rugerclub Geschrieben April 15, 2005 at 07:49 Geschrieben April 15, 2005 at 07:49 frag mal den User MarcDW (Waffenhändler aus den USA mit exportlizenz) Ansonsten ist hier beim DWJ eine anschauliche Liste aufgestellt worden: http://www.dwj.de/forum/viewtopic.php?t=466
Nightingale Geschrieben April 15, 2005 at 08:19 Geschrieben April 15, 2005 at 08:19 Servus, möchte mir aus den USA das ein oder andere Gewehr für die Jagdausübung anschaffen. Marc verschickt das Zeuch nach D, über den Ablauf schaust Du auch noch mal hier. Bela
Makalu Geschrieben April 19, 2005 at 14:59 Geschrieben April 19, 2005 at 14:59 Man könnte auch hier mal nachlesen: http://www.dwj.de/forum/viewtopic.php?t=466 Gruß Makalu
rugerclub Geschrieben April 19, 2005 at 15:15 Autor Geschrieben April 19, 2005 at 15:15 hab ich doch zwei Post drüber schon beschrieben, aber doppelt gemoppelt hält besser.
Makalu Geschrieben April 19, 2005 at 15:44 Geschrieben April 19, 2005 at 15:44 Oh sorry, kommt von meiner extremen Kurzsichtigkeit. Gruß Makalu
rugerclub Geschrieben April 19, 2005 at 15:52 Autor Geschrieben April 19, 2005 at 15:52 na so wie Du hinter dem Gewehr hängst........duckundweg
Gast MarcDW Geschrieben April 19, 2005 at 16:06 Geschrieben April 19, 2005 at 16:06 Hallo Remington 700, was soll es denn sein? Generell gesprochen, muss ein Exporteur die Waffen von hier nach DE schicken. Transport macht FedEx nur von Flughafen zu Flughafen, dh ich muss die Waffen hier zum Flughafen bringen und Du muss dann die Waffe in Frankfurt abholen und dich mit dem Zoll zanken! Selber eine Waffe in den USA zu kaufen ist nur in Verbindung mit einer Jagt und viel Papierkram moeglich. Nach der Einfuhr musst Du die Waffen dann beschiessen lassen und natuerlich anmelden. Du kannst mich per E-Mail erreichen: marc@mdwguns.com oder Telefon 001 207 583-6378.
Makalu Geschrieben April 19, 2005 at 16:35 Geschrieben April 19, 2005 at 16:35 gibt es da nicht eine andere und günstigere Versandart? Das mit dem Abholen ist wirklich nicht immer ohne. Wenn man da was besseres finden würde, wäre es sicherlich interessanter. Gruß Makalu
Gast MarcDW Geschrieben April 19, 2005 at 18:05 Geschrieben April 19, 2005 at 18:05 Verschicken geht nach Gewicht und ist nicht so schlimm.
