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Raus aus der Stadt – mit „Nettis Naturkindern“ auf Erlebnisreise

„Alle Kinder zu Netti“ ruft Annette von Karp über den Hof von Meyers Spargelgut und versammelt sogleich sieben Jungs und Mädchen um sich herum. Aus gut 130 Kilometern ist die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin mit den fünf und sechs Jahre alten Kindern angereist, die Teil eines Naturpädagogik-Kurses sind. Mit abwechselnden Projektpartnern bietet die passionierte Jägerin jahreszeitlich ausgerichtete Naturerlebnisse an, die die Motivation der Stadtkinder stärken und ihr Naturverständnis heben soll. Tags:  Lernort Natur Naturpädagogik
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Kind angeschossen - Jagdunfall?

Ein Jäger hat möglicherweise ein sechsjähriges Mädchen in Thüringen versehentlich angeschossen und schwer verletzt. Die Polizei ermittle aktuell gegen sieben tatverdächtige Jäger wegen fahrlässiger Körperverletzung, teilte die Polizei mit. Sie sollen zum Tatzeitpunkt in einem Waldgebiet nahe des Vorfallsorts unterwegs gewesen sein. Das sechsjährige Mädchen war am Samstagabend in einer Kleingartenanlage in Großsaara (Landkreis Greiz) durch einen Schuss an der Hüfte verletzt worden. Zum selben Zeitpunkt fand im benachbarten Wald eine Jagd statt. Tags:  Jagdunfall Thüringen Unfall Schuss kind Jagd Meldung Querschläger Polizei
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Niedersachsen will Füttern und Fotografieren von Wölfen verbieten

Fütterverbot für Wölfe per Verordnung: «Das Wildtier Wolf hat eine natürliche Scheu vor dem Menschen und hält deshalb grundsätzlich Distanz», sagte Ministeriumssprecherin Lotta Cordes der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Es werde aber von den Naturschutzbehörden immer wieder über Menschen berichtet, die versuchten, «aktiv Kontakt zu Wölfen aufzunehmen, indem sie wiederholt deren Nähe suchen, sie mit Futter ködern, um sie fotografieren oder möglicherweise sogar körperlich kontaktieren zu können», sagte Cordes. Tags:  Wolf Niedersachsen Füttern Verbot Fotografie
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Fellwechsel: Pelz aus heimischer Jagd

Über dem Metalltisch baumelt eine Druckluftpistole, die beim Fellabziehen helfen soll. Ein Wetzstab zum Messerschärfen und ein sogenanntes Gekrösemesser mit abgerundeter Spitze liegen bereit. «Damit man ein Tier aufschneiden kann, ohne Organe wie Magen oder Darm zu verletzen», erklärt Frederik Daniels, Leiter der Abbalgstation in Rastatt, wo Tieren - vereinfacht gesagt - das Fell über die Ohren gezogen wird. Um Fell und Pelz geht es bei «Fellwechsel», einem Projekt zur Nutzung von Fell aus heimischer Jagd. Tags:  Fellwechsel Pelz Fell Rastatt Abbalgstation
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Wolf in Polen beißt zwei Kinder und wird erschossen

In Polen soll am vergangenen Dienstag ein Wolf zwei Kinder angegriffen und verletzt haben. Im Anschluss sei das Tier nach Verordnung durch eine regionale Umweltbehörde von einem Jäger erschossen worden. Dies bestätigte der Polnische Jagdverband heute gegenüber dem Deutschen Jagdverband (DJV). Der Vorfall soll sich im Karpatenvorland im Dorf Przynslup nahe der slowakischen Grenze ereignet haben. Der Wolf soll zuerst ein 8-jähriges Mädchen verletzt haben, kurze Zeit später wenige hundert Meter entfernt einen 10-jährigen Jungen. Die Verletzungen seien nicht lebensgefährlich. Tags:  Wolf Polen kind biss erschossen 2018 Vorkarpaten
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Fokus Biodiversität

Biologische Vielfalt muss ein Produktionsziel der Landwirtschaft werden: Nach Veröffentlichung der Verordnungsentwürfe zur Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2020 durch die EU-Kommission Anfang Juni sieht der Deutsche Jagdverband (DJV) die Bundesregierung in der Pflicht, einen nationalen Strategieplan zu entwickeln. Ziel muss es sein, die Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten in der Agrarlandschaft zu steigern. Der DJV hat heute ein entsprechendes Eckpunktepapier mit Forderungen für die Neuausrichtung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) ab 2020 vorgelegt.
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Jäger und Landwirte bringen Felder zum Blühen

