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Die IWÖ - Eine Kurzvorstellung

Die IWÖ gibt es seit 1994. Die Gründer der IWÖ wußten nämlich, daß der EU-Beitritt Österreichs zwangsläufig eine Änderung des Waffengesetzes nach sich ziehen mußte. Die EU-Waffenrichtlinie war umzusetzen, unser bewährtes und sehr liberales Waffengesetz mußte geändert werden. Dem legalen Waffenbesitz drohte also Gefahr. Ein Verein, der die Interessen aller Schützen, Jäger, Sammler und aller anderen Waffenbesitzer vertreten konnte, war unbedingt notwendig geworden.

Was will die IWÖ?

Wir treten ein für ein liberales, sparsam vollziehbares, leicht verständliches Waffengesetz.

Die Besitzer legaler Waffen sind keine Gefahr für die Sicherheit. Sie dürfen nicht schikaniert werden.

Der anständige Bürger ist Partner des Staates und verdient kein Mißtrauen.

Waffenbesitzer, die sich an die Gesetze halten, sind keine Narren, kein Sicherheitsrisiko und keine potentiellen Mörder.

  • Wir sind gegen generelle Waffenverbote und verfehlte Anlaßgesetzgebung.
  • Wir sind gegen Pauschalverdächtigungen und Vorurteile.
  • Wir sind gegen Politiker, die mit der Waffenhysterie Stimmenfang betreiben wollen.
  • Wir helfen Menschen, die mit der Waffenbehörde Schwierigkeiten haben und Schikanen ausgesetzt sind.
  • Wir beraten in waffenrechtlichen Fragen, unsere Rechtsanwälte kennen sich im Waffenrecht besonders gut aus.
  • Wir verstehen uns als Partner der Sicherheitsexekutive und des Bundesheers.
  • Wir sind parteiunabhängig. Subvention kriegen wir daher keine. Wir sind nur unseren Mitgliedern verpflichtet.

Viele unserer Funktionäre haben dann bei der Neugestaltung des EU-konformen Waffenrechtes mitgewirkt und dabei das Schlimmste verhindert. So ist das Waffengesetz 96 trotz vieler Kritikpunkte einigermaßen liberal und bürgerfreundlich geblieben.

Viele unserer Funktionäre haben dann bei der Neugestaltung des EU-konformen Waffenrechtes mitgewirkt und dabei das Schlimmste verhindert. So ist das Waffengesetz 96 trotz vieler Kritikpunkte einigermaßen liberal und bürgerfreundlich geblieben

Die Waffenhysterie der Jahre 1997 bis 1999 verschaffte der IWÖ ungeheuren Zulauf und machte unseren Verein zu einer schlagkräftigen Organisation. Die Unterschriftenaktion gegen die Verschärfung des Waffengesetzes (mehr als 130.000 Unterschriften) verhinderte die bereits fix beschlossene Entwaffnung der Bürger.

In Österreich gibt es unzählige Vereine. Die Palette reicht vom mächtigen Gewerkschaftsbund bis zum kleinen Sparverein.

Die IWÖ ist unter all diesen Vereinen aber einzigartig:

Erstens sind die meisten unserer Mitglieder Besitzer eines Waffendokumentes oder einer Jagdkarte. Das bedeutet, daß sie von der Behörde auf ihre Verläßlichkeit überprüft worden sind.

Zweitens haben alle Mitglieder bei ihrem Beitritt zu erklären, daß gegen sie kein Waffenverbot besteht. Das heißt, sie haben keine einschlägigen Vorstrafen.

Drittens sind viele unserer Mitglieder psychogetestet. Sie besitzen also ein psychologisches Gutachten, das ihre geistige Gesundheit bescheinigt.

Kurz gesagt: Unsere Mitglieder sind nur behördlich überprüfte, verläßliche Bürger. Sie sind frei von geistigen Störungen – von Fachleuten getestet. Eine solche Mitgliederqualität gibt es bei keinem anderen Verein.

Die „Waffen-Narren sitzen also woanders.

Wir sind stolz auf unseren Verein, wir sind stolz auf unsere Mitglieder und wir sind stolz auf unsere Erfolge.

Wollen Sie nicht auch zu uns gehören? Für € 39,- inkl. RS bekommt man heute einige Schachteln Zigaretten, nicht einmal 20 Liter Benzin oder ein paar Patronen. Man bekommt dafür aber auch die Mitgliedschaft bei der IWÖ

Ihre Freiheit, Ihre Waffen und Ihre Ehre sollten Ihnen die € 39,- inkl. RS im Jahr wohl wert sein!

Übrigens: Wir bekommen keine Subventionen und keine Presseförderung. Wir kriegen kein Geld von irgendeiner politischen Partei. Unser Kapital und unsere Stärke sind allein unsere Mitglieder.

Mehr Infos unter: http://www.iwoe.at/inc/nav.php

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