dr.magnum Geschrieben Januar 16, 2008 at 19:22 Geschrieben Januar 16, 2008 at 19:22 Die Aufgaben der Bundeswehr werden immer vielseitiger, die Erwartungen an die Soldaten immer höher. Doch der Anspruch und die Realität klaffen bei der Truppe weit auseinander. Die Wochenzeitung ?Die Zeit? meldet unter Berufung auf ein internes Gutachten des Verteidigungsministeriums: Die Bundeswehr ist in zahlreichen Bereichen dramatisch schlecht organisiert! Eine Expertengruppe von hochrangigen ehemaligen Generälen schildert in einem 55-Seiten-Bericht eine Vielzahl von gravierenden Organisationsmängeln, unter denen die deutschen Streitkräfte zu leiden hätten. Laut des internen Gutachtens würden die Auslandseinsätze der Truppe unter unsachgemäßer Führung leiden. Und das über alle Dienstgerade hinweg: Von der Basis bis zur Militärspitze. Schlechte Noten für die Kameraden! Im Klartext: Die Bundeswehr leide unter einem Mangel an zusammenhängender Führung, fehlender strategischer Planung, teilweise bizarrer Bürokratie und einer kleinkarierten Kontrollwut des Berliner Ministeriums. Außerdem operiere das Kommando Spezialkräfte (KSK), das sich vorrangig an militärischen Operationen beteilige, weitgehend an der Einsatzzentrale in Potsdam vorbei. Das so entstandene Eigenleben der KSK berge ?große Risiken für die Sicherheit im gesamten Operationsgebiet und für Leib und Leben der dort eingesetzten Soldaten?. Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Reinhold Robbe (SPD), bestätigte die Eindrücke der Generäle. Robbe: ?Vieles ist sehr zutreffend beschrieben. Ich hätte manches genauso formuliert.? Nach seiner Auffassung fehle es vor allem an einer ressortübergreifenden Strategieplanung für die Auslandseinsätze der Bundeswehr. http://www.bild.t-online.de
Chakotay Geschrieben Januar 17, 2008 at 16:19 Geschrieben Januar 17, 2008 at 16:19 Ich kann euch sagen wo dran es hapert. Die scheiß ?Drehstuhlranger? Mentalität. Die meisten Politiker, Beamten und Bürokraten haben keine ?Eier?. Die sind das größte Problem. Einfach Dienst nach Vorschrift. Bloß nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten. ?Duckmäusern? ?Nein das dürfen wir nicht.? ?Darüber bin ich nicht informiert.? ?Dafür kann ich nicht die Verantwortung übernehmen.? Wir sind ein Volk von Weicheiern und Versagern geworden. Mein Ex Chef beim Bund, hat es auf den Punkt gebracht. ?Wir sind ein gebrochenes seelenloses Volk geworden.? Mit unseren Nutellasoldaten kannst du keinen Krieg gewinnen. Ich, habe aber noch ein wenig Hoffnung. Deutschland muss wider zu sich finden und sich auf seine alte Tugenden besinnen. Ich hoffe dass das vorher passiert, bevor wir in eine neue Katastrophe schliddern. Weil ich auch ein paar Leutchen kenne die richtig was drauf haben und nicht sofort klein bei geben. Dazu zähle ich mich auch. kittede
Remington Geschrieben Januar 17, 2008 at 16:25 Geschrieben Januar 17, 2008 at 16:25 Welche alte Tugend sprichst du eigentlich an?
Chakotay Geschrieben Januar 17, 2008 at 16:38 Geschrieben Januar 17, 2008 at 16:38 Stolz zu sein, wenn man was geschafft hat. Aufrecht zu gehen und seinem Gegenüber in die Augen schauen. Wenn ich schon die Hand gebe dann auch mit festem Druck. Und alle Unternehmen die sich ins Ausland verpieseln und hier Arbeitsplätze vernichten und damit dem deutschen Volk schaden zu fügen, hohe Einfuhrzölle auferlegen. Einfach mal zeigen, wer der Herr im Hause ist. Den Abzockern das Handwerk legen. Und und und. kittede
Didi Geschrieben Januar 17, 2008 at 16:47 Geschrieben Januar 17, 2008 at 16:47 Und das hat was nochmal mit der Bundeswehr zu tun?
Gast Geschrieben Januar 17, 2008 at 17:44 Geschrieben Januar 17, 2008 at 17:44 Mit unseren Nutellasoldaten Daran kann aber der einzelne nichts dafür sondern die ganze Planung, die werden doch zu Weicheiern gemacht. Wenn ich mir die heutigen Soldaten so anschaue, naja in meinen Augen ein großer Pfadfinderhaufen, gibt natürlich auch Ausnahmen, aber der große Teil unserer Wehrpflichtigen ist doch mehr an Mamas Brust als am Gewehr.
