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Juwelier schießt Räuber in den Bauch


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Berlin - „Kommt mit einem Messer zu einer Schießerei...“, witzelt Sean Connery zu seinem Angreifer im Mafia-Film „Die Unbestechlichen. So ähnlich erging es einem Juwelier-Räuber (27) in Tegel. Statt eines Messers hatte er eine Schreckschusspistole mitgebracht. Sein Opfer schoss dagegen mit scharfer Munition.

Quelle: https://www.berliner-kurier.de/29453918

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Außerdem wollte er laut Polizei die Tatwaffe verschwinden lassen, um seinen Sohn zu schützen.  Die scharfe Pistole soll der Juwelier vor etwa drei Jahren angeschafft haben, nachdem er schon einmal überfallen worden war.

Und so wurde ein, vermutlich, unbescholtener Bürger zu einer kriminellen Handlung gezwungen um sich selber zu schützen.

Gab es nicht früher mal Waffenscheine für Juweliere, Apotheker, Bankdirektoren und ähnlich gefährdete Berufsgruppen?

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Was Ihr wieder habt... tststssss.. wollt wohl amerikanische Verhältnisse, wo jeder gleich zur Knarre greift und um sich rumballert? Sehen wir doch JEDEN TAG im Fernsehen, daß das so sein wird... ICH bin froh, daß bei uns nur die Staatsgewalt Waffen hat und uns alle beschützt, basta

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  • 3 years later...

https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/mann-28-ueberfaellt-juwelier-und-endet-im-rollstuhl-prozessbeginn

Zitat

Am Rande des Prozesses war zu erfahren: Das Verfahren gegen den Schützen wurde inzwischen eingestellt. Begründung: Eine Notwehrsituation sei nicht auszuschließen. Wegen des fehlenden Waffenscheines (die Pistole war drei Jahre zuvor nach einem Überfall angeschafft worden) laufen die Ermittlungen gegen den Juwelier (58) noch.

Zitat

Das tragische Schicksal von Schmuckräuber Ibrahim I.

:kotz:

 

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Das tragische Schicksal interessiert mich einen Scheiß! Hoffentlich ist auch sein Scrotum gelähmt, damit er die Welt nicht noch mit seinem kriminellen Nachwuchs verpesten kann.

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vor 3 Stunden, Doom sagte:

Das tragische Schicksal von Schmuckräuber Ibrahim I.

Einmal abgesehen davon, daßa es ein tragisches Schicksal ist, wenn jemand, warum auch immer, sein Leben im Rollstuhl verbringen muß - daran ändert auch die Ursache zunächst einmal nichts.

Nur......

.... mit dem Überfall ist er ein Risiko eingegangen. Er hätte sein Berufsrisiko eben besser abschätzen müssen, hat er nicht; die Folgen (Konsequenzen) muß er eben jetzt ausbaden.

Ich kann auch nicht den Ärmelkanal schwimmend überwinden wollen, wenn ich abschätzen kann, daß meine Luft man gerade für 10 m reicht.

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