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Geschrieben

Nach 14 Jahren haben sie bei mir die VA kontrolliert. Sehr angenehmem, null Interesse an die nicht bei ihnen eingeschriebenen Waffen, ziemliches Puff in deren Datei. In der Summe, nette Polizisten, die auch in Zivil gekommen sind und die nicht gegen sondern mit einem arbeiten.

Geschrieben

30 Minuten waren sie da. Davon hat sich die weibliche Kontrollfachkraft 10 Minuten von mir die PpSh41 erklären lassen…

Und in allen Tresoren wurden Stichproben genommen. Für alles hatten sie wohl weder Lust noch Zeit.

Am Wichtigsten waren ihnen glaube ich die Bilder von den Aufbewahrungsbehältnissen. Die habe ich aber schon 2009ff mit Fotos gemeldet.

Geschrieben

Ich war gestern zu Besuch bei einem 85jährigen Waffensammler.

Gewehre stehen offen in einem Kellerraum im Waffenständer, Kurzwaffen hängen ungesichert an der Wand.

Der Raum wird verschlossen mit einer besseren FH-Türe mit zwei zusätzlich angebrachten Querriegeln.

Fenster gesichert mit einem Gitter aus 10er Baustahl-Vierkanteisen.

Ist angeblich so bei einer Waffenkontrolle abgenommen worden. :hä?:

Zuständige Waffenbehörde nenne ich jetzt mal lieber nicht. :3???:

Geschrieben
Am 19.3.2025 at 21:28 , Steven sagte:

Hallo Jägermeister

 

und da soll die Firma Hartmann einen guten Marketingbeauftragten in Berlin haben.

 

Stefan

Schaut so aus. Anderswo reicht ein Blechspind, oder sogar ein versperrbarer Kasten.

  • Danke 2
Geschrieben

Man munkelt auch, dass selbst (ehemalige) Vorsitzende von Lobbyorganisationen der legalen Waffenbesitzer auf der Payroll von Herstellern von waffenfeindlichen Produkten wie Laufdildos stehen sollen.

Da derjenige aber schon verstorben ist, hat er das Geheimnis wohl mit ins Grab genommen.

  • Mag ich! 1
  • Beachtlich 2
Geschrieben
Am 19.3.2025 at 18:43 , Steven sagte:

war bis vor 2002 normal.

Da war jeder für die sichere Lagerung seiner Waffen verantwortlich.

 

Ja, ich weiß. Ich lagere meine Waffen schon seit ca. 1976 in einem Waffenraum.

Damals habe ich auf Anraten der polizeilichen Beratungsstelle eine Sicherheitstüre der Widerstandklasse RC3 eingebaut.

Als dann das WaffG erstmals die speziellen Normen (A/B) für die Aufbewahrung erließ, habe ich davor noch zusätzlich eine B-Türe eingebaut und einen Wertschutzschrank Klasse I für die Kurzwaffen angeschafft.

Der Zugang ist jetzt praktisch doppelt gesichert. Erst durch die B-Türe und dann noch zusätzlich durch die Sicherheitstür.

Mein Fenstergitter besteht aus dicken Rund-und Flachstählen in engem Abstand und zusätzlich noch einem massiven Streckmetallgitter als Durchgreifschutz.

Bei meiner ersten und bis jetzt einzigen Kontrolle vor ein paar Jahren wurde mir dieses Sicherheitskonzept von meiner Behörde als vorbildlich abgenommen.

Ich habe mich nur gewundert, daß das woanders auch mit wesentlich weniger Aufwand als ausreichen angesehen und nicht mal ein zertifizierter Waffenschrank für die Kurzwaffen gefordert wird.

Geschrieben

Das kommt halt immer auf die Umstände an. Es wird normalerweise ein 360°-Blick um den Lagerort gemacht und auch die Wohnlage, Härtung des Gebäudes, usw. mit berücksichtigt.

Es gibt auch Waffenbehörden, die verlangen eine EMA mit Aufschaltung neben der Raumhärtung.

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