Didi Geschrieben Januar 17, 2008 at 19:34 Geschrieben Januar 17, 2008 at 19:34 Das muss man aber ebenfalls wiederum der Führung ankreiden und nicht den Jugendlichen. Die sind nur das, was man aus ihnen macht.
g1zmo Geschrieben Januar 18, 2008 at 06:03 Geschrieben Januar 18, 2008 at 06:03 Ja ja hat sich überhaut nichts geändert, seit ich den Haufen vor 19 jahren verlassen habe
Didi Geschrieben Januar 18, 2008 at 09:33 Geschrieben Januar 18, 2008 at 09:33 Doch, da hat sich Vieles geändert, nur halt leider nicht zum guten.
Chakotay Geschrieben Januar 18, 2008 at 11:05 Geschrieben Januar 18, 2008 at 11:05 Das würde ich nicht verallgemeinern. Richtig ist das in den letzten Jahren eine Menge Geld in den Ost verschwendet wurde und das übrige Lande vernachlässigt wurde. Da gebe ich euch recht. Auch das eine Vielzahl von Truppenteilen nicht die Aufmerksamkeit bekommen haben, die sie bräuchten, ist auch richtig. Deshalb sind aber nicht alle auf der Strecke geblieben. Einige Truppenteile sind bestimmt im Rahmen der Neustrukturierung vernachlässigt worden. Werden aber jetzt nach und nach Aufgerüstet. Vorrang hatten nun mal die Truppen, die für Auslandseinsätze gebraucht werden / wurden. Und da muss eine Armee, wie die Bundeswehr natürlich auch erst mal ihre Erfahrungen machen. Logistik, Verwaltung, Beschaffung, Ausrüstung, Bewaffnung, Munition, Geräte, ärztliche Versorgung. Das war bis auf einen minimalen % Satz, doch nur für eine Hobby Verteidigung`s Armee gedacht. Das muss doch erst einmal Umgerüstet werden. Die Ausbildung der deutschen Kontingente verfügen doch erst jetzt und da noch immer nicht über, übermäßige Erfahrungen was das verhalten bei Kampfhandlungen angeht. Militärärzte sind in den letzten Jahren zu Praktika in Südafrika gewesen. Weil da jeden Tag eine Menge Leute umgeschossen werden. Wie soll ein ?grüne Doktor? den sonst Erfahrungen im Umgang mit Schuss und Stichverletzungen bekommen. Das ist wie mit allem, in Deutschland, bis hier etwas zugelassen wird, ist das meiste schon veraltet oder verstorben in der übrigen Welt. Das liegt aber zum größten teil, an der Bundesregierung mit ihren Wasserköpfen. Wenn die ?Sieger? von einst, uns als ?Souveränen Staat?, ohne unsere Marionetten Politiker laufen lassen würden, bin ich sicher, wären wir schon ein ganzes Stück weiter. Aber stellt euch doch nur mal vor, deutsche Kampfverbände würden erfolgreiche Militäroperationen zb. in Afghanistan durchführen. Wie würde sowas aufgenommen werde. Frankreich, Japan und Canada haben und hätten da glaube ich kein Problem. Aber Russland, England, USA und bestimmt Israel schon. Die wollen kein starkes Deutschland, die wollen Deutschland so wie es ist. Als ?Marionetten Staat.? kittede
Didi Geschrieben Januar 18, 2008 at 12:20 Geschrieben Januar 18, 2008 at 12:20 Das würde ich nicht verallgemeinern. ... Doch. Ohne mit der Wimper zu zucken. Werden aber jetzt nach und nach Aufgerüstet. In ausreichendem Maße, mit dem Material, was sie auch wirklich brauchen? Was vielleicht im Rahmen von Sofortbeschaffungen im kleinen Rahmen (Visiere, Medic-Ausbildung und -Ausstattung, Waffen und Kleingerät) gehen mag, ist bei Grossprojekten nach wie vor ein Graus. Sei es aus politischen Gründen die Unfähigkeit, eine organische Luftverlastbarkeit