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John Gun

Der Anfang vom Ende des Hobbys

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So, und hier nochmal zum Mitschreiben an alle stinkigen Landratten, Süßwassermatrosen, Heeresmuffel, Hobbysoldaten, Wehrdienstverweigerer, Zivildienstleistenden, Schreibstubenhengste, Jungfüchse, Rotärsche, Kisten und sonstige Unwürdige:

"W 15" ist der historisch korrekte Ausdruck für Wehrpflichtige, die "damals" noch ihre 15 Monate Grundwehrdienst ableisten mussten. Heute ist das ja alles aufgeweicht und wer überhaupt noch gezogen wird, reißt gerade mal 9 Monate ab, nennt sich GWDL (für Grundwehrdienstleistender) oder unterschreibt für ein paar Monate länger als FWDL (Freiwilliger Wehrdienstleistender). Dann kann er noch ein paar Mark zusätzlich machen und muss nicht gleich wieder zum Hartz.

Und weil mein Ende in dieser glorreichen Flotte bald absehbar ist, bin ich ab 01.01.08 eben "W 15".

Und nun zurück zum Thema:

Der Verein hat gestern getagt. Ich bin gespannt, was rausgekommen ist und hole mir morgen früh mal die Zeitung.

:mrgreen::D;)

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Schon wieder daneben. Wie wäre es mit einer Wehrübung zur Auffrischung der Kenntnisse ?

PK zu mir. Einberufung folgt.

Wehrübung, im Moment nicht. Bei der Marine schon dreimal nicht. Ich kann schon schwimmen.

A15 ist OTL? auf jedenfall auch so ungeliebtes Offiziersvolk!

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ohne Aussicht auf Erfolg!!

Wer sagt denn sowas?

Das Gericht hat doch noch gar kein Urteil gefällt!

Erst wenn die letzte Instanz "Njet" gesagt hat, hat man tatsächlich verloren!

GRUß

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Erst wenn die letzte Instanz "Njet" gesagt hat, hat man tatsächlich verloren!

Falsch, es ist kein Cent mehr übrig. Die laufenden Kosten für 2008 können durch die Mitgliederbeiträge nicht mehr aufgefangen werden. Der Verein darf keine Insolvenz verschleppen. Er muss den Finger heben und abschließen.

Das Feuer ist gelöscht. Feierabend. Durch seine taktisch zeitlich richtig eingelegten Widersprüche wird der Nachbar sein Ziel erreichen. Auch wenn der Verein Recht bekommt, ist alles vorbei.

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Bei einer Neugründung werden so viele bauliche Auflagen für den Stand fällig, da ist der jetzt fehlende Lärmschutz ein Witz gegen.

So lange der Verein besteht, genießt der Stand in seiner jetzigen Form Bestandsschutz. Bei einer Neugründung eines Vereins fängst Du mit Null an und kannst gleich neu bauen.

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Das Ergebnis der letzten Versammlung, der Kampf bis zur letzten Patrone:

http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_artikel.php?id=1544368&

Auszug Nordwestzeitung von heute:

VAREL - Die Mehrheit des Vareler Schützenvereins 1848 hat es nicht übers Herz gebracht, den ältesten Verein der Stadt aufzulösen. In einer außerordentlichen Hauptversammlung am Donnerstagabend in der Gaststätte „Zur Linde“ in Rallenbüschen stimmten 16 Mitglieder gegen die Lequidierung, sieben dafür. Die Mehrheit hofft nach wie vor auf eine positive Entscheidung des Gerichts bezüglich des Pistolenstandes in Streek. Der Verein wartet seit zwei Monaten auf eine Nachricht des Oberverwaltungsgerichtes Lüneburg. .... Als der juristische Streit 2003 mit den Nachbarn wegen Lärmbelästigung begann, gab der Schützenverein seinen 50-Meter-Schießstand für die Langwaffen sofort auf. Doch gerade das Schießen mit großkalibrigen Waffen und historischen Langwaffen machte in den vergangenen 15 Jahren den Erfolg des Vareler Schützenvereins 1848 aus und lockte auch diverse Schützen von auswärts an.

