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Showing most liked content since 01/25/2016 in all areas

  1. Nach aktuellem Stand hatten wir 499 Tötungsdelikte im Jahr 2016, aufgelistet bei http://www.keine-waffen.de/ Tatmittel: absteigend nach Häufigkeit) Messer: 175 Fälle = 35% Keine Angaben: 84 Fälle =16,8% Stumpfe Gewalt: 72 Fälle = 14.4% mit blossen Händen: 53 Fälle=10,6% illegale Schusswaffe: 41 Fälle =8,2% Fahrzeug: 38 Fälle = 7,6% (Geisterfahrer, Alkohol & Drogen, Absicht und erweiterte Suizide, also keine Unfälle im klassischen Sinn) Behördenwaffe: 13 Fälle =2,6% (nach aktuellem Stand alle gerechtfertigt als Notwehr oder Nothilfe) Legale Schusswaffe: 12 Fälle =2,4% Gift: 4 Fälle =0,8% Feuer: 4 Fälle =0,8% Werkzeug: 2 Fälle = 0,4% Sprengstoff: 1 Fall =0,2% Täter-Opfer Beziehung: Partner oder Ex-Partner: 134 Fälle =27% Famile: 75 Fälle =15% Umfeld: 121 Fälle =24% Unbekannt: 104 Fälle =21% Kriminalttät: 17 Fälle =3,5% Kein:48 Fälle: =9.5% Bei 489 Taten gab es jeweils ein Opfer, bei fünf Taten jeweils zwei, bei drei Fällen drei, und zwei Taten mit neun resp. zwölf Opfern (Münchner Amoklauf und Berlin-Attentat) Die Quelldaten dazuwerde ich noch einstellen.
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  3. Wer als Reichsbürger auftritt, dokumentiert dadurch doch schon mal seine Verfassungsfeindlichkeit. Und wenn er dann auch noch diesen Unsinn mit der Urkundenfälschung von Personalausweis, Führerschein usw. macht, ist er doch deswegen auch dran. Würden Polizei und Justiz vernünftig arbeiten, hätte der Ruckzuck soviel an der Backe, das er nie eine WBK bekommen dürfte oder eine bereits vorhandene abgenommen bekommen würde. Also wo ist das Problem? Wie immer haben wir nur ein Problem, weil wie üblich bestehende Gesetze, bei denen es mühsam ist sie durchzusetzen, nicht durchgesetzt wurden, bis dann das Kind im Brunnen liegt. Dann wird aber nicht der naheliegende Entschluß gefaßt, die Sache jetzt mal umzusetzen, sondern es werden dann total schwachsinnige Zusatzgesetze geschaffen, die dann aber todsicher auch nur gegenüber denen durchgesetzt werden, die sich auch vorher schon an die völlig ausreichenden alten Vorschriften gehalten haben. Das geht mir inzwischen so auf den Senkel, daß ich das schon gar nicht mehr in Worte fassen kann.
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  5. Noch ein paar Daten zum IWA-Besuch von GunBoard: ca. 20h im Auto verbracht etwa 1.500km gefahren ca. 175l Diesel verbraten 5 Übernachtungen im Hotel à 2 Personen etwa 50 Aussteller besucht und mit ihnen gesprochen ca. 100 GB Full-HD Videomaterial und zusätzlich ca. 500 GB 4K Videomaterial gefilmt ca. 500 Fotos gemacht 4 Tage à 9h über die Messe gelaufen plus 4 Abendveranstaltungen besucht und mit unterschiedlichsten Leuten gesprochen einige User getroffen (freut uns immer besonders!) Das war die Enforcer und IWA 2016.
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  6. Wer mit vier Streifenwagen bei der Zwischenprüfung an der Berufsschule für Köche die Aufbewarung/ den Transport von Kochmessern kontrollieren kann, der soll einfach die Klappe halten.
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  7. kann mir einer das Pamphlet mal zuschicken ? Werde dann wohl Strafanzeige gegen den Chef vom Dienst der FAZ stellen. Wegen Verdacht auf Hassposting, Verleumdung, Volksverhetzung etc
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  8. Ich fordere wöchentlich unangekündigte Drogen und Alkoholkontrollen bei Politikern!
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  9. Ich kann mich an Zeiten erinnern, wo man einen Weihnachtsmarkt mit seinen Kindern besuchen konnte, ohne zu Checken, ob Panzersperren an den Zufahrtsstraßen errichtet sind und genug Polizei mit Langwaffen, Kurzwaffen und Maschinenpistolen herumsteht. Ich möchte das gerne wiederhaben. Es heißt immer so schön "man darf nicht verallgmeinern", finde ich gut und richtig. Aber warum werden Gesetze in meinem Land erlassen, weil ein illegales Arschloch mit illegaler Waffe tötet? Warum darf ich mit dem Auto nicht in die Innenstadt, weil irgendein Arschloch meint, das Ziegenficken für ihn nicht mehr ausreicht und er deshalb unbedingt einen Weihnachtsmarkt mit einem 40 Tonner zermatschen muß? Ich möchte nicht von den zweifelhaften Entscheidungen irgendwelcher inkompetenter Politiker im Namen der Sicherheit in meinem alltäglichen Leben beschnitten werden. Das ist nicht deren Aufgabe, deren Aufgabe ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, unter denen man unseren "way of life", so wie wir ihn kennen und wollen, leben können.
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  11. Da kannst Du dir natürlich ein Rede- und Schreibverbot auferlegen. Glaubst Du, das beeindruckt wen? Wird halt was erfunden. Oder umgedeutet. Aus aktuellem Anlaß: Was? Du hast dir einen gebrauchten Manurhin 88 gekauft? 88!!! Zahlencode für HH! Du Nazi! Und sag jetzt nicht, das sei weit hergeholt. Vor ein paar Jahren, zitierte eine Grünpolitikerin aus WO, einen Post, in dem ein erstmaliges IPSC Training beschrieben wurde und worin die Formulierung " 200 Schuß rausgerotzt ", vorkam. Also ganz pöhser Machosprech und was für Leute reden so und dann auch noch Waffen.............VISIER klärte auf, daß es sich um eine gut situierte Mitarbeiterin eines internationalen Pharmakonzerns handelte. Entweder hat die Grüne eine Leseschwäche, oder sie ist sehr blöd, sonst wäre ihr der Nick "Flintenweib" aufgefallen. Natürlich werden unter uns wenige Rotgrünfreunde sein. Die meisten hier haben eine recht gediegene Ausbildung, im Leben eine Tonne Steuern gezahlt, sind also das, was man gemeinhin Leistungsträger nennt. Und die anderen sind uns feindselig gesinnt. Der Hammer mag keine vorstehenden Nägel. Für diese Typen ist Individualismus hundepfui. Die sind die Feinde von Freiheit und Selbstständigkeit. Nachgeben und Ducken ist da nicht nur sinnlos, sondern sogar kontraproduktiv. Und wenn das die kürzeste Verbindung zum Hirn ist, muß man eben in die Eier treten. End of rant.
