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Showing content with the highest reputation since 09/22/2017 in all areas

  1. 13 points
    Liebe SPD, wir wissen schon sehr lange, dass dir irgendjemand ins Gehirn geschissen hat, aber dass es JEDEN Tag schlimmer wird, das ist mittlerweile sehr gefährlich für den Frieden im Land. Vielleicht solltest du einfach mal darüber nachdenken WER diese Messerattacken in, geschätzt, 98% aller Fälle verübt und über ein allgemeines Waffenverbot für Nicht-EU-Ausländer nachdenken. Ich bin mir sicher, wenn du soviel Birne zeigst, dann springst du in der nächsten Umfrage von 15 auf 16%. Liebe SPD, dein Untergang kommt mit Recht und hoffentlich recht schnell.
  2. 12 points
    Herr Söder, man kann ganz locker und aufrechten Hauptes gegen ein lockeres Waffenrecht sein. Man sollte dabei aber dann auch rechtlich einwandfrei argumentieren. Das Gewaltmonopol des Staates hat absolut überhaupt garnichts mit Waffen zu tun. "Verhältnisse wie in weiten Teilen der USA" wären in vielen Gegenden Deutschlands eine erhebliche Verbesserung. Wieso dürfen nahezu ALLE anderen EU Bürger Schrotflinten frei ab 18 erwerben? Mit Registrierung und Zuverlässigkeitsprüfung und so weiter, aber sie dürfen. Und das ist einfach ein Stück Grundvertrauen durch den Staat, welches hier in keinster Weise irgendwo zu sehen ist. Womit das "Gewaltmonopol" hingegen sehr wohl etwas zu tun hat, Herr Söder, das ist die Sicherheit (und sei es auch nur die gefühlte Sicherheit) der Bürger auf der Strasse. Die hat der Bürger nämlich vertrauensvoll in deine Hände gelegt. Und du und Angela, ihr beide und auch der Horst, ihr habt euch einen Scheißdreck darum gekümmert. Ihr habt den Wohlfahrtsverbänden und den Kirchen, den institutionellen Wohnraumanbietern, den Großeignern die Taschen vollgemacht um jeden Preis. Und jeder der gewarnt und gemahnt ist geMaaßenregelt worden bis zum vollständigen Verlust von sozialem Ansehen und Karriere. Schämt euch ihr Politpack
  3. 12 points
    Das "befremdet" mich ein wenig. Ich würde dazu gern einmal die Definition hören, wann denn das "Nazi-Implantat" zum Vorschein kommt und wie es sich zeigt. Ein kleiner Teil unserer Geschichte ist leider - wie bei vielen anderen Völkern auch - mit schrecklichen Taten verbunden, die wir dann leider mit der den Deutschen eigenen Präzision und Gründlichkeit ausgeführt haben. Daß dieser Teil der Geschichte nun die Deutschen auf ewig zu potentiellen Nazis macht (machen soll) geht mir persönlich auf den Zeiger. In anderen Ländern sind weit mehr rassistische, faschistische und auch nationalistische Tendenzen in unterschiedlicher Ausprägung und Kombination zu finden - dort ist es Normalität. Vielleicht schaut man sich einmal die Ursachen an und vielleicht achtet man einmal auf den Zeitpunkt*, wann diese "Nazi-Tendenzen vermehrt aufgetreten" sind. Weiterhin ist äußerst interessant, wer sich zwischenzeitlich alles dieses "Nazi-Geschreies" bedient und zu welchen Anlässen es aus der Kiste geholt wird. Dann erkennt man nämlich sehr schnell, daß es zu einem politischen Instrument geworden ist, daß die Medien willfährig mit der Politik zusammen einsetzen. Eine vernünftige und vor allem sachliche Diskussion dieser Thematik ist leider in diesem Land nicht möglich, weil es diverse Paragraphen gibt, die entsprechende Äußerungen unter Strafe stellen, weil daraus dann sehr schnell "Verherrlichung, Relativierung, usw." gebastelt