Präsident Hans-Joachim Seweron, der in Oldenburg wohnt, sieht nach den bisherigen juristischen Hickhack im Grunde keine Perspektive mehr für den Verein. Dafür macht er drei Gründe geltend. Weil der Schießstand nur eingeschränkt nutzbar ist, treten immer mehr Mitglieder aus. Dadurch fehlen Geld und Arbeitskräfte, um den Verein am Leben und den Schießstand in Ordnung zu halten. Laut Seweron werden pro Jahr einige tausend Euro für die laufenden Kosten des Klubs benötigt. Außerdem mangele es an finanziellen Mitteln, um die andauernde juristische Auseinandersetzung mit den Nachbarn des Schießstands durchzuhalten. Das ursprüngliche Verfahren wegen der vom Landkreis Friesland erteilten Baugenehmigung vor dem Verwaltungsgericht Oldenburg könne sich noch drei Jahre hinziehen.

Die Mitglieder folgten jedoch nicht dem Vorschlag des Vorstandes, der bereits im August einen Versuch unternommen hatte, den Verein aufzulösen. ... Seweron rechnet damit, dass weitere Mitglieder austreten, weil sie mit großkalibrigen Waffen schießen möchten und sich daher anderen Verein anschließen werden.

... 1000 Euro an Spenden flossen gleich am Mittwoch in die leere Vereinskasse. 500 Euro spendete Erhard Kuper und 500 Euro sagte Hans-Jürgen Kater aus dem Glühweinverkauf des Vareler Weihnachtsmarktes zu.

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Na SUPER!!! :mrgreen:

Noch ist Varel nicht verloren!!! :!: :!: :!:

Trotzdem wünsche ich allen Verrätern, die aus dem Verein austraten, Hemoriten an den Arsch und baldigen WBK-Entzug! :x :evil:

Man sieht doch, es gibt einige Idealisten, die sich für die Mehrheit der Opportunisten, Gleichgültigen, Trägen, Mutlosen und Geizigen aufopfern!

Schade, daß es nicht mehr solcher Schützen in D gibt. Dann hätten wir längst ein anderes AffG!

GRUß

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Hollow

Was nützt Dir noch die WBK, wenn Du sie nicht nutzen kannst und Dir keiner mehr was befürwortet ? Dafür 300 € Beitrag und Arbeitsstunden, damit ein fieser Nachbar wieder mit einer lächerlichen Verfügung eine bereits erteilte Baugenehmigung zur Lärmeindämmung blockt ?

Natürlich wurde ich dann nach über zwei Jahren Schießpause zum Verräter. Ich bin jetzt in zwei anderen Vereinen.

Hoss

Es waren mal weit über 100 Mann nebst einer erfolgreichen Jugend.

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Natürlich wurde ich dann nach über zwei Jahren Schießpause zum Verräter. Ich bin jetzt in zwei anderen Vereinen.

Schade!

ICH hätte das durchgezogen!

Natürlich wäre ich zum SCHIEßEN auch in einen anderen Verein eingetreten, bis die Sache endgültig geklärt ist.

Klar isr die Sitaution unangenehm, aber ein juristischer Sieg über diese Kerle würde soooo süß schmecken! :twisted:

GRUß

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Die letzte Meldung:

Schützenverein kämpft weiter

KRISE Jetzt genug Geld für laufende Kosten – OVG entscheidet gegen den Klub

... befinden sich inzwischen einige tausend Euro auf dem Vereinskonto. Gleichwohl sind nach der Krisensitzung im Dezember weitere Mitglieder aus dem Schützenverein ausgetreten, weil sie endlich wieder mit großem Kaliber schießen wollen.

Darauf müssen die Mitglieder Vareler Schützenvereins noch warten; denn das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg hat nach Angaben von Seweron die vom Nachbarn des Schießstandes beim Verwaltungsgericht Oldenburg erwirkte einstweilige Verfügung zur Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung gegen die Baugenehmigung des Landkreises Friesland nicht zurückgenommen. Gleichzeitig hat das OVG das Verfahren an das Verwaltungsgericht zurückverwiesen.

