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Putzt die Läufe - es geht wieder los!

In einer Woche ist es wieder soweit: es knallen die Büchsen, es rauchen die Flinten und es fliegen die Hülsen. Die DJV-Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen findet in diesem Jahr auf dem Schießstand Hartheim-Bremgarten der Jägervereinigung Freiburg statt. Es werden rund 600 Schützinnen und Schützen erwartet, die ihre Leistungen an Flinte, Büchse und Kurzwaffe unter Beweis stellen. Tags:  jagdliches Schießen Bundesmeisterschaft Meisterschaft Jagdliches Schießen 2018 BMJS 18 BM
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Großputz im Vogelkasten

Im Wald, auf Streuobstwiesen und in Gärten sind natürliche Höhlen knapp. Somit fehlen geeignete Winterquartiere für viele heimische Vogelarten. Der DJV erläutert, wie sich Jäger und Naturliebhaber aktiv am Vogelschutz beteiligen können. Tags:  Nistkasten Höhlenbrüter 2018 artenschutz Singvögel Pflege
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Marderalarm unter der Motorhaube

(Berlin, 23.August 2018) Steinmarder suchen jetzt Partner, sie sind in der sogenannten Ranzzeit und reagieren recht aggressiv auf vermeintliche Rivalen. Betroffen sind Autofahrer, besonders Pendler: Sie parken ohne es zu wissen in unterschiedlichen Marderrevieren. Der Motorraum wird vom Steinmarder als Versteck, Speisekammer und für die Markierung des eigenen Reviers genutzt. Riecht es dort nach einem fremden Artgenossen, reagiert der nachtaktive Kulturfolger mit wilden Beißattacken. Tags:  Marder Auto Schaden Versicherung Motorhaube
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DJV-Jägerinnen-Forum wählt Vorsitzende

Das Jägerinnen-Forum des Deutschen Jagdverbandes (DJV) hat Mitte August erstmalig in der DJV-Geschäftsstelle in Berlin getagt. Anwesend waren Obfrauen und interessierte Jägerinnen der im DJV formierten Landesjagdverbände. Zur ersten Bundesvorsitzenden wählten die Jägerinnen Elisabeth Keil vom Landesjagdverband Baden-Württemberg (LJV BW). Tags:  Jägerin jägerinnen-forum 2018 elisabeth keil
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Waldbrandrisiko: Regen bringt kaum Besserung

Auch nach den nächtlichen Regenfällen bleibt die Waldbrandgefahr hoch, insbesondere in weiten Teilen Mittel- und Ostdeutschlands. Die Gefährdungsstufe liegt immer noch bei 3 oder höher. Ab Stufe 3 kann das Verlassen der Wege untersagt werden, ab Stufe 4 können von den Behörden bestimmte Areale sogar ganz gesperrt werden. Der Deutsche Jagdverband (DJV) appelliert deshalb an Waldbesucher, die gängigen Sicherheitsregeln zu beachten - zum Schutz der Lebensräume heimischer Tier- und Pflanzenarten: Tags:  Waldbrand Scherben Lagerfeuer Grillen Katalysator Hitze Wildtiere
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EU-Kommission? NEIN DANKE!

Die WELT schreibt über die Kindergeldzahlungen im Ausland einen hervorragenden Artikel. Während die Geberländer eine Indexierung des Kindergelds an die Existenzsicherung im Wohnland der Kinder wünschen, blocken die Nehmerländer natürlich ab. Beides ist verständlich. Jedoch sind die Äußerungen der EU-Kommissarin – wie auch damals beim #EUGunban – mal wieder dumm, dümmer, am dümmsten. Wo ist hier Gerechtigkeit? Es gibt keine gleichen Kindergeldzahlungen in der EU (von 0 bis 795 für drei Kinder, je nach Land), daher kann es auch keine Diskriminierung geben. Das Kindergeld ist ein steuerfreies Existenzminimum, um ein Kind hier aufzuziehen, nicht im Ausland. Wer nun seine Kinder nicht im teuren Deutschland aufzieht, sondern in Bulgarien oder Rumänien, der hat einfach kein Anrecht auf eine Summe (194 €), die in dem Land der Kinder die Hälfte eines Durchschnittlohns (400 €) entspricht. Vergleich Kindergeld mit Rente Sven Schulze drückt es noch nett aus: „unsinnig“. Ich halte EU-Sozialkommissarin Marianne Thyssen für genauso dumm (keine Ahnung von der Sache) und manipulativ wie die EU-Kommissarin Elżbieta Bieńkowska, die während der EU-Waffenrechtsdebatte mit Lügen nur so um sich schmiss. EU-Kommission? Nein Danke! (Ich glaube, wir brauchen hierfür ein Meme)
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Katja Triebel

