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Jägermeister

Forum Waffenrecht Ende 2016 pleite?

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In der aktuellen V0 der dringende Holferuf des FWR, dort eine Mitgliedschaft abzuschließen, mindestens 10.000 neue Mitglieder werden gebraucht. Siehe hier: https://www.bdmp.de/aktuelles/news-details/news/ausgabe-12016/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b1850f59b7107d1e5f7d7b08309dd6cd

Auf Seite 7 und 8.

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Ist ja ein "Gastbeitrag" vom FWR in der Zeitschrift.

Ausgefüllt und abgeschickt. ABER: Habe ich das falsch im Kopf oder war das nicht auch wieder so ein Club wo man nicht Einzelmitglied werden konnte?

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nönö FWR kannst du als Einzelmitglied beitreten

Mein KO bei denen war das sie bei Armatix gekuscht haben.

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Das blöde ist, wir brauchen alles. Die öffentlichen Krachmacher genauso wie die stillen Arbeiter im Hintergrund, die ggf. einfach die guten Kontakte haben. Ich hätte mir eine eindeutige Aussage des FWR zur zukünftigen Politik gewünscht, aus der klar hervorgeht, es gibt keine zusätzliche Blockierpflicht etc. pp. Dann könnte ich die vorbehaltlos unterstützen. So ringe ich mit mir und werde erst mal vielleicht auch noch BDMP Mitglied........

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vor 2 Stunden, Medizinmann sagte:

Das blöde ist, wir brauchen alles. Die öffentlichen Krachmacher genauso wie die stillen Arbeiter im Hintergrund, die ggf. einfach die guten Kontakte haben.

Man kann nicht mal sagen, was besser ist.

Ein Politiker hat mir mal, unter 4 Augen, in allen Waffen-Punken zugestimmt.

Aber wenn er das öffentlich sagen würde, wäre das politischer Suizid.

Die Medien würden ihn vernichten.

Ihr kennt ja die Sprüche: .....vor der Waffenlobby eingeknickt......etc.

Dass sich die AFD in ihrem Parteiprogramm gegen weitere Verschärfungen des Waffenrecht ausgesprochen hat,

wurde doch schon wieder von der Journallie als: "AFD will mehr Waffen!" herausgeschrien.

Die Medien sind ein größeres Problem als die Politiker....

 

Deshalb schreibt die Medien an!

Zu jedem blöden Beitrag muss eine Anfrage kommen:

...klicken Sie bitte auf Google-Bilder, geben USA homicide-Rate ein und nun erklären Sie mir bitte, warum die Mordrate

in den USA in den letzten 25 Jahren auf den Wert von 1970 gefallen ist........

Die müssen ins Stottern kommen bei ihren Erklärungsversuchen!

 

Edited by edegrei
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vor 4 Stunden, Hollowpoint sagte:

Sollte bei einer evtl. bevorstehenden Pleite des FWR nicht erst mal das FWR um Hilfe rufen?!?

Ich habe mich mit HHK auf der IWA erst kürzlich unterhalten. Die Nummer mit der Rückstellung macht dem FWR echt zu schaffen. Ich habe dort auch das Thema "Eigenvermarktung" angesprochen mit dem Hinweis, aber das weiß das FWR auch, dass es in Zeiten des Internets mit seiner extrem schnellen Informationsverbreitung eben kein gutes Licht macht, wenn man selbst keine oder nur sehr wenige Informationen, und die dann auch noch verspätet, herausbringt.

Hr. Keusgen hat mir da unwidersprochen Recht gegeben und mir zugesagt, das man wirklich tue, was möglich ist. Ein sehr großes Problem sei eben, dass Hr. Göpper den Laden im Alltagsgeschäft alleine schmeißen muss und den halben Tag am Telefon verbringt, um Anfragen von Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern (!) zu beantworten. Geschäftsführung braucht dann auch noch so seine Zeit (wie ich selber weiß) und so bleibt eben einiges an Arbeit liegen.

Ich war seit Anfang meines Waffenbesitzerlebens dort Mitglied, bin aber extrem verärgert ausgetreten, als die Armatix-Geschichte hochkam. Das habe ich in einem langen Kündigungsschreiben auch so dargelegt. Herr Göpper hat mir damals sogar persönlich und ausführlich geantwortet. Man kann also mit dem FWR reden und das FWR ist sicherlich alles andere als Unnahbar.

Nun geht es mir wie dem Medizinmann: Ich weiß, dass wir das FWR brauchen, dringend sogar, immerhin wird es seitens Behörden und Politik als Sprachrohr der Waffenbesitzer angesehen, wie es greyman und mir auch 2015 in einem bestimmten Gespräch auf der IWA auch ganz klar gesagt wurde, aber mir fehlt die klare Distanzierung zum Laufdildoverein. Ansonsten wäre ich nie ausgetreten, immer noch Mitglied und würde kräftig die Werbetrommel rühren, so wie wir es für andere Lobbyorganisationen auch machen.