Nach Darstellung von Seweron hat das OVG die vom Landkreis genehmigten Umbauten des Schützenvereins nicht moniert. Vielmehr müsse die Kreisbehörde die Schießtage und Schießzeiten für den Schießstand in Streek konkreter fassen, damit die Lärmgrenze von 60 Dezibel nicht überschritten werde.

Der Schützenverein darf laut Seweron pro Tag 31 000 Schuss mit Kaliber 22 abgegeben sowie 1293 Schuss mit Kaliber „357 Magnum“ und bleibt immer noch unter der 60-Dezibel-Grenze. Selbst wenn auf den fünf Schießplätzen permanent die erlaubten vier Stunden mit 357er Magnum geschossen würde, könnten 1200 Schuss abgefeuert werden und die Grenze würde immer noch unterschritten.

Der Schützenpräsident ist deshalb durchaus optimistisch, dass der Verein erfolgreich aus dem Verfahren beim Verwaltungsgericht hervorgeht und den Pistolenstand wieder eröffnen kann. Derzeit darf im Schießstand nur mit Luftdruckwaffen geschossen werden.

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Nordwestzeitung vom 12.02.08 (Aus der Sicht der Nachbarn)

,Es geht nur um den Schießlärm‘

SCHÜTZENVEREIN Anlieger in Streek fühlen sich als „Buhmänner“ abgestempelt

DEN ANLIEGERN GEHE ES NICHT UM DIE ZERSCHLAGUNG DES SCHÜTZENVEREINS. BIS ZUM HAUPTVERFAHREN KANN ES NOCH ZWEI JAHRE DAUERN.

VON CHRISTOPH KOOPMEINERS

VAREL - Die Nachbarn des Schießstandes in Streek, die mit dem Vareler Schützenverein 1848 seit Jahren juristische Auseinandersetzungen wegen des Schießbetriebs führen, fühlen sich inzwischen als „Buhmänner“ abgestempelt, die nur das Ziel hätten, den Traditionsverein in die Knie zu zwingen. Wie ihr Anwalt Klaus Flade gegenüber der NWZ darstellte, werden die Nachbarn inzwischen in Varel von verschiedenen Seiten angesprochen, warum sie denn dem Schützenverein ihr Hobby nicht gönnen würden. Das bisschen Schießen könne doch nicht so schlimm sein.

„Den Nachbarn geht es nicht um die Zerschlagung des Vareler Schützenvereins“, betonte Flade, „sondern um die Frage, ob die Geräuschkulisse des Schießbetriebes hingenommen werden muss.“ Das Bundesimmissionsschutzgesetz gehe in Paragraph 5 von einem hohen Schutzniveau für die Umwelt aus. Durch den Schießbetrieb dürften keine erheblichen Nachteile für die Nachbarn ausgehen, so Flade.

Der Rechtsanwalt sieht sich durch das jüngstes Urteil des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Lüneburg (NWZ berichtete) darin bestärkt, dass das noch ausstehende Hauptverfahren vor dem Verwaltungsgericht Oldenburg gegen die Baugenehmigung des Landkreises Friesland im Sinne der Nachbarn entschieden wird. „Wir können jetzt erst einmal gelassen abwarten“, meinte Flade, weil das OVG in seinem Urteil die von den Nachbarn beim Verwaltungsgericht Oldenburg erwirkte einstweilige Verfügung zur Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung gegen die Baugenehmigung des Landkreises nicht zurückgenommen hat. „Es darf jetzt weiterhin nicht auf dem Pistolenstand geschossen werden“, sagte Flade. Wegen der Überlastung der Gerichte könne es bis zur Entscheidung noch zwei Jahre dauern.

Der Rechtsanwalt ist optimistisch, dass nach den Aussagen des OVG das Verwaltungsgericht die vom Landkreis Friesland erteilte Baugenehmigung für den Schießstand für rechtswidrig erklär. „Der Landkreis hat sich das mit der Baugenehmigung zu einfach gemacht und nur theoretische Werte als Basis der Genehmigung herangezogen“, meint Flade.

