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Löwen nicht durch Jagd bedroht

Seit Ende Januar läuft der Film „Mia und der weiße Löwe“ in deutschen Kinos. Der Film spielt im Umfeld von südafrikanischen Farmen, die Löwen züchten. Touristen können sich dort mit Löwen fotografieren lassen oder gar mit ihnen spazieren gehen. Später werden die Tiere geschlachtet und vermarktet, die Knochen gelten in Asien als Heilmittel. Einige zahme Löwen werden zum Abschuss in speziellen Gattern gehalten, vor allem Touristen aus Asien und den USA  wollen diese „Jagdtrophäen“ exportieren. Tags:  mia udn der weiße löwe Löwe Trophäenjagd Film Canned Lion Shooting
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Müll sammeln, Leben retten

Umwelt- und Naturschutz fängt vor der Haustür an. Bundesweit sagen Jäger im Frühjahr illegal entsorgtem Müll den Kampf an und räumen in den Revieren auf. Vor allem für Wildtiere können Abfälle zum Verhängnis werden. Reste von Plastikverpackungen und -bechern oder Schnüre können zu schweren Verletzungen von Magen und Darm führen. Ebenfalls bedrohlich sind Metallteile und Drähte, in denen sich Tiere verfangen können oder die schlecht heilende Schnittwunden verursachen. Tags:  trashtagchallenge Müll Aktion Frühjahsputz
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Importverbote für Jagdtrophäen gefährden erfolgreiche Artenschutzprojekte

Seit Jahren stellt die Bundestagsabgeordnete Steffi Lemke (B90/Grüne) bei der Bundesregierung die gleiche schriftliche Anfrage, wie viele Jagdtrophäen eingeführt werden. Für 2018 hat Bundesamt für Naturschutz (BfN) 197 Einfuhrgenehmigungen für Jagdtrophäen von Tieren erteilt, die unter das Washingtoner Artenschutzabkommen fallen. Die deutsche Tierrechtsszene nimmt die Zahlen alljährlich zum Anlass, Beschränkungen und Verbote für die Einfuhr legaler Trophäen aus nachhaltiger und regulierter Jagd zu fordern. Tags:  Auslandsjagd jagdtourismus fototourismus Jagdtrophäen
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Alle Vögel sind bald da

Kaum ist der Winter überstanden, beginnen einige heimische Vogelarten bereits mit der Suche nach geeigneten Brutplätzen, singend markieren sie ihr Revier. Die Amsel ist bereits seit Januar aktiv und stimmt ihr Lied noch vor der Morgendämmerung an. Auch Meise und Buchfink stecken jetzt mit lautem Gesang ihr Revier ab. Waldkauz, Uhu und Schleiereule starten mit der Balz. Immer häufiger finden Brutvögel allerdings keine passende Bleibe - besonders wenn sie auf Höhlen angewiesen sind. Durch die intensive Landnutzung und die dichte Besiedlung sind natürliche Quartiere Mangelware. Tags:  Vogelnistkasten Nistkasten nisthilfe Vogelkasten
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Botswanas Jagdverbot auf dem Prüfstand

Eine Task Force hat im Auftrag der Regierung Botswanas ein Weißbuch erarbeitet, das unter anderem Vorschläge für das künftige Elefantenmanagement im Land macht. Die Arbeitsgruppe schlägt Botswanas Präsident Masisi vor, das Jagdverbot von 2014 auf öffentlichem und kommunalen Land aufzuheben. Die Verbreitung von Elefanten sei zudem auf Schutzgebiete zu beschränken, und man solle sich auf eine Reduzierung der Konflikte zwischen Mensch und Elefant konzentrieren. Viele Kommentare in den sozialern Netzwerken zeigen, dass Bewohner Botswanas die Empfehlungen der Arbeitsgruppe  begrüßen. Tags:  Botswana elefanten elefantenmanagement mensch-tierkonflikt Konflikt masisi
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Jäger schützen Artenvielfalt

Jägerinnen und Jäger engagieren sich überdurchschnittlich für die heimische Natur: Von den knapp 385.000 in Deutschland sind 41 Prozent ehrenamtlich aktiv. Vor allem im Natur- und Artenschutz leisten Waidfrauen und Waidmänner jährlich Tausende Stunden unverzichtbarer gemeinnütziger Arbeit. Darauf macht der Deutsche Jagdverband (DJV) anlässlich des Tages des Artenschutzes am 3. März aufmerksam. Sie investieren zudem jedes Jahr rund 86 Millionen Euro aus eigener Tasche für die ehrenamtliche Naturschutzarbeit, so das Ergebnis einer aktuellen DJV-Mitgliederbefragung. Tags:  Ehrenamt artenschutz Naturschutz tag des artenschutzes Nistkasten Naturschutzarbeit Helfer
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Nur schauen, nicht anfassen!