Seither konnten Jäger und Landwirte gezielte Maßnahmen zur Erhöhung der Artenvielfalt im Offenland durch das WFW fördern lassen. Der Maßnahmenkatalog umfasst unter anderem die Förderung von Saatgut für ein- und mehrjährige Ökologische Vorrang- und Blühflächen, von Rebhuhnfütterungen sowie von Fallen und Fallenmeldern. „Unser Maßnahmenkatalog unterstützt Lebensraumverbesserungen und Prädatoren-management – die beiden Säulen des WFW“, sagt WFW-Projektleiterin Sarah Wirtz. Tags:  PM 2018 Blumen LJV RLP Blühfläche
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„Dürfen wir Ihnen mal einen Vogel zeigen?“

Unverständnis herrscht bei Deutschlands Jägern und Falknern über das Interview des Nabu-Funktionärs Josef Tumbrinck von Mitte Juni in der Westdeutschen Zeitung. Dort versteift sich Tumbrinck auf die Aussage, er habe noch nie einen Jäger erlebt, der etwa für den Schutz eines Wanderfalkens einen Schornstein hochsteigt. Zudem stelle das Jagdrecht ein Einfallstor für illegale Abschüsse und Vergiftungen von streng geschützten Tieren dar. Tags:  Falke DFO DJV 2018 Nabu Josef Tumbrinck
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FDP-Chef Lindner nun Jungjäger

Zwischen Bundestagsdebatten und Parteiführung hat FDP-Chef Christian Lindner nun doch Zeit gefunden, den lange angestrebten Jagdschein zu machen. An der privaten Jagdschule auf Gut Grambow westlich von Schwerin legte der 39-Jährige jetzt seine Jagdprüfung ab. Der in Neubrandenburg erscheinende «Nordkurier» hatte unter Hinweis auf ein Foto Lindners mit Jagdlehrer und Urkunde über dessen erfolgreichen Abschluss berichtet. «Weidmannsheil an unsere Jungjäger von der Juni Prüfung 2018», heißt es auf der Facebook-Seite der Jagdschule dazu. Tags:  Lindner Christian FDP Jagdschein 2018 Jägerprüfung
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Bundesjägertag 2018: Delegierte besuchen erfolgreiches Vogelschutzprojekt

Vergangene Woche trafen sich etwa 400 Delegierte und Gäste auf dem Bundesjägertag in Bremen. Schwerpunkte waren erfolgreicher Wiesenbrüterschutz in der Praxis und eine Podiumsdiskussion zu den aktuellen jagdpolitischen Themen Wolf, Afrikanische Schweinepest (ASP) und Artenschutz in Agrarlandschaften. Tags:  Bundesjägertag 2018 Fazit Bremen BJT18 Bund LJV Bremen
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Sexistische Terroranschläge

Tapfer im Nirgendwo Zu der größten Opfergruppe religiöser Extremisten gehören Frauen. Immer wieder werden Frauen Opfer religiöser Extremisten, so wie Ausländer Opfer von Rassisten werden. Es wird Zeit, dass wir Morde an Frauen, die von Menschen begangen werden, die glauben, dadurch einer religiös definierten Ehre zu genügen, als das bezeichnen, was sie sind: Sexistische Terroranschläge! Das lateinische Wort „terror“ bedeutet Schrecken. Terrorismus ist die systematische Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erklärt in seiner Resolution 1566, terroristische Handlunge seien solche, „die mit Tötungs- oder schwerer Körperverletzungsabsicht oder zur Geiselnahme und mit dem Zweck begangen werden, einen Zustand des Schreckens hervorzurufen, eine Bevölkerung einzuschüchtern oder etwa eine Regierung zu nötigen.“ Unter genau diese Terrordefinition fällt sexistische Gewalt. Mit sexistischer Gewalt werden Frauen gefügig gemacht. Sie werden entweder selbst angegriffen oder derart in Angst und Schrecken versetzt, dass sie sich nicht… Ursprünglichen Post anzeigen 1.264 weitere Wörter
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Die dunkle Seite der Tierrechte

