Katja Triebel

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About Katja Triebel

  • Rank
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  • Birthday 10/11/1964

Website

  • Website URL
    http://www.triebel.de

Persönliche Angaben

  • Geschlecht
    Frau
  • Wohnort
    D-13585 Berlin
  • Interessen
    Waffenlobby
  • Jägerprüfung
    Ja
  1. #EUgunban – Hintergrundinformationen für unseren “Call to Action!” Unsere neuen Medienpartner bei GUNSweek.com haben einen extrem ausführlichen Artikel geschrieben, in dem Sie alles über unseren neuen “Call to Action!” Lesen, mitmachen und verbreiten!
  2. Lasst mich euch versichern, dass die beiden viel besser als ich Bescheid wissen, was in DE abgeht; ich jedoch mehr, was in der EU abgeht. Als ich im Oktober 2015 die Info aus Finnland (Innenminister) verbreitete, dass die EU drastische Waffenverbote erlassen will, winkte das FWR ab - es würde NUR die Deaktivierungs-Richtlinie kommen; nichts anderes. Sie waren Null vorbereitet, wo ich schon meinen ersten Report auf die dämliche Studie vom Sommer veröffentlicht hatte. Und dann gleich im November die zweite (Marini-Report) hinterherschob, wo ich die Machenschaften und Lügen von Marini und Malmström aufzeigte. Ich kann euch sagen, dass sich bei FU Leute eingefunden haben, die direkten Kontakt zu den Schattenberichtserstattern, zum Rat und zu den Experten haben, die vom Trilog eingeladen werden. Mein Impact Assessment beruht zu 90% auf EU-Studien und zeigt, dass es keine Daten gibt, die ihre Pläne unterstützen - genau wie es Dita Charaznova bei der Konferenz kurz und bündig sagte.
  3. Es waren über 85.000 und sie wurden nie veröffentlicht. Auch ihre Auswertung war grenzenlos schlecht: https://katjatriebel.com/2013/10/24/eu-kommission-falsche-statistiken-und-suggestive-fragen/ Das Feedback, dass bis Ende Januar 2016 eingeholt wurde, hatte 27.000 Teilnehmer und war für wenige Wochen online. Davon habe ich eine Kopie gemacht: https://firearms-united.com/fr/2016/11/05/remember-remember-18th-november/
  4. Besucht bitte unsere Webseiten und verteilt die Infos. Mit diesem Link seht ihr die Posts, die es auch auf Deutsch gibt, in deutscher Sprache: https://firearms-united.com/de/
  5. Und hier die Zusammenfassung und Links zu meiner Rede, Power-Point-Präsentation und der Folgeabschätzung:
  6. Aahhh, jetzt weiß ich wer Immerbadisch ist....
  7. Das war BDS (Fritz Gepperth und Uli Falk waren da) Von FWR war Frank Göpper da. Und ganz wichtig - auch Thomas Hoff von Schumacher. Aus Österreich Herr Zakrajsek und Franz Schmidt von IWÖ, sowie Raoul Wagner Und viele, viele andere .....
  8. Sorry, die Meldung habe ich erst jetzt gelesen.... demnach zu späte.
  9. +++ Feuerwaffen Konferenz 16/11/16 +++ Wer es verpasst hat, kann sich Katja Triebels Rede (vorher auf Deutsch umstellen) hier ab 37:30 anschauen: http://web.events.streamovations.be/index.php/event/stream/ecr-16112016 Ihre Power-Point-Präsentation findet man hier: https://legalwaffenbesitzer.files.wordpress.com/2016/11/ppp.ppsx Ihr 30-Seiten-Impact-Assessment findet man hier: http://firearms-united.com/wp-content/uploads/2016/06/Impact-Assessment.pdf Eine kurze Zusammenfassung auf 2 Seiten hier: http://firearms-united.com/wp-content/uploads/2016/06/Impact-Assessment-short.pdf Firearms United und German Rifle Association bedanken sich bei Herrn Bernd Kölmel für diese tolle Veranstaltung. Eine sehr gute Zusammenfassung hat Oliver Huber hier auf Deutsch verfasst: Olis Worte - falls man obigen Link nicht öffnen kann: Zurück aus Brüssel. eine Menge Stoff zu lesen und das ohne Bilder! Bei allem was ich dort erlebt und gehört habe rollen sich mir auf der einen Seite die Fußnägel auf und auf der anderen Seite sehe ich einen Schimmer von erfreulicher Hoffnung am Horizont. Die von United Firearms, der ECR (European Conservatives and Reformists Group), Der Alliance