Shumway Geschrieben Oktober 23, 2025 at 14:53 Geschrieben Oktober 23, 2025 at 14:53 Das für mich irritierende ist das keiner von den Polizisten über die Übung (die ja scheinbar ein Zusammenspiel von Polizei und Bundeswehr sein sollte) bescheid wusste. Sind oder werden wenigstens Konsequenzen aus dem mangelnden Informationsfluss gezogen oder läuft es wieder mal unter "kann doch mal passieren"? 1
Glockologe Geschrieben Oktober 23, 2025 at 15:02 Geschrieben Oktober 23, 2025 at 15:02 Nach meiner Erfahrung ist Fehlerkultur hier keine Stärke. 3
Der Reservist Geschrieben Oktober 23, 2025 at 15:04 Geschrieben Oktober 23, 2025 at 15:04 https://www.bild.de/regional/bayern/erding-grosseinsatz-von-polizei-und-rettern-polizei-schie-68f90c81c008edcf0c8506d4 Zitat BILD erfuhr: Auch Kräfte der Polizei sollen in die Übung involviert gewesen sein. Warum die Landespolizei in Erding offenbar nichts davon wusste – unklar! Zitat Laut Bundeswehr-Mitteilung führen die Feldjäger hier eine ihrer größten und komplexesten Übungen der vergangenen Jahre durch. Trainiert wurde das Zusammenwirken mit zivilen Einsatzkräften: Gemeinsam mit etwa 300 Polizisten, Feuerwehrleuten und Rettungskräften probten sie den Ernstfall. https://www.danisch.de/blog/2025/10/22/frisch-geschossen-14/
Valdez Geschrieben Oktober 23, 2025 at 15:37 Geschrieben Oktober 23, 2025 at 15:37 Am 23.10.2025 at 16:50 , Glockologe sagte: Hauptsächlich ist es aber ein offensichtliches Kommunikationsversagen entweder zwischen Militär und Polizei, oder innerhalb der Polizei. Rausrederei. Jeder bekommt eine Mitteilung. Darf man halt nicht pennen und die Informationen einfach weitergeben. Jeder bei uns in den Pirschbezirken bekommt sogar eine Information, das die Bundeswehr in Bereich soundso übt. Beispiel was wir Jäger bekommen: noch mal zu Ihrer Info: Vom 14.03. bis 15.03.2022 finden Manöverübungen im Landkreis Main-Spessart statt. Vom 21.03. bis 24.03.2022 erfolgen Manöverübungen in den Landkreisen Main-Spessart und Aschaffenburg. Neu: vom 28.03. bis 31.03.2022 wurden Bundeswehrübungen für die Landkreise Main-Spessart und Aschaffenburg angekündigt. Bitte verhalten Sie sich an diesen Terminen äußerst vorsichtig im Wald. Freundliche Grüße vom Forstbetrieb xyz 2
Whitestar Geschrieben Oktober 23, 2025 at 15:53 Geschrieben Oktober 23, 2025 at 15:53 Kommt hier sogar im Radio.