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  12. Bei den Grünen ist es leider so, dass Diskussionen mit denen einfach nicht möglich sind. Dazu fehlt es denen einfach an der Möglichkeit komplexen Gedankengängen zu folgen. Die sind und werden der natürliche Feind eines selbstbestimmenden freiheitsliebenden Bürger in der Republik bleiben.
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  13. Wollen wir es nicht hoffen. Schade um jedes vergeudete Leben. Gut hingegen, und ein wirklicher Fortschritt, wäre die Möglichkeit für potentielle Opfer, sich mit adäquaten Mitteln verteidigen zu können. Und zu dürfen.
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  14. Soso, mir sind Waffen also anvertraut worden. Von wem denn? Leihgabe des Staates oder wie?
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  15. Da scheinen in Thüringen noch etliche Beamte der guten, alten DDR nachzutrauern. Da stellt sich meinereinem doch die Frage, ob solche Herrschaften für den Polizeidienst geeignet sind.
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  16. Deswegen: Nicht einen winzig kleinen Schritt nachgeben!
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  17. Wenn sich das mit Bienkowska erhärtet, MUSS sie das an die grosse Glocke gehängt werden! Genauso wie der Belgier vom Beschussamt! Korrupte Politiker und Experten stehen hinter dem #EUgunban!
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  18. Wird schon - eine von fünf Frauen ab 50 Jahre hat das.... und die Chancen stehen sehr gut : 85-100%. Ich habe mich für 100% entschieden....
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  19. Damit sind auch sämtliche Aussagen von Politiker, die geplanten EU Richtlinien haben bei uns keine Auswirkungen hinfällig. Seit heute können 30er Magazine (und grössere) völlig legitim zur Jagd erworben und benutzt werden. Und für alle die die meinten es Jäger hätten ja nie Klagen dürfen gegen den zwei-Schuss-Eintrag in der WBK: Ich hoffe ihr entschuldigt Euch jetzt alle, diese zwei Jäger haben ein grosses Übel aus dem Waffengesetz/Bundesjagdgesetz entfernt bekommen
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  20. Dieses pharisäische Journalistengeschmeiß!!! Lügenpresse!!! Ihr verdammten Heuchler, die ihr über jeden "Amoklauf" minutiös und mit voller Namensnennung des Täters - WISSEND!!!- weitere derartige Verbrechen hervorruft, seid einfach nur eine schlechte Karikatur eines echten Journalisten!
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  21. Ist mir zu einfach. Nicht dass ich das Gegenteil behaupten würde, sicher nicht. Ich habe mir die Listen aber mal angeschaut. Focus, Spiegel FAZ blabla...alles schön, alles riesig. Und immer an "Die Redaktion". Es gibt auf der GRA-Seite einen Kommentar der auf einen Leserbrief verweist, der in der badischen Zeitung veröffentlicht wurde http://german-rifle-association.de/eugunban-sachliche-artikel-in-den-lokalen-medien/ Auslöser war ein Artikel von Daniela Weingärtner. Das war die mit der scharfen Frisur, die hier kommentierte: http://www.schwaebische.de/politik/ausland_artikel,-Die-Regeln-noch-weiter-verschaerfen-_arid,10468132.html Einmal ein Kommentar, einmal ein Artikel zu dem selben Thema in zwei regional völlig verschiedenen Blättern. Ein anderer Kommentar lobte einen Artikel von Detlef Drewes in der Osnabrücker Zeitung, der 1:1 auch im Hamburger Abendblatt war. Worauf ich hinaus will: Die großen und mächtigen Medien mögen uns nicht, da hat Glockologe völlig Recht. Die lokalen Blätter haben ihre eigenen Reporter für regionales. Deutsche Themen, Europa, die Welt werden eingekauft. Die leisten sich nicht selber einen Drewes mit Büro und Mitarbeitern in Brüssel sondern kaufen das was er anbietet. Wenn uns also die großen nicht mögen und die kleinen keine Kapazitäten haben, wäre es dann nicht besser die Freiberufler BCC zu setzen? In der Hoffnung, dass die einen 10 Zeiler schreiben, der sich gut verkauft und dann tiefer ins Thema einsteigen um diese noch unerschlossene Lücke zu füllen? Und was den Regionalschreiber vielleicht auf den ersten Blick nicht interessiert, wird vielleicht interessant, wenn man seinen Abgeordneten anschreibt und das Lokalblatt CC setzt. Dem Abgeordneten macht man auch ganz konkret klar, was die neue Verordnung für die zwei Duzend Schützenvereine und 200 Jäger in seinem Wahlkreis bedeutet. CC, nicht BCC. Ich meine nämlich der Politiker (wenn er es denn bemerkt) gibt sich mehr Mühe mit der Antwort, wenn er sieht, dass die Zeitung drin hängt. Doof? Naiv? Falsch?
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  22. In meiner subjektiven Wahrnehmung ist die GRA die einzige Organisation, die wirklich auf eine Liberalisierung des Waffenrechts hinarbeitet, einen klaren Standpunkt vertritt und diesen auch öffentlich kommuniziert. Des weiteren gefällt mir, daß sie Klartext sprechen und notfalls auch Politikern ans Bein pissen.
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  23. So wie ich das verstehe, gibt es keine Ausnahmen fuer Stgw57 und Stgw90 umbauten auf Halbautomat... jetzt sollte jeder Schweizer verstehen, dass es beim Referendum gegen ein neues WG nur eine Antwort geben kann: NEIN
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  24. Danke, Muddi! Du baust die größtmögliche Scheiße, ignorierst internationale Vereinbarungen, brichst Verträge und ICH darf unter Deiner Scheiße leiden, weil die Gesetzesverschärfungen nur MICH treffen und nicht irgendwelche Muselbastards, die hier freidrehen.
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  26. Es gibt einen neuen Verein, ARPAC, in Frankreich welcher sich für das Waffentragen für französische Bürger einsetzt: http://ARPAC.eu Sein Sprecher, Yan Merkado hat ein langes Interview auf einem kleinen Regionalsender/InternetTV gegeben: http://www.tvnc.tv/Rencontres-Debats-L-ARPAC-l-association-pour-le-retablissement-du-port-d-arme-citoyen_v841.html Es ist bis jetzt ist alles noch auf Französisch. Es ist sein erstes Interview, also nicht gleich ausseinander nehmen Das positive an dieser Sache ist, das es in immer mehr Ländern kleine oder grössere Gruppen gibt welche sich für SV und Waffentragen für Rechtstreue Bürger einsetzen.
