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gbadmin

Die German Rifle Association (GRA) gegründet

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RSS-Feed Legalwaffenbesitzer.de:

Immer wieder kommen bei Diskussionen zu geplanten Waffenrechtsverschärfungen folgende Fragen auf: "Warum gibt es in Deutschland keine vergleichbare Organisation?" oder "Warum gründen wir keine deutsche NRA?" Um diese Fragen beantworten zu können, muss man sich die Historie der...

Jetzt weiter lesen unter: Legalwaffenbesitzer.de

Edited by Lusumi
Titel angepasst

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So wächst die Organisation paradoxerweise an ihren Gegnern, gewinnt am politischen Einfluss und ist faktisch kaum zu stoppen, obwohl 18 von 20 Top-Zeitungen in ihren Editorials die Waffenkontroll-Aktivisten favorisieren.

:up:

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Nett. Die haben aber nichts, wirklich gar nichts auch nur entfernt mit der NRA zu tun.

Zu einer Interessenvertretung gehört auch ein einprägsamer und passender Name, da haben wir bisher nichts.

In der öffentlichen Wahrnehmung erhalten alle bisher in Deutschland vorhandenen Verbände von mir ein "ungenügend".

Oder glaubt hier jemand ernsthaft, daß jemand, der bisher nichts mit Waffen zu tun hat, jemals von FWR, ProLegal, etc. gehört hat?

Die NRA ist dagegen in Deutschland wesentlich bekannter, dafür sorgen schon unsere Medien.

Von daher ist "GRA" schon ein guter Anfang, um eine gewisse Nähe zur NRA zu erzielen.

Wenn es gelingt, auch die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, dann wäre das schon ein großer Schritt vorwärts, da die Möglichkeiten der modernen Kommunikation ja bisher kaum genutzt wurden.

Ein Erfolg ist zwar nicht garantiert, aber es kann ja nur besser werden.

lg Rüdiger:-)

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...

Ein Erfolg ist zwar nicht garantiert, aber es kann ja nur besser werden.

So sehe ich das auch, vollinhaltliche Zustimmung!

Wenn es der fehlende Teil, die öffentlich wahrnehmbare PR-Arbeit ist, dann ist es eine sinnvolle Ergänzung zur Geheimdiplomatie.

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Das ist keine neue Vereinigung, sondern ein Zusammenschluss von Bloggern. Und ob man den überwiegend älteren, konservativen Schützen, Jäger und/oder Sammler mit einem englischen Namen lockt, darf bezweifelt werden. Zudem ist gerade in den deutschen Medien der Begriff NRA mehr als negativ besetzt.

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Auch schlechte Werbung ist Werbung.
Sehe ich definitiv anders. Zudem sollten wir uns mal aufs Bündeln konzentrieren, und nicht noch mehr in die Breite gehen. Übrigens eins der Grundprinzipien des Erfolgs der NRA.

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Das ist keine neue Vereinigung, sondern ein Zusammenschluss von Bloggern. Und ob man den überwiegend älteren, konservativen Schützen, Jäger und/oder Sammler mit einem englischen Namen lockt, darf bezweifelt werden. Zudem ist gerade in den deutschen Medien der Begriff NRA mehr als negativ besetzt.

Die erreicht man mit dem Internet ja sowieso kaum.

Ich höre/lese aber laufend von dem Wunsch "sowas wie die NRA bräuchten wir hier in Deutschland auch, die tun wenigstens etwas".

Die Namenswahl halte ich somit schon für recht gut, auf jeden Fall besser also soetwas wie "ProLegal" (könnte man auch englisch aussprechen), womit aber keiner etwas anfangen kann, weil daraus überhaupt nicht hervorgeht, welches Thema gemeint ist.

Grade im Hinblick auf die Notwenigkeit, uns auch international zu organisieren, ist so ein verständlicher Name ebenfalls ein Vorteil.

Wer sich so an englischen Namen stört, wird wahrscheinlich auch nur deutsche Waffen kaufen?

Natürlich ist der Name "NRA" durch die Medien negativ besetzt, aber er ist zumindest bekannt.

Jeder deutschen Gruppierung, die öffentlichwirksam für Waffenbesitzer auftritt, wird das ebenso ergehen.

Von daher ist es nur wichtig, einen höheren Bekanntheitsgrad zu erreichen, als bisher und vor allem, endlich mal andere Menschen damit wachzurütteln, die keine Waffenbesitzer sind, denn davon gibts ja genug.

lg Rüdiger:-)

Edited by erik_fridjoffson
Zitat zur Übersicht richtig eingefügt

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Sehe ich definitiv anders. Zudem sollten wir uns mal aufs Bündeln konzentrieren, und nicht noch mehr in die Breite gehen. Übrigens eins der Grundprinzipien des Erfolgs der NRA.

Viel Breite sehe ich da aber bisher nicht.

Grade der Bereich der wirkungsvollen Öffentlichkeitarbeit über neue Medien überlassen wir doch bisher fast nur unseren Gegnern.

