auf unser Aufgabe vorbereiten sollte, geflüchtete Grundschulkinder mit Deutschen Kindern zusammen zu bringen, ihnen bei Schulaufgaben und beim Deutsch lernen zu helfen und ihnen unsere Deutsche Kultur näher zu bringen. Wir waren ca. 40 voll motivierte Helfer, zumeist ganz junge Leute (Lehrer, Sozialarbeiter, junge Mütter, Studenten, ...). Ich war die Älteste unter ihnen. Am Ende des zweiten Wochenendes bekamen wir unsere Familien zugeteilt, und im Dezember suchte ich „meine Familie“, zum ersten mal auf. 1-2 mal die Woche habe ich dann ein ganzes Jahr lang meinen Hund „wegorganisiert“, da die Kinder Angst vor ihm hatten. Ich habe die beiden älteren Mädchen (7 und 8 ) regelmäßig von der Grundschule abgeholt und mit ihnen diverse Aktivitäten unternommen: Tierparkbesuche, Malnachtmittage im Atelier, Ausflüge in den Rheinpark inkl. lustiger Seilbahnfahrt, Kastanienmännchen-Sammel- und Bauaktionen, Treffen mit Deutschen Kindern zum Spielen bei mir zu Hause im Garten, Basteln, Kochen, Kuchen backen, Hörspiele hören, Vorlesen, Kartoffeldruckkurse im ‚Museum für Angewandte Kunst’, etc. Ganz nebenbei der Versuch, bei den Hausaufgaben zu helfen, der Kauf von passenden neuen Brillen für die beiden Älteren auf meine Kosten, die Begleitung zur Logopädin, das Erledigen von Formalitäten, weil die Eltern nur schlecht Deutsch sprechen, etc. pp. Beim Erklimmen des Kölner Doms musste ich wahre Überredungskünste anwenden, da die kleine E. kein christliches Gotteshaus betreten wollte. Sie sagte mir, sie würde nur an Mohammed glauben und es sei ihr vorboten, in eine Kirche zu gehen. Sie tat es dann doch – neugierig, aber ihr Missfallen auch deutlich zeigend. Das gleiche ‚Schicksal’ erlitt die Böhm-Kirche „Christi Auferstehung“ in Lindenthal, die ich ihr von innen zeigen wollte, weil ich als Kind dort selber viele schöne Stunden verbracht hatte. Beim Tier-Memory musste ich „Schweine“-Karten vor ihrer Zerstörung bewahren, weil die Kinder Schweine „hassen“ und die betreffenden Tierkarten voller Abscheu bespuckten und auf ihnen herumtrampelten. Das Wort „Hassen“ war im Sprachgebrauch aller Kinder dieser Familie übrigens allgegenwärtig. Beim Schwimmen-Gehen wollte sich E. in der Damenumkleide nicht vor mir ausziehen und sich nach dem Schwimmen auch nicht nackig duschen. Dass die beiden Mädchen immer stark unangenehm rochen, war mir auch schon vorher aufgefallen. Und nicht nur mir, sondern auch ihren Mitschülern, die - wie sie mir erzählten – deshalb auch nicht so gerne mit ihnen spielen. Sie dürfen sich wahrscheinlich ‚unten rum’ nicht anfassen und eben darum auch nicht waschen. Aber meine vorsichtigen Fragen danach wurden von den Eltern einfach ignoriert. Ich könne die Liste hier endlos weiterführen. Dass zu Hause bei der 7-köpfigen Familie, die auf Steuerzahlerkosten auf großzügigen 120qm + großem Südbalkon in der Berrenrather Straße wohnt, nur arabisch gesprochen wird, ständig der Fernseher mit arabischen Sendern läuft und ausschließlich syrischer Besuch zu Gast ist, verdeutlichte mir nach und nach, dass der Integrationswille dieser Familie, die mich immer freundlich aufgenommen hat und die auch alle wirklich sehr nett sind, bei nahezu Null ist. Die beiden Mädchen tragen heute übrigens beide ein Kopftuch! Ich habe sie letztens zufällig auf der Straße gesehen. Der Vater sitzt eigentlich nur zu Hause rum oder kutschiert seine 5 Kinder mit einem großen deutschen Markenauto, das von der Sozialhilfe = vom Steuerzahler bezahlt wird, in der Gegend