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Patient rastete aus - Polizist schießt in Notaufnahme


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Geschrieben
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In der Notaufnahme eines Erlanger Krankenhauses hat in der Nacht auf Dienstag ein 25-jähriger Polizist auf einen 35-jährigen Mann geschossen. Der Verdächtige hatte zuvor eine Polizistin mit Pfefferspray und einem Messer angegriffen, teilte die Polizei mit. "Wir rätseln darüber, wie die Situation in so kurzer Zeit so eskalieren konnte", erklärte ein Polizeisprecher auf Anfrage von t-online. "Eigentlich waren meine Kollegen gekommen, um dem Mann zu helfen."

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_101162822/erlangen-polizist-schiesst-auf-angreifer-im-krankenhaus.html

  • Jägermeister changed the title to Patient rastete aus - Polizist schießt in Notaufnahme
Geschrieben

Ich habe noch nie schlechte Erfahrungen mit der Polizei gemacht. Benimm dich, dann wirst Du gut behandelt. Einfach mal die Fresse halten, wenn die Massnahme auch nur irgendwie nachvollziehbar ist. Die deutsche Polizei ist überwiegend verlässlich und fair, kompetent und durchsetzungsstark nicht unbedingt immer aber das ist ja hier nicht entscheidend. Ich rufe die nachts um 3, die kommen, ich würdige das.

  • Mag ich! 3
Geschrieben

Ich habe bisher ausschließlich miserabelste Erfahrungen mit denen gemacht. Bei über 24 schweren Straftaten gegen mich eine Aufklärungsquote von satten 0%. Bis zu: Vergewaltigung nehmen wir nicht zur Anzeige auf, verlassen sie das Gelände.

Haben mir meine Wohnung gestürmt, die Tür eingetreten, einen Koffer mit Astronomie-Okularen auf dem Boden ausgekippt und die Einlage rausgerissen. Und dann, als ich Schadenersatz haben wollte, haben sie sich zusammen getan und mich wegen falscher Verdächtigung angezeigt, denn der Tür wäre ja beim Aufbrechen nichts passiert, und auch das Parkett, wo tiefste Kratzer und Riefen drin waren, hätte nichts abbekommen. Von den Okularen, die sie hingeschmissen haben, ganz zu schweigen.

In Bad Kreuznach haben die während der Covid-Geschichte auf Rentner eingeprügelt, die da spazieren gingen. Mehrere von denen auf einen über 70jährigen.

Ganz ehrlich, die sind bei mir vollkommen unten durch. Staatsbüttel und Schergen der schlimmsten Sorte.

  • Beachtlich 1
  • Danke 2
Geschrieben

Ja, beim schwachen Bürger Gas geben, wird die Bedrohung grösser gibts Rabatt für den Täter bis zur Strafvereitlung im Amt. Ängstliche, vom Dienstherren vorgegebene, nenne ich sie mal Taktiken. Aufnahmen von Polizisten mit Spitzbart werden auch immer zahlreicher. Ist ja noch nichts passiert, wir kommen nicht, selektive Wahrnehmung von Delikten, Wohnungsstürmungen bei einfachen Beleidigungen, fürstlichste Bezahlungen mit abartiger früher Pension, Unkenntnis der Befugnisse, bewusstes überschreiten dieser, alles schon mehrfach gelesen, alles richtig. Ausnahmsweise habe ich mal nur darüber berichtet, was ich selber erlebt habe, ist natürlich in gar keinem Fall repräsentativ, das ist ja klar. 

  • Beachtlich 1
Geschrieben

Ich wurde bisher nur von US-LEOs absolut fair und anständig behandelt.

Obwohl ich dort einmal richtig Mist gebaut hab (viel zu schnell). In dem Fall hat er mir 2 Outs gegeben und mich mit einer Warning fahren lassen - trotz über 40 mph zu schnell.  (Natürlich mit einem "Mach das nicht nochmal". Aber das verstand sich von selbst.)

Customs / Border Patrol war bisher (mit zwei Ausnahmen) immer ausgesprochen freundlich und zuvorkommend. Mir gegenüber. Und auch die Ausnahmen waren im wesentlichen korrekt.

Von deutschen Polizisten erwarte ich nichts. Dafür bin ich viel zu häufig enttäuscht worden.

@DeSüWe Du bist hier explizit NICHT angesprochen.

Geschrieben
Am 10.3.2026 at 19:28 , Marc1 sagte:

Ich habe noch nie schlechte Erfahrungen mit der Polizei gemacht.

Mich hat mal einer beim Heimatbesuch in Deutschland "vorgeladen", und treu-doof bin ich auch hin, obwohl ich wusste, dass ich nicht muss. Zu dem Sachverhalt, um den es ihm ging, hatte ich nichts zu sagen und konnte später auch aus Bankunterlagen belegen, dass ich unmöglich etwas dazu zu sagen haben kann, weil die behauptete Transaktion nie stattfand. Er stellte mir die Alternative, eine unklar beschriebene Tat zu gestehen oder Weihnachten in Untersuchungshaft zu sitzen. Natürlich habe ich ihm gesagt, dass ich unter keinen Umständen eine Tat, von der ich nichts weiß, gestehen werde. Dann durfte ich auch gehen. Auf meine rein freiwillige Nettigkeit, ihm die Bankunterlagen, die das beweisen, zuzuschicken, habe ich nie eine Antwort bekommen.

Meine Kooperationsbereitschaft für den Rest meines Lebens, auch bei Dingen, die mich mangels irgendeiner erkennbaren Beteiligung nicht weiter betreffen, ist durch diesen Vorfall, jetzt zwanzig Jahre her, drastisch gesunken.

  • Beachtlich 2

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