werden kann. Wenn ich aber eine Thematik nicht frei diskutieren kann, wie will ich das denn "aufarbeiten"? Eine weitere Frage hat mir bislang noch niemand beantworten können: Angenommen - nur einmal angenommen - die AfD würd die absolute Mehrheit bekommen, was wäre dann? Was befürchtet man? Die Auferstehung des III. Reiches? In der heutigen Zeit? Mit der Masse an amerikanischen Soldaten auf deutschem Boden und einer Bw, die vielleicht zu 10 % funktionsfähig ist (KSK) und diese 10 % dann noch im Auslandseinsatz sind. Dieser "Nazi-Sack", den wir immer noch mit uns rumschleppen und der immer schwerer zu werden scheint, verhindert vernünftige politische Entscheidungen und er wird gnadenlos von den Linken (SPD, Grüne Linke) eingesetzt, Die vor Furcht erstarrten CDUler trauen sich nicht mehr, etwas zu sagen, seit sie zu einem Kanzlerwahl- und Abnickverein verkommen sind, die richtungslose FDP spielt nur noch eine untergeordnete Rolle, weil sie programmatisch auf "0" gefahren wurde (das hat sie allerdings mit den anderen Parteien gemeinsam) und das bischen Konservative der CSU wurde auch gerade dem Populismus geopfert. * Als älterer Mitbürger, der die 50er und 60er Jahre noch mitgemacht hat, kanan ich mich erinnern, daß "Nazi-Nazi" aufkam, als die "Kommunisten" in verschiedenen Parteigliederungen versuchten, in dieser Republik Fuß zu fassen. Daß diese Parteien damals von der SBZ/DDR finanziert und geleitet wurden, sei nur noch am Rande vermerkt. Sie haben die damals auch existierenden "braunen Parteien" (meist ohne nennenswerte Prozente bei Wahlen) als Alibi für ihre Existenz benutzt; sie stellten sich als "Gegengewicht" (Schutzdamm) zur braunen Flut dar. Im Gegenatz zu den damals echten Nazi-Parteien konnten sich die Kommunisten bis heute über Wasser halten und sind jetzt in Form der LInken (und der Grünen) salonfähig. Das jahrelange Ausgießen von "Nazi-Schmutzkübeln" hat sich für sie ausgezahlt. So etwas geht, wenn ein Volk "geschichtsvergessen" wird. Durch den "Marsch durch die Institutionen" und die Übernahme der Deutungshoheit (Umdeutung) von Begriffen haben sie alles andere zermürbt und plattgewaltzt. Das, was heute als Ruck nach Rechts angesehen wird, ist zur nichts anderes anderes, als der Rückschlag des Pendels von ganz weit links hin zur Mitte. Auf dem Weg nach Rechts ist dieses Pendel noch lange nicht.
  4. 12 points
    Nur weil jemand Anzeige erstattet, bedeutet das ja nicht, dass die Staatsanwaltschaft auch ermittelt. Ich denke, das wird eingestellt werden. Sollte Caro sich dennoch verteidigen müssen, werden wir sie mit Sicherheit unterstützen.
  5. 12 points
    Aktennotiz: Wiesbaden aus Liste potentieller Besuchsziele streichen. Aktennotiz 2: CDU als dauerhaft tot markieren.
  6. 11 points
    Ich gehe nie ohne Taschenmesser aus dem Haus. Früher stets mit einem Einhandmesser, das auch verriegelte. Jetzt nicht mehr. Ich habe noch nie einen anderen Menschen körperlich verletzt, so dass dies justiziabel gewesen wäre. Obwohl ich immer ein Taschenmesser bei mir trage (ohne Pin, die meisten inzwischen auch nicht mehr verriegelnd). Ich werde künftig durch das neue Gesetz entweder kriminalisiert oder eines meiner meistgebrauchten Werkzeuge beraubt. Ich werde das bei den nächsten Wahlen durchaus berücksichtigen: Wer mir etwas, was mir gehört, wegnimmt, ist in meinen Augen ein Dieb. ein Verbrecher. Verzeihen gehört leider nicht zu meinen Kernkompetenzen.