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70 Jahre Hans der Hirsch

Fast schon legendär ist seine Vorstellungsrunde: „Der erste Buchstabe eures Namens ist der erste Buchstabe des Tieres, das ihr euch aussucht.“ Wer dann seine 20 oder 30 Vorgänger in der Runde alle richtig benennen konnte, war glücklich. Hunderte Seminarteilnehmer kennen sich heute noch als Andreas, die Ameise, Dorothee, die Dohle oder Renate, das Reh. Hans Schild war immer Hans der Hirsch. Tags:  Schild Lernort 70
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Reichsbürger – Oberste Priorität?

Der Verfassungsschutzbericht 2017 wurde von der CDU/CSU vorgestellt. Oberste Priorität anhand der Zwischenüberschriften sind demnach die „Reichsbürger“. Auf Facebook gibt es dazu gleich das passende Meme mit Kommentar von mir: Link Warum haben „Reichsbürger“ legale Waffen? Ein Großteil der mutmaßlichen „Reichsbürger“ ist über 70 Jahre alt. Die jetzt 70-jährigen haben auch im Gesamtdurchschnitt (nicht nur in dieser Szene) mehr Waffen als der Durchschnitt, da sie sich vor der Einführung des sehr strikten Waffengesetzes (1972) Waffen gekauft hatten, als das noch viel einfacher war. Der höhere Waffenbesitz ist somit nicht unbedingt ein Kennzeichen für „Reichsbürger“, sondern ein Kennzeichen der älteren Generation. „Reichsbürger“ sind zudem eher konservativ als progressiv. Sie hatten sich in der Vergangenheit, d.h. zum Zeitpunkt der Anschaffung des Waffenbesitzes, nicht verfassungs- oder staatsfeindlich verhalten. Linksextreme hingegen haben meist schon in ihrer Jugend gegen den Staat rebelliert und sind so auffällig geworden, dass sie als unzuverlässig für den legalen Waffenbesitz angesehen werden. Linksextreme sind m.E. nicht weniger waffen-affin als Rechtsextreme. Sie schaffen es halt nur nicht, legal an Waffen zu kommen. Die Union hat somit Recht: „Wer eigene Staaten ausruft, Pässe ausgibt und Kfz-Kennzeichen herstellt, kann nicht als zuverlässig genug gelten, um legal eine Waffe zu besitzen.“ Eine Beschlagnahme der Waffen dieser Menschen ist somit begründet. Hier stellt sich jedoch die Frage, ob alle mutmaßlichen 18.000 „Reichsbürger/ Selbstverwalter“ bzw. die 1100 unter ihnen, die waffenrechtliche Erlaubnisse besitzen, ihre Personalausweise vernichtet haben, staatlichen Angestellten erpressen bzw. bedrohen und keine GEZ zahlen. Es ist eher anzunehmen, dass jeder, der einen Gelben Schein mit der falschen Begründung beantragt hat, zum „Reichsbürger“ in den letzten Jahren deklariert wurde. Zwei Urteile aus Düsseldorf und Ansberg unterstützten meine Vermutung: Auch der Artikel im Merkur, über den ich bereits vor fast einem Jahr berichtete, unterstützt diese Vermutung. Die Landwirtin Mayer steht unter Reichsbürger-Verdacht, ihre WBK wurde widerrufen, sie wehrt sich dagegen mit einem Anwalt. Gibt es eine Gefahr durch Reichsbürger? Ich habe die Zahlen zu den Gewalttaten und gewaltorientierten Extremisten am Ende dieses Berichts zusammengestellt. Während Teile der Rechtsextremisten, Linksextremisten und religiöse und ausländische Extrem-Ideologen Anschläge verübten oder planten, sind die Gewalttaten der „Reichsbürger“/“Selbstverwalter“ hauptsächlich egoistischer Natur. Die Gewalttaten (Erpressung, Widerstand, Nötigung, Bedrohung) erfolgen als Reaktion auf einen staatlichen Eingriff. Ja, es gibt eine Gefahr durch „Reichsbürger“ für die staatlichen Angestellten, die einen Eingriff bei ihnen vornehmen müssen. Ja, es gibt eine tödliche Gefahr durch einige „Reichsbürger“, wenn der Staat versucht, ihre legalen Waffen zu beschlagnahmen. Diese Gefahr hatte bisher ein (!) Todesopfer zur Folge. Der Täter hatte diese Tat im Vorfeld der Gemeinde bereits angedroht.  