Iggy Geschrieben Oktober 23, 2025 at 16:15 Geschrieben Oktober 23, 2025 at 16:15 Da kann doch die Bundswehr froh sein, daß die Polizei nicht schießen kann, sonst hätte es mehr Opfer bzw. schwerere Verletzungen gegeben. 1 1
Shumway Geschrieben Oktober 23, 2025 at 17:40 Geschrieben Oktober 23, 2025 at 17:40 Am 23.10.2025 at 17:04 , Der Reservist sagte: "Geklautes Zitat welches schon zitiert wurde": Trainiert wurde das Zusammenwirken mit zivilen Einsatzkräften: Gemeinsam mit etwa 300 Polizisten, Feuerwehrleuten und Rettungskräften probten sie den Ernstfall. Wo bei diesem sehr realistischen "Zusammenwirken" waren eigentlich die Feuerwehrleute? 1
erstezw Geschrieben Oktober 23, 2025 at 19:29 Geschrieben Oktober 23, 2025 at 19:29 Am 23.10.2025 at 17:37 , Valdez sagte: Jeder bekommt eine Mitteilung. Darauf solltest du nicht wetten. Am 23.10.2025 at 17:37 , Valdez sagte: Jeder bei uns in den Pirschbezirken bekommt sogar eine Information, das die Bundeswehr in Bereich soundso übt. Aber auch nur, wenn das Anmelden des Vorhabens richtig gemacht wird. Ausgerechnet mir als Offizier ist aufgefallen, dass mehrere Generationen KpTrpFhr Übungen in Standortbestimmung in RLP anmeldet haben obwohl wir defacto dann überwiegend im Saarland unterwegs waren. 1
erstezw Geschrieben Oktober 23, 2025 at 19:30 Geschrieben Oktober 23, 2025 at 19:30 Am 23.10.2025 at 18:15 , Iggy sagte: Da kann doch die Bundswehr froh sein, daß die Polizei nicht schießen kann, sonst hätte es mehr Opfer bzw. schwerere Verletzungen gegeben. Die Feldschläger tragen ja heute auch Westen.
gbadmin Geschrieben Oktober 24, 2025 at 06:50 Geschrieben Oktober 24, 2025 at 06:50 Sie sollen gemeinsam für den Verteidigungsfall trainieren - doch gleich am ersten Tag beschießt die Polizei einen Soldaten. Eine «Fehlinterpretation», heißt es. Aber wie ist das möglich? Erding. «Schulter an Schulter» mit Polizei und Rettungskräften wollte die Bundeswehr in Bayern trainieren, acht Tage lang, in der Öffentlichkeit. Das Szenario: Hinter einer fiktiven Frontlinie bedrohen Drohnen, Saboteure und Bewaffnete ohne Armeezugehörigkeit die Sicherheit - und die Feldjäger müssen mit der Polizei dagegen vorgehen. Doch schon am ersten Tag geht die Zusammenarbeit mächtig schief: Feldjäger werden von der Polizei beschossen - mit scharfer Munition. Ein Soldat wird angeschossen und verletzt. Wie konnte das passieren? Warum wurde nicht auf einem Truppenübungsplatz trainiert? Die Bundeswehr wollte bei der Übung namens «Marshal Power» möglichst realitätsnah für den Fall trainieren, hinter einer fiktiven Frontlinie gegen Bedrohungen vorzugehen. Dabei sollte es um Sabotage zum Beispiel am stillgelegten Atomkraftwerk Isar 2 gehen, aber auch um die Abwehr von Drohnen und den Kampf gegen «irreguläre Kräfte» - also Bewaffnete, die nicht zu einer Armee gehören. Dabei sollte auch an Landstraßen, in Ortschaften und auf Firmenarealen geübt werden, und gerade nicht auf abgezäunten Truppenübungsplätzen. Wie kam es zu den Schüssen? Viele Fragen dazu sind noch offen. Die Polizei sprach zunächst von einer «Fehlinterpretation vor Ort». Alarmiert worden war die Polizei demnach am Mittwoch nach 17.00 Uhr, weil jemand von einer vielbefahrenen Bundesstraße aus einen bewaffneten Mann im Tarnanzug gesehen hatte. Daraufhin habe die Einsatzzentrale «starke Kräfte» dorthin