  7. 11 points
    Es reicht also, "bei einer Antragstellung auffällig geworden zu sein", um seine waffenrechtliche Zuverlässigkeit zu verlieren und einen Polizeieinsatz incl. Hausdurchsuchung zu legitimieren. Komisch. Wenn ich einen Staat und seine Organe nicht anerkenne, stelle ich doch bei denen keine "Antrag"? Wie kann dann dieser Mann ein "Reichsbürger" sein. Ach nein, er steht ihnen nur "nahe". Oh, das reicht schon! Ich habe in meinen Berufsschulklassen einige bekennende Neonazis - stehe ich denen auch schon nahe, weil ich ihnen in Mathe nicht pauschal eine Sechs verpasse? Fragen über Fragen - und die Antworten gefallen mir als bekennendem Liberalen überhaupt nicht. Das ist einfach nur noch lächerlich - oder dieses Land ist auf dem besten Wege zum Stalinismus. Die, die diesen Mann schikanieren - das sind sind die wahren "Reichsbürger" - denn sie zerstören unser Gemeinwesen, unseren demokratischen und rechtsstaatlichen Staat. Sie wollen ein anderes Deutschland und untergraben das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Das sind die echten Terroristen!
  8. 10 points
    am sinnvollsten ist es, kein Fratzenbuch zu haben.
  9. 10 points
    https://www.unzensuriert.at/content/0028358-FBI-Studie-mit-politisch-unkorrektem-Ergebnis-Bewaffnete-Buerger-erhoehen-die FBI-Studie zu Schießereien Nun veröffentlichte das amerikanische FBI eine mehrteilige Studie über Schießereien. Darin wurden alle aktiven Schusswechsel aus den Jahren 2000 bis 2017 detailliert untersucht. Der erste Bericht befasste sich mit Ereignissen von 2000 bis 2013, der zweite mit jenen von 2014 bis 2015 und der dritte und letzte mit dem Zeitraum 2016 und 2017. Das FBI definiert Schießereien als Ereignisse, an denen „eine oder mehrere Personen, die aktiv an der Tötung oder dem Versuch, Menschen in einem besiedelten Gebiet zu töten, beteiligt waren.“ Die Ergebnisse der Untersuchung sind erstaunlich und werden wohl von den Mainstream-Medien nicht berichtet werden, weil sie nicht in ihr Weltbild passen. Denn die Studie zeigt, dass ein allgemeines Waffenrecht für Bürger ihre Sicherheit erhöht. Bewaffnete Bürger helfen im Falle eines Massakers Von den 33 Prozent aller Vorfälle, bei denen neben dem Täter mindestens ein bewaffneter Bürger anwesend war, gelang es ihm, den aktiven Schützen zu 75,8 Prozent zu stoppen. Zudem wurde die Anzahl der Verluste von Leben in 18,2 Prozent der Fälle reduziert. Nur in 6,1 Prozent der Fälle war ein bewaffneter Bürger nicht hilfreich. Die Untersuchung des FBI ergab, dass bewaffnete Bürger mit einer Erfolgsquote von 94 Prozent den oder die Täter stoppen, ihr Vorhaben umzusetzen. Sie helfen, Leben zu schützen. Allein die Tatsache, dass ein Attentäter niemals wissen kann, ob ein Waffenträger in der Nähe ist, sorgt schon für eine höhere Hemmschwelle.