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  27. Die "Mühen", wie wir hier auf uns nehmen, sind wesentlich geringer als die Mühen, welche uns bevorstehen, wenn wir kampflos den Legalwaffengegnern (LWG`s) das Feld überlassen und eine EU-Waffenunrechtsrichtlinie(mit der Verpflichtung zur verbindlichen nationalen Umsetzung) verabschiedet wird, die uns LWB`s letztendlich über Nacht kriminalisiert. Ich persönlich erwarte keine komplette Kehrtwende der Parlamentarier, aber wenn es nur etwas hilft, die zuständige Trilüg-Kommission im aktuellen Verhandlungsprozess zu entlarven, dann haben wir unsere EINE Reise vielleicht nicht umsonst gemacht. Gruss
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  28. Wir sind inzwischen auf einem guten Weg, die Symbiose zwischen Joseph McCarthy, Joseph Stalin und Erich Mielke hinzubekommen. Die nach außen gezeigt Gesinnung ist primär, aber aber die vom jeweiligen Geheimdienst vermutete ist mindestens genauso wichtig für das Weiterleben und die Karriere. Z.B.:https://www.welt.de/politik/deutschland/article158966628/CDU-zieht-Minister-Kandidat-wegen-AfD-Like-zurueck.html Und ich dachte, die DDR wäre Geschichte. "Califax, du solltest mal deinen Klassenstandpunkt und deine Weltanschauung überprüfen" sagte mir zu Erich Honneckers und Erich Mielkes Zeiten meine Klassenlehrerin. Diese dunklen Zeiten will ich nie mehr zurückhaben!!! Die heutige CDU ist offensichtlich wieder die Blockflöte von damals geworden. Sollen sie doch bald als kleiner Koalitionspartner mit den Linken (SED) ins Bett gehen. Ist ja nix Neues! "Reichsbürger" sind keine Organisation. Wie will also der "Staat" diese reglementieren? Wer als Reichsbürger "typisch" agiert (sich Führerscheine selber ausstellt, private Königreiche errichtet etc. pp.) ist sowieso, wenn die Behörden ordentlich arbeiten, raus aus der Nummer.
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  29. Der schnallt es einfach nicht! Der glaubt er macht jetzt voll den tough guy und holt sich Wähler von der AFD. Jeder, wirklich JEDER in meinem Umfeld sieht hier nichts als Schaumschlägerei. Und wegen München wurde soviel über das Darknet gebracht, dass alle wissen, das die Knarre illegal war. Letzte Umfrage für Meck-Pomm: AFD von 12% auf 19%. Gott, ich will die nicht wählen aber was bleibt mir denn?
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  30. http://www.welt.de/regionales/hamburg/article157455003/Schaulustige-filmen-brutale-Attacke-auf-Polizisten.html Also was haben wir von Welt.de gelernt "nicht mit Gewalt antworten, sondern mit dem handy" http://www.welt.de/debatte/kolumnen/made-in-germany/article155489510/Muessen-Maenner-ihre-Frauen-mit-der-Faust-verteidigen.html Also da nutzen die Passanten schon ihre "tauglichen Distanzwaffen" um zu dokumentieren wie der Büttel mit Uniform und Gewaltmonopol und so weiter sich seine Fresse einschlagen lässt... und jetzt ist das auch nicht recht... jetzt sind das sensationsgeile Schaulustige. Also ich weiß ja nicht wie andere Leute reagieren würden, und ich bin sicher persönlich nicht für den Polizeidienst geeignet, mit so Stammtischparolen. höhöhöhö aber bevor ich mir die Schädelknochen brechen lassen muss würd ich so nen Intensivbereicher auf den Friedhof schicken, und mir wär da erstmal ziemlich egal wieviele Leute das dann Filmen. Und hätte dabei ein so schlechtes Gewissen wie George Zimmerman. Aber sowas von.
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  31. Die Anschläge in Deutschland haben bei vielen Tschechen wohl ein mulmiges Gefühl aufkommen lassen. Denn erstmals sind Terrorakte auch in unmittelbarer Nachbarschaft geschehen. Innenminister Milan Chovanec (Sozialdemokraten) hat bereits veranlasst, das Grenzgebiet zu Deutschland stärker zu überwachen. So soll verhindert werden, dass abgelehnte Asylbewerber nach Tschechien kommen – die noch dazu radikal sein könnten. Zugleich werden immer häufiger Stimmen laut, dass sich die Tschechen bewaffnen sollten. ... Bisher waren es vor allem Sicherheitsexperten oder Polizeiausbilder, die zum Tragen von Waffen aufgerufen haben. Am Sonntag wandte sich aber sogar Staatspräsident Miloš Zeman an seine Landsleute. In den Gesprächen aus Lány für das Boulevardblatt Blesk sagte er: „Ich finde wirklich, dass die Bürger sich bewaffnen sollten gegen die Terroristen. Ich muss auch ehrlich zugeben, dass ich meine Meinung geändert habe. Früher war ich gegen übermäßigen Waffenbesitz, nach den Anschlägen denke ich aber nicht mehr so.“ http://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/kampf-gegen-terrorismus-politiker-fordern-tschechen-auf-waffen-zu-tragen Die Tschechischen Sozis scheinen etwas cleverer zu sein als die Volltrxxxx aus D.... p.s Bevor in der Bannanenrepublik ein Bundespräsi so eine Aüßerung tätigt, friert die Hölle zu!
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  32. http://jagdwaffennetzwerk.blogspot.de/2010/08/bewaffnete-selbstverteidigung-und-die.html Lesenswert, dem geschriebenen ist Nichts hinzu zufügen. !!