herum, während seine Frau den Haushalt erledigt und mit dem nächsten Kind schwanger ist. Beide machen keinen Deutschkurs und lassen ihre Kinder, die aufgrund ihres Schulbesuchs ganz gut Deutsch können, alles Wichtige übersetzen. Aufgrund dieser nicht vorhandenen bzw. nur rudimentären Deutschkenntnisse, findet der Vater natürlich auch keinen Job. Das will er auch gar nicht – wie er mir selber sagte – weil er die Wohnung eh bezahlt bekommt und ihm das Geld (Kindergeld, Sozialhilfe, Beihilfe, etc) für ein gutes Leben absolut ausreicht, sogar ausreicht dafür, um der in Syrien verbliebenen Familie regelmäßig großzügige Zuwendungen zu schicken. Während dieses ganzen Jahres fand sich meine Flüchtlingshelfer-Gruppe einmal im Monat für mehrere Stunden zusammen, um sich über die Fortschritte und möglichen Probleme auszutauschen. In dieser Zeit schrumpfte die Zahl der Gruppe stetig zusammen, bis wir am Ende (Dezember 2016) nur noch zu dritt waren. Alle anderen hatten bereits vorher frustriert und desillusioniert die Fahnen gestrichen. Die große Lust zu helfen war der bitteren Erkenntnis gewichen, dass Integrationsbereitschaft die unbedingte Grundvoraussetzung für das Gelingen von Integration ist. Und diese Bereitschaft war in keiner der betreuten Familien vorhanden. Zumeist (bei mir was das tatsächlich anders) wurden die Helfer nur ungern in die Familien gelassen, wurden ignoriert und beschimpft, durften mit den Kindern nicht alleine sein oder Hausaufgaben machen, teilweise wurde ihnen untersagt, mit den Kindern einen Spielplatz o.ä zu besuchen. Eigentlich wurden sie lediglich dazu missbraucht, beim Ausfüllen von Anträgen auf Sozialhilfe, Bleiberecht, Beihilfe, etc. zu helfen. Im übrigen handelte es sich bei keiner der betreuten Familien in unserer Gruppe um tatsächlich Geflüchtete nach der Genfer Konvention (http://www.unhcr.org/…/un…/die-genfer-fluechtlingskonvention). Niemand war aufgrund seiner politischen Gesinnung, Religion oder Sexualität verfolgt worden oder vor Krieg geflohen. Meine Familie beispielsweise hatte ihr letztes Geld zusammengespart, war bereits Jahre zuvor mit dem Flieger eingereist und hatte Asyl beantragt und auch erhalten – was mir bis heute schleierhaft ist. Diese Tatsache wurde mir aber auch erst relativ zum Schluss ganz beiläufig mitgeteilt, und ich fragte mich frustiert, warum ich mich überhaupt engagiert hatte. Bei anderen Familien verhielt es sich ähnlich, oder sie befanden sich lediglich geduldet in Deutschland. Der Großteil dieser Leute stammte aus Bulgarien, Rumänien, etc. Einige auch aus Nordafrikanischen Ländern (Tunesien, Algerien, etc.). Lediglich 2 Familien waren aus Syrien. Das erstaunte uns Helfer, dachten wir doch alle, der Syrien-Krieg sei Auslöser für diese Flüchtlingswelle gewesen. Wenn ein Abschiebe-Bescheid kam, wurden innerhalb der Flüchtlingshilfe alle – auch teilweise illegalen - Hebel in Bewegung gesetzt, um die völlig legitime Abschiebung der Betroffenen zu verhindern (Verschleiern, Verstecken, psychologische Gutachten, etc.). Das war – neben meiner eh vorhandenen Frustration über die Sinnlosigkeit meiner Bemühungen – eigentlich der hauptsächliche Grund dafür, meine Arbeit als Flüchtlingshelferin endgültig zu beenden. Ich wollte einfach nicht mehr Teil dieser verlogenen Helfer-Maschinerie sein. In den letzten Monaten bin ich von Freunden immer wieder gefragt worden, warum ich nicht weitermachen würde und was aus E. und ihrer Familie geworden sei. Ich habe meist ausweichend geantwortet, weil