Der Reservist Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:16 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:16 München https://www.t-online.de/region/muenchen/news/id_86963360/muenchen-polizist-mit-messer-am-hauptbahnhof-niedergestochen.html
Hollowpoint Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:25 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:25 Und warum hat der Kollege des Angestochenen den Stecher nicht multiperforiert? Wieso mussten hier Zivilisten Polizeiarbeit machen? GRUẞ 1
Glockologe Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:33 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:33 Da sind mehrere Gründe vorstellbar: 1) Eine Schußabgabe auf einem belebten Bahnsteig kann schwierig bis unmöglich sein, wenn man nicht genau trainiert hat, wie das geht. 2) Wir wissen nicht, ob er der Kontrollierende oder der Absicherer war. Das gibt einen Riesenunterschied. 3) Condition White, ergo verzögerte Reaktion. 4) Inkompetenz. etc., etc., pp. 2
Hollowpoint Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:36 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:36 Wird wohl eine Kombination von 3. und 4. gewesen sein. Zu 1. Evtl. Waffe in den Bauch des Täters rammen und abdrücken? Ein aufgesetzter Schuss mit Polizeimun sollte die Gefahr von ungewollten Schussverletzungen unbeteiligter Dritter minimieren. GRUẞ
Der Reservist Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:40 Autor Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:40 (bearbeitet) vor 3 Minuten, Hollowpoint sagte: Zu 1. Evtl. Waffe in den Bauch des Täters rammen und abdrücken? Ein aufgesetzter Schuss mit Polizeimun sollte die Gefahr von ungewollten Schussverletzungen unbeteiligter Dritter minimieren. Da könnte m. A. n. selbst die Polizeimunition u. U. durchgehen bearbeitet Dezember 9, 2019 at 11:40 von Der Reservist 1
Hollowpoint Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:42 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:42 Just now, Der Reservist sagte: Da könnte m. A. n. selbst die Polizeimunition u. U. durchgehen Ja......weil so RICHTIG pöse Mun darf die Polizei ja nicht verwenden. Nur SEK und GSG 9. GRUẞ 1
Glockologe Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:46 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:46 vor einer Stunde, Hollowpoint sagte: Wird wohl eine Kombination von 3. und 4. gewesen sein. Zu 1. Evtl. Waffe in den Bauch des Täters rammen und abdrücken? Ein aufgesetzter Schuss mit Polizeimun sollte die Gefahr von ungewollten Schussverletzungen unbeteiligter Dritter minimieren. Gaaanz schlechte Idee. - Nimm eine Pistole aus dem Schrank, stell Sicherheit her, drück sie in einen festen Couchpolster und drück ab. Bei mehr als 2mm Rücklauf geht nicht mal mehr eine Glock los, die überspitzt gesagt, noch über den Schlagbolzen verriegelt. - Auch eine Actionschlagmichtot, oder was immer die Bajuwaren jetzt in ihre Diensteisen stopfen, wird durchgehen. In dem Fall (genau so ein Szenario ist an meinem Arbeitsplatz möglich), sagen amerikanische Polizeitrainer, von oben durch den Hüftknochen, in den Boden.
Hollowpoint Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:50 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 11:50 vor einer Stunde, Glockologe sagte: Gaaanz schlechte Idee. - Nimm eine Pistole aus dem Schrank, stell Sicherheit her, drück sie in einen festen Couchpolster und drück ab. Bei mehr als 2mm Rücklauf geht nicht mal mehr eine Glock los, die überspitzt gesagt, noch über den Schlagbolzen verriegelt. - Auch eine Actionschlagmichtot, oder was immer die Bajuwaren jetzt in ihre Diensteisen stopfen, wird durchgehen. In dem Fall (genau so ein Szenario ist an meinem Arbeitsplatz möglich), sagen amerikanische Polizeitrainer, von oben durch den Hüftknochen, in den Boden. Ich fürchte, dieses Trainingslevel haben die "normalen" Streifenhörnchen nicht. Nun ja.......glücklicherweise bin ich nur ein gewöhnlicher Sportschütze und muß mir solche Szenarien nur rein theoretisch vorstellen. Hüftknochen klingt nach VIEL Aua und sofortigen Zubodenfall des Täters. GRUẞ
Glockologe Geschrieben Dezember 9, 2019 at 12:01 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 12:01 Für Manchen wird es in dem Moment relevant, wo einer Mitten in der Schlange der Visaantragsteller die Hand aus der Jackentasche nimmt und daran mit Klebeband ein Messer fixiert hat.
Der Reservist Geschrieben Dezember 9, 2019 at 12:29 Autor Geschrieben Dezember 9, 2019 at 12:29 vor 42 Minuten, Glockologe sagte: von oben durch den Hüftknochen, in den Boden. Gibt das keine Abpraller? Bahnhofsfußböden sind heute nicht mehr aus gestampftem Lehm
Glockologe Geschrieben Dezember 9, 2019 at 12:53 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 12:53 Die Bayern benutzen AFAIK ein Vollkupferhohlspitz. (MEN) Das sollte auf Asphalt oder Beton zerplatzen, wenn der Winkel nicht gerade extrem flach ist.
Glockologe Geschrieben Dezember 9, 2019 at 13:00 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 13:00 vor einer Stunde, Hollowpoint sagte: Hüftknochen klingt nach VIEL Aua und sofortigen Zubodenfall des Täters. Jaaa, das ist die Idee dahinter. Daher auch die Bezeichnung Breakdown Shot. Schon Jim Cirillo hat das Kozept angesprochen und seit ein paar Jahren gilt es in den USA im LEO Bereich, als state-of-the-art.