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  33. Offener Brief eines Jurusten: An die Damen und Herren Abgeordneten der Republik Österreich im EU-Parlament B 1047 Brüssel Betrifft: OFFENER BRIEF betreffend Abstimmung über die EU- Waffenresolution vom 10.06.2016. Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete ! Bitte gestatten Sie mir, dass ich Ihnen zunächst erkläre, warum ich mich berufen fühle, Ihnen die Bedeutung dieser Resolution darzulegen: Ich war viele Jahre im Bundesministerium für Inneres in die Entstehung des Waffengesetzes 1996, der Waffengesetznovelle 2010 sowie zahlreicher Durchführungsverordnungen, Verordnungen und Erlässe eingebunden. Ich durfte als Waffenexperte aber auch als Jurist meine Erfahrungen einbringen und habe schließlich 2012 zusammen mit Herrn Mag. Walter Grosinger (Leiter der Abteilung III/1 (Legistik) im BMI) und Herrn Dr. Wolf Szymanski (Sektionschef i.R. im BMI) in der Edition Juridica im Manz-Verlag das Buch „Das neue österreichische Waffenrecht“ herausgebracht. Zunächst einmal halte ich jeden Eingriff in die nationalen Waffengesetze in Österreich für sachlich unbegründet, vor allem aber für emotional überaus schädlich: - die Argumente, den illegalen Handel mit Waffen bekämpfen zu wollen, indem man den legalen Besitz und Handel bekämpft, sind nicht nachzuvollziehen. Die Terrorakte in Brüssel und in Paris wurden mit Waffen begangen, die noch nie legal besessen werden durften. - bei den bei Morden, Mordversuchen und massiven Körperverletzungen verwendeten Tatwaffen machen die Faustfeuerwaffen weniger als 2% aus. Dabei kann man natürlich außerdem davon ausgehen, dass die Taten auch bei Fehlen solcher legaler Waffen dennoch mit anderen Waffen (Messer, Hacke…) begangen worden wären. - die Zahl der Besitzer legaler Waffen wird in Österreich auf etwa 700.000 bis 800.000 geschätzt. Wenn man die entsprechende Kriminalstatistik berücksichtigt, sind es genau diese Menschen nicht, die mit Schusswaffen Delikte begehen. Es sind wohl überwiegend Täter am Werk, die illegale Waffen – oft auch verbotene Waffen – verwenden. Sie kann man mit einer Verschärfung des Waffengesetzes nicht erreichen. - Gerade nach dem für Europa wohl besonders bedenklichem Referendum in Großbritannien ist es emotional besonders gefährlich, mit Regelungen „von oben“, die die Menschen nicht verstehen, weil die Logik und die Notwendigkeit nicht zu erkennen ist, zu belasten. Es wäre für die Einheit Europas überaus schädlich, wenn man ohne erkennbaren Grund, große Bevölkerungsgruppen – die Besitzer legaler Waffen und deren Angehörigen sind sicher mehr als 1 ½ Millionen Österreicherinnen und Österreicher! - nachhaltig verärgern würde. Nun aber zu den Verboten und Einschränkungen der EU-Resolution vom 10.Juni 2016 konkret: 1. Verbot aller halbautomatischen Langwaffen, die eine Gesamtlänge von unter 60 Zentimetern aufweisen oder unter Verwendung eines „ohne Werkzeuge einklappbaren, einschiebbaren oder abnehmbaren Schafts“ auf diese Größe gekürzt werden können. - Haben Sie schon überlegt, dass das ein Widerspruch in sich ist? Eine Langwaffe, die eine Gesamtlänge von unter 60 cm aufweist, gibt es nicht! Im Waffengesetz § 3 wird klar definiert, dass eine Waffe mit einer Gesamtlänge von höchstens 60 cm eine Faustfeuerwaffe ist. Es ist wohl nicht anzunehmen, dass diese verboten werden soll. 2. Verbot aller halbautomatischen Langwaffen, die abnehmbare oder feste Magazine für über 11 Schuss aufnehmen können, sowie besagter abnehmbarer oder feststehender Magazine. - Wissen Sie, dass das nicht weniger heißt, als das Verbot nahezu aller Selbstladebüchsen(Halbautomaten)? Jede derartige Waffe kann Magazine aufnehmen, die mehr Schüsse aufnehmen können. Auch wenn derartige Magazine gar nicht angeboten werden. 3. Verbot aller halbautomatischen Faustfeuerwaffen, die abnehmbare oder feste Magazine für über 21 Schuss aufnehmen können, sowie besagter abnehmbarer oder feststehender Magazine. - Wissen Sie, dass das nicht weniger heißt, als das Verbot aller Pistolen? Jede derartige Pistole kann Magazine aufnehmen, die mehr Schüsse aufnehmen können. Auch wenn diese Magazine gar nicht angeboten werden. 4. Abschaffung der Kategorie D, infolgedessen Knicklauf-Einzellader oder Vorderschaft-Repliken antiker Feuerwaffen stark reglementiert werden. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was hier gemeint sein kann. Was hat die Kategorie D mit Vorderlader-Repliken antiker Feuerwaffen zu tun? 5. Registrierungspflicht für Schreckschusswaffen und deaktivierter Feuerwaffen. Zu diesem Thema habe ich bereits Anfang Dezember 2015 im BMI ausführlich klargestellt: Eine Registrierungspflicht ist - ein gewaltiger behördlicher Aufwand, - trifft exakt die falschen Leute, nämlich die, die eine einfache Möglichkeit einer Selbstverteidigungswaffe (für Angriffshandlungen ist eine solche Waffe wohl ungeeignet) für die Wohnung haben wollen, - geht von der falschen Annahme aus, dass Schreckschusswaffen zu scharfen Waffen umgebaut werden können – was nicht möglich ist, - geht von der Annahme aus, dass deaktivierte Feuerwaffen wieder aktiviert werden können – was nicht möglich ist, denn alle waffenrechtlich relevanten Waffenteile müssen irreversibel zerstört sein, es handelt sich somit um „Nichtwaffen“. 6. Drei- oder fünfjährige Ablaufpflicht aller Waffenlizenzen und „konstante medizinische, psychologische Überwachung“ von allen Waffenbesitzern und Jägern. Das ist ein Musterbeispiel, wie man den Behördenaufwand völlig unnötig extrem steigern kann: - Es gibt ohnehin bei allen maßgeblichen Delikten jetzt schon die Möglichkeit, waffenrechtliche Dokumente jederzeit zu entziehen. Bei mangelnder Verlässlichkeit – z.B. Alkoholmissbrauch, Drogendelikten, Straftaten etc. - geschieht das auch. Regelmäßige (konstante?) medizinische, psychologische Überwachung????? 7. Vorschriften für die „sichere Lagerung“ von Feuerwaffen, die dadurch bei einem plötzlichen Hausfriedensbruch nutzlos werden könnten. - Hier ist anzumerken, dass es sowohl im Waffengesetz 1996 als auch in der 2.Waffengesetz-Durchführungsverordnung absolut eindeutige Bestimmungen gibt, deren Einhaltung auch regelmäßig von der Polizei überprüft werden. - die zweite Satzhälfte mit einem „plötzlichen Hausfriedensbruch“ verstehe ich zwar nicht, wenn jedoch die Verwahrung entsprechend sicher und sorgfältig geschieht, ist auch das kein Problem. 8. „Sportschützen“, die eine Pflichtmitgliedschaft in einem zugelassenem Schützenverein eingehen, wird eine Ausnahme von obengenannten Verboten gewährt. - Ob es verfassungsrechtlich möglich ist, jemanden zu einer Mitgliedschaft zu einem Verein zu verpflichten, wage ich zu bezweifeln. - Warum dann aber Mitglieder von Schützenvereinen nicht mehr an Vorschriften zur sicheren Lagerung gebunden sein sollten, ist kaum nachzuvollziehen und kann wohl auch nicht gemeint sein. 9. Von dem Verbot ausgenommene „Sportwaffen“ müssen von einem zugelassenen, von der ISSF anerkannten Schützenverband als solche gekennzeichnet werden, infolgedessen werden möglicherweise keine Schusswaffen außer olympischen Waffen mehr den „Sportwaffen“ angehören. - Es gibt zahlreiche Sportschießbewerbe, die regional oder national gebräuchlich, aber keine olympischen Bewerbe sind. Auch hier stellt sich die Frage: Will man wirklich die Regionalität restlos aushöhlen? Zur Sicherheit trägt diese Bestimmung jedenfalls nichts bei! Sie sehen, geschätzte Damen und Herren Abgeordnete: Mit der vorliegenden Resolution geschieht nichts im Sinne der Sicherheit. Kein Verbrecher – und diese sollen ja bekämpft werden! - wird bei Umsetzung neuer Waffenverbote und Beschränkungen irgend einen Nachteil verspüren. Wohl aber fühlen sich die gesetzestreuen Bürger Österreichs „schikaniert“, was sich zweifellos auch auf das Wahlverhalten auswirkt. Außerdem steigt mit allen Vorschriften, die nicht verstanden werden, die Wahrscheinlichkeit, dass sie nicht befolgt werden und sich ansonsten gesetzestreue Menschen strafbar machen. Ich darf daher an Sie appellieren, sich der großen Tragweite der Abstimmung bewusst zu sein – es geht gerade diesmal um viel mehr als um eine (sinnlose!) gesetzliche Regelung sondern um die Akzeptanz von Vorgaben aus Brüssel im Allgemeinen. Ich kann Ihnen aber gerne auch anbieten, dass Sie mich, wenn Sie Fragen haben, jederzeit per e-mail oder telefonisch kontaktieren können. Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen nach Brüssel Dr. Jürgen Siegert Graz, am 30.06.2016 Man darf auf das Abstimmungsverhalten der österreichischen EU-Abgeordneten gespannt sein. Es wird zu Zeiten daran erinnert werden.
