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xhbkx

Sicherheitshinweis für die Ruger Precision Rifle

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xhbkx    391

Von der Firma Ruger gibt es einen Sicherheitshinweis für die RUGER Precision Rifle. Es handelt sich hier um die Generation II der Precision Rifle mit einer hinteren Schlossabdeckung aus Aluminium.

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Jägermeister    6,179
Zitat

Ruger geht davon aus, dass dieser Effekt nur bei wenigen Waffen auftritt. Wenn der Schütze mit seiner Waffe bereits problemlos 100 Schuss gemacht hat, ist davon auszugehen, dass dieses Problem nicht vorhanden ist.

Ruger bietet an, kostenlos eine neue Schlossabdeckung nachzuliefern. Hierfür ruft man folgenden Link auf der auf:

https://ruger.com/dataProcess/rprSafety/

Hmm, da war das Qualitätsmanagement wohl im Tiefschlaf.

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Glockologe    3,775

Schau dir den Preis an. Irgendwie müssen die zwei Kilo (hier!) zu Stande kommen.

Wobei: Es würde noch immer in mein Beuteschema passen, speziell in .223.

Da haben renomierte Firmen schon schlimmere Klopper geliefert, Stichwort R93.

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dragnut    13
vor 48 Minuten, Glockologe sagte:

Da haben renomierte Firmen schon schlimmere Klopper geliefert, Stichwort R93.

Da isses wieder: Ich hab ne R93 in . 30-06 und .223 und wüsste nicht was daran auszusetzen wäre. Das dämliche Genöle an der Waffe vom Möller geht mir auf den Sack. Es hat Unfälle gegeben und es hat Unfälle mit anderen Waffen gegeben.

Ich habe noch einen Abzug von Bixn Andy eingebaut, sauteuer, aber gut.

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Glockologe    3,775

Daaaaa bist Du jetzt am falschen Dampfer.

Ich kenne zwar einen österreichischen Jäger der mal einen Blaserverschluß gefressen hat, aber das meinte ich nicht und es hätte nichts mit dem Defekt an der Ruger zu tun..

Es ging mir darum, daß es alle Jubeljahre eine R93 gibt, die beim Repetieren feuert, was bei Einhaltung der Sicherheitsregeln per se noch nicht gefährlich ist, aber irgendwie unerquicklich. Beispiel: Eine LRS  .308 auf der Sniper-Stage eine Multigun Matches 98 oder 99 in Österreich. I was not amused.

Ich schätze Du kannst meine mangelnde Begeisterung für die Waffe trotzdem nicht nachvollziehen, aber dann ist das halt so.

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dragnut    13
vor 7 Stunden, Glockologe sagte:
Daaaaa bist Du jetzt am falschen Dampfer.

Davon habe ich auch gelesen. Ich hatte mal Dauerfeuer bei meinem HK SL6.
Ich denke das ich selber schuld war und die Waffe nicht richtig festgehalten habe. Ist dann nie wieder aufgetreten.

Ich denke das oftmals der Schütze der Fehler ist und nicht die Waffe. Ein Kollege hat sich mit der HK P7 beim ziehen in den Oberschenkel geschossen.

Man sollte immer den Einzelfall beurteilen und das ganze Hörensagen vergessen. Fakten und objektive Aufklärung sind gefragt. Die DEVA klärt regelmässig solche Unfälle auf und veröffentlicht sie in ihrem Jahresbericht. Auch die R93 war dort schon in der Beurteilung.
Fehlbedienung ist die meist genannte Ursache. Der Fehler liegt meistens zwischen den Ohren...
Danke für deine Info !

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Glockologe    3,775

Da kann ich was beitragen:

Besagte H&K läßt sich auch mit rabiater Mun zu Feuerstößen animieren. Wiederum: Problematisch ist bei der nur der Aufenthalt im Auswurfbereich. Die Hülsen sind als eine Art Sekundärprojektil zu sehen.