and Democrats for Europe Group und der EPP Group in the european parliarment organisierte Konferenz war eine Informationsveranstaltung zur Firearms Direktive. Auf dem Podium anwesend waren: Alian Alexis für die Kommission, die für den unsäglichen Vorschlag zur Waffenrechtsverschärfung verantwortlich zeichnet, Bernd Kölmel facebook.com/BerndKoelmelMdEP/?fref=ts für die Alfa und als Vertreter der ECR (European Conservatives and Reformists Group), Dita Charanzová (Mitglied des europäischen Parlaments), Eric Lakomaa (Wissenschaftler), Katja Triebel (United Firearms/German-Rifle-Association), Stephan Petroni (Vertreter der Sammler), Mikko Personen (Verterter der Reservisten), Stefano Maulu, (Mitglied des europäischen Parlaments), Pia Certé (IPSC-Schützin), Tomasz Stepie´n (United Firearms), Jussi Halla-aho (Mitglied des europäischen Parlaments) Die Konferenz war gegliedert in zwei Teile Teil 1 1. Proposal (Vorschlag der Kommission) 2. Trilogue (Info zum Trilog) 3. Impact (Einflußfaktoren) Teil 2 Emotional Impact (Darstellung der einzelnen betroffenen Gruppen) zu Teil 1 Alain Alexis stellte die Position der Kommission vor. Herr Alexis stelle eine in meinen Augen vollkommen ideologische Sichtweise dar, in der er betonte und im Besonderen unterstrich, dass eine Gesetzesinitiative immer ein Gleichgewicht zwischen der Sicherheit der Bevölkerung und einer Freiheit des Einzelnen zu berücksichtigen habe. Er stellte plakative in den Raum, das die Anschläge von Paris mit halbautomatischen Waffen begangen worden sein und das aus diesem Grund halbautomatische Waffen ein großes Gefahrenpotential für die Bevölkerung darstellen. Insbesondere führte er den Anschlag in Norwegen ins Feld, hierbei scheint ihm entgangen zu sein, dass Norwegen nicht zur europäischen Gemeinschaft gehört. Weiterhin verteidigte er die „medizinische“ Untersuchungsplicht als ein wertvolles Mittel zur Kontrolle der Eignung zum Waffenbesitz. Auf Fragen zu den Waffengesetzen und der nicht nennenswerten Deliktrelevanz in der Schweiz, Österreich und Tschechien, ebenso wie den steigenden Kriminalitätsraten in England und Australien äußerte er sich nicht und überging die Fragen geflissentlich. Er beschwerte sich in hohem Maße darüber, das Waffenbesitzer der Meinung seien, sie würden pauschal mit Terroristen gleich gesetzt. Wir erinnern uns, die Direktive wurde als Vorschlag zur Terroismusprävetion und zur Eindämmung des illegalen Waffenhandels vorgestellt und der ursprüngliche sollte sich mit der einheitlichen Deaktivierung von Schußwaffen und dem Umbau von Kriegs- und Waffen zu Deko- und Salutwaffen und der Verhinderung vom Umbau von Schreckschusswaffen zu schussfähigen „scharfen“ Waffen und der Verhinderung des Handels von illegalen Waffen befassen! Die andauernden Beschwerden von Waffenbesitzern mit dem Gejammer der Diskriminierung (meine Interpretation seiner Aussagen) seinen nicht zielführend und sollten doch in einer sachlichen Diskussion, die nur zum Schutz der Bevölkerung diene nicht verwendet werden. Waffenbesitzer sollten sich darüber im Klaren sein, Dass Schusswaffen nun mal zum Töten gemacht sein und es damit legitim sei, die davon ausgehende Gefahr zu minimieren. Weiterhin führte Herr Alexis aus, die Änderung der Gesetze jede Nutzung und den Besitz von Schusswaffen unter dem Aspekt einer Gleichwertigkeit zu behandeln habe, halb- und oder vollautomatische Schusswaffen, ob im Besitz eines Sammler oder eines Museums oder eines legalen Waffenbesitzers stellten die gleiche Gefahr dar auf Grund ihres ihnen innewohnenden Tötungspotetiales. Wir erinnern uns, die Direktive wurde als Vorschlag zur Terroismusprävetion und zur Eindämmung des illegalen Waffenhandels vorgestellt. Die Kommission betreibt aus meiner Sicht einen ideologischen Feldzug gegen jede Form von Waffen die nicht in staatlicher Hand sind. Eric Lakomaa der als Wissenschaftler an einer