Copperhead

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About Copperhead

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  • Birthday 02/07/1985

Persönliche Angaben

  • Geschlecht
    Mann
  • Biografie
    I'm an internationally unknown expert in finding answers albeit the lack of anyone asking questions. I enjoy moonlit runs down dark alleyways, semi-romantic evenings eating food with my bare hands and poking the (metaphorical) bear. My hobbies include being in the wrong place at the wrong time, saying the wrong things at the right time and often enough the wrong time too, knowing where all the exits are, being the fastest runner in the room, and generally being almost always right.
  • WSK-Inhaber
    In Arbeit
  • WBK- Inhaber
    Ja
  • Jägerprüfung
    Nein

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  1. Oh nein, man denke nur diese Versager müssten für ihre gescheiterte Politik die Verantwortung übernehmen - das ist Populismus! Los, händehalten, alle... sonst können wir den Champagner nicht geniessen in unserem Elfenbeinturm.
  2. Hatte gerade vor 2 Stunden ein Gespräch mit einer schwedischen Kollegin (welche in Sthlm wohnt) - ich war überrascht, dass wir meinungsmässig ziemlich auf dem gleichen Nenner sind und das was dort gerade abgeht eine elende Schande sei, aber weniger verwunderlich bei einem Sozialistischen Regime. Die Stimmung sei dort sei schlecht, aber die Schweden gehen da wie wandelnde Leichen umher und nehmen das gar nicht mehr war. Ein Volk ohne Wille - traurig sowas.
  3. Die Zeichen der totalen Kapitulation; da kann man angeblich alles richtig machen und dann muss man sowas über sich ergehen lassen und es auch noch akzeptieren - das ist für ein Volk keine nachhaltige Überlebensstrategie. Diese monumentale Dummheit wird nur ein Ende haben, die Zerstörung der eigenen Werte weil man nicht dafür kämpfen will. Diese parasitäre Lebensweise jener, die das Andenken derer die dafür gekämpft haben nicht respektieren und sich selber verraten, kann man kaum in Worte fassen wenn man nicht in 'Gossensprache' abdriften will. Das ironische dabei ist, dass Kritik an unseren freiheitlichen Werten oft von solchen Leuten kommt die in ihrem eigenen Land nichts zu melden haben oder die Zukunft nicht abschätzen vermögen - sie wollen quasi diese Situation, vor derer angeblich viele flüchten, hier einführen. Das sieht man jeweils ganz gut wenn es um Frauenrechte geht. Da schreibt man sich sowas auf die Fahne, will aber einer Gruppe die Möglichkeit geben nach ihren eigenen Gesetzen (Sharia) zu leben. Jeder, mit einem IQ von über 5 weiss, dass es nichts gibt was Frauen mehr entmenschlicht und herab setzt als die Sharia und wir sollen sowas tolerieren? Toleranz gegenüber Intoleranz ist eben keine solche, sondern einfach nur Idiotie.
  4. Gibt kein 'zu viel'
  5. Absolut, jeder muss das mit sich selbst vereinbaren. Wenn es für einen so stimmt dann ist es in Ordnung, aber man sieht teilweise auch, dass Leute diese Verantwortung versuchen abzustossen (meist jüngere Semster), das hat aber auch wieder damit zu tun wie sie erzogen wurden; alles wollen, alles kriegen. Ich versuche meist mich mit Empfehlungen bis zu dem Punkt zurück zu halten bis jemand danach fragt und selbst dann würde ich mir nicht einbilden alles zu wissen. Meine Meinung teile ich jeweils frei, die muss man aber nicht akzeptieren Es wird im schwieriger, das ist so. Aber es gibt grundsätzlich kein 'zu spät' - man muss ja nicht direkt ein Marathon laufen wollen. Ich hege wohl ähnlich viel Wohlwollen gegenüber solchen Gleichungen wie Du. Ich mag eher Motivation, aber um richtig effektiv zu sein muss diese von innen kommen - oder dann von jemandem der einem sehr nahe steht, sonst ist es meist nur von sehr kurzer Dauer.