Es bleibt also jedem Einzelnen selbst überlassen, wie er mit dem Thema FWR umgeht und als wie sinnvoll er die Mitgliedschaft dort sieht. Wobei 12€/Jahr ja nun wirklich nicht wehtun. Ich persönlich bin da allerdings ein sturer Prinzipienreiter. 

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vor 1 Stunde, edegrei sagte:

Deshalb schreibt die Medien an!

Zu jedem blöden Beitrag muss eine Anfrage kommen:

...klicken Sie bitte auf Google-Bilder, geben USA homicide-Rate ein und nun erklären Sie mir bitte, warum die Mordrate

in den USA in den letzten 25 Jahren auf den Wert von 1970 gefallen ist........

Die müssen ins Stottern kommen bei ihren Erklärungsversuchen!

 

Und glaubst du, daß die "Anfrage" beantwortet oder gar gedruckt wird?

Die Medien sind Teil des Projektes "Keine Waffen in privaten Händen"; sie werden weiterhin manipulieren und dabei ist die Wahrheit nicht unbedingt ein geeignetes Mittel. Selbst wenn sie auf die obige Frage antworten würden, würde diese so ausfallen, daß auch du deine Waffen noch freiwillig abgeben würdest, weil du sie plötzlich für "Teufelswerk" hälst.

Es wird erst dann eine Veränderung erfolgen, wenn Zeitungen wie "ef" einen anderen Verbreitungsgrad haben. Es sind doch genügend Kommentare "Pro Waffen" und gegen entsprechende Artikel geschrieben worden -  hat es die Medien davon abgehalten, weiter Unsinn über Waffen zu schreiben?

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Ich lese immer die Medien sind gegen uns. Ich finde den Ansatz der GRA super. Schaffen wir uns eigene Medien. Wir wollen immer die Medien die klar gegen Waffenbesitz sind bekehren. Aber wieso? Alle großen Medien verlieren kontinuierlich an Leser.(Die Taz musste erst vor kurzem nach Geld betteln). Einen Grünen Antiwaffen Aktivist wollen wir ja auch nicht überzeugen. Wir müssen die normalen Leute überzeugen und zwar mit dem Thema Selbstschutz.

Wenn unser Angebot besser ist (Informationen über Waffen usw) kommen die Leute zu uns. Siehe den Erfolg der GRA,des Gunbords, Firearms United usw.

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vor 1 Minute, Rifle77 sagte:

Alle großen Medien verlieren kontinuierlich an Leser.

Das ist die einzige Ssprache, die die Medien verstehen und mit der man "erfolgreich verhandeln" kann .

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vor 19 Minuten, Der Reservist sagte:

Und glaubst du, daß die "Anfrage" beantwortet oder gar gedruckt wird?

Die Medien sind Teil des Projektes "Keine Waffen in privaten Händen"; sie werden weiterhin manipulieren und dabei ist die Wahrheit nicht unbedingt ein geeignetes Mittel. Selbst wenn sie auf die obige Frage antworten würden, würde diese so ausfallen, daß auch du deine Waffen noch freiwillig abgeben würdest, weil du sie plötzlich für "Teufelswerk" hälst.

Es wird erst dann eine Veränderung erfolgen, wenn Zeitungen wie "ef" einen anderen Verbreitungsgrad haben. Es sind doch genügend Kommentare "Pro Waffen" und gegen entsprechende Artikel geschrieben worden -  hat es die Medien davon abgehalten, weiter Unsinn über Waffen zu schreiben?

Ein Brief oder auch nur eine Mail an die Redaktion ist immer noch etwas anderes 

als ein Kommentar unterhalb des Artikels.

Selbst wenn man keine Antwort bekommt, so wird den Autoren doch bewusst gemacht,

dass ihre Machenschaften kritisch beobachtet werden.

Und eine Kommentarfunktion können DIE abschalten.......

Anfragen nicht!

Wie immer, gilt auch hier: Steter Tropfen höhlt den Stein.

 

Stell Dir mal vor, Du schreibst einen Zeitungsartikel und bekommst darauf 2 Briefe, die Du nicht beantworten kannst,

ohne Deinen Artikel Lüge zu strafen......

Wenn Dir das mehrmals passiert, dann schreibst Du in Zukunft vorsichtiger.

Unter vielen Artikeln stehen durchaus etliche Waffenfreundliche Kommentare.

Wir sind also nicht allein.

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vor 3 Minuten, edegrei sagte:

in Brief oder auch nur eine Mail an die Redaktion ist immer noch etwas anderes als ein Kommentar unterhalb des Artikels.

Hat aber die gleiche Wirkung

Selbst wenn man keine Antwort bekommt, so wird den Autoren doch bewusst gemacht, dass ihre Machenschaften kritisch beobachtet werden.

Und du glaubst, daß wissen die nicht auch so?

Und eine Kommentarfunktion können DIE abschalten....... Anfragen nicht! Wie immer, gilt auch hier: Steter Tropfen höhlt den Stein.