Bereits Ende Februar gibt es Nachwuchs in der Tierwelt: Wildschweine bringen ihre Jungen zur Welt, die Frischlinge. Die Bache verteidigt ihren Nachwuchs vehement, wenn sie ihn in Gefahr sieht. Daher gilt: Wildschweine haben immer Vorfahrt. Den sogenannten Wurfkessel, das Kinderzimmer, baut die Wildschweinmutter gern in Brombeergebüschen, im Aufwuchs von Buchen oder Kiefern sowie im Schilf. Besonders Hunde können schwer verletzt werden, wenn sie sich zu nah an den Nachwuchs wagen. Tags:  Brutzeit Setzzeit Frischlinge Aufzucht Verhalten Nachwuchs wildtiernachwuchs
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#DEGunban: Historie des #EUGunban

Um gegen den #DEGunban aus Berlin vorzugehen, sollte man die Historie des #EUGunban aus Brüssel kennen. Alles Wissenswerte dazu habe und werde ich mit diesen beiden Tags auf der Seite der German Rifle Association publizieren, die sich für ein liberales Waffengesetz und die öffentliche Meinung zum privaten Waffenbesitz einsetzt. Ich hoffe, dass wir den #DEGunban in Berlin ebenso entschärfen können wie wir es in Brüssel geschafft haben und bitte alle, die Informationen zu lesen, zu verbreiten und selber zu handeln. Den Tag #DEGunban verwende ich, weil das Bundesministerium des Inneren (BMI) mehr verbieten will als die EU-Feuerwaffenrichtlinie vorschreibt. Das weiß ich so genau, weil ich 12 Monate – auch während meiner Chemobehandlung – gegen den #EUGunban in Brüssel gekämpft hatte – zusammen mit dem Working Team der Firearms United . Wir hatten viel erreicht, insbesondere für die Sammler und Sportschützen – aber auch für die normalen Bürger. Als die EU-Kommission ihren Entwurf zum #EUGunban vorlegte, sollten alle Waffen, die wie „Kriegswaffen“ aussehen, komplett verboten werden. Museen und Sammler hätten ihre Museumsstücke deaktivieren müssen, der Internethandel wäre komplett verboten worden, Schreckschusswaffen wären wie Repetierbüchsen behandelt worden. Bereits fünf Tage nach Veröffentlichung dieser abtrusen Vorschläge hatte ich über die Hintergründe berichtet und zum Widerstand aufgerufen: Gemeinsam gegen den EU Action Plan. Dies konnte ich tun, weil ich vorbereitet war. Der EU Aktionsplan gegen Feuerwaffen ist bereits seit Oktober 2013 Agenda der Europäischen Kommission. Der Entwurf der Waffenrichtlinie lag m.E. bereits 2014 in der Schublade. Man musste nur noch die große Evaluation 2015 abwarten, sich dort die „Rosinen rauspicken“ und dann eine Studie vom Sommer 2016, die mit falsche Daten und Kausalitäten gespickt war, verbreiten. Von daher hatte ich bereits im Sommer 2016 angefangen, Argumente gegen diese Studie zu sammeln. Das war hilfreich im Kampf gegen den EUGunban. EUGunban-Historie Sieg im Ausschuss LIBE (Mai 2016) Wir konnten den Ausschuss LIBE überzeugen, die meisten unsinnigen Restriktionen abzulehnen: Der Vorschlag eines Verbots von modernen Sportwaffen der Kategorie B7 (auch als „Militärwaffen“ bezeichnet) wurde abgelehnt. Der Vorschlag, deaktivierte Waffen und Replikas stark einzuschränken oder gar ihre Lizensierung und Registrierung anzuordnen, wurde abgelehnt. Sammler wurden aus dem Geltungsbereich der Richtlinie ausgenommen. Der Vorschlag, abnehmbare Magazine in ihrer Kapazität zu beschränken und sie somit auf die Liste „wesentlicher Waffenbestandteile“ zu setzen sowie eine EU-weite Waffenregistrierung zu verordnen, wurde abgelehnt. Das gleiche gilt für Schalldämpfer. Der Vorschlag der Sozialisten, eine zusätzliche Steuer auf Schusswaffen und Munition zu erheben, wurde abgelehnt. Wesentliche Waffenbestandteile müssen gekennzeichnet werden, der Vorschlag einer Kennzeichnungsverordnung für Munition wurde jedoch abgelehnt. Die Mitgliedsstaaten dürfen weiterhin ehemalige Militärbestände an Zivilisten verkaufen und unter bestimmten Bedingungen Lizenzen für Militärwaffen und Leichtwaffen der Kategorie A ausstellen. Der Vorschlag zur