Wenn man lange genug Umgang mit Waffen hat, hat man irgendwann die meisten Pferde vor der Apotheke kotzen gesehen.

Klassisches Beispiel: Lapua macht eigentlich gute Munition. Ich hatte aber Mitte der Neunziger einmal in einer Schachtel 6,5x55 Scenar, zwei (!!!) Ausbläser. Treffer auf der Scheibe mit klarer Ablage zur Gruppe, kreisrundes Loch im Zündhütchen, Verschluß nur mit Gewalt zu öffnen, aber der alte Schwede hat gehalten.

Ich könnte dir so ein Dutzend Beispiele von "gibt's eigentlich nicht" nennen.

Natürlich ist der Mensch das schwächste Glied in der Kette, aber technische Defekte und Fertigungsfehler  kommen vor und dann wären Netz und doppelter Boden schon eine gute Sache. Wie zB die Entlastungsbohrungen im Mauserverschluß.

 

Achja PS: Ich hatte mal eine P7, die ich auch Off-Duty führte. Die habe ich wieder verkauft. Phantastische Waffe IMHO, aber man muß sie als einzige Waffe führen, sonst steigt das Risiko.

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dragnut    13

 

vor 6 Stunden, Glockologe sagte:
Da kann ich was beitragen:

Besagte H&K läßt sich auch mit rabiater Mun zu Feuerstößen animieren. Wiederum: Problematisch ist bei der nur der Aufenthalt im Auswurfbereich. Die Hülsen sind als eine Art Sekundärprojektil zu sehen.

Die P7 haben wir nicht mehr jetzt ist es die P99 DAO

Ich hatte eine .223 geladen die zu schnell war. Kein Loch in der Scheibe, das SL6 repetierte normal, die Geschosse (Hornady 52grain HPBT) sind mir vor der Mündung in einer kleinen Wolke zerknallt.

Ich komme mit der R93 auf der Jagd wunderbar zurecht...Menschen machen halt Fehler und selbst bei einer R93 ist es möglich. Blaser hat die Fertigung übrigens beendet und die R8 ist das neue Standardprestigegewehr...

Meine R93 hat auch noch einen Holzschaft. Plastik ist für die Jagd zwar unempfindlicher, aber Holz ist mir lieber.....

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Glockologe    3,775

Was mir an der P7 gefiel war die Absenz von Protuberanzen mit denen man sich verhängen kann, die flache Bauweise, die Präzision, der Abzug und die Feuerbereitschaft. Es war die einzige deutsche Polizeiwaffe, die ich je ins Herz geschlossen habe.

Leider habe ich auch viel für Glocks und Revolver übrig. Und die P7 ist wie eine Frau: Sie muß die Einzige sein, sonst geht langfristig was schief.

Zur Erklärung: Im privaten Sektor hat man in Österreich häufig eine gewisse Autonomie bei der Waffenwahl. Hier bin ich leider auf DA festgelegt.

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dragnut    13
vor 5 Stunden, Glockologe sagte:
Was mir an der P7 gefiel war die Absenz von Protuberanzen mit denen man sich verhängen kann, die flache Bauweise, die Präzision, der Abzug und die Feuerbereitschaft. Es war die einzige deutsche Polizeiwaffe, die ich je ins Herz geschlossen habe.

Wenn ich die P7 in Zivil tragen musste war sie aufgrund der "Flachheit" sehr bequem im Schulterholster zu tragen. 

Ich habe privat auch eine. War ein Schnäppchen vom Preis her. Bei der Jagd auch bequem zu tragen. Man muss die P7 mögen und die Bedienung verinnerlichen, wer ständig versucht den Griff zu zerquetschen hat keine Freude daran.

Wir durften zum Schluss mit Segen von HK die Action4 damit schiessen.

