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VIP.RPC

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About VIP.RPC

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    Advanced Member
  • Birthday 10/11/1960

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    http://www.rpc-ffb.de

Persönliche Angaben

  • Geschlecht
    Mann
  • Wohnort
    Deutschland
  • Interessen
    Waffen
  • WSK-Inhaber
    Ja
  • WBK- Inhaber
    Ja
  • Jägerprüfung
    Ja

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  • Meine Verbandsmitgliedschaften
    DSB
  1. Naja soviel zur Straffreiheit wenn man seine Waffen abgeben möchte. ** Meine Gedanken ** Diesen Verrätern gehört es nicht anders
  2. Unterschiedliche Waffensachkundeprüfungen ?

    Normal ja, den die Prüfung nach § 7 WaffG ist für Sportschützen gedacht die keine Waffen führen. Die Prüfung nach § 28,29 und 35 ist für Berufswaffenträger die Waffen auch in der Öffentlichkeit ( U-Bahnwache, Werttransporte usw. ) am Körper tragen bzw. führen. Warum einige Sicherheitsdienst nach § 7 prüfen lassen und die Behörde das auch noch zuläßt das die dann in der Öffentlichkeit die Waffen führen ist mir unverständlich.
  3. Tödliches Werkzeug: Brutale Jugendliche greifen jetzt mit dem Teppichmesser an Moderne Waffen kosten 1,79 Euro und liegen auf dem Wühltisch im Baumarkt. So wenig kostet ein Teppichmesser. Immer mehr jugendliche Gewalttäter aus der Region meiden Messer und Schlagringe, um keine Probleme mit der Polizei zu bekommen. Stattdessen decken sie sich im Baumarkt ein: Schraubenzieher, Äxte, Teppichmesser. Aus herkömmlichen Werkzeugen werden tödliche Waffen. ?Diese Axt gilt als Spaltwerkzeug.? Der Schriftzug prangte bis vor kurzem am Frankfurter Waffenladen Engels in der Kaiserstraße. Er sollte klarmachen, wie absurd das neue Waffengesetz ist. Das gilt zwar ab Anfang Oktober, sicherer wird die Region dadurch aber nicht, so ein Mitarbeiter des Ladens, der die Szene auch in Stadt und Kreis Offenbach genau kennt. ?Kriminelle benutzen schon längst keine richtigen Waffen mehr. Stattdessen rüsten sie sich für wenig Geld im Baumarkt aus.? Benutzt wird alles, was verletzen kann. Sogar dicke Kabelstücke und Gartenschläuche werden als Totschläger-Ersatz gekauft. Alexander Löhr, Pressesprecher im Frankfurter Polizeipräsidium, weiß davon. ?Die Kriminellen haben auf die Verschärfung des Waffengesetzes reagiert und sind ausgewichen?, erklärt er. ?Das war zu erwarten.? Einen Trend will Löhr nicht erkennen, gibt aber zu: ?Wir geraten mit so etwas öfter in Konflikt.? In Offenbach warnt die Polizei mittlerweile ihre eigenen Beamten vor tückischen Teppichmessern, so Sprecher Henry Faltin: ?Diese Messer können üble Wunden verursachen.? Dennoch sind die Polizisten machtlos. Finden sie bei einer Personenkontrolle ein Teppichmesser, darf der Besitzer unverrichteter Ding weiter ziehen. Axt, Schraubenzieher und Teppichmesser dürfen offiziell mitgeführt werden, selbst von Minderjährigen. Das Perfide daran: Erst wenn damit jemand verletzt wird, gelten die Gegenstände als Waffen. So sieht es der Gesetzgeber vor. Vor allem Jugendliche statten sich deshalb mit Werkzeug-Waffen aus. http://www.extratipp.com
  4. Die strengere Überwachung von Waffenbesitzern hat brisante Folgen: Weil viele Schützen den Besitz eines Panzerschranks nachweisen müssen, weichen sie auf die Waffenkammer im Schützenheim aus. Das lockt Einbrecher an. In Gettorf bei Kiel wurden jetzt 37 Waffen erbeutet. Das Arsenal war vorschriftsgemäß gelagert - im Panzerschrank. Die Tür zehn Zentimeter dick, der Klotz eine gute halbe Tonne schwer und in der Wand verankert. Nicht sicher genug für jene Einbrecher, die es auf Sportwaffen abgesehen hatten. Sie frästen den Tresor mit einer Flex auf und entwendeten 37 Kleinkaliber- und Luftgewehre im Wert von 60 000 Euro. Auch tausende Schuss Munition nahmen sie mit. Tatort: die Waffenkammer des Schützenvereins in Gettorf bei Kiel. Dort verwahrten die Schützen des Gettorfer Sportclubs (GSC) ihre Gewehre und Pistolen. Von den Dieben und ihrer Beute fehlte bis gestern je de Spur. Ein Einbruch, der eine Serie ähnlicher Taten einläuten könnte. Seit der Verschärfung des bundesweiten Waffenrechts befinden sich in den Schützenheimen Schleswig-Holsteins mehr Waffen denn je. Weil die Aufbewahrung von Gewehren und Pistolen strenger als bisher überwacht wird und der Besitz eines Panzerschranks zum Teil schriftlich nachgewiesen werden muss, weichen viele Schützen auf die Waffenkammer im Schützenheim aus. Vor allem jetzt, in der Urlaubszeit, wenn viele private Wohnhäuser wochenlang menschenleer sind. "Ein gefundenes Fressen für Einbrecher", findet Ingrid Meyer (48), die Vorsitzende des GSC. Sie sagt: "Das neue Waffengesetz ist als Schuss nach hinten losgegangen." Im Juli war als Reaktion auf den Amoklauf von Winnenden das verschärfte Waffenrecht in Kraft getreten. Waffenbesitzer müssen nun mit verdachtsunabhängigen Kontrollen rechnen. Und sie werden aufgefordert, die korrekte Aufbewahrung ihrer Waffen schriftlich zu belegen. Den meisten Ordnungsämtern reicht eine Kopie der Rechnung oder ein Foto des entsprechenden Schranks. Ingrid Meyer rief die GSC-Mitglieder deshalb in den vergangenen Wochen dazu auf, ihre Waffen im Schützenheim zu lagern. "Für mich war die Sicherheit dort gegeben", sagt sie. "Es gab ja diesen Schrank." Jetzt ist sie schlauer. Der dickste Tresor ist in Gefahr, wenn die "Panzerknacker" sich ungestört fühlen. Den Einbruch hält sie für einen Warnschuss - für andere Vereine, die Lagerung der Waffen zu überprüfen. Dieter Tucholke, Vizepräsident des Norddeutschen Schützenbundes (NDSB), glaubt nicht, dass es zu einer Einbruchsserie kommen wird. Er ruft die 28 400 Mitglieder dazu auf, die Waffen ausschließlich in vorgeschrieben Schränken aufzubewahren. Ob im Schützenheim oder zu Hause, sei egal. http://www.wedel-schulauer-tageblatt.de