Nein, diese Gefahr betrifft nicht normale Bürger und auch nicht die Verfassung. Von den 4000 mutmaßlichen „Reichsbürgern“ in Bayern sind ca. 60 rechtsextrem und ca. 400 Mitglieder solcher staatsfeindlichen Gruppierungen wie den „Bundesstaat Bayern“. Die Kleinstgruppen „Freistaat Preußen“, „Bundestaat Bayern“, „Bundesstaat Württemberg“, „Bundesstaat Baden“ und ähnliche sind eine (nicht signifikante) Bedrohung für den Staat. Es ist richtig, dass sie strafrechtlich verfolgt und beobachtet werden, da sie bewaffnete Bürgerwehren planen und Urkunden fälschen. Deren Mitglieder sind daher waffenrechtlich unzuverlässig und ein Entzug waffenrechtlicher Erlaubnisse rechtlich einwandfrei. Doch stellt sich die Frage, ob die restlichen 3600 Menschen tatsächlich Staatsfeinde sind. Ohne Altersarmut weniger Reichsbürger Der Verfassungsschutzbericht 2016 zeigt, dass erst die aktuelle persönliche Situation (Armut) viele Ältere dazu verführt, sich mit „Reichsbürger-Argumenten“ gegen staatliche Eingriffe (Steuern, Gebühren, Ordnungsstrafen) zu wehren. Statt diese Leute als Staatsfeinde zu deklarieren, sollte man Schuldenberater und Sozialarbeiter zu ihnen schicken, die ihnen helfen, aus dieser ausweglosen Situation herauszukommen. Stattdessen werden jedoch Briefe verschickt, die diese Leute eh nicht mehr öffnen und man lässt das ganze bis zur Zwangsvollstreckung bzw. Beschlagnahmung eskalieren. Was steht wirklich im Verfassungsschutzbericht? Die Union verliert kein Wort darüber, dass die rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten um 35% gesunken, die linksextremistisch motivierter Gewalttaten jedoch um ein Drittel gestiegen sind. Dies steht auf der ersten wichtigen Seite des Berichts. Auch kein Wort über die neuen Phänomenbereiche „religiöse Ideologie“ und „ausländische Ideologie“. Die Gewalttaten im Überblick 3.754 (2016: 4.311) 1.054 (2016: 1.600) Politisch motivierte Kriminalität – rechts 774 (2016: 1.190) fremdenfeindlich 130 durch „Reichsbürger“/Selbstverwalter (Erpressung, Widerstand) 98 (2016: 250) gegen Linksextremisten 4 (2016: 18) Tötungsdelikte 1.648 (2016: 1.201) Politisch motivierte Kriminalität – links 1.135 (2016: 687) gegen Polizei und Sicherheitsbehörden (832 bei G20) 264 (2016: 542) gegen Rechtsextremisten 3 (2016: 6) Tötungsdelikte 60 Politisch motivierte Kriminalität – religiöse Ideologie* 3 Tötungsdelikte 112 Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat 310 Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung 233 Politisch motivierte Kriminalität – ausländische Ideologie* 71 Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung * Diese beiden Rubriken sind 2017 neu, deswegen gibt es keine Vergleichszahlen. Gewaltorientierte Extremisten 12.700 (2016: 12.000) Rechtsextremisten 900 „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ 500 Mitglieder der „Identitären Bewegung Deutschlands“ 9.000 (2016: 8.500) Linksextremisten 7.000 (2016: 6800) Autonome 25.810 Personenpotenzial islamistischer Terrorismus/Islamismus 10.800 (2016: 9700) Salafisten 10.000 (2016: 10.000) „Millî Görüş“ 30.550 Mitgliederpotenzial extremistischer Ausländerorganisationen (ohne Islamismus) 18.050 (2016: 17550) Linksextremisten 14.500 (2016: 14000) „Arbeiterpartei Kurdistans“ (PKK) 11.000 (2016: 11000) Rechtsextremisten Wer anhand des Verfassungsschutzberichts die oberste Priorität auf die 900 gewaltorientierten „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ legt, der hat nichts verstanden oder will die Bürger wissentlich verschaukeln.
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Katja Triebel