Das Ersetzen der Schenkelfeder die für den Spanngriff nötig war und zu Anfang ab und an brach und dann mit einer mit grösserem Querschnitt und viereckigen Draht ersetzt wurde war eine elende Fummelei. Frauenhände hatten mit der Waffe Probleme. Bei der p99 sind drei Griffrücken dabei zur Anpassung. Das ging bei der P7 nicht.

Beim Übungsschiessen und grösseren Schusszahlen wird die Waffe so heiss das man sie nicht mehr halten kann.

Eine Waffe zum wechseln war dabei praktisch. Eine grobe Vorreinigung unter dem Wasserhahn mit Nagelbürste war danach auch fällig. Die Waffe war übelst verdreckt.

Die P99 nicht, das dreckigste ist der Lauf. 10Min und die Reinigung ist erledigt, bei der P7 kam man unter 1er Stunde nicht weg. Ultraschall mit anschliessendem Ultraschallölbad war von nöten. Elendig stinkendes dünnflüssiges Spezialöl das die ausgewaschenen "Poren" im Metall wieder auffüllte. Bei der P99 sogar verboten. Schon wegen der Beschichtung. Die P7 hat eine leicht violette oder bräunliche Brünierung je nach Fertigungdatum. Ich mag meine P7 und was ich mit 8Schuss nicht treffe, treffe ich mit 15 oder 30 Schuss auch nicht mehr.

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Glockologe    3,775

Schulterholster habe ich eigentlich nur benutzt, wenn ich rein im Auto gearbeitet habe und als car gun habe ich dabei fast nur Revolver, meist sogar J-Frame wie zB den 640 eingesetzt. Wenn ich gute zwei Tonnen Premiumprodukt mit entsprechender PS Zahl unterm Huf habe, sehe ich keinen Zweck im Schmeissen von 8g Projektilen.

Geschmäcker sind halt verschieden.

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Glockologe    3,775

Siehe meine Unterschrift. In "Midnight Plus One", setzte er noch dahinter: "That is why there are so many gun-manufacturers in business."

"To the man who bets his life on the choice of his guns there`s only one True Belief - his own - and the only True Prophet is himself." Gavin Lyall

 

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dragnut    13
vor 14 Stunden, Glockologe sagte:

Schulterholster habe ich eigentlich nur benutzt, wenn ich rein im Auto gearbeitet habe und als car gun habe ich dabei fast nur Revolver, meist sogar J-Frame wie zB den 640 eingesetzt. Wenn ich gute zwei Tonnen Premiumprodukt mit entsprechender PS Zahl unterm Huf habe, sehe ich keinen Zweck im Schmeissen von 8g Projektilen.

Geschmäcker sind halt verschieden.

Ich musste mal einen gepanzerten Golf fahren. War der letzte Mist, untermotorisiert, überladen, Behördenmodell, kurz: Das billigste vom billigen, nix mit Premiumprodukt, 1,5 tonnen Schrott

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Glockologe    3,775

Volkswagen habe ich noch nie so ganz als Premiummarke gesehen. Ein gehärteter Golf hat natürlich einen gewissen perversen Reiz. B4 schätze ich, sonst bricht er zusammen.

Ich dachte da eher an Niere und Stern,vielleicht noch vier Ringe.

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dragnut    13
vor 8 Minuten, Glockologe sagte:

Volkswagen habe ich noch nie so ganz als Premiummarke gesehen. Ein gehärteter Golf hat natürlich einen gewissen perversen Reiz. B4 schätze ich, sonst bricht er zusammen.

Ich dachte da eher an Niere und Stern,vielleicht noch vier Ringe.

Wir schiessen zur Übung mit "green Ammo", glaubst du da das die einen mit Stern kaufen ? Iveco statt MAN oder Mercedes.

50ct für 1ne A4 Patrone ist schon zu teuer.

Es kommen auch schon mal 1000 Schuss weg.... http://www.rp-online.de/nrw/panorama/wuppertal-ronsdorf-1000-schuss-munition-aus-jva-verschwunden-aid-1.6180396

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