Der Reservist

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  1. Was wir daraus lernen, ist uninteressant. Was lernen die Politiker daraus? - -- -- -- NIX"
  2. Betreuung ist Weg zum Erfolg - - --> stimmt Wo ist die Betreuung?
  3. Da müssen wir aber noch das Sockenschwingen üben - - Ohne Sportordnung wird das aber nix
  4. Ach wat - FS weg, dann kann er gar nix mehr fahren
  5. Auf jeden Fall warte ich jetzt auf einen Antrag der Grünen, das Waffengesetz in D zu verschärfen, um solche Terroranschläge zu verhindern. In Verbindung mit Antwerpen, wo doch eine böse Flinte gefunden wurde, sollte sich da doch was konstruieren lassen.
  6. sieh an - sieh an - - was habe ich mich jemandem darüber gestritten, daß einen K 98 mit Magazin geben würde. Er hat hat dies kategorisch verneint und jetzt habe ich das Foto dazu. Wenn ich nur noch wüßte, wer das war.
  7. - Das kannst du so nicht sagen - - sie haben immer etwas fest im Blick - - - ihr Schmaartfohn und für die Verpflegung gibt es doch Lieferando & Co, und für alle anderen Bedürfnisse findet sich sicherlich auch ´ne Äbb
  8. Darüber denke ich schon die ganze Zeit nach - und meine Gedanken führen unweigerlich in eine riesige Katastrophe
  9. Nur bedingt. Wenn Fußgängerzonen zu einer "beliebten Rennstrecke", dann wird es kritisch. Und "Mord-Auto" scheint in Mode zu kommen.
  10. Was ist das bloß für ein "Eier(loser)verband" geworden
  11. Stimmt, was taugt ein Gesetz, zu dem es diverser Erklärungen bedarf, um es auszuführen? NIX!
  12. Zensur (Netz u. a.), nicht nur die freie Meinungsäußerung ist eingeschränkt, sondern es herrscht auch eine Meinungsdiktatur.
  13. Mir auch - ich finde es nur nicht hilfreich, wenn wir die Gefahr durch eine Waffe (die schon im Affengesetz verankert ist) relativieren. Zwischenzeitlich ist auch der unbemerkte Transport nur eine Frage des Geldes (über das Terroristen ja sicherlich ausreichend verfügen) http://www.bogensport-gaertner.de/themes/kategorie/detail.php?artikelid=4228&kategorieid=263&source=2&refertype=1&referid=263 "Mit xxxx kann man aber mehr in der Zeit yyyy töten" ist nichts gewonnen; vor allem nicht, wenn wir das Tatmittel aus der Diskussion rausbekommen wollen. Da sind Deckards Beispiele sinnvoller. Wenn dann noch Aussagen wie diese > Schreckschusswaffen können nur tödlich sein, wenn man sie aufgesetzt abfeuert und das Mündungsfeuer eine Arterie verletzt < gemacht werden, dann kann das nur der Zeit geschuldet sein, in der der Artikel erstellt wurde. Das Mündungsfeuer verbruzzelt zwar meine Haare, kommt aber nicht an die Gefäße. die werden durch den "Explosionsdruck" (hydrostatischer Druck) verletzt. Und es ist - m. M. n - sinnvoller, immer wieder daran zu erinnern, was Gustav Heinemann gesagt hat, nämlich: „Es muss darauf geachtet werden, dass das Grundgesetz nicht mit Methoden geschützt wird, die seinem Ziel und seinem Geist zuwider sind.“ Dann schaun wir mal, was Dirty Harriett auf die Schnelle zusammengetragen hat. Hier liegt ein Ansatz, denn Heinemann war ein guter und von allen anerkannter Präsident. Ich persönlich halte diesen Spruch für weit bedeutungsvoller, als der mit dem WaRe und der Freiheit, der ihm nur zugeschrieben wird, aber nicht gesichert von ihm stammt. Zwischenzeitlich treiben uns die vielen Verschärfungen vor sich her und wir reagieren immer hektischer - und machen Fehler, Fehler, die wir uns eigentlich nicht leisten können. Liegt vielleicht auch daran, daß nur noch sehr wenige etwas machen, weil viele, zu viele, bereits resigniert haben.
  14. Es geht nicht darum, anderen etwas zu versauen. Ich will den WS u. U. ja gar nicht haben. Es geht darum, daß man mir etwas (mein "Eigentum auf Zeit") wegnimmt, wenn ich bestimmte Bedingungen nicht mehr erfülle. Es geht ja dann auch noch weiter - die Waffe wird vererbt - unter welchen Bedingungen? Muß die dann auch verstöpselt werden oder darf sie unverstöpselt bleiben, weil sie über ein "Privileg" erworben wurde? Ich denke, daß eine Forderung nach einer minimalen Gleichbehandlung nichts mit versauen zu tun hat. Ich will dann auch nur das Recht haben, mein "Eigentum auf Zeit" bei Wegfall des Bedürfnisses behalten und vererben zu dürfen - - und bei mir geht es nicht nur um eine Waffe; da liegt schon ein gewisser Wert.
  15. Ist dann auch ein "Privileg" und würde der Gleichbehandlung widersprechen. Entscheidend sollte die WBKsein, die mir den Erwerb ermöglicht - mit welchem Hintergrund auch immer. Der Waffenschein ist ja nur eine Zusatzberechtigung für den weiteren Umgang mit der Waffe (quasi der Bedrüfnisgrund wie Sportschütze, Sammler o. ä.). Entfällt diese Zusatzberechtigung müßte Analog zum Sportschießen auch die WBK ungültig werden. Hier wäre doch mal interessant, ob das tatsächlich so ist und dann könnte man evtl. mal mit "Gleichbehandlung" kommen @ Erik Nicht unbedingt, da gibt es Fälle von ehemaligen Polizisten, die sich noch als PVB eine Privatwaffe zugelegt hatten und den Waffenschein vom Dienstherren für außerhalb des Dienstes bekamen. Mit Übergang in die Pension wurde Waffenschein und WBK hinfällig, da kein Bedürfnis mehr vorhanden. Da könnte der Fall etwas anders liegen, weil hier so eine Gemengelage vorliegt (Polizeibaeamter müßte auch außer Dienst tätig werden). Der Waffenschein ist hier also keine reine "Schutzfunktion"