Von daher finde ich es sehr gut, wenn wir endlich mal andere Zielgruppen erreichen, denen wir bisher egal sind und die nur ständig negativ dauerberieselt werden.

lg Rüdiger:-)

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Millionen verkaufter KK und GK Waffen vor 1972 und die Umsatzzahlen der freien Waffen der Gegenwart sprechen für ein Erfolgspotential einer öffentlich wahrnehmbaren Waffenlobby.

Vermutlich wird mehr Zulauf möglich sein, als es den Antis jemals lieb sein wird. Warum immer so pessimistisch?

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Was erwartet ihr denn von der "GRA"?

Die "Krankheit" von PL sind die fehlenden Mitglieder (ca. 6 Mio LWB - 5000 PL-Mitglieder), die "Krankheit" von GunBoard (und wahrscheinlich auch noch von PL) sind finanzielle Polster; die "Krankheit" ebenfalls von beiden sind Mitstreiter, die Krankheit von beiden (m. M. n.) ist, daß eine kurz-, mittel- und langfristige Strategie nicht erkennbar ist.

Und bei der "GRA" ist das alles vorhanden?

Solange die meisten LWB an einer Lobbyorganisation völlig desinteressiert sind (Verband/Verein langt), solange verbale Bekundungen nach einer Lobbyorganisation ausreichend erscheinen, solange die LWB selbst nicht wissen, was sie wollen, solange die LWB sich nur in ihren eigenen Disziplinen bewegen, braucht man sich über eine Lobbyorganisation nicht zu unterhalten - da spielt der Name eine untergeordnete Rolle.

Erst dann, wenn die Masse der LWB bis hin zum letzten Bogenschützen aus dem Quark kommt, besteht die Chance, so etwas zu realisieren.

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Ich möchte einmal festhalten, dass wir

  • Kein Verein sind, also auch keine Mitglieder haben (können)
  • Keine Lobbyorganisation sind, sondern ein Forum
  • Wir in erster Linie das Forum betreiben, um eine Plattform für Schützen, Jäger und Sammler zu bieten, die sich dort informieren sollen
  • Auf der aber eben auch Lobbyarbeit koordiniert und vorangetrieben werden soll

Die Lobbytätigkeiten werden zwar momentan häufig aus dem Kreis der 5 Bürger und dessen Umfeld forciert, das soll aber kein Dauerzustand sein. Geht zeitlich nämlich gar nicht. Wir bauen auf das vielfach vorhandene Fachwissen unserer User. Ohne deren Mitarbeit geht nichts.

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[*]Auf der aber eben auch Lobbyarbeit koordiniert und vorangetrieben werden soll

Bezog sich auch hauptsächlich auf diesen Punkt - Schuldigung, wenn die Mischung falsch rüberkam

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Die grösste Krankheit von PL ist, das man nicht alle 2-3 Wochen in den Medien steht. Selbst negative PR ist PR und wird wahrgenommen (Beispiel ist eine unbekante PPK). Wenn man oft genug in den öffentlichen Medien steht, wird man auch von den Politikern und den TVlern wahrgenommen und entsprechend in Fachgremien und Ausschüsse als Fachmann eingeladen, siehe ABW (deren Medienpräsenz hat abgenommen und man hort nicht mehr so viel....)

Der positive Effekt ist, das dabei gleich LWB als Neumitglieder rekrutiert werden, weil wenn man in der Öffentlichkeit zeigt, das man etwas tut finden sich mehr Unterstützer. Als Beispiel dazu führe ich eine kleine Gruppe von LWB an, die vor ein paar Jahren begonnen haben, auf hetzerische Artikel fundierte und mit belegbaren Nachweisen versehene Antworten zu geben.

Mittlerweile hat sich das verselbstständigt und auch viele Mitbürger ohne Waffen schreiben ProWaffen.

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Vielleicht sollte die Truppe ohne Namen sich zukünftig auf Pressemitteilungen usw. spezialisieren? Jeder Verein, Schütze, Jäger oder wer auch immer, der einen Artikel o.ä. für die Zeitung braucht, kann sich dort melden und ihm/ihr wird geholfen. Das verhindert eventuell so manch einen medialen Ausraster. :n07:

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Die GRA kann nicht funktionieren.

Lobbyarbeit kann nur durch ein finanzielles Grundpolster gewährleistet werden.

Und genau hier liegt das Problem begraben.

Die nötigen finanziellen Mittel bekommt man nur durch Mitgliederzahlen und Spenden.

Aktionsbedingt finanzielle Mittel besorgen zu wollen verhindert zielgenaues und schnelles handeln falls erforderlich.

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Jetzt hat sich eine GRA (German Rifle Ass.) gegründet, auf WO scheint es fast einen Hype zu geben:

http://german-rifle-association.de/manifest/

Aufgrund der bislang vielen Strohfeuer (ihr wißt, was ich meine), bin ich persönlich erstmal ziemlich skeptisch.

..........................................................

Edit: Sehe gerade, das kennt ihr also schon.

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Das sollten dann aber Penuts sein :)

Meinst Du? Jetzt nehmen wir einmal an 500.000 NRA Members (also gute 10%) kaufen sich ein T-Shirt um 19.99.

Deckungsbeitrag sollen 50% sein........:n12:

Schon einmal den Fanshop gesehen?

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