geschickt, es fielen Schüsse. Nach dpa-Informationen handelte es sich um einen Schusswechsel zwischen Soldaten und der Polizei. Darüber, ob es sich bei den von den Soldaten abgegebenen Schüssen um Schreckschüsse gehandelt hatte, gab es zunächst keine gesicherten Angaben. Auf solchen Manövern wird von Soldaten aber üblicherweise keine scharfe Munition eingesetzt. Dabei wurde einer der Bundeswehr-Soldaten von einem Schuss der Polizei getroffen und verletzt. Erst im Nachgang habe sich herausgestellt, dass der Mann wegen der Übung dort bewaffnet unterwegs war, teilte die Polizei mit. Die Hintergründe würden nun ermittelt. Ein Sprecher des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr sagte, die Feldjäger versuchten in Zusammenarbeit mit der Polizei aufzuklären, wie es zu dem Missverständnis kommen konnte. Die Bundeswehr hatte vor der Übung angekündigt, dass dabei Feldjäger auch als «irreguläre Kräfte» unterwegs sein, also die bewaffneten Kämpfer ohne Armeezugehörigkeit darstellen sollten. Ob die bei den im Schusswechsel involvierten Soldaten dazugehörten, war zunächst nicht klar. Der Landrat des Kreises Erding, Martin Bayerstorfer (CSU) sprach von «katastrophaler Kommunikation» zwischen Polizei und Bundeswehr. Wusste die Polizei nichts von der Übung? Nein - sagt zumindest die Polizei selbst. «Wir wussten nicht, dass zu diesem Zeitpunkt dort geübt wird», sagte ein Polizeisprecher des Präsidiums in Ingolstadt der Deutschen Presse-Agentur. «Bei der Übung gestern war die Polizei in Erding auch nicht involviert.» Über die großangelegte, für mehrere Tage in verschiedenen Regionen geplante gemeinsame Übung «Marshal Power» habe man zwar Bescheid gewusst. Allerdings sei nicht bekannt gewesen, dass deswegen am Mittwoch in Erding bewaffnete Kräfte unterwegs sein könnten. Später teilte das Präsidium Oberbayern Nord zudem mit, der Beginn der Übungen sei für Mittwoch angemeldet, der Start der ersten Lage im Übungsszenario der Bundeswehr allerdings erst für Donnerstag angekündigt gewesen. Am Mittwochabend hätten dann Kräfte der Feldjäger im Rahmen der sogenannten Anmarschphase der Bundeswehr bereits ihre Einsatzräume im Bereich von Altenerding bezogen. «Der genaue Zusammenhang zwischen diesen Aktivitäten, dem Notruf aus der Bevölkerung und dem bekannten Polizeieinsatz wird derzeit durch die Staatsanwaltschaft Landshut geprüft», hieß es. Die Bundeswehr hatte vor Beginn der Übung noch verlautbaren lassen: «Alle Übungsaktivitäten sind im Vorfeld mit den zuständigen Kommunen und Behörden abgestimmt.» Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius wollte sich zunächst nicht zu dem Zwischenfall äußern. Hatten die Behörden die Anwohner informiert? Inwieweit das erfolgte, blieb zunächst weitgehend offen. Eine Pressesprecherin des Landratsamts Erding sagte auf Nachfrage, die Behörde sei in diesem Fall nicht für die Kommunikation zuständig gewesen. Eine Pressemitteilung habe es seitens des Landratsamts jedenfalls nicht gegeben, in der lokalen Presse sei aber über «Marshal Power» berichtet worden. Die Kommunikationshoheit liege bei der Bundeswehr, sagte der Landrat. Die Bundeswehr hatte Informationen zu der Großübung zwar vorab im Internet veröffentlicht, der Landkreis Erding wurde darin aber nicht explizit als Übungsort genannt. Einzelne Anwohner in Erding berichteten