  5. POTSDAM - Wolfgang Bethe hat seine Waffen vorschriftsmäßig im Waffenschrank verschlossen. ?Die Munition bewahre ich getrennt auf?, sagt der Präsident des Landesjagdverbandes. Ob die Waffen wirklich ordnungsgemäß untergebracht sind, das könnte demnächst von der Polizei überprüft werden. Der Bundestag hat am späten Donnerstagabend ein neues Waffenrecht beschlossen. Das sieht unter anderem die ?verdachtsunabhängigen Kontrollen? bei Waffenbesitzern vor. Nach Angaben des Innenministeriums sind in Brandenburg 109 407 Schusswaffen registriert. 38 898 Brandenburger haben eine Waffenbesitzkarte. Außerdem wurden 89 Waffenscheine ausgegeben. Soll jeder Waffenbesitzer durchschnittlich einmal pro Jahr kontrolliert werden, bekommt die Polizei ein Personalproblem. ?Das ist nicht zu leisten?, sagt der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Andreas Schuster. Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) müsse dafür die personellen Voraussetzungen schaffen. Aktuell allerdings kämpfen die Polizeigewerkschaften gegen einen Personalabbau im Land. Ob die Beamten die mit dem neuen Waffenrecht vorgeschriebenen Kontrollen überhaupt durchführen können, dazu äußerte sich das Innenministerium gestern nicht. Seit Anfang 2008 seien aber insgesamt 1817 Hausbesuche bei Waffenbesitzern durchgeführt worden, sagte Ministeriumssprecher Wolfgang Brandt. Für mehr Kontrollen habe die Polizei kein Personal, sagt auch der Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Frank Domanski. Allerdings dürfe bei derzeit geltendem Recht auch keine Hauskontrolle durchgeführt werden ? auch nicht von der Polizei. ?Dazu müsste das Grundgesetz geändert werden?, sagt Domanski. Eine Privatwohnung dürfe nur bei Straftatverdacht betreten werden. Die ?verdachtunabhängigen Kontrollen? stoßen deshalb auf Kritik. ?Wieso werden Waffenbesitzer schlechter gestellt als Rechtsbrecher?, fragt Wolfgang Bethe. Besitzer illegaler Waffen würden nicht kontrolliert. Die Überprüfung der ordnungsgemäßen Aufbewahrung könne auf elektronischem Weg erfolgen, schlägt Bethe vor. ?Zum Beispiel mit einer Webcam.? Dabei werde die durchs Grundgesetz gesicherte Unverletzlichkeit der Wohnung gewahrt, die Polizei brauche zugleich weniger Personal. Problematisch sieht Bethe auch die Heraufsetzung der Altersgrenze für die Benutzung von Großkalibern von 14 auf 18 Jahre. ?Das ist nicht hinnehmbar?, sagt Bethe. Für die Ausbildung sei es ?zwingend notwendig? schon 15-Jährigen den Gebrauch dieser Waffen zu gestatten. Bislang dürfen 16-Jährige für den Jugendjagdschein auch mit großkalibrigen Waffen schießen. Bei den Sportschützen hat die neue Altersgrenze keine Auswirkung. Mit Großkalibern dürfe ohnehin erst ab 18 Jahren geschossen werden, sagt Jördis Schmidt, Sprecherin des Vereins Schützengilde Potsdam. Sie ist auch froh, dass die Großkaliberwaffen nicht ganz verboten wurden. Sie bedauert allerdings, dass mit der Diskussion über das Waffenrecht ihr Sport in Verruf geraten sei. ?Die Stimmung ist geknickt?, sagt Schmidt. ?Für uns ist das doch ein faszinierender Sport, bei dem es um absolute Konzentration geht.? Gegner des Schießsports kritisierten die neue Rechtsprechung allerdings gestern als ?Einknicken vor der Waffenlobby?. Mit der Regelung würden die Waffenschränke nicht ausgeräumt, sagte die grüne Bundestagsabgeordnete Silke Stokar. (Von Klaus D. Grote) Neues Waffenrecht als Konsequenz aus dem Amoklauf von Winnenden ?Die Altersgrenze für Großkaliber-Waffen wird von 14 auf 18 Jahre angehoben. Ein völliges Verbot für Sportschützen konnte nicht durchgesetzt werden. ?Die zehn bis zwölf Millionen legalen Schusswaffen in Deutschland sollen bis Ende 2012 in einem zentralen Register erfasst werden. Das wird von der Polizei begrüßt. Bisher haben in Brandenburg nur die Polizeiwachen Kenntnisse über Waffenbesitz. Ein zentrales Register existiert nicht. ?Waffenbesitzer müssen sich auf Kontrollen zur Aufbewahrung von Gewehren, Flinten, Pistolen und Revolvern einstellen. Verweigert ein Inhaber den Zutritt, soll seine Zuverlässigkeit erneut überprüft werden. ?Wer eine illegale Waffe bis Jahresende abgibt, soll straffrei ausgehen. In Brandenburg wurden laut Innenministerium bisher keine Waffen abgegeben. Seit Anfang 2008 wurden 128 Waffenscheine eingezogen. ?Schätzungen gehen davon aus, dass deutschlandweit eine Million illegaler Waffen im Umlauf sind. ?Das Bundesinnenministerium erhält die Möglichkeit, die biometrische Sicherung von Schusswaffen vorzuschreiben, sobald dafür Systeme zugelassen sind. http://www.maerkischeallgemeine.de
  6. Kubotan - was davon gehört ?

    1; Verboten. 2; "Verwende niemals eine Waffe, mit der du nicht umgehen kannst. Die Gefahr ist zu hoch, dass sie dir abgenommen und gegen dich eingesetzt wird". 3; Es gibt sicherlich bessere Mittel sich gegen Angreifer zu wehren.
  7. So verhindert man keinen Amoklauf

    Naja nicht jeder Reporter schwimmt mit dem Strom, der hat wenigsten eine Meinung die auch den Tatsachen entprechen.
  8. SPD legt Entwurf für schärferes Waffenrecht vor

    Das kann nur aus dem Mund einer total verblödeten Grünenpolitikerin kommen. Tötliche Waffen sind auch Pfeil und Bogen, Armbrust usw., das alles möchte die dumme Kuh verbieten ??? Na wer Grün oder Rot wählt ist selber schuld.
  9. Naja da mein Wahlbezirk in Oberbayern ist wird eine Mail von mir nicht viel bringen, habe aber trotzdem eine losgeschickt.
  10. Viele Tote bei Amoklauf in Baden-Württemberg

    Mich das Gelabbere langsam an. Wer hat die Waffe unverschlossen im Schlafzimmer liegen lassen ??? Sperrt den Luschen ein und gut ist es. Ein Trottel macht einen Fehler und läßt seine Waffe im Schlafzimmer liegen, der andere Obertrottel nimmt die Waffe und läuft Amok. Wo ist das Problem der Schuldfrage, einer der Doofköpfe ist tot, der andere gehört hinter Gitter und gut ist es.
  11. Viele Tote bei Amoklauf in Baden-Württemberg

