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greyman

EU will Schweizer entwaffnen

62 posts in this topic

Bernard Wicht heute morgen im Radio:

http://www.rts.ch/info/monde/8020797--des-citoyens-armes-face-a-breivik-ou-a-paris-ca-aurait-evite-des-massacres-.html

Er erinnert daran, dass in Tschechien 4-5% der Bevölkerung Waffen tragen darf, dass es keine "amerikanischen Verhältnisse" dort gibt und dass es in Norwegen, Paris, Nizza, usw wahrscheinlich weniger Opfer gegeben hätte, wenn...

ProTell: es wurde Mittwoch entschieden 2 Vizepresidenten i.a. bis zur nächsten GV zu haben (Datum noch nicht festgelegt, ob es eine aussergewöhnliche wird weiss ich noch nicht), JLA ist jetzt einer davon.

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Ich kriege immer noch Meldungen der Schweizer Petition. Da mir im Schulfranzösisch die 5 immer sicher war, hier mal der Text mit Übersetzungsbitte:

Zitat

Le port d'arme pour éviter des massacres – Mise à jour à propos de "Parlement suisse: Port d'arme libre pour les citoyens suisses honnêtes"

"Que ce soit face à Breivik en Norvège, au Bataclan à Paris ou à Nice, s'il y avait eu ne serait-ce qu'une ou deux personnes armées, on aurait évité beaucoup de victimes et bien des massacres". C'est ce qu'affirmait, vendredi 16 septembre, Bernard Wicht, privat-docent, professeur de stratégie à l'Université de Lausanne.

Inutile de préciser que, devant des propos si peu corrects, politiquement, la RTS a évité de donner ses titres, dans l'article publié sur internet. De cette manière, l'avis de Monsieur Wicht n'est que cela, celui d'un quelconque quidam et non d'une des autorités internationales en la matière.

Pourtant, tous les spécialistes (même un directeur d'Interpol) le disent: quelques personnes armées - et entrainées à une utilisation judicieuse de leur arme - peuvent changer la donne, en cas d'attaque contre des groupes de personnes. 

A mettre en relation avec une autre information de la même RTS, le 31 août, selon laquelle le Conseil fédéral s'inquiète de possibilité pour un citoyen suisse d'entrer armé dans un avion, même s'il a un permis. Pourtant, il y a 15 ans, le 11 septembre 2001, le seul avion détourné qui a échoué dans sa mission mortelle, c'est celui dans lequel des passagers ont réagi... avec de simples canifs. Imaginez s'ils avaient pu être réellement armés ! 
Frank Leutenegger

https://www.change.org/p/parlement-suisse-port-d-arme-libre-pour-les-citoyens-suisses-honnêtes/u/17884064?tk=Y2o2PyXRTDQwowwGl3cg6smlHkHbmSf8t1CFS_haFNg&utm_source=petition_update&utm_medium=email

Hier der Petitionstext auf deutsch:

http://www.swissguns.ch/petition/Petition für eine Waffentragbewilligung für Schweizerbürger und Bürgerinnen.htm

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schnell und schlecht:

Zitat

Das Tragen von Waffen kann Massaker verhindern - Update über "Schweizer Parlament: Waffentragen für ehrliche Schweizer Bürger"

"Ob mit Blick auf Breivik in Norwegen, dem Bataclan in Paris oder Nizza, wenn auch nur ein oder zwei bewaffnete Personen da gewesen wären, würden wir viele Verletzte und viele Tote vermieden haben." Dies behauptet Bernard Wicht, Privatdozent, Professor für Strategie an der Universität Lausanne am 15.9.

Unnötig zu sagen, dass mit diesen politisch inkorrekten Aussagen, die RTS vermieden hat seine akademischen Titel in den im Internet veröffentlichten Artikel zu veröffentlichen. Auf diese Weise ist die Meinung von Herrn Wicht nur die, einerr typische Person und nicht eine internationale Autorität auf dem Gebiet.

Doch alle Experten (auch ein Interpol-Direktor) sagen: einige bewaffnete Menschen - und mitgerissen vernünftige Nutzung ihrer Waffe - die Situation zu ändern, im Falle eines Angriffs gegen Gruppen von Menschen.

Verbindung zu halten, mit anderen Informationen in den gleichen RTS, 31. August, dass der Bundesrat über die Möglichkeit besorgt ist, dassSchweizer Bürger ein Flugzeug mit einer Waffe betreten, auch wenn sie eine Genehmigung haben. Und doch war es vor 15 Jahren, am 11. September 2001, ist das einzige entführts Flugzeug, das in seiner tödlichen Mission gescheitert ist, in dem Passagiere reagiert haben ... mit einfachen Taschenmesser. Stellen Sie sich vor, wenn sie tatsächlich bewaffnet worden war!
Frank Leutenegger

RTS ist der öffentliche Rundfunk in CH.

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vor 13 Stunden, Doom sagte:

schnell und schlecht:

Klingt ein wenig wie computerübersetzt aus einer Fremdsprache.

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Sonst hatten es die Schweizer ja mit dem Tell, vielleicht schwenken sie ja auf Götz von Berlichingen um.

Er aber sag´s ihm. Er könne mich im Arsche lecken. 