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Re(h)ger Verkehr

Derzeit geht es heiß her in Wald und Flur. Noch bis Mitte August hat das Rehwild seine Paarungszeit, in der Jägersprache auch „Brunft“ genannt. Dann sind die Tiere buchstäblich blind vor Liebe. Leider bringt sie ihre hormonbedingte Kopflosigkeit in Gefahr: Auch tagsüber queren liebestolle Rehe Landstraßen und stellen für sich und andere Verkehrsteilnehmer ein Risiko dar. Der Deutsche Jagdverband (DJV) rät zu besonderer Achtsamkeit und bittet Autofahrer um erhöhte Rücksichtnahme. Tags:  Reh Bock Rehbock Ricke Paarungszeit Blattzeit Brunft Wildunfall Straßenverkehr
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Trockenheit in der Natur: Kein Grund zur Panik

Die anhaltende Trockenheit macht einigen Tieren und Pflanzen mehr zu schaffen als anderen. „Die meisten Wildtiere sind jedoch sehr gut an unser Klima in Mitteleuropa und auch seine Extreme angepasst“, sagt Detlef Zacharias, zuständig für Tierschutz im DJV-Präsidium. Wichtig sei es, die Tiere tagsüber an ihren kühlen und schattigen Plätzen im Wald in Ruhe zu lassen. Auch sollten letzte grüne Inseln auf den Feldern sowie verbliebene Wasserstellen in der Dämmerungszeit und nachts gemieden werden. „Das sind Schlaf- und Esszimmer der Tiere, die sind tabu.“ Tags:  Sommer Hitze 2018 Wildtiere Strategie Trockenheit
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Hüterinnen der Savanne: Frauen kämpfen in Simbabwe gegen Wilderer

Bewaffnet mit halbautomatischen Gewehren und in khaki-farbener Kleidung patrouillieren die Wildhüter durch das hohe Gras der afrikanischen Savanne. Plötzlich bleibt ihr Anführer stehen, um Spuren zu untersuchen. Sie gehören zu einem Schakal. Aber die Truppe sucht nach Menschen - Wilderern. Ähnliche Szenen lassen sich in Wildreservaten und Parks überall in Afrika beobachten. Doch eines ist hier in Simbabwe anders: Die Ranger hier sind alle Frauen.
Tags:  Afrika Wildhüterin 2018 Wilderei Savanne Simbabwe
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Sicherheit geht vor Jagderfolg