  10. 10 points
    Warum der Syrer und der Iraker, die wegen dringenden Tatverdachts festgenommen wurden, auf ihrem Haftbefehl nur Totschlag stehen haben, verstehe ich nicht. Wer ein Messer zu einem Volksfest mitbringt und zu zweit 25 Mal auf jemanden einsticht (etliche Stiche vermutlich auf das am Boden liegende Opfer = Heimtücke), wird nicht wegen Mordes verhaftet? Verstehe ich nicht.
  11. 10 points
    Hmmmm, welche "Szene" hat unlängst eindrucksvoll bewiesen, dass sie tatsächlich zu solchen Gewalttaten willens und in der Lage ist, und diese auch tatsächlich durchführt? Reichsbürger sind Armleuchter und Hohlbirnen, meinetwegen sogar bereit ihre klägliche Existenz mit Waffengewalt zu verteidigen, aber "staatsgefährdend" sind sie definitiv nicht. Reichsbürger tendierten auch zumindest bislang nicht dazu, auf Weihnachtsmärkten zu explodieren oder mit Lastkraftwagen durch irgendwelche Menschenansammlungen zu pflügen. Vielleicht sollten manche Politiker mal ihren Prioritätenkompass neu justieren. 900 Neonazis sind dabei? Alleine Offenbach am Main dürfte mehr Intensivtäter aus einem anderen Millieu aufweisen.
  12. 10 points
    Würden Sie Politik für den Bürger und nicht gegen ihn machen, hätten sie nichts zu befürchten...
  13. 9 points
    Zum Teilen bei WhatsApp, Threema, Twitter, Facebook, Telegram, BBM und wie sie alle heißen. Bitte hier einstellen zum Vervielfältigen.
  14. 9 points
  15. 9 points
    sich viel zu oft als Opfer darstellen kann, obwohl er und sie eigentlich Täter sind... allerdings darf sich jeder einen eigenen Satz als Ende denken. Schusswaffentauglich ist diese Sorte Mensch nicht, die gefährden blos sich und vor allem andere!
  16. 9 points
  17. 9 points
    Ich glaube, hier würde mein Anwalt in orgiastischen Zuckungen zu Boden gehen und anfangen zu Sabbern
  18. 9 points
    Habe mal eine deftige Anwort geschrieben und auch die Verschriftlichung des Interviews publiziert. Da kann man schön sehen, wie Journalisten "arbeiten". Bisher 3000 Seitenaufrufe seit gestern abend. Läuft! https://katjatriebel.com/2018/06/03/gra-im-focus-deutsche-waffenlobby-kaempft-fuer-amerikanische-verhaeltnisse/ https://katjatriebel.com/2018/06/03/focus-interview-vom-maerz-2018/
  19. 9 points
    Aus dem aktuellen Mail Newsletter von Frau von Storch .
  20. 9 points
    Ich gehe nie ohne (Taschen-)Messer aus dem Haus. Ich brauche es als 1. Werkzeug (habe erst letztens wieder mein fast abgefallenes Nummernschild wieder anschrauben müssen) 2. Zum Öffnen von allerei Verpacktem 3. man kann sich seine Fingernägel damit sauber machen 4. Es gibt immer was zu schneiden, wenn man ein Messer dabei hat 5. Es geht den Ar*** überhaupt nichts an, wofür ich einen Gegenstand "brauche".