Ob der Schützenverein, wie vom Vorsitzenden Hans-Jürgen Seweron dargestellt, jemals 31 000 Schuss pro Tag mit Kaliber 22 sowie 1293 Schuss mit Kaliber „357 Magnum“ abgeben dürfe, stehe in den Sternen, so der Rechtsanwalt und zitiert aus dem OVG-Urteil: „Dieses Maßgaben hängen jedoch gewissermaßen in der Luft, weil es in der Genehmigung an einer Regelung darüber fehlt, zu welchen Zeiten auf dem Pistolenstand mit welchen Waffen bzw. Kalibern geschossen werden darf und wie viele Schüsse aus den Waffen bzw. Kalibern – ggf. in welchen Kombinationen bei einem so genannten gemischten Schießen – zu den jeweiligen Betriebszeiten höchstens abgegeben werden dürfen. Denn ohne eine solche Regelung kann die Einhaltung der Maximalschusszahlen und der damit der einschlägigen Immissionsrichtwerte nicht sichergestellt werden ...“.

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Und wieder ein neuer Anlauf:

http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_artikel.php?id=1699360&

Nordwestzeitung vom 19.06.08:

Am 1. Juli wird Lärm gemessen

SCHIEßSPORT Landkreis erteilt Schützenverein Varel eine neue Betriebserlaubnis

VON CHRISTOPH KOOPMEINERS

VAREL - Der Vareler Schützenverein 1848 sieht wieder Licht am Ende des Tunnels. Der Landkreis Friesland hat dem Verein eine neue Betriebserlaubnis für das Schießen mit großkalibrigen Pistolen nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz erteilt und darin die Bemängelungen des Oberverwaltungsgerichtes berücksichtigt. Danach wurden dem Verein folgende Schießtage, Zeiten und Schusszahlen genehmigt: dienstags und donnerstags, 18 bis 21 Uhr, jeweils 900 Schuss; sonnabends, 15 bis 19 Uhr, 1200 Schuss; sonntags, 10 bis 13 Uhr, 900 Schuss. Das ergibt eine Leistung von 300 Schuss pro Stunde, mit denen der Schießstand nach Aussagen von Schützenpräsident Hans-Joachim Seweron auch ausgelastet ist. Mit dem lautesten Kaliber (357 Magnum) dürften 1293 Schuss abgegeben werden. Dabei würde die Grenze von 60 Dezibel (dB) nicht überschritten.

Genau das wird am 1. Juli während eines Mess- und Probeschießens überprüft. An diesem Schießen werden der zuständige Richter des Verwaltungsgerichtes Oldenburg, das Institut für technische und angewandte Physik GmbH Oldenburg als Gutachter für Immissionsmessungen sowie die klagenden Nachbarn bzw. dessen Anwalt, Hans-Joachim Seweron als Präsident des ältesten Vareler Schützenvereins und der Landkreis Friesland teilnehmen. Bei dem Mess- und Probeschießen soll neben dem normalen Trainingbetrieb auch der Maximalbetrieb dargestellt werden. Das sind laut Seweron fünf Schützen, die gleichzeitig mit der maximal zugelassenen Munition (357 Magnum) schießen. Die Messungen sollen Klarheit schaffen, ob die Vorgaben der TA Lärm in Verbindung mit den Auflagen der Genehmigung des Landkreises Friesland eingehalten werden.

Die Nachbarn des Schießstandes in Streek führen seit Jahren wegen des Schießbetriebes juristische Auseinandersetzungen mit dem ältesten Vareler Schützenverein. Auch jetzt angesichts der neuerlichen Genehmigung des Landkreises hat der Rechtsanwalt der Nachbarn wieder einen „Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung“ beim Verwaltungsgericht Oldenburg gestellt. Dort ist das Hauptverfahren anhängig, in dem die Nachbarn die Baugenehmigung des Landkreises Friesland für den vor Jahren umgebauten Schießstand beklagen.