Untersuchung zum Missbrauch entwendeter Waffen gearbeitet hat und einen Research zu Untersuchung von Delikten mit solchen entwendeten Waffen für Schweden vorgenommen hat, stellte dar, dass keine nennenswert Gefährdung von solchen Waffen ausgeht. Er berichtete weiterhin, dass es zu diesem Thema ansonsten keine Untersuchungen gibt. Keine Gefahr – kein Problem. Ammerkung:“ bei uns in Deutschland kann das Bundesinnenministerium trotz nationalen Waffenregisters keine Aussage machen wie viele Schusswaffen aus oder mit Sicherungsbehältnissen entwendet wurden machen und das obwohl die dauerhafte Zerstörung, Entwendung oder der Verlust einer Schusswaffe aktenkundig gemacht wird. Die spannende Frage gibt es im nationalen Waffenregister keine Möglichkeit so etwas zu vermerken, was sehr seltsam wäre, da ja die Weg einer solchen Waffe dann nicht nachvollziehbar sind, was ermittlungstechnisch eine schwere Fehler wäre oder sind die Zahlen einfach so gering, dass sie eine Verschärfung der Aufbewahrung nicht rechtfertigen?“ Katja berichtete über einen Research über den Einfluss von Waffendelikten den sie in eigener Regie gemacht hatte und der eigentlich von der Kommission dem Vorschlag zur Verschärfung der Waffengesetze hätte zu Grunde liegen sollen, aber nie gemacht wurde. Stattdessen wurden 40.000.000 Euro (40 Millionen) von der EU ausgegeben um das Track and Trace of Exlosives also die 24stündige Verfolgungsmöglichkeit von Pulver und Zündschnüren sicherzustellen. Ansbach und das Brüsseler Bombenattentat 2015 und 192 getötete und 2000 Verletzte durch islamistische Extremisten wurden nicht verhindert. Merke - Terrorismus kann nicht durch Verbot oder Restriktion legal erworbener oder legal besessener Güter verhindert werden. Die Fragen der Teilnehmer richteten sich nur an Herrn Alexis der sich in eine Schmollecke zurück zog und voller Unverständnis auf kritische Fragen reagierte und einer kaputten Schallplatte gleich, die Wichtigkeit und gesellschaftliche und sicherheitspolitische Relevanz einer Beschneidung der legalen Waffenbesitzer betonte und nicht müde wurde zu proklamieren, dass keine Nachteile entstehen würden, da es ja für Sportschützen Ausnahmegenehmigungen und auch die Möglichkeit geben würde A7 Waffen in den europäischen Feuerwaffenpass einzutragen. Sicher kostenlos? – oder? Zu diesem eigentlich interessiertesten Teil gab es eine Zeit von 8 Minuten für Fragen aus dem Auditorium. Herr Alexis entschwand umgehend! ….und Tschüß! Zu Teil 2. Vicky Ford berichtete vom Trilog. Der europäische Rat und das Parlament rücken näher zusammen und nehmen die Kommission zunehmend unter Beschuss. Wie Michael Thoma schon berichtete: Deaktivierte Waffen: Klares Verständnis der Auswirkungen auf Bürger (1 „praktikabler“ Standard für EU), klarere Definitionen für Deaktivierung, Anhaltspunkte für Beschussämter. Parlament möchte Altbesitz aus nationalen Standards anerkennen, wenn vor April 2016 gekauft. Verkauf dieser älteren Waffen soll möglich bleiben. Halbautomaten: Rat und Parlament sind gegen A7, nach Aussehen. Sind für Einordung nach Magazinkapazität. Erlaubnisse für Sportschützen sollen existieren und sollen für Mitgliedsstaaten verpflichtend werden. Außerdem sollen die Waffen in A weiterhin auf EFP verwendet werden und auch auf Wettbewerbe mitgenommen werden können. Sonderregelungen für Reservisten und Filmemacher etc. Konvertierte Halbautomaten : Muss weiter diskutiert werden, viel Übereinstimmung zwischen Parlament und Rat. Altbesitz soll anerkannt werden. Medizintests: Parlament besteht auf Überwachungssysteme für Nationalstaaten, durchgehend oder nicht durchgehend. Jeder Mitgliedstaat soll System für Überprüfung haben. Nicht jeder einzelne Schütze muss überprüft werden. Bisherige Systeme sollen für alle Legalwaffenbesitzer gelten, keinen Unterschiede zwischen Sportschützen und Jägern etc. Nehmen wir mal die augenscheinlichen