Medien zufolge, dass sie von dem Training der Bundeswehr dort nichts gewusst hatten. Was bedeutet der Vorfall für die Übung? Wie es nun genau weitergeht, ist unklar, die Übung soll aber fortgesetzt werden, teilte die Bundeswehr mit. Die Planung geht davon aus, dass an mehreren Standorten in Bayern noch bis zum 29. Oktober trainiert wird. Offiziell lautet die Sprachregelung: Die Bundeswehr stehe in engem Austausch mit den verantwortlichen Ermittlungsbehörden vor Ort, um die Sache schnellstmöglich aufzuklären. Das erklärte Ziel der Übung, eine bessere Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und zivilen Kräften, dürfte durch den Vorfall aber noch einmal an Bedeutung gewonnen haben. Gesamten Artikel anzeigen
horidoman Geschrieben Oktober 24, 2025 at 13:50 Geschrieben Oktober 24, 2025 at 13:50 Mir fehlt da die Information, ob in diesem Vorfall irgendwo eine Frau involviert war. Als die besorgte Anruferin in Erding, in der Notrufzentrale, im Versagen der Informationsweitergabe oder als Polizistin am Abzug. 2 1
Mike57 Geschrieben Oktober 27, 2025 at 13:41 Geschrieben Oktober 27, 2025 at 13:41 Zitat Nach dem Schuss auf einen Bundeswehr-Soldaten durch die bayerische Polizei in Erding kommen weitere Details ans Licht. So sorgte eine fehlerhafte Information für Chaos und die Polizisten feuerten 30 Schüsse ab. https://www.focus.de/panorama/welt/30-schuesse-polizei-feuert-scharf-auf-soldaten-welche-fehlinformation-einsatz-ausloeste_9a88ce0b-7f4f-4b90-9741-5d1298563607.html 1
bopper Geschrieben Oktober 27, 2025 at 13:59 Geschrieben Oktober 27, 2025 at 13:59 30 Schüsse und zum Glück nur ein Treffer. Die hatten alle mehr Glück als Verstand.
Dies ist ein beliebter Beitrag. rwlturtle Geschrieben Oktober 27, 2025 at 16:33 Dies ist ein beliebter Beitrag. Geschrieben Oktober 27, 2025 at 16:33 1 1 2 2
Mike57 Geschrieben Oktober 27, 2025 at 16:55 Geschrieben Oktober 27, 2025 at 16:55 Danke,meine Frage die ich geistig noch hatte wurde somit beantwortet.... 3
Faust Geschrieben Oktober 28, 2025 at 06:13 Geschrieben Oktober 28, 2025 at 06:13 Zum Glück hat niemand getroffen Kannste dir nicht ausdenken! 1
horidoman Geschrieben Oktober 28, 2025 at 06:39 Geschrieben Oktober 28, 2025 at 06:39 (bearbeitet) Doch! bearbeitet Oktober 28, 2025 at 06:40 von horidoman 2
Hollowpoint Geschrieben Oktober 28, 2025 at 06:56 Geschrieben Oktober 28, 2025 at 06:56 So geht es Preußen in Bayern! Und auch in Franken!!! 1866 ist keinesfalls vergessen! GRUẞ 2
horidoman Geschrieben Oktober 28, 2025 at 07:00 Geschrieben Oktober 28, 2025 at 07:00 (bearbeitet) Naja, seit 1866 ist man zwischendurch auch versöhnlich gestimmt gewesen. Zwei Tage nach Königgrätz: ANNO, Klagenfurter Zeitung, 1866-07-05, Seite 3 bearbeitet Oktober 28, 2025 at 07:02 von horidoman
Dies ist ein beliebter Beitrag. Hollowpoint Geschrieben Oktober 28, 2025 at 07:27 Dies ist ein beliebter Beitrag. Geschrieben Oktober 28, 2025 at 07:27 Ja.....gut......wir töten sie nicht mehr......aber wir lieben sie auch nicht! Bleibt in Preußen und nährt euch redlich! Bedrängten LWB aus linksrotgrünen Dreckshöllenlöchern gewähren wir Asyl. NACH Gesinnungsprüfung und Sprach- und Intergrationskursen! GRUẞ 2 1 2
erstezw Geschrieben Oktober 28, 2025 at 07:50 Geschrieben Oktober 28, 2025 at 07:50 Wie wäre es den mit einem Bayern in den Grenzen von 1914?