meine Gründe dafür den vielen mich umgebenden „Gutmenschen“ nicht verständlich gewesen wären. Weil diejenigen, die ich kenne, selber nie persönich engagiert waren, sondern ihre Informationen zu diesem Thema einzig aus den Mainstream-Medien beziehen,die den wahren Sachverhalt zum Thema Migration / Flüchtlinge zumeist komplett verfälscht und politisch einseitig abbilden. Menschen in wahrer Not zu helfen muss oberste Prämisse sein. Das werde ich auch zukünftig nicht anders sehen und mich deshalb auch wieder engagieren, wenn ich die Notwendigkeit dafür sehe. Aber momentan ist das, was hier in Deutschland / Europa unter dem Deckmantel der „Flüchtlingshilfe“ veranstaltet wird, für mich in keinster Weise mehr nachvollziehbar. Ich würde mich freuen, wenn dieser kleine Erfahrungsbericht einer wahrhaft menschenfreundlichen Ex-Flüchtlingshelferin geteilt würde und Verbreitung findet. DANKE
  26. 3 points
    So, liebe Kinder, jetzt recherchiert mal, was von den genannten Gegenständen wirklich verboten ist ... In der Statistik findet sich nämlich alles, was irgendeinem schlecht geschulten Streifenhörnchen nicht ganz koscher vorkam.
  27. 3 points
  28. 3 points
    Die Vernehmlassung aus dem Kanton Schwyz: https://www.sz.ch/public/upload/assets/32145/Vernehmlassung_Waffenrichtlinie.pdf
  29. 3 points
    Kann ich dir erklären. War wahrscheinlich die VPI. Nach Art 21 I Nr. 4 PAG (Personendurchsuchung mit Bezug auf in Art 13 I Nr 5 genannter Ort (Schleierfahndung - Grenzgebiet bis 30km, Einrichtungen des internationalen Verkehrs, Durchgangsstraßen von Bedeutung) und das Ganze dann in Verbindung mit dem Art 22 I Nr. 1 PAG (Durchsuchung von Sachen die von Leuten, die nach Art. 21 PAG durchsucht werden dürfen) Ums kurz zu machen. Es geht und es ist gut dass es geht, weil man sonst den diebelnden Ossis gar nix mehr könnte... Und 3 Typen im Alter zwischen 20 und 30 mit ausländischem Kennzeichen sind viel, aber unauffällig sind sie nicht.... Rausziehen würde ich die auch, weil Securities ja eben auch immer ein gewisses Auftreten haben, genauso wie ein bestimmtes anderes Klientel. Dass man keine Munition irgendwo vergessen sollte....
  30. 3 points
    Sorry aber wenn dir wegen mangelnder Ladungsicherheit mal so ein Ding auf's Autodach fällt, werd ich an deinen Text hier erinnern. Mal sehen ob du das dann immer noch so lustig findest.
  31. 3 points
    https://www.brigitte.de/aktuell/gesellschaft/carolin-matthie--berlinerin-steht-auf-pistolen-11041212.html Mit Abstimmung.
  32. 3 points
    Waffenrecht ist Bundesrecht, der Blick ins Gesetzbuch hätte da gereicht. Politisch Orientierungsloser NichtsKönner käme mir da in den Sinn. Seine Vita sagt alles: Schule, Lehre, Grundwehrdienst und seitdem nur Druckposten wo man nix können muss
  33. 3 points
  34. 3 points
    A: Es ist gut, in jedem Jahr erneut auf die rechtliche Situation bezüglich solcher Gegenstände hinzuweisen. B: es wird, wie auch in all den Jahren zuvor. niemand sich einen Dreck darum scheren. B.2: daß jemand deswegen "hart bestraft" Würde, wäre ein Novum in der deutschen Anscheinsjustiz So werden, wie in all den Jahren zuvor, die Notfallhelfer kurz nach Mittwernacht in Divisionsstärke ausschwärmen, abgerissene Finger aufsammeln, Brandwunden versorgen, Brände löschen und dergleichen Danke Dafür ! Muss auch mal gesagt werden
  35. 3 points
    Richtig! Und wenn man allen Männer die Schw.... abnimmt, gibt´s keine Vergewaltigungen mehr. Kinder kann man auch in der Retorte zeugen.