Die Getreide- und Rapsernte bietet Jägern die Möglichkeit zur sogenannten Erntejagd, vor allem Wildschweine sollen erlegt werden. Das ist wichtig vor dem Hintergrund der drohenden Afrikanischen Schweinepest. Sicherheit geht jedoch immer vor Jagderfolg, betont der Deutsche Jagdverband (DJV): Jäger und Landwirte sollten Erntejagden eng und mit ausreichend zeitlichem Vorlauf abstimmen. Alle beteiligten Personen sollten aus Sicherheitsgründen gut und weithin sichtbar sein – idealerweise durch das Tragen von Warnwesten. Tags:  2018 Erntejagd DJV Sicherheit Warnweste
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"Jeder Unfall ist einer zu viel"

Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat sich tief betroffen über den tödlichen Jagdunfall bei Unterwellenborn in Thüringen gezeigt. „Wir sind entsetzt und tief betroffen. Jeder Unfall ist einer zu viel, auch wenn es nur sehr selten dazu kommt“, teilte der Jagdverband am Donnerstagmorgen mit. Um solche Vorfälle zu verhindern, gebe es für Jäger verschiedene Regeln zur Sicherheit. So darf zum Beispiel nur in Richtung Boden geschossen werden und es dürfe nicht in Richtung einer Straße oder in die Richtung von Wohnhäusern geschossen werden. Tags:  Unfall Jagdunfall Maisjagd Erntejagd Sicherheit Thüringen
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Raus aus der Stadt – mit „Nettis Naturkindern“ auf Erlebnisreise

„Alle Kinder zu Netti“ ruft Annette von Karp über den Hof von Meyers Spargelgut und versammelt sogleich sieben Jungs und Mädchen um sich herum. Aus gut 130 Kilometern ist die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin mit den fünf und sechs Jahre alten Kindern angereist, die Teil eines Naturpädagogik-Kurses sind. Mit abwechselnden Projektpartnern bietet die passionierte Jägerin jahreszeitlich ausgerichtete Naturerlebnisse an, die die Motivation der Stadtkinder stärken und ihr Naturverständnis heben soll. Tags:  Lernort Natur Naturpädagogik
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Kind angeschossen - Jagdunfall?

Ein Jäger hat möglicherweise ein sechsjähriges Mädchen in Thüringen versehentlich angeschossen und schwer verletzt. Die Polizei ermittle aktuell gegen sieben tatverdächtige Jäger wegen fahrlässiger Körperverletzung, teilte die Polizei mit. Sie sollen zum Tatzeitpunkt in einem Waldgebiet nahe des Vorfallsorts unterwegs gewesen sein. Das sechsjährige Mädchen war am Samstagabend in einer Kleingartenanlage in Großsaara (Landkreis Greiz) durch einen Schuss an der Hüfte verletzt worden. Zum selben Zeitpunkt fand im benachbarten Wald eine Jagd statt. Tags:  Jagdunfall Thüringen Unfall Schuss kind Jagd Meldung Querschläger Polizei
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Niedersachsen will Füttern und Fotografieren von Wölfen verbieten

Fütterverbot für Wölfe per Verordnung: «Das Wildtier Wolf hat eine natürliche Scheu vor dem Menschen und hält deshalb grundsätzlich Distanz», sagte Ministeriumssprecherin Lotta Cordes der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Es werde aber von den Naturschutzbehörden immer wieder über Menschen berichtet, die versuchten, «aktiv Kontakt zu Wölfen aufzunehmen, indem sie wiederholt deren Nähe suchen, sie mit Futter ködern, um sie fotografieren oder möglicherweise sogar körperlich kontaktieren zu können», sagte Cordes. Tags:  Wolf Niedersachsen Füttern Verbot Fotografie
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Fiep-Show beim Rehwild

Selten kann Rehwild aus so geringer Distanz beobachtet werden wie während der Paarungszeit Anfang August. Dann können Jäger durch das Imitieren des Ricken-Fiepens (dem Lockton des weiblichen Rehs) Rehböcke reizen. Es ist der perfekte Zeitpunkt, um Jagdgästen zu zeigen, was Jagd ausmacht: Ruhe, Naturbeobachtung, Spannung, Wissen und Faszination. Naturinteressierte Menschen sind im Rahmen von „Gemeinsam Jagd erleben“, einer Aktion von Deutscher Jagdverband (DJV) und dlv-Jagdmedien, eingeladen, dieses Schauspiel mitzuerleben. Tags:  Gemeinsam Jagd erleben jaeben Jagd erleben 2018 Blattzeit
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Namibischer Umweltminister verbietet Veröffentlichung von Erlegerbildern im Internet