  21. 9 points
    Mußte etwas Dampf ablassen. Sehr geehrte Damen und Herren, ihr Herr Bauernebel lebt also seit 19 Jahren in den USA. Dann hätte er ja genug Zeit gehabt sich über die dort geltenden Gesetze kundig zu machen. Da gibt es Bundes- gesetze, die Gesetze der einzelnen Bundesstaaten und noch örtliche Regelungen bis zur Countyebene runter. So gelten in Chicago z.B wesentlich härtere Regelungen als in Österreich. Also in einer Stadt mit einer exorbitanten Zahl an Schußwaffentoten. Der Bundesstaat Vermont kennt so gut wie keine Verbote. Inklusive Waffentragen. Statistisch ist es dort wesentlich sicherer als in Österreich. NIRGENDS können Sie sich eine AR-15 "wie eine Tüte Kartoffelchips", im Geschäft kaufen. WalMart führt Langwaffen. aber mit ins Einkaufswager laden und raus, is nix Für den Erwerb bedarf es trotzdem eines FBI Background Checks. Genauer einer Nachschau im NICS. (Nationales Strafregister) Wäre das FBI der Anzeige gegen Cruz nachgegangen, oder hätten die örtlichen Deputies bei einem ihrer 36 (!!!) Einsätze wegen dieses Irren eine Anzeige geschrieben, hätte ihm kein Waffenhändler mehr IRGENDWAS verkauft. Die geltenden Gesetze hätten also den 17-fachen Mord verhindern können. Aber es wurde geschlampt. Sehr geehrte Damen und Herren von ÖSTERREICH: Ihr Blatt hat vieleicht einen gewissen Unterhaltungswert, als Mittel zur Information taugt es nicht. Her Bauernebel hat vieleicht recherchiert. Verstanden hat er zwar von der Materie nichts, aber er hat eine Meinung. Das ist sein gutes Recht. Aber sie sollte auch als solche gekennzeichnet sein und nicht als Artikel zum Thema erscheinen. Ich habe zwar keine Hoffnung, daß irgendjemand in ihrer Redaktion auch nur über meine Zeilen nachdenkt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, aber wenn ihnen niemand widerspricht, fühlen Sie sich vieleicht noch bestätigt. BTW: Ich arbeite an einen US-Konsulat. Täglich sehe ich Leute die in die USA auswandern wollen. Hauptsächlich Akademiker, meist mit Kindern. Warum die wohl aus Europa weg wollen, wo es doch dort drüben so furchtbar ist? Meine Frau und ich werden wahrscheinlich rüberziehen, wenn wir in Pension gehen. AR-15 brauche ich mir in den USA keine zu kaufen. Die habe ich hier schon. So, mein Frust ist abgebaut! Mit freundlichen Grüßen
  22. 9 points
  23. 9 points
    Mal sehen was die sagt wenn sie auf einer "2-way range" ist... Leider in Frog: https://www.lematin.ch/faits-divers/Tirs-a-La-Conversion-huit-agents-ont-eu-la-peur-de-leur-vie/story/27773962 Eine 30 Jährige Polizistin: Ich habe gesehen wie er auf mich schoss. Ich habe mich hinter das Auto gelegt, und habe angefangen zu weinen, als mir klar wurde das ich sterben könnte. Das sind also die Menschen die uns angeblich schützen sollen und uns verbieten Waffen zu tragen mit denen wir unser Leben schützen könnten...
  24. 9 points
    Bin gespannt, wie sie dass formulieren wollen, dass Angriffe auf AfD Politiker von dieser neuen Regel ausgenommen bleiben. Politisch motivierte Tätlichkeiten gegen AfD Leute werden ja vermutlich nicht das Ziel der Strafverschärfung sein, sonst hätten man das ja schon längst machen können. http://www.focus.de/politik/deutschland/wieder-attacke-auf-afd-politiker-afd-fraktionschef-junge-von-vier-unbekannten-angegriffen-und-verletzt_id_5882806.html
  25. 9 points
    obliegt es uns, uns Gedanken um texanische Waffengesetze zu machen ?
  26. 9 points
    Nimmt ja tolle Züge an... Ich hab mal ein Buch gelesen da wurde von solchen Auswüchsen gewarnt. Anmerkung: Ach ich Idiot, war ein Geschichtsbuch.
  27. 8 points
    Wer das als LWB nicht macht, ist offenbar geistig eh nicht in der Lage, mit Waffen verantwortungsvoll umzugehen.