  36. 3 points
    Man könnte ggf. zu dem Schluss kommen, dass bestimmte weibliche Gruppierungen des eher linken Lagers "erzwungenen Sex mit Ausländern" der Alternative "gar keinem Sex wg. unsäglicher Unattraktivität" vorziehen. Aber das wäre sowas von böswillig, dass ich das niemals äußern würde.
  37. 3 points
    ich wünsche jedem dieser ZGI-Fuzzis, eine Begegnung der 3. Art mit den von ihnen hochgelobten Goldstücken zu haben.
  38. 3 points
    Die linksgrün wählende urbane Bevölkerung lernt jetzt durch Schmerzen. Mir ist das Treiben in der Stadt egal, ich brauche die nicht. Einkaufen kann man auch super im Internet.
  39. 3 points
    Ja, das sind sehr interessante Aspekte. Der Staat kann nämlich, wenn er denn WILL, zumindest in Bezug auf Winnenden. Da wurde auch ich recht schnell nach dem Massaker z. Bsp. vom zuständigen Landrat hier angeschrieben, ob ich denn nicht besser meine Legalwaffen abgeben wolle angesichts der "Gefährlichkeit dieser Waffen". Dass die Waffen selbst sich aber nicht bewegen und jemanden wie von Geisterhand schwer verletzen oder gar töten können, hat er geflissentlich nicht erwähnt. Indirekt wurde also auch ich des potentiellen Missbrauchs meiner Legalwaffen bezichtigt. Dass das Ganze ein Softwareproblem ist, wenn jemand Amok läuft, Terrorist oder sonst irgendwie ideologisch Verblendeter ist und somit kein Hardwareproblem ist, begreifen diese Herrschaften einfach nicht. In Konsequenz "analog zu Winnenden" müssten jetzt alle Verkäufe von "Brotmessern" eingestellt werden, denn 15 Typen mit einem Softwareproblem und einer Hardware(Brotmesser) können auch 15 Tote zur Folge haben. Jetzt kommt natürlich wieder so ein selbstverliebter Gutmensch und sagt mir bestimmt : "Schämen Sie sich nicht, diese Tat in Kandel zu instrumentalisieren bzw. für Ihre eigenen Zwecke zu "missbrauchen"? Dann antworte ich demjenigen: "Mit Verlaub, das hat EUCH damals in Winnenden auch nicht interessiert. IHR habt es seitdem gefühlte 1 Million Mal instrumentalisiert, gegen rechtschaffene, gesetzestreue steuerzahlende Legalwaffenbesitzer.
  40. 3 points
    Bist sicher, daß das nicht Vorsatz war ? Merkel hört doch auf George Soros, der erheblich an dem ganzen verdient. Entweder ist sie so unfähig, daß sie die Tragweite ihres Handelns nicht erkennen kann, dann gehört sie sofort aus dem Amt entfernt, oder sie ist kriminell und hat den Tod unbeteiligter billigend in Kauf genommen, dann gehört sie hinter Gitter. Der Vater von dem Winnenden-Arschloch wurde wegen Beihilfe zum Mord oder Totschlag (weiß ich jetzt nicht genau) belangt, obwohl er sicherlich nicht seinem Blag die Knarre gegeben hat, um damit Kinder umzulegen. Merkel hat doch vollkommen analog gehandelt. Also gehört sie in gleicher Weise abgeurteilt.
