Jägermeister Geschrieben Januar 24, 2019 at 18:58 Geschrieben Januar 24, 2019 at 18:58 vor 1 Minute, Hollowpoint sagte: 12/7670/7X65R/.22 Hornet5,6x35 Vierling Hab’s mal korrigiert.
Hollowpoint Geschrieben Januar 24, 2019 at 18:59 Geschrieben Januar 24, 2019 at 18:59 Just now, Jägermeister sagte: Hab’s mal korrigiert. Das ist dann das Eisen vom Uropa! GRUß
petsom63 Geschrieben Februar 5, 2019 at 08:40 Geschrieben Februar 5, 2019 at 08:40 Am 24.1.2019 at 18:13 , Hollowpoint sagte: Ein Drilling ist eine reine Jagdwaffe und (systembedingt!) eine arg miese Sportwaffe. Spätestens nach fünf Schuss klettert die Trefferlage, weil sich das zusammengelötete Laufbündel verzieht. GRUß Nach der Sportordnung BDS hat man einen Schuss pro Minute: L 3.04 Schusszahlen, Schussserien, Schießzeit Bei Deutschen Meisterschaften und Landesmeisterschaften werden 30 Schuss Präzision geschossen. Das Wettbewerbsprogramm besteht aus 3 Wertungsserien mit jeweils 10 Schuss innerhalb von jeweils 10 Minuten. Unterhalb der Landesmeisterschaften kann das Programm halbiert werden. Dann sind 15 Schuss innerhalb von 15 Minuten abzugeben. Reicht diese Zeit bei einem Drilling nicht, um das Klettern in einem erträglichen Rahmen (bis zu 20mm) zu halten?
petsom63 Geschrieben Februar 5, 2019 at 08:50 Geschrieben Februar 5, 2019 at 08:50 Am 24.1.2019 at 19:55 , Hollowpoint sagte: Ja schon! Ich meinte jetzt eher Opa's Universalschießprügel: 12/76/7X65R/.22 Hornet GRUß Der dürfte nach dem BDS L 2.02.3 Disziplin „Jagdgewehr“ (JG) - Kennziffer 3103 und 3104 wohl mehr als 26mm Durchmesser , 10 cm vom Patronenlager weg gemessen, haben. Helfen diese Disziplin wirklich weiter, um Zweifel des SB rechtlich sicher ausräumen zu können? - DSB Liste B SC LP 2.03 Präzisionsgewehr - DSB Liste B SC LP 2.01 Großkaliberbüchse Zeit wäre auch hier 1 Schuss pro Minute.
xhbkx Geschrieben Februar 5, 2019 at 08:52 Geschrieben Februar 5, 2019 at 08:52 wichtig für den SB ist das die Waffe genutzt werden kann. Ob das sinnvoll ist oder nicht ist völlig egal.
Jägermeister Geschrieben Februar 5, 2019 at 09:34 Geschrieben Februar 5, 2019 at 09:34 vor 52 Minuten, petsom63 sagte: Dann sind 15 Schuss innerhalb von 15 Minuten abzugeben. 15 in 60 Minuten ist noch zu viel. Mach einfach den Jagdschein.
Hollowpoint Geschrieben Februar 5, 2019 at 10:10 Geschrieben Februar 5, 2019 at 10:10 vor einer Stunde, xhbkx sagte: wichtig für den SB ist das die Waffe genutzt werden kann. Ob das sinnvoll ist oder nicht ist völlig egal. So ist es! Eine passende Disziplin findet sich beim BDS immer. Ob eine Waffe wirklich dafür geeignet ist, spielt erst Mal keine Rolle. Die Trefferergebnisse im Wettkampf sind dann halt suboptimal. Was aber auch egal ist, da die Behörde nur die reine Wettkampfteilnahme interessiert. GRUẞ
petsom63 Geschrieben Februar 5, 2019 at 15:38 Geschrieben Februar 5, 2019 at 15:38 vor 5 Stunden, Jägermeister sagte: Mach einfach den Jagdschein. Ja sowieso - mit dem Jagdschein könnten einem aber in Zukunft eventuell aber auch Pflichten der Ausübung (z.B. Wildmonitoring, Mitwirkung bei der Bekämpfung von Seuchen ...) auferlegt werden, sodass man zwangsweise tätig werden muss und nicht einfach nur die Gebühren zahlen muss für die Verlängerung des Jagdscheins. Das sportliche Schießen verlangt so etwas nicht, da reicht die Teilnahme am sportlichen Schießen. Soviel zur Motivation, einen Platz für den Drilling in einer Sportordnung außerhalb der Jagdausübung zu suchen - mit all seinen Tücken und Problemen.
petsom63 Geschrieben Februar 5, 2019 at 15:40 Geschrieben Februar 5, 2019 at 15:40 vor 5 Stunden, Hollowpoint sagte: So ist es! Eine passende Disziplin findet sich beim BDS immer. Aus meiner Sicht für den Drilling eben nicht, wegen des maximalen Durchmessers am Lauf von 26 mm, der beim Drilling deutlich überschritten wird. Übersehe ich da etwas?
Jägermeister Geschrieben Februar 5, 2019 at 16:15 Geschrieben Februar 5, 2019 at 16:15 Das geht maximal bei Jagdausübungsberechtigten. 1
petsom63 Geschrieben Februar 7, 2019 at 12:30 Geschrieben Februar 7, 2019 at 12:30 Am 5.2.2019 at 17:15 , Jägermeister sagte: Das geht maximal bei Jagdausübungsberechtigten. Stimmt: https://www.jagderleben.de/news/bundestag-stimmt-fuer-aenderung-bundesjagdgesetzes "So können Jagdausübungsberechtigte in Gebieten mit seuchenkranken, oder verdächtigen Tieren, zu einer verstärkten Bejagung verpflichtet werden." Das Problem muss also der Jagdausübungsberechtigte lösen und nicht alle diejenigen, die ein Bedürfnis für einen Jagdschein geltend machen oder gemacht haben. Ist hier aber nicht Thema für "Doppelbüchse im BDS", auch wenn sich damit eine ernsthafte Motivation als doch unproblematisch erweisen sollte.
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