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Policiers suisses: pour ou contre ? – Mise à jour à propos de "Parlement suisse: Port d'arme libre pour les citoyens suisses honnêtes"

Zitat

Petition für eine Waffentragbewilligung für Schweizerbürger und Bürgerinnen

In der Schweiz ist das Recht auf das Tragen von Waffen garantiert, allerdings nur theoretisch: Gestützt auf die Schweizerische Bundesverfassung, Art. 107, kann der Bund Vorschriften gegen den Missbrauch von Waffen erlassen, was im Bundesgesetz über Waffen folgendermassen geregelt wird: Art. 3. Das Recht auf Waffenerwerb, Waffenbesitz und Waffentragen ist im Rahmen dieses Gesetzes gewährleistet". In der Tat wird dieser im Art. 3 des Gesetzes genannten Gewährleistung im Art. 27 widersprochen da die Person, die eine Waffe tragen will eine tatsächliche Gefährdung glaubhaft machen muss. .....In gewissen Kantonen, darunter Waadt, werden überdies prinzipiell keine Waffentragbewilligungen an Zivile erteilt.

Bereits 2013, nach einer Bluttat in Kenya hatte der Generalsekretär der Interpol, Ronald Noble suggeriert, bewaffnete Bürger könnten eine wirkungsvolle Antwort auf den zunehmenden Terror sein. Noble hatte recht, wo blinde Gewalt immer und überall zuschlagen kann, sollte das Tragen der Waffe durch verantwortliche Bürger nicht nur ein Recht, sondern fast eine Pflicht sein. Tatsache ist, dass heutzutage der Unbewaffnete, seine Familie und seine Umgebung schutzlos dem Verbrecher ausgesetzt sind.

In unserem Land, aber auch bei den Nachbarn sollte der verantwortliche Bürger das Recht haben, eine Waffe zu tragen. Er würde damit die überlasteten Ordnungskräfte in der Sicherung der öffentlichen Ordnung unterstützen. Die bewaffnete Bürgerin, der bewaffnete Bürger würden mithelfen, die Kriminalität zu bekämpfen, dies ohne Kosten für den Staat.

Wir verlangen, dass das Tragen von Waffen jedem unbescholtenen Bürger erlaubt wird, sofern er eine dem zivilen Sicherheitspersonal entsprechende Ausbildung genossen hat.

Wir schlagen vor, dass das Parlament Art. 27 des Eidgenössischen Waffengesetzes folgendermassen ändert:

Art 27 b ersetzen durch

Art 27 b (Neu): wer eine entsprechende Ausbildung bei einer staatlich anerkannten Stelle gemacht hat.

Das Argument der Gegner des bewaffneten Bürgers war immer: Es würde zu einem Blutbad führen, wenn jeder bewaffnet herumläuft.

Falsch, bis zur Einführung des Bundesgesetzes vom 20. Juni 1997 war in diversen Kantonen das Waffentragen frei. Blutbad??

Originaltext: https://www.change.org/p/parlement-suisse-port-d-arme-libre-pour-les-citoyens-suisses-honnêtes?tk=uG8gzrfH-PZ7ZkJcls8vO37nXRkIh4sN-6GkDHQiUfs&utm_source=petition_update&utm_medium=email

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Mit den staatlich anerkannten Ausbildungsstätten wird wieder ein mögliches Hemmnis geschaffen.

Siehe unsere Querelen um die Anerkennung der Sportordnungen.

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Zitat

Droits de l'Homme

image.jpeg

« Aucun pays n’est plus paisible et n’offre une meilleure police que ceux où la nation est armée. »

— Comité de Rédaction de la Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen, 18 août 1789

https://www.change.org/p/parlement-suisse-port-d-arme-libre-pour-les-citoyens-suisses-honnêtes/u/17975276?tk=vmDSfYwAzvfoigTh5fP-ICnbbwGaKbAOKTgHVi7EbLs&utm_source=petition_update&utm_medium=email

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Nur mal so eine Frage; Ich unterzeichne das change.org Zeugs auch immer aber - was bringt das genau? Wo das mit dem EU-Waffenrecht aufkam letztes Jahr gabs auch gefühlt jeden Tag so eine Petition - was geschieht genau mit den Ergebnissen?

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Langsames Erwachen?

http://www.blick.ch/news/politik/wir-lassen-uns-nicht-entwaffnen-101-nationalraete-machen-mobil-gegen-bruessel-id5547473.html

Zitat

In einem Vorstoss verlangt er, dass der Bundesrat sich mit anderen europäischen Staaten zusammentut, um «einen koordinierten Widerstand» aufzubauen. Der SVP-Mann ist überzeugt, dass auch andere Länder die neuen Regelungen ablehnen – er verweist auf skandinavische und baltische Staaten.

Mit seiner Offensive stösst Salzmann auf offene Ohren. 101 Nationalräte, also mehr als die Hälfte der grossen Kammer, haben seine Motion unterzeichnet.

 

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Jo, die Schweiz wäre schon was, allerdings mit meiner zu erwarteten Rente kann ich höchstens die Hütte eines Bernersennenhundes bezahlen.

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Jo, die Schweiz wäre schon was, allerdings mit meiner zu erwarteten Rente kann ich höchstens die Hütte eines Bernersennenhundes bezahlen.



Na na na, da werden aber Umnutzungsgebühren fällig!

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