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GunBoard.de

Wie rechtsextremistisch ist die Prepper-Szene?

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Also ich bin aus meiner Sicht auch Prepper, also der ursächlichen Definition nach vorbereitet (to be prepared). Nach des Miseres Aufruf zur Vorsorge und Bevorratung im letzten Jahr, habe ich doch nennenswert mehr als ne Kiste Wasser, Bier, paar Beutel Nudeln und 5L Milch in der Vorratsecke. Zudem hörte ich Waffen, also diese diversen Waffen für meinen regelmäßig ausgeübten Sport, selbstredend in entsprechenden Waffenaufbewahrungstresoren. 

Bekomme ich jetzt auch Besuch und / oder bin schon nicht mehr zuverlässig, weil deshalb vielleicht rächts?

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Das was viele Preppen nennen, ist bei uns ein halbvoller Kühlschrank.
Sorry ich hatte schon mal aus eigenem Interesse mit den sogenannten Preppern zu tun. Die meisten von denen haben dermaßen einen an der Waffel, dass eine normale Unterhaltung mit denen nicht möglich ist.
Viele von denen würden noch nicht einmal einen halben Tag überleben und mit ihren "Fluchtrucksächen", brechen die meisten nach einem halben Kilometer unter Erschöpfung zusammen. Viele von denen sind "Theoretiker", die noch nie im Leben auch nur eine Nacht im Freien verbracht haben.

Nee, mit denen will ich nichts mehr zu tun haben.

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Was ist denn die Prepperscene? 

Gibt es da einen Verein? Ich sehe manchmal auf  YT Bushcrafter, bzw. Leute die ihren Fluchtrucksack vorstellen .....,

ehrlich gesagt halte ich das ganze für ein nettes Hobby, bzw. ein erweitertes Camping- Thema. Wie du schon sagst, die meisten würden wohl unter ihrem Fluchtrucksack zusammenbrechen!

Ich halte diese ganze Diskussion für dermaßen übertrieben, da fällt mir nix mehr zu ein. Wenn Menschen sich ein paar Dosen ins Regal stellen oder ein paar Wertgegenstände in den Tresor legen, ist das dann Prepping? Oder erst ab einem Container im Garten voll mit Konserven?

Ich glaube jetzt bricht bei unseren Politikern der totale Paranoia aus! 

Die liegen doch lachend auf den Tischen bei Ihrer Innenminister- Konferenz ....., naja der Steuerzahler wird’s schon richten!

Edited by earl66
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"Prepping" in den USA ist was ganz normales, schon allein wegen den Naturkatastrophen.

In Deutschland war das wegen Katastrophenschutz, allgemeiner "Vorsorge" früher Standard.

Heute ist das politisch "gefährlich" weil jemand der Fressen für 14 oder noch länger Tage daheim hat, den kann an nicht erpressen wenn man ihm droht das Konto zu sperren, Strom abzudrehen, Sozialleistungen  oder andere Dinge zu kürzen. Der lässt sich nämlich nicht so einfach vom Nanny-Staat bemuttern.

Und wer das macht der ist sich der Fakten bewusst das der Staat als Organisation im Zweifelsfall nicht für einen "vorsorgen" wird, und auch sonst nichts garantieren kann. Für Sicherheit gleich gar nicht.  -  Etwas das für die Schafsmichel schon was zwischen Verschwörungstheorie und Gotteslästerung ist. :P:P:P

"Bushcraft" "Survival"  etc. ist etwas anderes, das und sog. "Prepping" kann man verbinden, muss man aber nicht. - Beim Bushcraft hat in Deutschland wegen Rüdiger Nehberg und Co. und Gemütskrankheiten wie mit Kapitalismuskritik vergifteter Muttermilch sowieso  teutonischer Waldliebe mit allerhand  Durchgeknallten Ökos und "Naturfreunden" zu tun. 

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Ich habe den Verdacht, dass die ganze Geschichte gezielt auf den privaten Waffenbesitz abzielt, bzw. auf den Besitz und die Mengen von Munition. 

 

So jetzt habe ich Jehova gesagt! :a213:

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Die Reichsbürgermeldungen kommen auch wieder, und der Sportschuetzenverein will keinen 60 jährigen "TransgendermannFrau" in der Frauengruppe antreten lassen.

Ohne FDP-Lindner als Möchtgernanwalt der Grünröcke wird das natürlich ein Thema sein das bei den Koalitionsgesprächen auf die Agenda muss. Bei ein paar Sachen ist man sich ja immer einig. :tease:

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Weiß denn wer was bei der Innenministerkonferenz rausgekommen ist?

Viele Prepper haben wahrscheinlich gar keine Waffen, dafür werden die jetzt stinksauer, weil sie vom Verfassungsschutz beobachtet werden sollen (Ab 5 Dosen Linsensuppe gibt es eine automatische Meldung an den Staatsschutz).

 

 

 

:bet:

Also ich bin für Neuwahlen! 

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Unabhängige Bürger sind halt per se sehr verdächtig. Wer nicht abhängig ist vom Staat, kann auch vom Staat schlecht gegängelt werden. Ja, er könnte sogar eine von der aktuellen gutmenschlichen Staatsräson abweichende eigene Meinung entwickeln. Und das geht ja gar nicht! Er hat Jehowa gesagt und so...... steinigt ihn.

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