    Seid doch mal ehrlich, wenn die Presse die Wahrheit schreiben würde wer oder was wirklich schuld an dem Massaker hat dann würden die keine große Auflage erzielen, also muss wieder Gott und die Welt dran glauben um die Verkaufszahlen hochzujagen.
  12. Pastetten - Granaten, Munition, Blindgänger und völlig verrostete Waffen ? die Trasse der A 94 durch das Isental ist wie ein vermintes Gelände. Ein Kampfmittelräumdienst aus Aichach hat in den vergangenen Tagen reihhenweise hoch explosive Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg ausgegraben und entschärft. Gut sechs Kilometer lang ist der erste Erweiterungsabschnitt der A 94 München-Passau zwischen Forstinning und Pastetten. In den letzten Kriegstagen kam es in dem Bereich zu etlichen Scharmützeln zwischen Amerikanern und Deutschen. Die Spätfolgen sollen jetzt nicht zu einer lebensbedrohlichen Gefahr für Bauarbeiter und Autofahrer werden. ?Wir finden jeden Tag etwas?, berichtet Rainer Hassfurter, einer von sechs Bombenentschärfern, die seit einer Woche einen über 100 Meter breiten Streifen rechts und links der geplanten Trasse mit Sonden bis zu einer Tiefe von sechs Metern absuchen. Immer dabei: ein Bagger, um Funde sofort freilegen zu können. ?Besonders brisant war eine faustgroße Granate aus einer deutschen Panzerabwehr-Kanone. Der Bodenzünder lag offen und hätte bereits bei der kleinsten Erschütterung explodieren können?, versichert Hassfurter. Die Granate wurde behutsam freigelegt und vor Ort kontrolliert in die Luft gejagt. Zu Tage gefördert wurden aber auch reihenweise Munition, kleinere Granaten und Waffen, darunter eine Maschinenpistole und ein Maschinengewehr. ?Wir wussten, dass wir es mit einem nicht ganz ungefährlichen Bereich zu tun haben werden?, erzählt Hassfurter. Vor der Untersuchung habe man amerikanische Luftbilder aus dem Jahr 1945 ausgewertet, auf denen rund um Erding etliche Bombentrichter zu erkennen sind. ?Ich habe aber auch mit etlichen Zeitzeugen und Kennern der Ortsgeschichte gesprochen, um etwas über Kriegshandlungen zu erfahren.? Von Nordwesen kommend seien die Amerikaner kurz vor Kriegsende durch den südlichen Landkreis gekommen. ?Da muss es reihenweise zu üblen Scharmützeln gekommen sein?, so Hassfurters Einschätzung. Fast schon gruselig: Abseits der Trasse, unweit von Pastetten entfernt, soll immer noch ein Flugzeug im Boden stecken. ?Soweit wir wissen, ist da nicht nur noch Munition an Bord. Auch die sterblichen Überreste des Piloten sollen noch in der Kanzel sein.? Doch dieses Wrack fällt nicht in den Aufgabenbereich des Kampfmittelräumdienstes. ?Wir haben am Dienstag der Autobahndirektion-Süd das Areal als kampfmittelfrei gemeldet?, versichert Hassfurter. Die hatte der Aichacher Firma den Auftrag erteilt. Zwar ist die Untersuchung des Baugrunds nicht gesetzlich vorgeschrieben, doch seit dem tödlichen Unfall im Oktober 2006, als ein Bauarbeiter auf der A 3 bei Aschaffenburg von einer Fünf-Zentner-Bombe getötet worden war, gehen die Straßenbauer auf Nummer sicher. Nach Abschluss der Sondierung können zwischen Forstinning und Pastetten die Bagger auffahren. Der Weiterbau von sieben Brückenbauwerken dürfte je nach Witterung und Frost noch in dieser Woche beginnen. Nach Angaben von Autobahn-Präsident Paul Lichtenwald wird der erste Erweiterungsabschnitt frühestens Ende 2010 für den Verkehr freigeben. http://www.merkur-online.de
  13. Das Waffenrecht wird für Schengen angepasst

    Man möchte ja nicht schadenfroh sein...........
  14. Anwältin radelt mit nacktem Kind durch München

    Da soll einer sagen das die Dummen aus der Unterschicht kommen. Denke das hier ist der beste Beweis das auch Studierte einen Schlag weghaben.
  15. Das wichtigste hast vergessen. Notstromgenerator für den Flachbildschirm, und ne Satschüssel, ohne TV wirds doch langweilig.
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