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  34. Weil wir immer noch mental in der Diktatur leben. Wir haben ständig Tabus wie weit links oder rechts man sein "darf". Und oberste Bürgerplicht ist "Ruhe bewahren". "Der Stammtisch hat über die Zukunft des Landes entschieden", das war eine der Überschriften zum Brexit. Irgendwie bilde ich mir ein, dass sowas nur in Deutschland geht. In jedem anderen Land hätte die Zeitung einen Shitstorm ausgelöst. Bei der Denkweise wird das Wahlrecht für alle irgendwann genau so als "Stammtischwahl" gesehen und nur noch eine Elite darf wählen. Die Elite wird natürlich von der Elite ausgesucht. Kurzum: In Deutschland gilt der Bürger grundsätzlich als dumm und unbegabt. Halbwegs vertrauenswürdig wird er durch Zertifikate und eine Uniform macht ihn zu einem anderen Menschen. "Du willst selbst was gegen den Terror tun? Du bist doch dumm und gewalttätig sonst würdest Du sowas ja gar nicht erst wollen." "Ach so, Du willst Dich halt im Falle eines Angriffes verteidigen können. Du bist doch dumm und gewalttätig sonst würdest Du sowas ja gar nicht erst wollen" Das Argument, dass Sportschützen besser trainiert sind im Umgang mit ihren Waffen als Polizisten gilt nicht als Beweis für die Zuverlässigkeit, sondern dafür wie gefährlich wir sind. Du hast in Deutschland nichts, aber auch gar nichts selbst regeln zu wollen. Es gibt für alles Autoritäten die das entweder für Dich machen oder Dir genau sagen was Du darfst und was nicht. "Und Selbstverteidigung ist Selbstjustiz und verstößt außerdem gegen das Gewaltmonopol."
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  36. Die Franzosen sind echt spendabel. Von UNPACT, unserem Partner kamen 500 € und vom FFTir 2000 € und zudem haben über 17.000 Franzosen unsere Webseiten besucht und davon haben unzählige auch Geld gespendet. Aktuell sind wir bei 30.000 €. Und schon ist die nächste Delegation wieder in Brüssel....
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  37. Genau auf diese Email habe ich mich heute beschwert....
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  38. https://katjatriebel.com/2017/01/15/privater-waffenbesitz-als-suendenbock/
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  39. warum gegen Grafe, wenn man gegen seine Sprachrohre vorgehen kann ... Von den Grünen lernen heißt Propaganda und Meinungsunterdrückung lernen.
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  40. Wenn man es mit baulichen massnahmen verhindern kann muss man auch nicht entkommen. Eine 100% Sicherheit gibt es zwar nicht, aber man kann wenigstens gewisse Gefahren eindämmen. Ob nun am Eingang eines Weihnachtsmarktes ein Betonelement steht oder nicht trübt meine Stimmung in keiner Weise - aber ein LKW der durch die Menge pflügt schon. Man wusste, dass die Daesh-bags in ihren Schundblättchen Anweisungen und Anleitungen dazu gaben wie man mit grossen und schweren Fahrzeugen uns Ungläubige töten kann. Warum hat man sich nicht darauf vorbereitet? Ich glaube nicht, dass ein Klotz Zement die religiösen Gefühle einiger Mitmenschen verletzt und wenn doch dann mach ich jetzt auch bald ein Fass auf und attestiere jedem von den Brüdern eine Porcophobie und mache auch auf 'gekränkt' - da ich aber erwachsen bin weiss ich, dass ich keine speziellen Rechte haben sollte nur weil ich mich gekränkt fühle. Wenn fähige und ausgebildete Leute im Shoppingcenter ihre Waffe verdeckt tragen dürfen trübt das meine Stimmung auch nicht - ein paar unterzuckerte auf der Suche nach der Aloha Snackbar aber ganz fest. Dies sind bekannte Ziele, diese werden immer wiederkehren und das Einzige was die Politik bis jetzt fertig gebracht hat ist, dass sich das Individuum nicht mehr adequat schützen kann. Wir sollen dem Staat blind vertrauen uns zu schützen; na da brauch ich aber eine bessere Leistungsaufzählung, denn was ich bis jetzt gesehen habe imponiert mir nicht und gibt mir auch keine Zuversicht. Wie oft will man noch traurig sein bis man endlich ein klares Signal gibt und sagt: "Nicht mit uns. Greife einen an und du hast Krieg mit allen."
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  41. Wenn wegen jedem 10ten durch Ausländer verübten Tötungsdelikt die Ausländergesetze so verschärft würden wie die Waffengesetze, müssten alle Ausländer vorsorglich des Landes verwiesen werden, da sie ja Straffällig werden könnten!
