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IWA Nürnberg


Elster1962
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vor einer Stunde, Immerbadisch sagte:

Waffegegner, habe  ich auch in meiner Verwandtschaft, Journalistenszene, kommen mir immer mit Winnenden, so zuletzt an Weihnachten...

Winkenden ist doch ein wunderbares Beispiel für die Ungefährlichkeit des privaten Waffenbesitzes:

Wenn ein Waffengegner es nötig hat, auf das Verbrechen eines einzelnen Mörders zu verweisen,

dessen Tat auch noch Jahre zurück liegt,

dann doch nur, weil er sonst KEINE Argumente hat.

Ihm fehlen einfach die 50-100 Toten pro Jahr, die für ein Verbot sprechen würden!

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  • 2 weeks later...

Sodele,

heute kam eine e.-mail -Antwort  zu meiner Anfrage "IWA-Eintrittskarten als Fachfirma, Verkauf von Outdoor-/-Funktions-Bekleidung im Zuge meiner geführten Bootstouren auf dem Oberrhein".

Wegen der zusätzlichen Besuchertickets...hatte das mit "Mitarbeitern" etwas umschrieben gehabt, als Unterstützer sozusagen, ansonsten würde ich bestimmt Ärger bekommen... wer also mitwill, sollte zumindest einen gewissen gewerblichen Bezug zu dem Thema Jagd und Outdoor haben, siehe hier-->

"Sehr geehrter Herr XXXX,

vielen Dank für Ihre Mail.

Unter https://www.iwa.info/de/besucher/tickets/ticketshop können Sie ein Benutzerkonto anlegen und Tickets kaufen.

Die IWA ist eine Fachmesse. Bitte haben Sie Verständnis, dass deshalb ausschließlich Fachbesucher, das heißt Inhaber und Mitarbeiter aus Unternehmen zugelassener Branchen Zutritt erhalten.

Unterstützer sind in diesem Fall nicht gestattet. Wir benötigen deshalb von jedem Besucher einen entsprechenden Nachweis.

Alle Zulassungskriterien finden Sie zusammengefasst unter https://www.iwa.info/de/besucher/zulassung.

Bei weiteren Fragen können Sie uns gerne kontaktieren. 

Freundliche Grüße aus Nürnberg"

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  • 3 weeks later...
  • 4 weeks later...

Wieder etwas Neues von den Querschüssen.
Diskussionen und Meinungen dazu bitte unter 
www.querschuesse.at

Wer mir persönlich schreiben möchte, ohne daß es publiziert wird: g.zakrajsek@gmx.at.
Die Beiträge können kostenlos verbreitet werden, Quellenangabe ist erforderlich.

 

 

Auf nach Nürnberg! Auf zur IWA!

Natürlich fahren wir von der IWÖ hin. Klar, das war ja seit Jahren immer so. Es geht ja dort nicht nur um die Waffen, um die Munition und um die Ausrüstung. Ist ja schön und interessant, aber deswegen muß man nicht nach Nürnberg, da kann man genauso gut in das Internet schauen oder sich einen Prospekt besorgen.
Es geht dort nämlich auch um Politik. Um internationale Politik, um internationales Waffenrecht und vor allem um die Vorgänge in der EU. Deswegen sind wir in Nürnberg und deswegen wagen wir es auch, auf Kosten der IWÖ hinzufahren. Es gibt ja wichtige Besprechungen, Kontakte, die man knüpfen muß und vielleicht die eine oder die andere Initiative, die für uns legale Waffenbesitzer etwas bringt.
Leicht ist es aber nicht, auf die Messe  zu kommen. Das muß auch einmal gesagt werden. Daß ein Nicht-Fachbesucher eine Einladung braucht, versteht man. Und wer will, wird sich eine solche Einladung zu beschaffen wissen.
Aber seltsam: Heuer wäre die IWÖ beinahe nicht hineingekommen. Wir haben uns angemeldet, dann kam lange nichts und schließlich die Mitteilung, die Anmeldung werde geprüft. Von wem wurde nicht gesagt. Nach einigen Wochen der Bescheid: Nichts ist es mit der Anmeldung. Die IWÖ sei ja weder ein Hersteller oder ein Händler. Eintritt verboten für die IWÖ.
Ein einigermaßen geharnischter Anruf hat das repariert: der Vorstand hat jetzt eine Einladung gekriegt. Der Skandal ist im Ansatz (aber nur durch energische Eigeninitiative) gestoppt worden.
Fragt sich nur, warum die IWA das heuer so handhabt. Erklärungen hätte ich, die meisten davon sind aber eher erschreckend. Wahrscheinlich wären wir als Juden im Jahr 1935 eher in den Reichsparteitag von Nürnberg hineingekommen als jetzt als IWÖ auf die IWA.
Wir sind aber jetzt drinnen. Und ich werde mich auch gerne beim Eintritt vom Verfassungsschutz mit Teleobjektiv fotografieren lassen, wie es jedenfalls voriges Jahr geschehen ist. 
Denn bekanntlich decken sich die Terroristen sehr gerne bei der IWA mit ihren Geräten ein. Glaubt zumindest der deutsche Verfassungsschutz, der auch nicht gescheiter ist als der österreichische.


Dr. Georg Zakrajsek

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