  6. Es könnte tatsächlich wieder werden aber ich denke, dass es woanders anfängt. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass sich ein Teil der Leute wieder auf andere Werte besinnt. Respekt und Anstand werden wieder wichtiger und die Erziehung fokusiert sich wieder vermehrt darauf. Zwar wird es Helikopter-Eltern immer geben aber ich glaube, dass deren Zahl schwinden wird. Vielleicht ist es aber auch Wunschdenken und die Realität sieht anders aus - aber auf Dauer kann diese Verweichlichung nicht funktionieren. Du hast vollkommen recht wenn Du sagst, man könne von sich nicht auf andere schliessen - jeder geht einen anderen Weg und das Leben dreht sich darum das beste mit dem Blatt zu tun was einem gegeben wurde aber Grenzen setzt sich der Mensch oft selbst. Ich war an einem Ort wo es mir nicht mehr passte und ich wusste, dass ich was ändern wollte - das kann man aber nicht von allen erwarten oder verlangen, das ist eine Entwicklung die, wenn, jeder selber machen muss. Sowie es Leute gibt die das nicht können oder wollen, so gibt es solche die das können und wollen und es spielt keine Rolle wann man damit anfängt. Was mir in Rekrutierungszentren auffiel war, dass das Hauptproblem bei Jugendlichen nicht die körperliche Fitness war sondern eher die mentale Faulheit. Warum sich im Kampfanzug abrackern, wenn man stattdessen was bequemeres machen kann? Das kam auch in persönlichen Gesprächen so rüber; die Jungs hatten schlicht keinen Bock, wären aber körperlich sehr wohl in der Lage gewesen die Ausbildung mitzumachen. Man findet nicht all zu viele die Ungemütlichkeit gemütlich finden.
  7. Ja. Bei vielen existiert doch genau dieses Mindset gar nicht mehr, da gibt es auch nichts mehr ab zu trainieren, da kann man seine 'schöne-heile-Welt'-Scheisse eintrichtern und wenn dieses Bild dann mit der Realität kollidiert liegt das sehr schnell in Schutt und Asche. Es gibt einfach Leute mit denen kann man nicht diskutieren. Anscheinend. Weiss nicht worauf die schauen.
  8. Politiker mit Hang zum blinden Aktionismus kennt man zu genüge. Etwas in die Weltgeschichte raus pralaken, weil man sich auf dem moralischen Hochsitz wähnt aber bei genauer Betrachtung merkt man schnell, dass es sich um leere Floskeln handelt. Wo beginnt überhaupt Rechtsextremismus und wo hört er auf?
  9. Das ist alles unproblematisch bis die "Interessengemeinschaft Jihad" zahlenmässig stark genug ist, aber dann ist es zu spät und auch das flehen der Hobby-Ärtze welche vorher alle Kritiker mit einer 'Islamophobie' diagnostiziert haben nützt nichts mehr.
  10. Hmm.... die Leute rüsten auf aber die Kriminalität nimmt ab und dann zeigen sie im Video jemanden der genau dies anmerkt und erwitert aber sie verschachteln es in einen einseitigen Bericht welcher ganz klar Waffenbesitzer als Kollektiv verunglimpfen will. Die Trottel kriegen nicht mal tendenziöse Stimmungsmache auf die Reihe.
  11. man man man... ich komm ja gar nicht hinterher mit Filter wechseln...
  12. Das Szenario soll nur aufzeigen, dass die Indoktrination zu Schlachtlämmer abgeschlossen ist. Weder darf man, noch soll man den Held spielen, sich am besten still hinstellen, dass man auch effektiv über den Haufen geschossen werden kann.
  13. Jetzt sollte die EU nur noch die harten Drogen verbieten...
  14. Wenn ich mir dann die Distanz ansehe von der Brücke bis zum Parlamentsgebäude dann wird mir Übel beim Gedanken: "Was wenn der nächste Angriff mit automatischen Waffen passiert."