Nettigkeit raus so bliebt eine große Unwägbarkeit in den „medizinischen“ Tests es gibt keine Definition die einer Landeswillkür Tür und Tor öffnen wurde. Eine Waffenbesitzerin aus Litauen berichtete über die „demütigenden“ Test die dort alle 5 Jahre durchgeführt werden. Herr Petroni berichtete was es aus Sammlersicht bedeutet, wenn zu Bespiel eine Sammlerwaffe wie ein Prototyp mit nachträglich einer Nummer versehen wird. Es wäre so als würde man auf eine blaue Mauritius nachträglich eine Registrierungsnummer aufbringen, um sie gegen „Schwarzverkauf“ zu sichern! Herr Maullu stellte aus italienischer Sicht dar welche wirtschaftlichen Probleme es für kleine Waffenhersteller bedeuten würde Kennzeichnungspflichten und Vorschriften zum Handel um zu setzten und zu erfüllen. Fragen und Antworten wahren hier eher Anregungen für die anwesenden Parlamentarier die gegen jegliche sinnfreie Verschärfung des Waffengesetzes sind. Tomasz Stepie´n stellte zum Abschluss sehr deutlich klar, dass die Kommission sehr willkürlich ihren Auftrag erweitert hat und – ein in meinen Augen sehr wichtiger Punkt – die Menge der Befürworter des europäischen Parlaments um 8% abgenommen hat und die der Gegner des europäischen Parlaments um 8% angestiegen ist. Mein Fazit: Die Kommission – Aufrag verfehlt – setzten 6 und alles faktenbasiert neu erarbeiten mit einer sauberen Evaluation. Ende einer ideologischen Kampagne gegen legale Waffenbesitzer! Focus auf Bekämpfung des illegalen Waffenhandels. Evaluierung von Alternativen zur inneren Sicherheit, wie concealed carry und das Modell von Tschechien, Schweiz und Österreich. Waffenbesitzer sollten keinen Schritt zurückweichen grade die Wahl in Amerika lassen viele Parlamentarier die Furcht um Jobverlust spüren. Weiter aktiv Kontakt via Mail noch besser per Brief zu Parlamentariern aufnehmen, grade zu denen die für eine Verschärfung sind! Grüße Oliver P.S. einen besonderen Dank an Bernd Kölmel und Jussi Halla-aho die sich für eine sinnvolle Änderung des Waffengesetztes stark machen – nämlich KEINE da sie faktisch nicht notwendig ist, eben bis auf eine einheitliche Deaktivierungsvorschrift für Deko- und Salutwaffen und für eine Eindämmung des illegalen Handels und Transfers von Waffen!
  10. Ja klar, der DSB gibt Entwarnung..... alles nicht so schlimm - sehe ich anders http://www.dsb.de/infothek/recht/waffenrecht/aktuelles/meldung/6534-Europaeische-Feuerwaffenrichtlinie/
  11. Es wird einen Webstream geben - auch später noch mit Archiv - und in neuen Sprachen silmutan übersetzt: http://web.events.streamovations.be/index.php/event/stream/ecr-16112016 Im Anhang die Werbung für die Konferenz von den MEPs. Warum die ENF nicht dabei ist? Weil die in Brüssel ausgegrenzt werden. Aktion wurde von mir mit einer Anfrage bei Herrn Kölmel von ALFA gestartet (ECR), wo auch Vicky Ford, R. Sulik und Jussi Halla-Aho drin sind (im September) Sie wurde sofort von ALFA (Ditta Charazova) unterstützt (dort ist auch die FDP) - Anfang Oktober Die EPP (in der die CDU ist), kam zum Schluss dazu - im November Das Büro von ALFA macht die ganze Arbeit .... und ich und meine Freunde von Firearms United natürlich....
  12. Danke - wird schon.... ihr könnt mich Mittwoch live sehen in Brüssel: http://web.events.streamovations.be/index.php/event/stream/ecr-16112016
  13. Wird schon - eine von fünf Frauen ab 50 Jahre hat das.... und die Chancen stehen sehr gut : 85-100%. Ich habe mich für 100% entschieden....
  14. Und die Österreicher haben auch einen gemacht - ohne GRA: Habe auch Druckvorlage (10 MB) als PDF bzw. an die Österreicher wenden, die lassen gerade drucken, oder an mich und ich verknüpfe euch. https://www.facebook.com/FirearmsUnitedAustria
  15. Ja, klar - wurde auch in WO einmal gepostet und hier auch und in meinem Newsletter: https://legalwaffenbesitzer.wordpress.com/2016/06/22/protest-2-0/ GRA-Flyer-WWW.pdf