Gatopardo

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  1. Der Endpreis wird das garantiert auch sein ..........................
  2. Wie ich schon sagte, wenn es in der Sache seine Berechtigung hat, dann ist zumindest gegen einen Teil der Maßnahmen nichts einzuwenden. Aber das ändert immer noch nichts daran, daß der Artikel reißerisch aufgemacht ist und teilweise ans Lächerliche grenzt. Wenn unser Verein mit über 250 Mitgliedern eine Sammelbestellung z.B. mit Schrot und KK Munition macht, dann müßte man der dortigen Logik zufolge, wo man für 1,5 to Material die Bundeswehr benötigt, dann schon fast der Nato Einsatzfall ausgerufen werden GP
  3. Wenn das so ist, dann hat es teilweise seine Berechtigung. Aber was da berichtet wird ist erst mal Stimmungsmache ohne Seriosität ! DAS stört mich, nicht das hier möglicherweise einem Typen aufgrund tatsächlich fehlender Eignung die WBK gezwickt wird. Aber auch das Alles ist noch lange kein Grund, frei erhältliche Dinge wie Wiederladematerial und Komponenten einzusacken. Das ist legales Eigentum, das er auch nach Verlust der WBK behalten, veräußern oder verschenken kann ! GP
  4. Der "verhaltensauffällige Besitzer" - ja was hat er denn getan ? Daran gezweifelt, daß Frau Merkel alternativlose Politik macht ? Womöglich gar in Frage gestellt, daß Martin Schulz die Republik rettet ? Gar noch Schlimmeres ? Ist ja entsetzlich ! LEE Pressen und RCBS Matrizen auf dem Index ? Was das Bild anbelangt, soll das irgendwie beeindrucken ? Was die 114 Waffen betrifft, na er hatte diese doch offenbar legal, oder nicht ? Keiner kann nach diesem typischen medialen Sensationserguß ohne harte Fakten wirklich beurteilen, was da tatsächlich abging, Hauptsache mal wieder eine Meldung die beim ahnungslosen Bürger ein Erschauern auslöst. Peinlich das Ganze ! GP
  5. Partiell humorvoll - mit Neigung zum Grantler ..............
  6. Eine Plastik-Glock ein Schmuckstück ???? Hast Du das jetzt ernst gemeint ??????
  7. Die Tatsache, daß man die Reichsbürger für teilweise sogar gefährliche Idioten hält, macht einen ja nicht automatisch zum kritiklosen, glühenden Bewunderer unserer Politik. Man kann durchaus und ohne den geringsten Widerspruch in der Sache, zu diesem Staat stehen, aber trotzdem Politiker und Funktionsträger, politische und verwaltungsrechtliche Handlungen scharf kritisieren, Gesetze für schlecht und änderungsbedürftig halten - so lange man sie beachtet und sich daran hält, so lange sie gelten. Dies alles ist kein Hinweis auf Nähe zu den Reichsbürgern, dies zeichnet bevorzugt den kritischen Demokraten aus, ist geradezu seine Pflicht ! Nun stellt sich mir aber die Frage, ab wann geht die Fahrt dahin, daß Kritik überhaupt, die natürlich unbeliebt bei den Adressaten ist, automatisch mit einer Nähe zum "Reichsbürgertum" gleichgestellt und damit abgewürgt wird ? Auch wenn ich keinerlei Sympathien mit diesen Verwirrten der Reichsbürgerbewegung habe, unser Gesetz sieht meines Wissens nach nicht nur z.B. für Asylsuchende eine rechtliche Einzelfallsprüfung vor, dies gilt meines Wissens nach für Alle und Jeden ! GP
  8. Ich kenne den rechtlichen Stand des Gesetzes nicht, aber zumindest bisherige und belegbare Erwerbe sollten problemlos anzumelden sein.