  28. 8 points
    Es ist völlig wurscht, ob die Anleitung Erfolg verspricht. Allein die Tatsache, daß sie ungestört auf dieser Scheiß-Plattform - wohl sogar mehrfach - erscheinen kann, ohne Reaktionen der anderen Parteien hervorzurufen, ist für mich äußerst bedenklich. Daß es zudem keine strafrechtlichen Konsequenzen zu haben scheint, macht die Sache nicht besser. Aber ein Bauer, der mit Mist ein Hakenkreuz auf sein Feld streut, bekommt die volle Keule des Gesetzes zu spüren. Was würde wohl passieren, wenn wir hier solchen Müll posten würden? (Einmal abgesehen von der Tatsache, daß er wohl nicht lange Bestand haben würde). Unsere mitlesende Staatsmacht würde alles dran setzen, um den Poster zu kassieren (und müßte sich noch nicht einmal besonders anstrengen). Irgendwas stimmt nicht mehr in und mit diesem Land
  29. 8 points
    Noch ein kleiner Nachschlag zur AfD Darmstadt: Wer einen Zusammenhang zwischen staatlichem Gewaltmonopol und Waffenbesitz herstellt: - hat entweder gewaltige intellektuelle Defizite. (auf österreichisch, ist ein Sautrottel) - oder vergleicht in bösartiger Absicht Äpfel mit Birnen. Dies gilt in Österreich, wo SV ein Bedürfnisgrund ist und natürlich umso mehr in Deutschland.
  30. 8 points
    Hmmmhhh.......also bei uns im Kaff wurde die letzten 100 Jahre bei sämtlichen Dorffesten kei Einziger erschossen, erstochen, erschlagen oder sonstwie mit Waffen zu Tode gebracht. GRUẞ
  31. 8 points
    Ach, geht euch vermaledeiten Massenmördern und Unterdrückern endlich der Arsch auf Grundeis? Fürchtet euch!!! (Eigentlich nicht, aber das schlechte Gewissen dieses politischen Abschaums scheint doch zumindest für Angst zu sorgen, und das finde ich richtig gut!)
  32. 8 points
    Allein beim Lesen bis auf Seite 2 habe ich derart viele Grammatikfehler festgestellt, dass sowohl die Deppen von der SPD - als auch die Deppen, die den Schmonz beantwortet haben - erst mal wieder zur Schule gehen sollten - und zwar möglichst in einem Bundesland, in dem Deutsch auch noch erfolgreich unterrichtet wird. Für ein veröffentlichtes Schriftstück eines Verfassungsorgans absolut unwürdig und beschämend. Das Bremer Abi entspricht offensichtlich einem Abgangszeugnis einer sächsischen Förderschule. Das gesamte Geseier - ohne Beachtung der Rechtschreibfehler - kann man übrigens nicht nüchtern lesen, ohne sich in Serie zu übergeben. Darum Abbruch nach Seite 2. Sorry, so viel bornierte Dummheit und gequirrlte Sch**ße kann ich in meinem Alter nicht mehr ertragen.
  33. 8 points
    Das geben die auch offen zu. Vor einiger Zeit hat in Wien ein Taxifahrer einen pakistanischen Räuber, der ihn mit einem Messer bedrohte erschossen. Der Weisse Ring lehnte Rechtshilfe ab, mit der Begründung, er sei in diesem Fall nicht das Opfer. Den Rest überließ man der Phantasie. Der Staataanwalt legte natürlich nieder. Der Weisse Ring hat einige Spender verloren.
  34. 8 points
    Recht hat er! Nur die bewaffneten Organe des Staates sollten Waffen haben, um bei ihrem Dienst am antifaschistischen Schutzwall, Republikflüchtlinge......äähhh, neeee, das lief nicht so gut.