Was denkst du, wieviele Tropfen bereits seit der ersten Waffenrechtsverschärfung gefallen sind? Damit könntest du eine Sintflut auslösen.

Stell Dir mal vor, Du schreibst einen Zeitungsartikel und bekommst darauf 2 Briefe, die Du nicht beantworten kannst, ohne Deinen Artikel Lüge zu strafen......

Oder ich werfe die beiden Briefe in den Mülleimer

Wenn Dir das mehrmals passiert, dann schreibst Du in Zukunft vorsichtiger.

Dann habe ich wohl in der Vergangeheit mit dem ganzen Porto die falschen Fragen verschickt

Unter vielen Artikeln stehen durchaus etliche Waffenfreundliche Kommentare. Wir sind also nicht allein.

Nein - wir sind nicht allein, aber wir sind Einzelindividuen und Egoisten und genau das läßt uns uns wieder "allein" sein

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vor 12 Minuten, Der Reservist sagte:

Nein - wir sind nicht allein, aber wir sind Einzelindividuen und Egoisten und genau das läßt uns uns wieder "allein" sein

Ok, Du hast Recht.

Jetzt muß ich mich erst mal wieder motivieren:

 

Ich will nicht frustriert werden......

Ich will nicht frustriert werden......

Ich will nicht frustriert werden......

Ich will nicht frustriert werden......

Ich will nicht frustriert werden......

Ich will nicht frustriert werden......

 

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vor 10 Stunden, edegrei sagte:

Ich will nicht frustriert werden......

liegt mir fern. Aber immer das gleiche machen und trotzdem andere Ergebnisse erwarten,funktioniert auch nicht.

Warum gelingt es z. B. nicht, mit großflächigen Kündigungen durch WB mal ein Zeichen zu setzen? Ist das lokale Käseblatt oder auch eine überregionale Zeitung so von Bedeutung, daß ich auf die Berichte des Kaninchenzüchtervereins nicht verzichten kann? Medien wollen und müssen Geld verdienen. Kommentare und Anfragen zeigen, daß sie gelesen - also gekauft werden. Also kommt Kohle in die Kasse - egal  mit welchen Inhalten.

Bricht der Umsatz weg, wird nachgedacht

Warum werden wohl Fernsehsendungen abgesetzt, wenn die Zuschauerzahl nicht stimmt? Richtig, die Werbung erreicht nicht mehr genügend Zuschauer - wird also nicht mehr geschaltet. Die teure Werbung lohnt sich nur, wenn sie von genügend Leuten in den vielen Pausen gesehen wird - und das zeigen die Zuschauerzahlen.

Wieviel Werbung ist wohl in den Zeitungen und Zeitschriften? Könnte es sein, daß dort ein ähnliches Prinzip regiert? Weniger Leser - weniger Werbung - weniger Einnahmen __ ergo: das Konzept stimmt nicht mehr. Entweder man macht die Augen zu und weiter wie bisher - bis in die Pleite. Oder man versucht, umzusteuern, um wieder ein Leserpotential zu gewinnen. Da können die bisherigen Kommentare und Anfragen dann eine Richtschnur sein - könnten.

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vor 12 Minuten, Jägermeister sagte:

Mit einem Rücktritt scherzt man nicht, mit einer drohenden Insolvenz auch nicht.

Sollte man nicht - eine drohende Insolvenz gibt aber auch keine Firma vorzeitig preis, schon gar nicht wirbt sie damit neue Gelder (Mitglieder) ein.

Es wäre ja in all den Jahren zuvor auch einmal ein innehalten möglich gewesen, um darüber nachzudenken, warum doch so einige Mitglieder ausgetreten sind - A..tix ist ja nur ein Grund, die Intransparenz ein weiterer. Man hat zuviele Mitglieder auf dem Weg bis heute verloren und hat dennoch im alten Stil weitergemacht. Auch jetzt ist die Öffentlichkeitsarbeit m. E. suboptimal; für mich nicht ohne weiteres erkennbar, die berühmte "Geheimdiplomatie ist sicher ein brauchbare Strategie. Wenn sie allerdings zur alleinigen Strategie wird, darf man sich nicht wundern, wenn man von außen  nur "Inaktivität" erkennt.

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vor 34 Minuten, CarlFriedrichvonBöttcher sagte:

Aprilscherz.

Der Präsident Graefrath des BDMP tritt zum 1 Mai zurück.

Das habe ich heute bereits als expliziten Nicht-Aprilscherz gehört.

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Wir LWB können es uns nicht leisten, uns gegenseitig fertigzumachen. (Wie das in einem anderen Thread diskutierte Thema,  wie Indien von den Briten erobert wurde)

Aus dem Grunde bin ich damals NICHT aus dem FWR ausgetreten, obwohl ich wirklich sehr, sehr knapp davor war.
Ein Eu pro Monat ist fast gar nichts. Dafür kann man eben auch nicht mehr erwarten, als bislang geliefert wurde.

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