Verordnung EU-weiter verbindlicher medizinischer Standards und Tests für die Vergabe und Erneuerung von Lizenzen sowie EU-weiter standardmäßiger Ablaufdaten für alle Waffenlizenzen wurde abgelehnt. Personen unter 18 Jahren dürfen für das Jagd- und Sportschießen weiterhin Schusswaffen besitzen und verwenden, allerdings nur unter Aufsicht eines erwachsenen Vormundes, der ebenfalls im Besitz einer Waffenlizenz ist. Während der LIBE forderte, dass die europäische Richtlinie Bezug auf die „verbindliche sichere Lagerung“ nehmen soll, unterliegen die Bedingungen und Normen für besagte „sichere Lagerung“ den einzelnen Mitgliedsstaaten. EU-Mitgliedsstaaten müssen eine gemeinschaftliche Datenbank der lizensierten Waffenbesitzer erstellen. So sehr das auch nach Big Brother klingen mag, könnte hiermit der Weg für eine Waffenlizenzgegenseitigkeit geebnet werden. So geht Politik, wenn man demokratisch und mit Sachverstand an die Sache herangeht – auch gegen den Willen der Ausschussvorsitzenden, einer Grünen aus Schweden. Kompromisse statt Debatte bei IMCO (Juli 2016) Im Laufe der Verhandlungen mit den sieben Schatten-Berichterstattern wurden viele gute Vorschläge gekippt und zugunsten gemeinsamer Kompromisses verwässert, die dann auch von den Sozialisten und Grünen, die beide Restriktionen lieben, akzeptiert wurden. Anstatt – wie im Mai beim Ausschuss LIBE – über jeweils zwei gegensätzliche Vorschläge (Debatte) abzustimmen, wurden viele “faule” Kompromisse erstellt, die ohne statistische Grundlagen zustande kamen, aber mehrheitsfähig waren. Die Abstimmung von IMCO war eine Farce Weder konnten die normalen Ausschussmitglieder rechtzeitig die Kompromisse und Voting-Liste einsehen, noch hatten sie Zeit, diese mit ihren Parteikollegen abzustimmen. Auch fehlten Übersetzungen dieser wichtigen Gesetzestexte in andere Sprachen. Wir wissen, dass nicht alle MEPs Englisch können und wir wissen auch aus der Vergangenheit, dass die Übersetzer, die keine Ahnung vom Waffenrecht haben, schon heftigste Fehler gemacht haben. Weiterlesen hier: #Brüssel: Was geschah bei IMCO? Bereits bei der Interpretation durch Europa-Parlamentarier der CDU konnte man im August 2016 erkennen, dass Deutschland unbedingt ein Magazinverbot haben will und an Sondergenehmigungen kein Interesse hat. Undemokratische Beeinflussung „hinter dem Vorhang“ Nachdem die EU-Feuerwaffenrichtlinie von November 2015 bis Juli 2016 öffentlich im EU Parlament diskutiert wurde, während der Rat, die Kommission und das meinungsgebende Economic and Social Committee unter Ausschluss der Öffentlichkeit tagten, ging die Verhandlung in den Trilog über, der wieder geheim seine Beratungen vornimmt. Wir hatten im Vorfeld versucht zu verstehen, wie Gesetze zustande kommen. Entweder haben wir die Regeln nicht verstanden oder es wird völlig anders gearbeitet als vorgesehen. Wir gingen davon aus, dass das Parlament (hier der Ausschuss IMCO) in der ersten Lesung seine Standpunkte darlegt, BEVOR der Rat dazu Stellung nimmt. Stattdessen mussten wir erfahren, dass der Rat bereits vorab (am 10. Juni) seine Stellungnahme abgab, und dessen Vorschläge bei IMCO zur Abstimmung nicht nur vorlagen, sondern sogar mehrheitlich akzeptiert wurden: Wir gingen davon aus, dass das gesamte Parlament – nicht nur die 40 MdEPs im Ausschuss – im November als 2. Lesung über die Vorschläge abstimmen. Stattdessen erfahren wir, dass es gar keine 2. Lesung gibt, sondern wir uns sofort im Vermittlungsausschuss (Trilog) befanden Wozu Regeln, wenn sie nicht eingehalten werden? Zuerst wird gegen die REFIT-Regeln verstoßen, die sich die EU auferlegt hat, um die Bürokratie zu verschlanken, indem vorab nicht die Meinung der Stakeholder eingeholt wurde. Dann wurde gegen das Prinzip der Subsidarität verstoßen. Dann wurden die Terroranschläge in Paris missbraucht, um die notwendige Folgeabschätzung nicht zu leisten. Dann