  9. Nein, nicht, so lange die Tresore der gesetzlichen Norm entsprechen. Auch die "vorsorgliche" Meldung ist lediglich ein "Gürtel zum Hosenträger", denn sobald die gesetzliche Neuregelung mit Bestandschutz beschlossen ist, ist es nötig, eine Stichtagsregelung zu Nachmeldung durchzuführen, deren Datum nicht vor Inkrafttreten der gesetzlichen Regelung liegen darf (Verbot der echten Rückwirkung). Letztlich müßte sogar danach noch ein eindeutig nachweisbarer und VOR dem Stichtag liegender Erwerb ausreichend sein. Also z.B. eine Rechnung auf Deinen Namen mit eindeutigem Beschrieb des Tresors und Datum 2010, oder 2015 usw. . Trotzdem macht es m.E. Sinn, das schon vorher ordnungsgemäß geregelt zu haben-im Sinne von "be prepared". GP
  10. Richtig. Das war auch bei uns zu einem bestimmten Stichtag so. Aber weder in Gesetz noch VO noch in dem damaligen Anschreiben steht/stand etwas davon, daß man anschließende Tresorerwerbe anzumelden hat und in den seit damals vergangen 7 Jahren kam eben das Eine oder Andere an Waffen UND Tresoren dazu. Waffen wurden immer pflichtgemäß innerhalb von 14 Tagen gemeldet - von irgend einer Bitte, Aufforderung oder gar Pflicht, auch Tresore anzumelden ist und war nichts bekannt. Den Rückschluß zu ziehen, nur weil die EINMAL zu einem bestimmten Stichtag geprüft haben, künftig jeden Neuerwerb ohne gesetzlich verankerte, bzw. sogar ohne erwähnte Verpflichtung automatisch zu machen, kann man daraus m.E. nicht erkennen oder ableiten. Wurde im Übrigen auch von der Behörde nicht so gesehen, trotzdem die Anmeldung "begrüßt". Ich sagte mir angesichts der aktuellen Lage, sicher ist sicher - und ein neuer Tresor ist innerhalb von drei Tagen oft versandkostenfrei im Hause, da kann man schon etwas "Reserve" schaffen und die Eisen dann etwas "luftiger" und ohne Gedrängel unterbringen GP
  11. Entschieden und verurteilt - und nur das ist wichtig - haben ihn Gericht und Richter .
  12. Das ist ja immerhin schon ein Verfahren, das man als Waffenbesitzer voll Freude unter die Rubrik "Rechtsstaatlichkeit" einordnet ! Ich habe jedenfalls eine Anmeldung des Neuerwerbs einer Waffe zum Anlaß genommen, die konkrete Anzahl meiner Tresore die der Waffenaufbewahrung dienen, zu melden und zu belegen, damit da hinterher i.S. Bestandsschutz keine Zweifel aufkommen können. GP
  13. Ich fand sie, trotz gelegentlich durchaus zutreffender Beschreibungen, schon lange so grenzwertig, daß ich sie mir zumeist nicht mehr angetan habe. Halte es aber aufgrund dieser Erfahrungen durchaus für möglich, daß er auch die Grenzen der Rechtssprechung überschritten hat - die des guten Geschmacks sogar ganz sicher ! GP
  14. Was die Selektive Freiheit bei der Wortwahl anbelangt, irgendwo im Net las ich kürzlich den Begriff der "Lücken-Presse". Dachte zuerst an einen Schreibfehler, war es aber nicht. Eigentlich gar nicht mal so dumm, anstatt des oft verwendeten Begriffes der Lügenpresse, denn Inhalte lassen sich auch durch "Lücken" in der Berichterstattung trefflich beeinflussen, es bedarf gar keiner Lügen
  15. Das Alles stimmte m.E. so lange, bis die Konkurrenz aus Rumänien auf dem Plan erschien. Bei uns fährt zwischenzeitlich fast jeder Jäger aus der "Nicht Millionärsklasse" einen Duster und im Gegensatz zu den früher üblichen Klagen der Lada Fahrer höre ich über das Fahrzeug eigentlich nur Lobendes. GP