Die Nachbarn versuchen, dass bis zu dieser Entscheidung nicht im Schießstand mit großkalibrigen Pistolen geschossen werden darf. Das Urteil könnte wegen Überlastung des Gerichtes noch zwei Jahre auf sich warten.

Der Schützenverein stand wegen des juristischen Streits im vergangenen Winter schon kurz vor der Auflösung, weil immer mehr Mitglieder sich anderweitig orientieren und dem Verein die Kosten über den Kopf wachsen. Die Auflösung wurde aber noch einmal hinausgeschoben.

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beim letzten Treffen mit meinen Kumpels habe ich erfahren das Bokeloh (nähe Wunstorf Region Hannover ) für Vorderlader gesperrt wurde. Dort ist ein 25m Stand neben einem Freibad. Anlieger haben sich beschwert.

Auch meine Kumpels in Osterwald hatten riesen Probleme mit ihrem unterirdischen Stand.

Jahrelang war immer alles mehr als bestens. Plötzlich kamen bei der behördlichen Kontrolle Zweifel auf und ein Gutachter musste kommen. Der Gutacher war Mitglied im eigenem Kreisschützenverband. Ein Mann der nur KK und Luftgewehr kennt. Der hat sich nur hingestellt und gesagt die Abzugsanlage ist zu schwach. der Stand wurde daraufhin für Schwarzpulver gesperrt.

Das Westerncamp wurde nur durch Matho gerettet weil er einige Winchester in 22lfb mitbrachte.

Big Ben ist aber ein Kämpfer nach einem Jahr durften wir wieder in Osterwald.

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Es knallt wieder. Zwar nur eingeschränkt, aber immerhin etwas.

Schwarzpulver und der 50m-Stand sind leider "out".

http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_artikel.php?id=1726858&

Nordwestzeitung vom 21.07.08:

Die Mitglieder des Vareler Schützenvereins freuen sich, dass sie ihren Pistolenstand vorerst – wenn auch eingeschränkt – wieder nutzen können. An drei Wochentagen zwischen 17 und 20 Uhr ist der Übungsbetrieb möglich. Ein Schießbetrieb an Sonnabenden und Sonntagen soll nicht stattfinden, heißt es in einem Vergleich zwischen Schützen und Anwohnern.

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... heißt es in einem Vergleich zwischen Schützen und Anwohnern.

Das sind Typen Sorte "Neben-einen-Kinderspielplatz-ziehen-und-dann-vor-Gericht-gehen,-weil-sie-der-Lärm-stört".

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Genau wie die Leute die billig einen Bauplatz am Flughafen erstehen und dann hinterher wegen dem plötzlichen unvorhersehbaren Fluglärm klagen wollen. Einfach Arschlöcher.

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Guest Attila

Hier drängt sich der Vergleich zu der abgeschmetterten Klage gegen den Nachtfluglärm am Leipziger DHL Flugplatz auf.

Hier sind Anwohner gescheitert, die vorher hier gewohnt haben und einfach in der Nacht schlafen wollen.

http://www.welt.de/wirtschaft/arti2246225/Anwohner_muessen_Fluglaerm_in_Leipzig_hinnehmen.html#vote_2246509

Sobald genug Geld im Spiel ist kann gelärmt werden ohne Rücksicht.

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Aus und vorbei:

http://www.nwzonline.de/varel/salut-fuer-vareler-schuetzenverein-von-1848_a_5,1,693109130.html

Salut für Vareler Schützenverein von 1848. 22.04.2013

Ältester Club der Stadt wird nach 165 Jahren abgewickelt – Streit mit Nachbarn des Schießstandes

...

Der älteste Verein der Stadt Varel ist tot. Der Vareler Schützenverein von 1848 wird derzeit abgewickelt, nachdem die Mitglieder die Vereinsauflösung beschlossen haben. ...

... Die großkalibrigen Waffen, die der Verein noch besitzt, sollen vernichtet werden.

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