wurde die Evaluation vom Dezember 2014 missbraucht, um Änderungen, die dort nicht vorgeschlagen wurden, durchzusetzen. Und nun wird auch noch die Abfolge des “ordentlichen Gesetzgebungsverfahrens” verändert. Weiterlesen hier: #EUGunban: Wie geht es weiter? Trilog – EK will mehr Verbote (November 2016) Neuer Versuch der Kommission, explizit das Folgende zu verbieten: ALLE entnehmbaren Magazine über 10 Schuss für alle Feuerwaffen Zivile Feuerwaffen der „AR 15 Familie“, auch Derivate + Klone Zivile Feuerwaffen der „AK 47 Familie“, auch Derivate + Klone Strenge Regulierung von Magazinen und Halbautomaten Strengste Auslegung bei Ausnahmegesuchen Sofortige Umsetzung der Verbotsforderungen (noch binnen 2016) Lobbygruppen aktiv in Brüssel (Dezember 2016) Einigung im Trilog mit einem Teilerfolg für die Waffenlobby Geschichte wiederholt sich Aus den anderen EU-Ländern ist bekannt, dass die Innenministerien fast überall über die EU-Waffenrichtlinie hinaussschießen. Manche Referenten sind bereits vom Gesetzgebungsverfahren ausgeschlossen worden. Nach harten Verhandlungen wurde in einigen EU-Staaten der Spielraum der Waffenrichtlinie voll ausgenutzt und national sogar Erleichterungen eingeführt. In den meisten Ländern ist das Verfahren noch nicht abgeschlossen. In mehreren Staaten gab neben den neuen Restriktionen auch nationale Verbesserungen. So werden in immer mehr Ländern Schalldämpfer nicht mehr als wesentliches Teil betrachtet. Auch fielen einige Mengenbeschränkungen und andere nationale Auflagen, da es ja nun einheitliche Mehr-Auflagen für alle EU- und Schengen-Staaten gibt. Ausnahmen bilden Tschechien und Liechtenstein Tschechien hat gegen die Richtlinie geklagt. Die Regierung wird alle Spielräume der Waffenrichtlinie ausnutzen und hofft auf noch mehr Erleichterungen durch die Klage. Eventuell wird schon im Oktober 2019 geurteilt. Liechtenstein hat die Richtlinie fast 1:1 umgesetzt und nichts darüber hinaus – außer einem Verbot für Vorderschaftrepetier. Das Gesetz ist kurz, verständlich und wird zudem noch sehr anschaulich mit Fotos von verbotenen Gegenständen und sehr guten Erklärungen von der Regierung verbreitet. Es ist kaum möglich, aus Unwissenheit dagegen zu verstoßen. Ganz im Gegenteil zum deutschen Waffengesetz, das bereits vor der 3. Änderung niemand verstehen kann. Widerstand lohnt sich! Ich erwarte von den Verbänden und von Euch, dass Ihr genauso stark wie 2015/2016 für eine vernünftige Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie kämpfen werdet. Auch wenn das Kraft kostet. Schaut euch unbedingt die Stellungnahme des VdB an. Dort stehen viele vernünftige Vorschläge – auch für Erleichterungen. Anscheinend ticken wir Händler ähnlich oder wir haben in der Praxis ähnlich schlechte Erfahrungen gemacht: viele meiner Verbesserungsvorschläge sind in dieser Stellungnahme enthalten, wenn auch mit anderen (juristischen) Worten. Ruft eure Vertreter im Bundestag an und vereinbart einen Gesprächstermin während der Bürgerstunde vor Ort. Erklärt dort in vernünftigen Worten, was sich durch den Entwurf für euch ändern würde. Wenn Ihr euch das selber nicht zutraut, dann besorgt euch in eurem Umkreis Leute, die das können. Wer echte, persönliche Kontakte zu MdBs hat oder auch zu Spitzenpolitikern in den Bundesländern oder Parteien hat, der möge mich bitte anschreiben: katja(at)triebel.de Wenn ich mir was wünschen könnte, dann würde ich die gesamte Truppe, die den Gesetzesentwurf des BMI gestaltet hat, feuern. Warum? Weil diese offensichtlich Lügen verbreiten, sowohl was die Folgekosten angeht, als auch wie die EU-Waffenrichtlinie interpretiert wird. Da Wünsche oft nicht in Erfüllung gehen, wäre ich auch damit zufrieden, dass die Referententruppe eine Niederlage erleidet, so wie die EK in Brüssel, die auch nicht wusste, was sie macht.
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Katja Triebel