Menschenrechte für Tiere und vegane Ernährung für alle: Weil kein empfindungsfähiges Wesen mehr leiden solle, entwickelt die Tierrechtslobby gefährliche antidemokratische Allmachtsphantasien. Die Jagd soll ebenso verboten werden wie Haus- und Nutztiere oder Nahrungsmittel wie Eier, Käse und Honig. Der Deutsche Jagdverband (DJV) veröffentlicht anlässlich des Bundesjägertages ein Comic und zeigt, welche Konsequenzen die Forderung hätte, dass jedes Wesen ein Recht auf Leben, Freiheit und Glück habe. „Fressen und gefressen werden ist ein Gesetz, dass auf der Erde gilt, seit es Lebewesen gibt. Tags:  Bundesjägertag BJT 18 comic tierrechte
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Aktuell: Bundesjägertag in Bremen

Unter dem Motto „Marke Jagd auf neuen Wegen“ tagt seit Donnerstag der Bundesjägertag in Bremen. Etwa 400 Delegierte und Gäste sind der Einladung des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und der Landesjägerschaft Bremen in den Norden gefolgt. Tags:  BJT Bundesjägertag BJT 2018 2018 Delegiertenversammlung; Bremen
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Opferschutz

Seit fast einem Jahrzehnt recherchiere ich zum Waffenrecht und Gewaltkriminalität. In dieser Zeit habe ich mich insbesondere mit den Todesopfern von Gewaltverbrechen beschäftigt, national wie auch international. Mein Fokus liegt hier insbesondere auf denen, die am verwundbarsten sind: Kinder, Frauen und Senioren. Opfer, die sich kaum wehren können. Die Eingangsgrafik stammt von der PKS Zeitreihe zu vollendetem Mord (10000), Totschlag (20000) und fahrlässiger Tötung (30000). Es gibt wesentlich mehr Tötungsversuche, die Männer unter 60 Jahren jedoch häufig vereiteln können. Frauen, Kinder und Senioren eher nicht. Die weiblichen Mordopfer durch Zuwanderer in den letzten Monaten beschäftigen uns aktuell sehr. Die einen beschwichtigen, dass die Straftaten insgesamt zurückgegangen wären und es keinen Anstieg bei Kindern und Jugendlichen gäbe, sowie dass Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche seien. Die anderen behaupten, ohne die Flüchtlingswelle würden die jungen Frauen noch leben. Auch wenn mir bewusst ist, dass polizeiliche Statistiken das Dunkelfeld nicht berücksichtigen (Sexualstraftaten in Flüchtlingsheimen, Vergewaltigung in der Ehe, gewalttätige Auseinandersetzungen auf der Straße, Schwarzfahren, verbale Bedrohungen, viele Rauschgiftdelikte etc.) und dass die Statistik nur misst, was angezeigt wird, kann man diese unvollständigen Daten dennoch für eine Gegenüberstellung nutzen. Zuwanderer und Ausländer sind krimineller als Deutsche Das Bundes­lage­bild Krimi­nalität im Kon­text von Zu­wan­de­rung 2017 hat die PKS 2017 mit 2016 verglichen. Da es jedoch keine statistische Daten für die Bevölkerungsanteile von 2017 gibt, habe ich nur die Daten aus 2016 genutzt. Hierzu ist anzumerken, dass es 2017 einen leichten Rückgang (insbesondere bei Diebstahl), jedoch auch Zuwachs (bei Gewaltdelikten gab), sowie höhere Anteile an der Bevölkerung. Quelle: Bundeslagebild 2017, Statista und Destatis 2016 Bevölkerungs-gruppe Tatverdächtige (TV) Anteil TV an der Bevölkerungs-gruppe Deutsche  72.482.920  1.406.184  1,94% Nichtdeutsche  8.436.490  441.792  5,24% Zuwanderer  1.602.590  174.438  10,88% Gesamt  85.522.000 = 100%  2.022.414 = 100% = 100%   Das Bundeslagebild zeigt auch die Anteile Gewaltverbrechen auf, jedoch nicht getrennt nach Deutschen, Nichtdeutschen und Zuwanderern, sondern nur die Gesamtzahl und die Zahlen mit tatverdächtigen Zuwanderern. Auch diese habe ich ins Verhältnis zur Bevölkerung gesetzt. In Klammern ist immer das Verhältnis zu 82.522.000 Einwohner insgesamt bzw. zu 1.602.590 Zuwanderern angegeben. Straftaten gegen das Leben: 3713 (0,004%), davon 532 durch Zuwanderer (0,033%). Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: 39.829 (0,05%) davon 4.852 (0,30%) durch Zuwanderer. Rohheitsdelikte und Straftagen gegen die Freiheit: 614.628 (0,75%) davon 59.716 (3,73%) durch Zuwanderer. Opfer von Straftaten: 1.017.602 (1,23%), davon 43.825 (2,74%) Zuwanderer. Diese Zahlen zeigen, dass es überproportional viele Opfer unter den Zuwanderern gibt, aber die Proportionen bei Gewaltdelikten durch Zuwanderer noch viel größer sind. Drei Opfer-Täter-Konstellationen (Seite 55) In absoluten Zahlen gibt es 10 mal mehr deutsche Opfer durch tatverdächtige Zuwanderer als andersherum. Während es keine deutschen Tatverdächtige gab, die Zuwanderer getötet hatten, haben Zuwanderer Zuwanderer und Deutsche getötet. Und auch bei Strafdelikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gibt es überproportional mehr deutsche Opfer durch Zuwanderer als Opfer unter den Zuwanderern durch Deutsche. Zuwanderer tatverdächtig – Opfer deutsch Zuwanderer tatverdächtig – Opfer Asylbewerber/Flüchtling Deutscher tatverdächtig – Opfer Asylbewerber/Flüchtling Das Bundeslagebild zeigt ebenfalls auf, dass ein Drittel der tatverdächtigen Zuwanderer Mehrfachtatverdächtige waren und zu einem hohen Anteil aus den Maghreb-Staaten und Georgien kamen. Bei den Straftaten gegen das Leben waren über 95% Einmaltäter, bei Sexualdelikten fast 90%.  Bei Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit waren jedoch über 20% Mehrfachtäter. Mein Fazit Zuwanderer sind krimineller als Deutsche, weil wir nicht die Hilfsbedürftigen (Kranke, Alte, Frauen und Kinder) ins Land geholt haben, sondern junge, starke Männer reinließen, die grundsätzlich in jeder Bevölkerung die meisten Gewalttaten verüben diese jungen Männer ein anderes – gewaltbereites – Weltbild haben, Frauen nicht mit Respekt begegnen und Gewalt als Lösungsmittel für Konflikte nutzen einige sich hier illegal aufhalten und mit illegalem Drogenhandel ihren Lebensunterhalt beschaffen einige hier der Organisierten Kriminalität angehören und dieses Land nur aufsuchen, um kriminelle Handlungen zu begehen diejenigen, denen kein Asyl gewährt wurde, keine Bleibeperspektive, aber zu viel Freizeit haben und wütend auf uns sind, was sie durch Gewalt an Deutschen ausleben. Ich sehe es wie Susanne Schröter, Ethnologin und Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam an der Frankfurter Goethe-Universität, dass wir eine Differenzierung brauchen: Seehofers Marschall-Plan kann nur dann funktionieren, wenn wir Leute, die abgeschoben werden sollen, wirklich abschieben statt sie zu dulden und diese danach nicht nochmal ins Land lassen. Dazu gehört auch die Abweisung an der Grenze. Und was soll man den jungen Mädchen hier im Land sagen? Bedeckt euch, redet nicht mit Fremden, geht nicht mehr schwimmen, abends nicht mehr aus dem Haus und freundet euch nicht mit Machos an? Es ist unglaublich, wie sich unser Land in den letzten Jahren geändert hat, dass man überhaupt auf solche Gedanken kommen kann. Ich kann nur jedem empfehlen, diesen kritischen Stimmen Gehör zu schenken und deren Texte zu lesen und zu teilen:
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Informieren und Verantwortung zeigen

Anlässlich des Bundesjägertages 2018 hat der Deutsche Jagdverband (DJV) heute in Bremen seinen neuen Verbandsbericht vorgestellt. 82 Seiten dokumentieren die Schwerpunktthemen des Jagdjahres 2017/18 und die Arbeit des Dachverbandes der Jäger. Im Fokus steht etwa die hochansteckende Virusinfektion „Afrikanische Schweinepest“ mit Hinweisen dazu, wie Landwirte Jäger unterstützen können und wie das Tierfund-Kataster im Seuchenfall helfen kann. Tags:  Verbandsbericht Publikation Geschäftsbericht jagdjahr 2017/18 2018 Jagdjahr 2017/18
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Umweltbildung mit Jägern immer beliebter