garantieren zu können, seien es Unterstützungshubschrauber ohne die wichtigste Waffe für eine solche Mission, seien es geschützte Fahrzeuge, in denen Unsinnskandidaten ernsthaft in die Auswahl genommen werden. Oder sei es ein unsinniges Modernisierungsprojekt für den Infanteristen, bei dem Bliden versuchen, dem Tauben irgendwelche Sachen anzudrehen. Zumindest Letzteres ist bei den Amis zwar noch schlimmer, das macht es aber im Umkehrschluss bei uns nicht gut. Und da muss eine Armee, wie die Bundeswehr natürlich auch erst mal ihre Erfahrungen machen. Logistik, Verwaltung, Beschaffung, Ausrüstung, Bewaffnung, Munition, Geräte, ärztliche Versorgung. Das war bis auf einen minimalen % Satz, doch nur für eine Hobby Verteidigung`s Armee gedacht. Die Armee vor '90 war wenigstens noch eine, die den Namen verdient hat. Die in sie gestellten Aufgaben (Verzögerung, Abschreckung) hat bzw. hätte sie gut bis sehr gut erfüllt. Bei der derzeitigen Umstrukturierung der BW geht ihr die Befähigung zur Durchführung der ureigensten Aufgabe - die des Heimatschutzes - eher früher als später verloren. Währenddessen brechen die Politiker mit unsinnigen Auslandseinsätzen dem verbliebenen Rest das Rückgrat und demotivieren mit Führungsstil und Konzeptlosigkeit den Führernachwuchs. Die Hobby-Armee kommt erst.
Remington Geschrieben Januar 18, 2008 at 13:43 Geschrieben Januar 18, 2008 at 13:43 Willkomen im 21 Jahrhundert wo keine roten Panzerverbände vor der Tür stehen und die Armee sich auf den Krieg der vierten Generation vorbereiten muss der asymetrisch verlauft. Macht auch uns Kopfzerbrechen. Wobei, eins haben diese Auslandseinsätze gut, sie zeigen alle Schwächen die eine heutige Armee in einem Konflkt des 21 Jahrhundert hat. Joker
Didi Geschrieben Januar 18, 2008 at 14:10 Geschrieben Januar 18, 2008 at 14:10 ...und die Armee sich auf den Krieg der vierten Generation vorbereiten muss der asymetrisch verlauft. Das ist noch das kleinste Problem. Das ist eine normale Lernkurve (auf der wir uns immerhin durch 15 Jahre Auslandseinsätze nicht mehr ganz unten befinden), Umstrukturierung (die eigentlich im Rahmen des Erträglichen bleiben könnte). Die Grundgerüste und Grundfähigkeiten wären da, nur werden sie leider zu oft nicht oder falsch genutzt. Das Problem heute ist eine Politik, die nicht mehr weiss, wofür eine Armee ausgebildet und da ist und eine Führung, die nicht mehr weiss, wie man eine Armee im Einsatz führt. In der derzeitigen Wehrverwaltungsarmee, geführt von inkompetenten Managern mit Hang zur Inzucht werden all die guten Ansätze und Fähigkeiten die notwendig wären gebremst und beschnitten, all die schlechten und unbrauchbaren Phänomene jedoch verstärkt. Wenn man die mittlere und untere Führungsebene ihre brauchbaren Vorstellungen würde umsetzen lassen, dann sähe die Fähigkeit zu der von Dir angesprochenen Einsatzform schon ganz anders aus - und das im Rahmen des aktuellen Verteidigungsbudgets. Einsparungspotentiale gibt es viele (Stichwort A400M; Eurofighter, PzH2000).
Festus Geschrieben Januar 18, 2008 at 15:54 Geschrieben Januar 18, 2008 at 15:54 Nicht nur die BW, die BPol hat auch ein Führungsproblem. Zu der Aussage habe ich mal einen LtPD gebracht...
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