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Presseseminar: Vor Mikrofon und Kamera

Zugegeben: Es ist nicht jedermanns Sache vor Kamera und Mikrofon ein Statement abzugeben. Wie gelingt der Auftritt trotz Lampenfieber? Was genau soll vermittelt werden und wie finde ich die richtigen Worte? Und welche rechtlichen Fallstricke gilt es zu beachten? Am 5. und 6. April bietet der Deutsche Jagdverband (DJV) das Seminar „Vor Mikrofon und Kamera“ in Berlin an. Eine Anmeldung ist noch bis zum 1. März 2019 möglich. Tags:  Seminar presseseminar Öffentlichkeitsarbeit Medien
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Zahl der offiziellen Wolfsattacken um 66 Prozent gestiegen

Nach Angaben der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) haben Wölfe 2017 genau 1.667 Nutztiere getötet oder verletzt. Das sind 55 Prozent mehr als im Jahr davor, die Zahl der offiziell erfassten Angriffe stieg sogar um zwei Drittel. Hauptsächlich betroffen sind Schafe und Ziegen, zunehmend aber auch große Weidetiere wie Rinder. Ihr Anteil stieg innerhalb eines Jahres um fast die Hälfte. Tags:  Wolf Wölfe Wolfmanagement wolfrisse wolfsattacken
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“Jagd geht weit über den reinen Schuss hinaus"

Caroline Liebing ist die Designerin hinter der Marke REINE DE LA CHASSE. Mit 16 Jahren bestand sie die Jägerprüfung. Ihre Leidenschaft für die Jagd und ihre große Liebe für den Wald inspirierten sie zu ihrer ersten Schmucklinie. Derzeit lebt sie in Berlin und versucht weiterhin so viel wie möglich Zeit in der Natur zu verbringen. Wie die studierte Kulturwirtschaftlerin ihr Label aufgezogen hat und wer ihr letztendlich die entscheidende Idee lieferte, das verrät uns die junge Jägerin im DJV-Interview. Tags:  Caroline Liebing Schmuck Liebing Patronen REINE DE LA CHASSE Interview
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Auf der Pirsch in Köln

Der Deutsche Jagdverband (DJV) zeigt vom 19. bis 23. Februar auf der Bildungsmesse didacta in Köln das umfangreiche Angebot von Lernort Natur, der außerschulischen Initiative zur Natur- und Umweltbildung. In Halle 8.1, Stand D 40, ist Lernort Natur Teil der landwirtschaftlichen Gemeinschaftsschau, die eine große Bandbreite der Natur- und Umweltbildung aus dem Agrarbereich präsentiert. Tags:  Lernort Natur Umweltbildung Messe didacta didacta 2019 Naturpädagogik
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PR-Gag von PETA: Finanzamt soll DJV-Gemeinnützigkeit prüfen