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  42. +++ Feuerwaffen Konferenz 16/11/16 +++ Wer es verpasst hat, kann sich Katja Triebels Rede (vorher auf Deutsch umstellen) hier ab 37:30 anschauen: http://web.events.streamovations.be/index.php/event/stream/ecr-16112016 Ihre Power-Point-Präsentation findet man hier: https://legalwaffenbesitzer.files.wordpress.com/2016/11/ppp.ppsx Ihr 30-Seiten-Impact-Assessment findet man hier: http://firearms-united.com/wp-content/uploads/2016/06/Impact-Assessment.pdf Eine kurze Zusammenfassung auf 2 Seiten hier: http://firearms-united.com/wp-content/uploads/2016/06/Impact-Assessment-short.pdf Firearms United und German Rifle Association bedanken sich bei Herrn Bernd Kölmel für diese tolle Veranstaltung. Eine sehr gute Zusammenfassung hat Oliver Huber hier auf Deutsch verfasst: Olis Worte - falls man obigen Link nicht öffnen kann: Zurück aus Brüssel. eine Menge Stoff zu lesen und das ohne Bilder! Bei allem was ich dort erlebt und gehört habe rollen sich mir auf der einen Seite die Fußnägel auf und auf der anderen Seite sehe ich einen Schimmer von erfreulicher Hoffnung am Horizont. Die von United Firearms, der ECR (European Conservatives and Reformists Group), Der Alliance and Democrats for Europe Group und der EPP Group in the european parliarment organisierte Konferenz war eine Informationsveranstaltung zur Firearms Direktive. Auf dem Podium anwesend waren: Alian Alexis für die Kommission, die für den unsäglichen Vorschlag zur Waffenrechtsverschärfung verantwortlich zeichnet, Bernd Kölmel facebook.com/BerndKoelmelMdEP/?fref=ts für die Alfa und als Vertreter der ECR (European Conservatives and Reformists Group), Dita Charanzová (Mitglied des europäischen Parlaments), Eric Lakomaa (Wissenschaftler), Katja Triebel (United Firearms/German-Rifle-Association), Stephan Petroni (Vertreter der Sammler), Mikko Personen (Verterter der Reservisten), Stefano Maulu, (Mitglied des europäischen Parlaments), Pia Certé (IPSC-Schützin), Tomasz Stepie´n (United Firearms), Jussi Halla-aho (Mitglied des europäischen Parlaments) Die Konferenz war gegliedert in zwei Teile Teil 1 1. Proposal (Vorschlag der Kommission) 2. Trilogue (Info zum Trilog) 3. Impact (Einflußfaktoren) Teil 2 Emotional Impact (Darstellung der einzelnen betroffenen Gruppen) zu Teil 1 Alain Alexis stellte die Position der Kommission vor. Herr Alexis stelle eine in meinen Augen vollkommen ideologische Sichtweise dar, in der er betonte und im Besonderen unterstrich, dass eine Gesetzesinitiative immer ein Gleichgewicht zwischen der Sicherheit der Bevölkerung und einer Freiheit des Einzelnen zu berücksichtigen habe. Er stellte plakative in den Raum, das die Anschläge von Paris mit halbautomatischen Waffen begangen worden sein und das aus diesem Grund halbautomatische Waffen ein großes Gefahrenpotential für die Bevölkerung darstellen. Insbesondere führte er den Anschlag in Norwegen ins Feld, hierbei scheint ihm entgangen zu sein, dass Norwegen nicht zur europäischen Gemeinschaft gehört. Weiterhin verteidigte er die „medizinische“ Untersuchungsplicht als ein wertvolles Mittel zur Kontrolle der Eignung zum Waffenbesitz. Auf Fragen zu den Waffengesetzen und der nicht nennenswerten Deliktrelevanz in der Schweiz, Österreich und Tschechien, ebenso wie den steigenden Kriminalitätsraten in England und Australien äußerte er sich nicht und überging die Fragen geflissentlich. Er beschwerte sich in hohem Maße darüber, das Waffenbesitzer der Meinung seien, sie würden pauschal mit Terroristen gleich gesetzt. Wir erinnern uns, die Direktive wurde als Vorschlag zur Terroismusprävetion und zur Eindämmung des illegalen Waffenhandels vorgestellt und der ursprüngliche sollte sich mit der einheitlichen Deaktivierung von Schußwaffen und dem Umbau von Kriegs- und Waffen zu Deko- und Salutwaffen und der Verhinderung vom Umbau von Schreckschusswaffen zu schussfähigen „scharfen“ Waffen und der Verhinderung des Handels von illegalen Waffen befassen! Die andauernden Beschwerden von Waffenbesitzern mit dem Gejammer der Diskriminierung (meine Interpretation seiner Aussagen) seinen nicht zielführend und sollten doch in einer sachlichen Diskussion, die nur zum Schutz der Bevölkerung diene nicht verwendet werden. Waffenbesitzer sollten sich darüber im Klaren sein, Dass Schusswaffen nun mal zum Töten gemacht sein und es damit legitim sei, die davon ausgehende Gefahr zu minimieren. Weiterhin führte Herr Alexis aus, die Änderung der Gesetze jede Nutzung und den Besitz von Schusswaffen unter dem Aspekt einer Gleichwertigkeit zu behandeln habe, halb- und oder vollautomatische Schusswaffen, ob im Besitz eines Sammler oder eines Museums oder eines legalen Waffenbesitzers stellten die gleiche Gefahr dar auf Grund ihres ihnen innewohnenden Tötungspotetiales. Wir erinnern uns, die Direktive wurde als Vorschlag zur Terroismusprävetion und zur Eindämmung des illegalen Waffenhandels vorgestellt. Die Kommission betreibt aus meiner Sicht einen ideologischen Feldzug gegen jede Form von Waffen die nicht in staatlicher Hand sind. Eric Lakomaa der als Wissenschaftler an einer Untersuchung zum Missbrauch entwendeter Waffen gearbeitet hat und einen Research zu Untersuchung von Delikten mit solchen entwendeten Waffen für Schweden vorgenommen hat, stellte dar, dass keine nennenswert Gefährdung von solchen Waffen ausgeht. Er berichtete weiterhin, dass es zu diesem Thema ansonsten keine Untersuchungen gibt. Keine Gefahr – kein Problem. Ammerkung:“ bei uns in Deutschland kann das Bundesinnenministerium trotz nationalen Waffenregisters keine Aussage machen wie viele Schusswaffen aus oder mit Sicherungsbehältnissen entwendet wurden machen und das obwohl die dauerhafte Zerstörung, Entwendung oder der Verlust einer Schusswaffe aktenkundig gemacht wird. Die spannende Frage gibt es im nationalen Waffenregister keine Möglichkeit so etwas zu vermerken, was sehr seltsam wäre, da ja die Weg einer solchen Waffe dann nicht nachvollziehbar sind, was ermittlungstechnisch eine schwere Fehler wäre oder sind die Zahlen einfach so gering, dass sie eine Verschärfung der Aufbewahrung nicht rechtfertigen?“ Katja berichtete über einen Research über den Einfluss von Waffendelikten den sie in eigener Regie gemacht hatte und der eigentlich von der Kommission dem Vorschlag zur Verschärfung der Waffengesetze hätte zu Grunde liegen sollen, aber nie gemacht wurde. Stattdessen wurden 40.000.000 Euro (40 Millionen) von der EU ausgegeben um das Track and Trace of Exlosives also die 24stündige Verfolgungsmöglichkeit von Pulver und Zündschnüren sicherzustellen. Ansbach und das Brüsseler Bombenattentat 2015 und 192 getötete und 2000 Verletzte durch islamistische Extremisten wurden nicht verhindert. Merke - Terrorismus kann nicht durch Verbot oder Restriktion legal erworbener oder legal besessener Güter verhindert werden. Die Fragen der Teilnehmer richteten sich nur an Herrn Alexis der sich in eine Schmollecke zurück zog und voller Unverständnis auf kritische Fragen reagierte und einer kaputten Schallplatte gleich, die Wichtigkeit und gesellschaftliche und sicherheitspolitische Relevanz einer Beschneidung der legalen Waffenbesitzer betonte und nicht müde wurde zu proklamieren, dass keine Nachteile entstehen würden, da es ja für Sportschützen Ausnahmegenehmigungen und auch die Möglichkeit geben würde A7 Waffen in den europäischen Feuerwaffenpass einzutragen. Sicher kostenlos? – oder? Zu diesem eigentlich interessiertesten Teil gab es eine Zeit von 8 Minuten für Fragen aus dem Auditorium. Herr Alexis entschwand umgehend! ….und Tschüß! Zu Teil 2. Vicky Ford berichtete vom Trilog. Der europäische Rat und das Parlament rücken näher zusammen und nehmen die Kommission zunehmend unter Beschuss. Wie Michael Thoma schon berichtete: Deaktivierte Waffen: Klares Verständnis der Auswirkungen auf Bürger (1 „praktikabler“ Standard für EU), klarere Definitionen für Deaktivierung, Anhaltspunkte für Beschussämter. Parlament möchte Altbesitz aus nationalen Standards anerkennen, wenn vor April 2016 gekauft. Verkauf dieser älteren Waffen soll möglich bleiben. Halbautomaten: Rat und Parlament sind gegen A7, nach Aussehen. Sind für Einordung nach Magazinkapazität. Erlaubnisse für Sportschützen sollen existieren und sollen für Mitgliedsstaaten verpflichtend werden. Außerdem sollen die Waffen in A weiterhin auf EFP verwendet werden und auch auf Wettbewerbe mitgenommen werden können. Sonderregelungen für Reservisten und Filmemacher etc. Konvertierte Halbautomaten : Muss weiter diskutiert werden, viel Übereinstimmung zwischen Parlament und Rat. Altbesitz soll anerkannt werden. Medizintests: Parlament besteht auf Überwachungssysteme für Nationalstaaten, durchgehend oder nicht durchgehend. Jeder Mitgliedstaat soll System für Überprüfung haben. Nicht jeder einzelne Schütze muss überprüft werden. Bisherige Systeme sollen für alle Legalwaffenbesitzer gelten, keinen Unterschiede zwischen Sportschützen und Jägern etc. Nehmen wir mal die augenscheinlichen Nettigkeit raus so bliebt eine große Unwägbarkeit in den „medizinischen“ Tests es gibt keine Definition die einer Landeswillkür Tür und Tor öffnen wurde. Eine Waffenbesitzerin aus Litauen berichtete über die „demütigenden“ Test die dort alle 5 Jahre durchgeführt werden. Herr Petroni berichtete was es aus Sammlersicht bedeutet, wenn zu Bespiel eine Sammlerwaffe wie ein Prototyp mit nachträglich einer Nummer versehen wird. Es wäre so als würde man auf eine blaue Mauritius nachträglich eine Registrierungsnummer aufbringen, um sie gegen „Schwarzverkauf“ zu sichern! Herr Maullu stellte aus italienischer Sicht dar welche wirtschaftlichen Probleme es für kleine Waffenhersteller bedeuten würde Kennzeichnungspflichten und Vorschriften zum Handel um zu setzten und zu erfüllen. Fragen und Antworten wahren hier eher Anregungen für die anwesenden Parlamentarier die gegen jegliche sinnfreie Verschärfung des Waffengesetzes sind. Tomasz Stepie´n stellte zum Abschluss sehr deutlich klar, dass die Kommission sehr willkürlich ihren Auftrag erweitert hat und – ein in meinen Augen sehr wichtiger Punkt – die Menge der Befürworter des europäischen Parlaments um 8% abgenommen hat und die der Gegner des europäischen Parlaments um 8% angestiegen ist. Mein Fazit: Die Kommission – Aufrag verfehlt – setzten 6 und alles faktenbasiert neu erarbeiten mit einer sauberen Evaluation. Ende einer ideologischen Kampagne gegen legale Waffenbesitzer! Focus auf Bekämpfung des illegalen Waffenhandels. Evaluierung von Alternativen zur inneren Sicherheit, wie concealed carry und das Modell von Tschechien, Schweiz und Österreich. Waffenbesitzer sollten keinen Schritt zurückweichen grade die Wahl in Amerika lassen viele Parlamentarier die Furcht um Jobverlust spüren. Weiter aktiv Kontakt via Mail noch besser per Brief zu Parlamentariern aufnehmen, grade zu denen die für eine Verschärfung sind! Grüße Oliver P.S. einen besonderen Dank an Bernd Kölmel und Jussi Halla-aho die sich für eine sinnvolle Änderung des Waffengesetztes stark machen – nämlich KEINE da sie faktisch nicht notwendig ist, eben bis auf eine einheitliche Deaktivierungsvorschrift für Deko- und Salutwaffen und für eine Eindämmung des illegalen Handels und Transfers von Waffen!
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  44. Aber Ich ! Ich hoffe das dieser XXXX die volle Härte des Gesetzes ab bekommt, Lernen durch Schmerzen !!
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  45. Die AFD ist die einzige Partei, die gegen das Bürokratiemonster Brüssel kämpft. Das alleine ist für mich schon Grund diese Partei zu wählen. Den größten Wert meiner Sammlung haben die Dekowaffen ausgemacht. Und die kann meine Frau nun, nach meinem Ableben, nicht mehr verkaufen. Das waren 30.000 bis 40.000€........ Ich werde alles tun um Brüssel zu schaden.......
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  46. Oh nein der traditionelle Marineverein benutzt wie seit fast 100 Jahren seine traditionelle Marineflagge... Also das geht mal gar nicht... Muss ausgetauscht werden... am besten gegen die hier das alle zufrieden sind... jay.
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  47. Wenn ich die fast 1000 Kommentare bei Welt.de quer lese, gibt es nicht wirklich viel Gegenwind für die Position von Fr. Petry. Einzig die üblichen und bekannten Poster, welche bei irgendeinem AFD Artikel automatisch angeschissen kommen um dagegen zu halten. Werden vermutlich von der SPD/Grüne bezahlt. Das Thema schein anzukommen in den Köpfen, gut so.
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  48. Tja, harte Zeiten für die Emanzen. Man hats halt so weit gebracht, dass der eine Teil der Männer verweichlichte Metrosexuals sind und der andere Teil, der noch was reissen könnte keinen Bock hat, sich vor Gericht zu stellen, weil er jemanden der in der Überzahl auf ihn los ist mit äußerster Aggression niedergekämpft hat. Genau das machen, was im Artikel stand. Filmchen drehen. Wenn die Gesellschaft will, dass ich die schwachen schütze, dann soll sie mir erlauben das Werkzeug dazu zu führen und den rechtlichen Rahmen, damt ich nicht schon beim Versuch im Knast lande. Mein Mitleid für alles was sich nicht in meinem "inneren Kreis" befindet hält sich stark in Grenzen.
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  49. Ich komme gerade von der Landesdelegiertenversammlung 2016 des BBS (der bayerischen Version des BDS, der mitgliederstärkste Landesverband LV 8; "8 ist die Macht") nach Hause. Neben dem üblichen Verbandsgedöns, das aber auch sein muß, war als Überraschungsgast der Vorsitzende der bayerischen Freien Wähler, Herr MdL Hubert Aiwanger anwesend und hat eine Rede zur Lage der Legalwaffenbesitzer im Allgemeinen und der Jäger im Besonderen (er ist auch ein Grünrock) gehalten. Er bestätigte, daß der DJV, das FWR und andere Verbände und Interessenvertretungen bereits massiv an der Arbeit sind, um die Kuh, die das BVerwG auf's Eis geschubst hat, wieder von dort runterzukriegen. ABER: Er sagte wortwörtlich: IHR MÜSST LAUTER WERDEN!!! Herr Aiwanger bemerkte, daß ein durchschnittlicher Abgeordneter mit 5.000 politischen Sachverhalten und Problemen gleichzeitig befasst ist. Von den wenigsten hat er intensive Fachkenntnisse und er vermag meist auch keine Prioritäten zu setzen. Wenn dieser nun hunderte Briefe und tausende E-Mails erhält, rennt er zu seinem Fraktionsvorsitzenden und fragt was da los ist und warum die Hütte brennt. Wenn dann nicht nur einer, sondern Dutzende den Fraktionsvorsitzenden löchern, DANN bewegt sich politisch etwas. Es ist in unserem politischen System halt mal Fakt, daß die Anzahl der Schreier und die Lautstärke des Geschreis das Ausmaß des politischen Einflusses der Schreienden bestimmt. Wir leben also in einer Brüllokratie. Also Leute, ich schrub es bereits und ich sage es nochmal: setzt Euch hin und schreibt ein kurzes, höfliches, aber knackig-prägnantes Schreiben zum Thema Urteil des BVerwG und die Auswirkungen auf die HA der Jägerschaft an Eure direkt zuständigen MdL und MdB, an die jeweiligen Landesinnen-und Landwirtschaftsminister, sowie an "Onkel Tom" de Maizière, Heiko Maas und Christian Schmidt (wer den Mann nicht kennt: das ist der derzeitige Bundeslandwirtschaftsminister von der CSU und zuständig für das Bundesjagdgesetz). Weitere E-Mails an die übrigen MdL und MdB Eures Bundeslands können keinesfalls schaden. Die hören uns schon, genau wie Vicky Ford uns gehört hat. Weiterhin fiel mir auf, daß weder Hubert Aiwanger, noch die Präsidentin des LV 8 Sigrid Schuh, sowie ein ebenfalls anwesendes Mitglied des BDS-Bundesvorstands (dessen Namen hatte ich leider nicht verstanden) Panik und/oder Weltuntergangsstimmung in Sachen EU-Waffenrecht oder BVerwG-Urteil verbreiteten. Das soll jetzt keinesfalls Entwarnung bedeuten, gibt aber begründeten Anlass zur Hoffnung, daß die ganze Soße nicht so heiß gegessen wird, wie sie gekocht wird. Interessantes Detail durch das Bundesvorstandsmitglied: Anscheinend wurde von der EU-Ratspräsidentschaft in der aktuellen Version des Kommissionsbullshits ein Vorschlag der schwedischen Regierung aufgegeriffen. Und zwar die "technischen Spezifikationen" der künftig unter A7 zu verbietenden HA. Das erscheint mir plausibel, wenn man die Fußnote 98 im Entwurf liest: 98 Suggest to delete A7 and re-instate B7: BG, EE, FR, IT, LT, MT, SK, FI, CH. SE: ”Semi-automatic long firearms for civilian use which have or can be equipped with magasines with a capacity exceeding 5 rounds, or firearms which are constructed in a way that they are more appropriate for combat than for hunting.” [Diese EU-Schranzen sind sogar zu doof um "magazines" richtig zu schreiben!!!] Anscheinend versucht hier die derzeitige EU-Kommissarin, LINO (Liberal in name only) und IANSA-Büttel Cecilia Malmström immer noch, ihre feuchten Entwaffnungsträume durchzudrücken. Schweden ist allerdings ein kleines Land mit begrenztem Einfluss in der EU und glücklicherweise ist dieser Vorschlag dermaßen überzogen, daß er kaum Chancen auf Umsetzung hat. Weitere Botschaft des Mannes: FWR stärken! Nach seiner Aussage ist das FWR die einzige Organisation, die es in D schafft, politische Türen zu öffnen. Jeder/Jede LWB sollte es sich überlegen, dem FWR beizutreten, soweit noch nicht geschehen. Ohne viele Fördermitglieder und deren Moos ist halt auch beim FWR nix los. GRUß
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  50. Nach der Tagung war GunBoard noch mit Katja Triebel und dem gesamten Vorstand der tschechischen Lobbyvereinigung LEX zusammen, um Erfahrungen und Informationen auszutauschen. Es ergaben sich angeregte Gespräche, die durch das Hinzukommen des Präsidenten der Vereinigung Canada's National Firearms Association, komplettiert wurden. Katja haben wir gebeten, über die aktuellen Ereignisse in Brüssel zu berichten. Davon mehr, wenn wir das Videomaterial aufbereitet haben. Mit den Tschechen wurden ein Informationsaustausch vereinbart, der über unser Forum stattfinden soll. Mit diesem Vorschlag haben wir offene Türen eingerannt. Auch werden die Tschechen, da näher an FU dran als wir, über Firearms United und deren Wirken berichten. Die Vernetzung auf europäischer Ebene ist wieder ein Schritt vorangekommen. So hoffen wir zumindest.
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