gbadmin Geschrieben Oktober 28, 2025 at 07:57 Geschrieben Oktober 28, 2025 at 07:57 Nachdem ein Polizist in Erding versehentlich einen Soldaten angeschossen hat, läuft die Spurensuche auf Hochtouren. Die entscheidende Frage kann aber noch immer niemand beantworten. München/Erding. Die Aufarbeitung der Behörden nach dem Schuss eines Polizisten auf einen Bundeswehrsoldaten in Erding bei München kommt weiterhin nicht wirklich voran. «Wir prüfen derzeit genau, weshalb in diesem Fall die Öffentlichkeit offenbar nur unzureichend über die Übung informiert wurde», sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in München. «Eine solche Situation darf sich nicht wiederholen» In Zukunft müsse sichergestellt sein, dass auch die Medien rechtzeitig vom Veranstalter über Ort und Zeit der Übung informiert würden, damit die breite Öffentlichkeit frühzeitig und transparent in Kenntnis gesetzt werde, sagte Herrmann weiter. «Dazu stehen wir bereits im intensiven Austausch mit allen Beteiligten und prüfen, an welchen Stellschrauben nachjustiert werden muss. Eine solche Situation darf sich nicht wiederholen.» Am Mittwoch vergangener Woche war es zu Beginn der Bundeswehr-Großübung «Marshal Power» zu einem schweren Zwischenfall gekommen. Ein Bundeswehr-Angehöriger mit Schusswaffe war von einem Bürger als möglicher Gefahrenherd erkannt worden, er hatte die Polizei informiert. In der Folge kam es zu einem Schusswechsel, der Bundeswehr-Feldjäger wurde leicht verletzt. Herrmann: Informationskette erfolgte am 11. und 12. September Laut Herrmann habe eine erste Prüfung der Informationskette gezeigt, dass die offizielle Übungsanmeldung am 11. September 2025 durch das Landeskommando Bayern der Bundeswehr an die Regierung von Oberbayern erfolgt sei. Diese habe tags drauf das Landratsamt Erding informiert, welches noch am gleichen Tag die Stadt Erding - neben den anderen kreisangehörigen Gemeinden und den örtlichen Polizeiinspektionen - über die stattfindende Übung in Kenntnis gesetzt habe. Entscheidende Frage noch immer nicht geklärt Der entscheidende Punkt ist aber demnach noch immer offen - und Teil der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Landshut: Wieso war die örtliche Polizei in Erding nicht darüber informiert, dass bereits am Mittwoch - einen Tag vor dem ersten angekündigten Manöver im Landkreis Erding - dort bewaffnete Soldaten unterwegs sein könnten? Einem Bericht der «Bild»-Zeitung zufolge sollen die Polizisten am Mittwoch wegen des Einsatzes sogar noch Verantwortliche der Bundeswehr kontaktiert haben. Dort habe es zunächst aber geheißen, es sei erst einen Tag später Übungsbeginn. Erst nach den ersten von laut «Bild» rund 30 Polizeischüssen soll sich die Bundeswehr demnach bei den Beamten mit der Information gemeldet haben, dass es um ihre Soldaten gehe. Die Bundeswehr selbst teilte auf Anfrage zunächst nur mit, dass man am Dienstag bei einem Medientag zur Großübung ein Statement abgeben werde - zum laufenden Verfahren gebe man keine Auskunft. Nach dem Vorfall hatte der Oberbürgermeister der Stadt Erding, Maximilian Gotz (CSU) von einem «Kommunikationsdesaster» gesprochen, ähnlich drastisch hatte sich zuvor Landrat Martin Bayerstorfer (CSU) geäußert.Gesamten Artikel anzeigen
Hollowpoint Geschrieben Oktober 28, 2025 at 08:03 Geschrieben Oktober 28, 2025 at 08:03 Kein Problem! Dann müssten wir aber gegen Sachsen Krieg führen im unsere Nordgebiete (Coburg) zu erobern. GRUẞ
Recommended Posts
Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren
Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können
Benutzerkonto erstellen
Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!
Neues Benutzerkonto erstellenAnmelden
Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmelden