Der Reservist

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  1. "Verordnete Korrektur"? Dann sind die Syrer und Iraker wahrscheinlich auch nicht so harm(hilf-)los, wie sie immer beschrieben werden.
  2. Experte ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Waffenrechtsbezogen dürfte so manch einer von uns tatsächlich "Experte" sein - - - er wird nur nicht gefragt
  3. Es ist keine "große Kunst" sondern eine in den 70er Jahren von den "großen Meistern der 68erRevolution" entwickelte Taktik. Schon damals wurde eine Vielzahl von Begrifflichkeiten für eine Sache entwickelt, um eine zielgerichtete Diskussion unmöglich zu machen, weil der "Gegner" immer wieder auf einen anderen Begriff ausweichen konnte. Man lief sich in einer Diskussion im wahrsten Sinne des Wortes tot. Wie gesagt, es ist Taktik und wir fallen darauf herein. Was hält uns davon ab, den "Verwender" dieser Begriffe einmal zu fragen, was er denn nun meint - er möge doch seinen "Begriff" einmal erklären. Im Waffengesetz würde eine solche Definition nicht zu finden sein. Wir tappen reihenweise in die uns gestellten Fallen und bauen sie in aller Regelmäßigkeit auch noch aus. Es ist wie ein Spinnennetz; aus dem entkommt man nur, wenn man es zerreißt. Das geht aber nur, wenn man sich auf Begrifflichkeiten einigt. Diese Dinge sind allesamt bekannt. Dennoch fallen zu viele - auch intelligentere - Leute (Vorstände) darauf herein. An anderer Stelle habe ich bereits genug dazu gesagt. Solange wir aber immer wieder das Gleiche tun, aber andere Ergebnisse erwarten, leiden wir leider an Irrsinn.
  4. Für die "Bremer": Hier habt ihr ja jetzt einen kompetenten (Tschulligung kompetente) AnsprechpartnerIn: http://www.reservistenverband.de/evewa2.php?menu=0110&newsid=36756
  5. ....trotzdem gut - müßte aber auch hier flächendeckend erfolgen.
  6. Dem stimme ich uneingeschränkt zu - eine Forderung, die ich auch schon seit.....(ooooohhhh Gott, wer weiß, wie lange schon) erhebe. Und solange wir uns keine Gedanken machen, wie wir diese Lawine - auch wenn sie uns überrollen sollte - lostreten können, liegt es nicht nur an den Medien sondern auch - oder: vor allem???? - an uns. Wir haben nämlich immer noch keine "Ansprechpartner" (von Katja einmal abgesehen) für die Medien. Wir haben immer noch keine Drähte in die Redaktionen. Wwir haben immer noch keine vernünftigen Leute, die wir in die Talk-Shows schicken können - - eine endlos lange Liste von "Wir haben immeer noch nicht.....". Solange wir selbst keine Wege suchen, die diese breite Diskussion auslöst, wird sie nicht stattfinden. Was NRW angeht - - Wieviele Schützen (LWB) bzw. schießsportliche Organisationen haben wohl dort das direkte Gespräch mit der AfD gesucht? Wieviele haben denen klar gemacht, daß hier ein enormes Wählerpotential vorhanden ist. Wieviele haben es wohl unterlassen, weil sie Angst haben? Angst davor, in die rechte Ecke geschoben zu werden und ihre Zuverlässigkeit zu verlieren?! Angst davor, mit "Politikern" zu reden (siehe Satz 3). AAngst vielleicht auch nur vor einem negativen Ergebnis? Wir haben es leider immer noch nicht geschafft, zu einer schlagkräftigen und wortgewaltigen Organisation zu kommen. und solange solche Bestrebungen noch nicht einmal ansatzweise zu erkennen sind (man verläßt sich jetzt wohl darauf, daß die FU so eine Art Keimzelle dafür wird), wird es nichts mit "öffentlicher Diskussion. Die Politik wird uns auch weiterhin als Prügelknabe für ihre Versäumnisse benutzen (mißbrauchen) können.
  7. Das ist heute alles kein Problem mehr. Hunde kannst du mit einem saftigen Steak und K.O.-Tropfen recht gut ausschalten. Du kannst heute ein Haus ausspionieren und weißt, wann es "leer" ist. Du brauchst dann nur noch mit einem Möbelwagen oder einem Wagen einer sozialen Einrichtung vorbeifahren - neugierigen Passanten erzählst du dann, daß er sich neu einrichten will und sein Inventar "gespendet" hat
  8. Es geht nicht ums "Diskutieren", da kommt eh nichts bei raus. Wenn man was erreichen will, dann sollte man in einen Dialog eintreten. Lies mal die Ausführungen (Uni Köln) meiner Links. Du wirst dich wundern, was 8000 Leute bei guter Vorbereitung bewirken können. Deutschland ist leider immer noch das Land, in dem die meisten Leute einen Hammer haben und ihr Problem demzufolge ein Nagel ist. Wenn wir was erreichen wollen, dann werden wir andere Wege gehen müssen. Wäre schön, wenn wir in der riesigen Schützengemeinschaft Leute hätten, die diese Techniken praktizieren und man zentral (als "Sponsoring") solche "Open Space-Veranstaltungen" machen könnte; z. B. HH, Hannover, Frankfurt Berlin usw.
  9. Es wird kein monokausales Ereignis sein. Waffen werden eine der Faktoren sein, Mehr Arbeit, Veränderungen der sozialen Strukturen, bessere Bekämpfung/Prävention der Bandenbildung/-kriminalität, Bildung und wer weiß, was noch alles eine Rolle spielen kann. Manchmal auch nur eine Änderung der statistischen Erfassunge bzw. Aufbereitung (siehe GB)
  10. Man muß keine Haare in der Suppe suchen, sollte aber auch nicht von "bewiesen" reden, wenn die "Beweise" nur auf Annahmen beruhen.
  11. Ein Brainstorming für mehr als 5 Mitglieder. Spaß beiseite: Wenn große Firmen mit z. B. 1000 Betriebsmitgliedern (oder auch mehr) solche Brainstorming-Prozesse mit allen gleichzeitig durchführen will (nicht Abteilungsweise), geht es fast nur mit dieser Technik. Dabei gibt es keine festen Zirkel, sondern jeder kann an jedem "Brainstorm" teilnehmen. Wenn er also meint, daß er in seinem Kreis nichts mehr dazu beitragen kann, macht er sich auf den Weg und geht zum nächsten Kreis, der ihn interessiert. Mit dieser Technik haben Firmen schon die kompliziertesten Prozesse geregelt bekommen. Ist ein relativ komplexer Vorgang, deshalb ist meine Erklärung auch nur eine arg verkürzte Darstellung. Wer große Mengen an Mitarbeiter in solche Prozesse einbinden will, kommt ohne diese Technik gar nicht aus - lohnt sich aber. Ist aber für alle zunächst einmal gewöhnungsbedürftig und evtl. ist eine Art Vorlauf/Vorabinformation erforderlich. Wer es das erste mal sieht, meint "das kann gar nicht funktionieren", ist aber bös erstaunt, wenn er die erzielten Eregebnisse sieht. P. S. die Zelte wären dann quasi nur die einzelnen Anlaufpunkte, in denen man auch stehen kann (wobei ein Platz für das Bier nicht schlecht wäre) Ich hab mal schnell ein paar Seiten rausgesucht: http://www.informdoku.de/pdfs/openspace.pdf http://methodenpool.uni-koeln.de/download/open_space.pdf https://improuv.com/book/open-space http://oearat.web06.vss.kapper.net/wp-content/uploads/091DT_Grossgruppen_Intervention_LB_Juni2005.pdf
  12. Bei der Menge würde es zwar schwwierig, aber mit der "OpenSpace-Technik" nicht unmöglich - müßte u. U. im Freien und in Zelten stattfinden.
  13. Willkommen im Club. Sie haben eben aus unseren Aktionen der Vergangenheit gelernt. In früheren Zeiten haben sich die Abgeordneten noch darüber beschwert, daß sie Wäschekorbweise Post bekommen hätten und kaum noch zur "eigentlichen Arbeit" kommen würden. So wußten wir, daß unsere Aktionen zumindest nerven. Heute wird es "unter den Teppich gekehrt; weder die Öffentlichkeit bekommt etwas mit, noch erkennen wir eine Reaktion (von einzelnen vielleicht einmal abgesehen). Deswegen machen aus meiner Sicht solche Aktionen auch wenig Sinn. Wir erreichten nur etwas, wenn es in die Öffentlichkeit geht - und zwar nicht als "Einzelmeinung", sondern als "Shitstorm". Alles andere ist "viel Lärm um nichts" oder der "Sturm im Wasserglas"
  14. Du kannnst alles in Zusammenhang bringen. z. B. Dieselfeinstaub und schon 10.000 Tote mehr Reaktorunfälle (z. B. Tschernobyl) = x-tausend Tote durch Schilddrüsenkrebs mehr - es gibt aber auch andere Ursachen für den Krebs. Und wenn man sich die Zahlen vorurteilsfrei ansieht, staunt man nur noch. So fallen wir hier oben im Norden auch in der SD-Carcinom-Statistik aus dem Rahmen, weil trotz Meeresnähe die Zahlen über der Norm liegen und die Kernkraftwerke - wegen überwiegend westlichen Winden - als Ursache wohl ausfallen. Benzol ist nachgewisenermaßen cancerogen, der Umgang mit dieser Brühe heute striktest geregelt. Zu meiner Zeit haben wir "darin gebadet"; d. h. zum Reinigen und sonstigen Unsinn genommen und dies ohne Handschuhe (die sowieso aufgelöst worden wären, weil sie für die Op brauchbar waren, als Schutzhandschuhe nicht), ohne Atemschutz usw. Viele der damaligen Mitarbeiter sind recht alt geworden oder an anderen Krankheiten gestorben.M. W. gibt es da keine exakten Erhebungen. Der Rückgang in Kennesaw ist wahrscheinlich auf die Bewaffnung zurückzuführen - beweisen kannst du es nicht, weil u. U. in der Umgebung etwas passiert ist (reicherer und riskiärmerer Ort o. ä), was Kennesaw "aus der Schußlinie gezogen hat". Die Kausalitäten scheinen hier zu passen - einen schlüssigen Beweis dafür hast du leider nicht. Kennesaw ist ein schönes Beispiel, das ich auch gern benutze - es hinkt wie jeder Vergleich