In einem gestern veröffentlichten Schreiben verweist der Namibische Minister für Umwelt und Tourismus auf das künftige Verbot, Fotos von erlegtem Wild in den sozialen Netzwerken einzustellen und zu verbreiten. Diese Bilder sind aus der Sicht von Minister Shifeta unethisch und werfen „ein schlechtes Licht auf das Ansehen der gut regulierten Jagd“ in seinem Land. In Zukunft ist das Verbot Bedingung zur Erteilung einer Jagderlaubnis. Es ist verboten, sogenannte „Erlegerbilder“ in anderer Form als zu rein privaten Zwecken zu nutzen. Tags:  cic DJV Auslandsjagd Trophäenjagd Erlegerbild Erleger Bild Namibia Verbot
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Fellwechsel: Pelz aus heimischer Jagd

Über dem Metalltisch baumelt eine Druckluftpistole, die beim Fellabziehen helfen soll. Ein Wetzstab zum Messerschärfen und ein sogenanntes Gekrösemesser mit abgerundeter Spitze liegen bereit. «Damit man ein Tier aufschneiden kann, ohne Organe wie Magen oder Darm zu verletzen», erklärt Frederik Daniels, Leiter der Abbalgstation in Rastatt, wo Tieren - vereinfacht gesagt - das Fell über die Ohren gezogen wird. Um Fell und Pelz geht es bei «Fellwechsel», einem Projekt zur Nutzung von Fell aus heimischer Jagd. Tags:  Fellwechsel Pelz Fell Rastatt Abbalgstation
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Wolf in Polen beißt zwei Kinder und wird erschossen

In Polen soll am vergangenen Dienstag ein Wolf zwei Kinder angegriffen und verletzt haben. Im Anschluss sei das Tier nach Verordnung durch eine regionale Umweltbehörde von einem Jäger erschossen worden. Dies bestätigte der Polnische Jagdverband heute gegenüber dem Deutschen Jagdverband (DJV). Der Vorfall soll sich im Karpatenvorland im Dorf Przynslup nahe der slowakischen Grenze ereignet haben. Der Wolf soll zuerst ein 8-jähriges Mädchen verletzt haben, kurze Zeit später wenige hundert Meter entfernt einen 10-jährigen Jungen. Die Verletzungen seien nicht lebensgefährlich. Tags:  Wolf Polen kind biss erschossen 2018 Vorkarpaten
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Fokus Biodiversität

Biologische Vielfalt muss ein Produktionsziel der Landwirtschaft werden: Nach Veröffentlichung der Verordnungsentwürfe zur Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2020 durch die EU-Kommission Anfang Juni sieht der Deutsche Jagdverband (DJV) die Bundesregierung in der Pflicht, einen nationalen Strategieplan zu entwickeln. Ziel muss es sein, die Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten in der Agrarlandschaft zu steigern. Der DJV hat heute ein entsprechendes Eckpunktepapier mit Forderungen für die Neuausrichtung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) ab 2020 vorgelegt.
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Jäger und Landwirte bringen Felder zum Blühen

Seither konnten Jäger und Landwirte gezielte Maßnahmen zur Erhöhung der Artenvielfalt im Offenland durch das WFW fördern lassen. Der Maßnahmenkatalog umfasst unter anderem die Förderung von Saatgut für ein- und mehrjährige Ökologische Vorrang- und Blühflächen, von Rebhuhnfütterungen sowie von Fallen und Fallenmeldern. „Unser Maßnahmenkatalog unterstützt Lebensraumverbesserungen und Prädatoren-management – die beiden Säulen des WFW“, sagt WFW-Projektleiterin Sarah Wirtz. Tags:  PM 2018 Blumen LJV RLP Blühfläche
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