(Berlin, 8. Februar 2019) Die „Tierrechtsorganisation“ PETA will die Gemeinnützigkeit des Deutschen Jagdverbandes (DJV) prüfen lassen. Der Dachverband der Jäger sieht den haltlosen Vorwürfen gelassen entgegen und betont, dass das Projekt Fellwechsel ein Leuchtturmprojekt für die nachhaltige Verwertung von Fellen aus heimischer Jagd ist. Mit ihrer PR-Aktion gegen den DJV wollen die „Tierrechtler“ offensichtlich von eigenen Problemen ablenken. Aktuell wird insbesondere die Gemeinnützigkeit der „Tierrechtsorganisation“ heftig diskutiert. Tags:  jagverband gemeinnützigkeit PETA Deutschland Fellwechsel
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DJV-Jägerinnen treffen sich in Dortmund

Das DJV-Jägerinnenforum hat sich Anfang Februar auf der Messe „Jagd und Hund“ in Dortmund zu seiner zweiten Sitzung getroffen und Maßnahmen zur Gestaltung der künftigen Zusammenarbeit beschlossen. Teilgenommen haben Vertreterinnen aus Baden-Württemberg, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Schleswig-Holstein. Ausdrücklich sind auch Jägerinnen anderer Landesjagdverbände (LJV) zur Mitwirkung eingeladen. Tags:  Jägerinnen jägerinnen-forum Jägerinnenforum 2019 DJV-Jägerinnenforum weibliche Jäger Frauen
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Jagdverbände pro nachhaltige Auslandsjagd

Die Tierrechtsszene streut aktuell Falschinformationen zur Trophäenjagd, um Petitionen für Jagdverbote oder für Importbeschränkungen von Jagdtrophäen aus dem Ausland zu befeuern. Der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) und der Deutsche Jagdverband (DJV) rufen zur faktenbasierten Diskussion auf und verweisen auf die Bedeutung der Auslandsjagd für Artenschutz und die Bevölkerung vor Ort. Tags:  Jagdverband Pressemitteilung Auslandsjagd cic Throphäenjagd iucn Namibia
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Jäger sammeln 8.000 Euro für Dortmunder Tafel

8.000 Euro haben die Jagdzeitschrift „Halali“ und der Deutsche Jagdverband (DJV) auf dem ersten Wild Food Festival anlässlich der Messe Jagd & Hund gemeinsam für die Dortmunder Tafel gesammelt. „Wir sind sehr berührt von dieser hohen Summe, die wir gut gebrauchen können“, sagte Tafel-Vorstandsmitglied Gerd Kister anlässlich der Scheckübergabe. Gegenüber der ersten Sammelaktion im Vorjahr konnten die Initiatoren den Erlös mehr als verdoppeln. Tags:  dortmunder tafel Spende Spenden Messe wildfoodfestival JagdundHund Tafel erlös spendengeld
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Preisträger der Aktion "Gemeinsam Jagd erleben" ausgezeichnet

Anlässlich der Messe „Jagd und Hund“ haben heute die Gewinner der Aktion „Gemeinsam Jagd erleben 2018“ ihre Preise entgegen nehmen dürfen. Nichtjäger und Jäger aus ganz Deutschland haben sich im vergangenen Jahr zusammengefunden und in teils bewegenden wie unterhaltsamen Geschichten ihre Erlebnisse in Wort und Bild geteilt. Ziel der Aktion ist es, Vorurteile gegenüber der Jagd abzubauen, den Austausch zwischen Nichtjägern und Jägern anzuregen und interessierte Mitmenschen zu inspirieren. Tags:  Gemeinsam Jagd erleben Preisverleihung #jaeben18 jaeben Dortmund Jagd und Hund Aktion Gewinner
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Jagd auf Schraubenziege ist Erfolg für Artenschutz