Hollowpoint Geschrieben Dezember 9, 2019 at 13:09 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 13:09 Da verlaufen zwar auch einige nicht unwichtige, große Blutgefäße, aber da bad guy.......gschissn druff! GRUẞ
Glockologe Geschrieben Dezember 9, 2019 at 13:17 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 13:17 vor 6 Minuten, Hollowpoint sagte: Da verlaufen zwar auch einige nicht unwichtige, große Blutgefäße, aber da bad guy.......gschissn druff! Normalerweise habe ich mit dem Euphemismus Kollateralschaden so meine Probleme, aber in dem Fall .........gschissen druff, trifft es gut. 2
Hollowpoint Geschrieben Dezember 9, 2019 at 13:59 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 13:59 Keiner wird dazu gezwungen, Berufsverbrecher zu werden, zumindest nicht in D und umliegenden zivilisierten Ländern. Wer diese Wahl bewusst und gewollt trifft, muß halt ggf. mit einem schmerzhaften und sehr vorzeitigen Tod rechnen. Das nennt man Berufsrisiko. Wer das nicht möchte, möge halt anständig bleiben und arbeiten gehen. GRUẞ 3
Jägermeister Geschrieben Dezember 9, 2019 at 17:21 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 17:21 vor 4 Stunden, Glockologe sagte: Schon Jim Cirillo hat das Kozept angesprochen und seit ein paar Jahren gilt es in den USA im LEO Bereich, als state-of-the-art. Macht auch Sinn, da die sprenggläubigen Surensöhne ja zu gerne TTAP und dessen Derivate verwenden. Hoch schlag-, reib- und druckempfindlich, das Zeugs. Wer ballert da schon sehenden Auges einen Double Tap rein?
Hollowpoint Geschrieben Dezember 9, 2019 at 17:26 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 17:26 Glücklicherweise finden sich die meisten Surensöhne, die sich am TTAP versuchen, blitzschnell bei ihren vier Jungfrauen ein. Nicht bei der 72-Jährigen Jungfrau, die erfolgreichen Ungläubigensprengern zusteht. GRUẞ
Glockologe Geschrieben Dezember 9, 2019 at 17:59 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 17:59 vor 37 Minuten, Jägermeister sagte: Macht auch Sinn, da die sprenggläubigen Surensöhne ja zu gerne TTAP und dessen Derivate verwenden. Hoch schlag-, reib- und druckempfindlich, das Zeugs. Wer ballert da schon sehenden Auges einen Double Tap rein? Dafür gäbe es auch noch die Variante aus der tiefen Hocke mit Haltepunkt Kinnspitze oder unters Ohrläppchen, je nach Position, um das Cerebellum zu pürieren, denn ich denke in dem Fall wäre es vorteilhaft , wenn der Betroffene (haha), nicht einmal mehr einen Finger krumm machen kann.
Hollowpoint Geschrieben Dezember 9, 2019 at 18:19 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 18:19 Joa......über ein Kleinhirn verfügt auch der dümmste Verbrecher. GRUß
Jägermeister Geschrieben Dezember 9, 2019 at 18:59 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 18:59 vor einer Stunde, Glockologe sagte: Dafür gäbe es auch noch die Variante Ich dachte an den modifizierten Mosambik Drill...
Jägermeister Geschrieben Dezember 9, 2019 at 19:03 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 19:03 vor 3 Minuten, Jägermeister sagte: Ich dachte an den modifizierten Mosambik Drill... War übrigens ein Hinweis von mir bei der Polizeitrainerkonferenz letztes Jahr in Nürnberg im Vorwege der IWA. Weitergetragen vom Autor dieses Buchs:
Glockologe Geschrieben Dezember 9, 2019 at 19:08 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 19:08 Alias Body Armor Drill?
Jägermeister Geschrieben Dezember 9, 2019 at 19:16 Geschrieben Dezember 9, 2019 at 19:16 vor 7 Minuten, Glockologe sagte: Alias Body Armor Drill? Jo, ist ja seit dem zweiten Irakkrieg auch nichts Neues. Die GIs haben an so manch einem Check Point zwei ins Becken und einen in den Turbanhalter gedrückt, wenn erkennbar eine Schutzweste oder Sprengstoffweste getragen wurde. Oder eben ein weiter Kaftan. Mit 5,56 NATO ins Becken führte meist zum augenblicklichen Downmachen. Wenn der Finger dann Richtung Zünder ging, gab’s den Freifahrtschein zu Allah. Außerdem passen ins Becken etwa 15 Liter Flüssigkeit, der Mensch hat aber nur maximal 7 Liter Lebenssaft intus... Edith: https://www.americanrifleman.org/articles/2015/9/1/the-failure-drill/
Iggy Geschrieben Dezember 10, 2019 at 12:38 Geschrieben Dezember 10, 2019 at 12:38 Laut Bild-Zeitung (leider keine seriösere Quelle gefunden) ist das rechts der "Deutsche", der dem Münchner Polizisten gestern das Messer in den Hals ...
GunBoard.de Geschrieben Dezember 10, 2019 at 13:53 Geschrieben Dezember 10, 2019 at 13:53 Über die Herkunft von Gewalttätern wird insbesondere im Netz viel spekuliert. Die Berliner Bezirkspolitikerin Anne Zielisch fragte nach der Messerattacke von München bei der dortigen Polizei direkt nach – und bekam eine Antwort, die viele amüsierte. Gesamten Artikel anzeigen
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