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melomanic

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About melomanic

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  • Birthday October 2

Persönliche Angaben

  • Geschlecht
    Mann
  • Interessen
    ja was wohl...
  • Favorite gun
    Springfield Armory M1A NM, Remington 700 5R SS
  • WSK-Inhaber
    Ja
  • WBK- Inhaber
    Ja
  • Jägerprüfung
    Nein
  • Erlaubnis nach § 7 oder 27 SprengG?
    Ja

Verbandsmitgliedschaften

  • Meine Verbandsmitgliedschaften
    DSB
    BDS

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  1. Ich rede von Pads, nicht von Kapseln. Wüsste nicht wo das Umweltverschmutzung sein sollte...
  2. Getränkt in was für Fett? Egal? Pflanzenfett? Dann sollte der Kaffee aus den Pads ja theoretisch auch funktionieren, oder? Hab keine Filterkaffeemaschine...
  3. Was sollte ich stattdessen als Zwischenmittel nutzen?
  4. anbei noch endlich noch ein Bild von meinem Einstieg ins SP-Schießen
  5. Lässt sich das Korn austauschen? Bin extrem hoch obwohl ich schon am unteren Scheibenrand anhalte
  6. Das hilft mir doch schon mal weiter, Danke
  7. Was könnt ihr mir den für Ladedaten empfehlen? Pulver (Marke und Grainmenge), Geschossdurchmesser und Größe der Zündhütchen? Meine mal gehört zu haben VL-Revolver benötigen Zündhütchen Nr 10 und der New Model Army läuft am besten mit Geschossdurchmesser .454? Falls ich mich irren sollte habt bitte etwas Nachsehen, ist meine erste SP-Waffe p.s. und eine Bezugsquelle die ihr empfehlen könnt...
  8. Hallo an alle. Hätte Interesse an einem Remington New Army. Hab jetzt schon verschiedene New Army's von verschiedenen Herstellern in der Hand gehabt. Es war ein Euroarms, ein von Lyman importierter DGG(?) und ein Hege-Uberti. Ich hatte das Gefühl das der Hege-Uberti meiner Hand mehr Platz bietet, der Griff größer ausfällt. Der Abzug war beim Hege-Uberti und dem Euroarms 1a, bei den von Lyman importierten (mit italienischem Beschuss) so lala. Hätte bei dem Hege-Uberti schon fast zugeschlagen, was mich daran gehindert hat war die stark gebrauchte Optik und die Trommel, die meiner Meinung nach etwas "unrund" läuft. Jetzt wurde mir mehrfach der Santa Barbara New Army empfohlen, wohl auch weil er minimal größer ausfällt als die italienischen Replikas. Hatte allerdings noch keinen in der Hand. Kann man pauschale Aussagen zwecks Abzugscharakteristik und Verarbeitung treffen oder gilt hier auch "in die Hand nehmen und begutachten und ausprobieren"? Was darf ein gut erhaltener Santa Barbara denn kosten? Da ich diesen nur auf Kreisebene und nicht jede Woche schießen werde möchte ich nicht all zu viel investieren, max. 200 €. Für den ein oder anderen Hinweis wäre ich euch dankbar.
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