Ein US-Amerikanischer Jäger hat kürzlich in Pakistan anlässlich einer kontrollierten Jagd eine seltene Schraubenziege (Markhor) für 100.000 Dollar erlegt. Der Aufschrei in den Medien war groß, Tierrechtler bezeichneten die Erlegung als „Schande“. Der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) und der Deutsche Jagdverband (DJV) fordern eine sachliche Bewertung der Situation: Die Einnahmen aus der streng reglementierten nachhaltigen Jagd auf die Schraubenziege haben überhaupt erst deren Wiederansiedlung in weiten Teilen des ursprünglichen Verbreitungsgebietes ermöglicht. Tags:  schraubenziege markhor pakistan Auslandsjagd Trophäenjagd Trophäe
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Interesse für die Jagd wächst

Immer mehr Deutsche machen die Jägerprüfung. Im Jahr 2018 waren es über 20.000* Prüflinge, hat der Deutsche Jagdverband (DJV) ermittelt. Im Vergleich zu 2009 sind das 99 Prozent mehr Jagdschüler. Der Jagdschein wird nicht ohne Grund „Grünes Abitur“ genannt: Ein Fünftel der Schüler bestand die Prüfung nicht. Spitzenreiter in der Jägerausbildung war 2018 Niedersachsen mit rund 5.000 Prüfungsteilnehmern. Gefolgt von Baden-Württemberg mit rund 2.860 Teilnehmern und Bayern mit etwa 2.200**. Tags:  Jägerprüfung Jagd Jägerprüfung 2018 Jägerausbildung Jagdschein
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„Der Jäger hat gerechtfertigt gehandelt“

Vergangene Woche hat ein Jäger einen Wolf mit einem Schuss getötet, weil sich dieser auch mit Rufen und Warnschuss nicht davon abhalten ließ, mehrere Jagdhunde zu attackieren. Es kam dabei zu nicht unerheblichen Verletzungen. Der Jagdleiter und Revierinhaber hat umgehend die Polizei gerufen, diese erstattete gegen den Schützen Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Inwieweit sich der Jäger auf Notstand berufen kann und wie wahrscheinlich es ist, dass die Staatsanwaltschaft weiter ermittelt, erläutert Anwalt Dr. Heiko Granzin, der den Jäger vertritt, im DJV-Interview. Tags:  Interview Dr. Granzin Granzin Wolf Notstand Jagdrecht
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WILD-Bericht 2017: DJV veröffentlicht neue Monitoringdaten

Anlässlich der Internationalen Grünen Woche (IGW) veröffentlicht der Deutsche Jagdverband (DJV) den Jahresbericht 2017 des Wildtier-Informationssystems der Länder Deutschlands (WILD). Dafür wurde eine Flächendeckende Erfassung von 17 Wildarten auf einer Fläche von 13 Millionen Hektar ausgewertet, das sind 39 Prozent der Jagdfläche Deutschlands. An der deutschlandweiten Erfassung haben sich knapp 25.000 Revierinhaber beteiligt. Tags:  WILD-Bericht Wildtier-Informationssystems Bericht Flächendeckende Erfassung Monitoring 2017 Wild-bericht 2017 monitoringdaten
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Wolf greift Jagdhunde im Einsatz an und wird getötet

Bereits vergangenen Freitag soll ein Wolf mehrere Jagdhunde während einer Bewegungsjagd in Brandenburg attackiert haben - in direkter Nähe eines Jägers auf einem Hochsitz. Medienberichten zufolge habe dieser durch Rufe und einen Warnschuss erfolglos versucht, den Wolf zu vertreiben und ihn schließlich getötet. Es wäre der erste Fall eines Wolfsangriffs auf Hunde während der Jagd in Deutschland, der für den Wolf tödlich endet. Der Deutsche Jagdverband (DJV) nimmt den Vorfall sehr ernst und fordert eine schnelle und lückenlose Aufklärung der Geschehnisse. Tags:  Wolf Brandenburg erschossen Jagdhund Angriff Jagd Jagdhund im Einsatz Präzedenzfall getötet
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Tierfund-Kataster: App jetzt noch einfacher zu bedienen

Für das Tierfund-Kataster hat der Deutsche Jagdverband (DJV) heute eine neue, benutzerfreundlichere App vorgestellt. Mit der kostenlosen Anwendung für Android und iPhone lassen sich die Daten intuitiv innerhalb weniger Klicks schnell von unterwegs erfassen. Standort und Zeitpunkt werden automatisch ermittelt und relevante Daten abgefragt.
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