  41. 3 points
    Zitat aus dem Kommentarbereich: (Das ist übrigens keine ganz korrekte Schätzung, da sie anscheinend nur bewilligungspflichtige Waffen umfaßt) Österreich's Legalwaffenbesitzer nennen über 975.000 Pistolen, Revolver, Büchsen und Flinten ihr eigen und dafür sicher ganz weeeeit über 100 Mio. Schuss Munition. Mal ganz ehrlich.... Wenn Österreichs Legalwaffenbesitzer ein Problem wären, dann würdet ihr das merken!
  42. 3 points
  43. 3 points
    "Doch in Wahrheit nehmen Mord und Totschlag immer weiter ab" dafür steigt die in der Statistik viel angenehmere und unauffällig versteckbare Zahl der "Körperverletzungen mit Todesfolge" Ist auch billiger...
  44. 3 points
    Die Geschichte lernt uns, dass die Leidtragenden meist irgendwelche unten drin sind. Klar kann man jemandem einen Vorwurf machen, der sich falsch verhalten hat aber eben auch nur gekoppelt mit der schändlichen Nachlässigkeit der Oberen. Wenn die Politik verweigert, dass diejenigen mit dem Gewaltmonopol sauber ausgebildet werden, dann haben die ihre Daseinsberechtigung verwirkt und gehören genau so aus dem Amt entfernt. Ich kann doch als Politiker nicht glaubwürdig erscheinen, oder eben nur gegenüber den dummen Menschen, wenn ich von Sport und Freizeitschützen alle paar Jahre nebst einem Attest vom Seelendoktor auch noch einen Gebrauchs- und Fähigkeitsnachweis verlange, für etwas was die freiwillig ausüben wollen und dadurch von Natur aus schon ein Interesse mitbringen, während ich keine Probleme darin sehe, dass meine Ordnungshüter nur die Hälfte des Bleis auf die Scheibe bringen.
  45. 3 points
    Ich habe schon so einige Geschichten gehört welche mich immer etwas vorsichtig stimmen oder direkt erschrecken. Sämtliche dieser Geschichten sind entweder auf Ausbildungsdefizit oder falsche Führung zurück zu führen; ungewollte bzw. unkontrollierte Schussabgaben, unsignalisierte Strassensperre, unzureichende Deckung von sich selbst oder dem Kollegen, miserable Trefferquote, etc... Polizeidienst darf kein Wohlfühlclub sein. Wenn mir jemand sagt, dass man im Jahr keine 100 Schuss trainiert, dann ist meine Meinung, dass man anhand dieser Situation den Job gar nicht ausführen kann. Einen Schuss auf 25m abgeben während es still ist und man Zeit hat, ist nicht sondelrich schwer; dasselbe zu machen wenn der Körper voll Adrenalin ist und man nur Sekundenbruchteile hat muss gebetsartig gelernt und verinnerlicht werden und dafür reichen keine 100 Schuss im Jahr - gepaart mit dem Taktikverständnis eines Lemmings wird das sogar richtig gefährlich.
  46. 3 points
  47. 3 points
    Wenn man weiß was man tut, dann kann man sehr wohl fertig geladene Waffen führen.....
  48. 2 points
    So.....Geburtstagsböllern ist reibungslos verlaufen. Es haben bestimmt wieder 4-5 "besorgte Bürger" bei der Polizei angerufen, daß a.) pöse Nazis versuchen, das Vierte Reich zu errichten b.) pöse Waffennarren einen Amoklauf veranstalten c.) der IS einen Anschlag verübt d.) die Russen kommen Aber unser Schützenmeister ist ja nicht dumm. Er hatte den Streifenhörnchen rechtzeitig Bescheid gesagt, daß sie wegen lauten Knallgeräuschen in einer bestimmten Straße um 10:00 Uhr nicht ausrücken müssen. GRUß
  49. 2 points
    Die Polizei ist doch gar nicht mehr dafür da, um in gefährliche Situationen zu geraten. Dafür holt man doch sofort wegen jedem Pups die SEK.
  50. 2 points
    Daran liegt es nicht. Die sind Anfang zwanzig und langweilen sich zu Tode. Dann klickt man eben am Freudenschalter rum, kennt die Lage irgendwann nicht mehr und fingert mit den Wichsgriffeln am Bumm-Hebel rum. Und Zack löst sich ein Schuss...
×