Lernort Natur, das naturpädagogische Angebot der Jäger, wird immer beliebter, zeigt eine aktuelle Befragung: Mehr als 800.000 Menschen haben 2017 an Veranstaltungen teilgenommen oder Stände besucht. Die Zahl der ehrenamtlich tätigen, pädagogisch geschulten Jäger ist von 2011 bis 2017 um 80 Prozent gestiegen – und zwar auf mehr als 7.000. Insgesamt knapp 11.400 Stunden verbringen diese monatlich mit Umweltpädagogik in den knapp 500 Kreisjägerschaften unter dem Dach des Deutschen Jagdverbandes (DJV). Teilgenommen hat an der bundesweiten Befragung (ohne Bayern) ein Viertel der Jägerschaften.
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Marke Jagd auf neuen Wegen

Der Deutsche Jagdverband (DJV) und die Landesjägerschaft Bremen laden ab morgen zum Bundesjägertag 2018 ein. Etwa 400 Gäste aus ganz Deutschland werden erwartet – darunter Delegierte der Landesjagdverbände sowie Vertreter von Verbänden und Unternehmen. Unter dem Motto „Die Marke Jagd auf neuen Wegen“ stehen unter anderem Felle aus heimischer Jagd als nachhaltige Ressource im Fokus. Tags:  BJT BJT 18 Bundesjägertag Auftakt Delegiertenversammlung Bremen
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ASP: DJV kritisiert Regierungspläne

Die Bundesregierung hat vergangene Woche einen Gesetzentwurf zur Änderung des Tiergesundheits- und Bundesjagdgesetzes beschlossen. Damit sollen Behörden schneller reagieren können, um die Afrikanische Schweinepest (ASP) im Ernstfall zu bekämpfen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) kritisiert, dass die sehr weitreichenden Befugnisse bereits vor einem möglichen Seuchenfall ausgeschöpft werden könnten. Dies wäre nach Ansicht des DJV unverhältnismäßig und damit rechtswidrig. Die Folge wären aufwändige Gerichtsverfahren. Tags:  ASP; Afrikanische Schweinepest
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Jagdhund ist Familienmitglied mit Beruf

Morgen und übermorgen begeht der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) den Tag des Hundes. Eine aktuelle Umfrage des Deutschen Jagdverbands (DJV) zeigt: Jäger sind besonders hundelieb, in zwei von drei Haushalten lebt mindestens ein Vierbeiner. Bundesweit gesehen lebt übrigens nur in etwa jedem zehnten Haushalt ein Hund. Für Jäger sind Hunde Jagdbegleiter und vollwertige Familienmitglieder zugleich. Die Bindung von Mensch und Hund ist alt: Bereits etwa 10.000 vor Christus jagten sie gemeinsam.
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Jagdgegner scheitern vor dem Bundesverfassungsgericht

Zwei Stiftungen aus Niedersachsen und Bayern hatten in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde eingereicht. Das Bundesverfassungsgericht nahm beide Klagen nicht zur Entscheidung an, weil sie unzulässig seien, wie am Mittwoch mitgeteilt wurde (Az. 1 BvR 3250/14, 1 BvR 3251/14). Tags:  Deutscher Jagdverband dpa PM 2018 Jagd Bundesverfassungsgericht
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Stärkung der Jagd auf Waschbär und Co. gefordert

Eingeschleppte Arten wie Waschbär, Mink oder Marderhund bedrohen die heimische Artenvielfalt und sollen nach EU-Vorgaben reduziert werden. Anlässlich der in dieser Woche stattfindenen Umweltministerkonferenz fordert der Deutsche Jagdverband (DJV) von der Politik ein wissensbasiertes und praxisorientiertes Vorgehen bei der Umsetzung der EU-Verordnung zum Management invasiver Arten. Dies kann nur auf Basis bundeseinheitlicher Standards gelingen, da Tiere keine Ländergrenzen kennen. Der DJV hat heute hierzu ein 5-Punkte-Papier vorgelegt. Tags:  invasiv Art Invasive Arten Waschbär Maßnahmen Prädatorenmanagement Management Managementplan Umweltministerkonferenz
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