  35. 8 points
    Meine Frage ist nun schon recht alt, endlich ist sie jetzt geklärt. Das Ergebniss möchte ich euch nicht vorenthalten. Ich hatte damals im Februar bei meiner Waffenbehörde angefragt und heute schließlich eine Auskunft dazu bekommen. Die Ämter in den beiden Landkreisen haben sich abgestimmt und sie sehen "keine Bedenken" gegen meine Pläne. Bzgl. Aufbewahrungskontrolle müssen dann halt beide Ämter ran. Mit meiner SBin habe ich wohl wirklich Glück, die gibt sich Mühe für ihre "Kunden" und schnell ist sie eigentlich auch immer. In diesem Fall war wohl das andere Amt langsam. Jetzt muss ich nur noch einen weiteren Schrank beschaffen, aber natürlich nicht bei Hartmann... Viele Grüße Tonga
  36. 8 points
    Anscheinend gibt es nur noch Politdarsteller, die den Segen in noch mehr Gesetzen und Verboten sehen. Ich hoffe, die verbieten sich eines guten Tages selbst.
  37. 8 points
    Ulrike Müller-Herbig / 17.01.2018 Auch ich habe mich 2016 ein ganzes Jahr lang um eine Syrische Familie gekümmert (insbesondere um die 7-jährige Zweitälteste). Um es vorweg zu sagen: meine anfängliche Motivation, Menschen in Not zu helfen, machte nach etlichen Monaten einer gewissen Resignation Platz, die dann nach genau einem Jahr intensiven persönlichen Engagements meinerseits dazu führte, dass ich den Kontakt zu der Familie komplett und frustriert abbrach. Es ging mir überhaupt nie um Dankbarkeit, ich wollte lediglich meinen Beitrag als Deutscher Bürger leisten und einer Familie ‚in Not’ die Möglichkeit geben, sich besser bei uns einzufügen. So meine damalige Vorstellung. Ende 2015 – nachdem die Migrationswelle Deutschland überschwemmt hatte – trat ich deshalb der Flüchtlingshilfe Köln bei und besuchte an 2 Wochenenden jeweils 2 ganze Tage lang einen Vorbereitungskurs in der Kölner Südstadt, der uns auf unser Aufgabe vorbereiten sollte, geflüchtete Grundschulkinder mit Deutschen Kindern zusammen zu bringen, ihnen bei Schulaufgaben und beim Deutsch lernen zu helfen und ihnen unsere Deutsche Kultur näher zu bringen. Wir waren ca. 40 voll motivierte Helfer, zumeist ganz junge Leute (Lehrer, Sozialarbeiter, junge Mütter, Studenten, ...). Ich war die Älteste unter ihnen. Am Ende des zweiten Wochenendes bekamen wir unsere Familien zugeteilt, und im Dezember suchte ich „meine Familie“, zum ersten mal auf. 1-2 mal die Woche habe ich dann ein ganzes Jahr lang meinen Hund „wegorganisiert“, da die Kinder Angst vor ihm hatten. Ich habe die beiden älteren Mädchen (7 und 8 ) regelmäßig von der Grundschule abgeholt und mit ihnen diverse Aktivitäten unternommen: Tierparkbesuche, Malnachtmittage im Atelier, Ausflüge in den Rheinpark inkl. lustiger Seilbahnfahrt, Kastanienmännchen-Sammel- und Bauaktionen, Treffen mit Deutschen Kindern zum Spielen bei mir zu Hause im Garten, Basteln, Kochen, Kuchen backen, Hörspiele hören, Vorlesen, Kartoffeldruckkurse im ‚Museum für Angewandte Kunst’, etc. Ganz nebenbei der Versuch, bei den Hausaufgaben zu helfen, der Kauf von passenden neuen Brillen für die beiden Älteren auf meine Kosten, die Begleitung zur Logopädin, das Erledigen von Formalitäten, weil die Eltern nur schlecht Deutsch sprechen, etc. pp. Beim Erklimmen des Kölner Doms musste ich wahre Überredungskünste anwenden, da die kleine E. kein christliches Gotteshaus betreten wollte. Sie sagte mir, sie würde nur an Mohammed glauben und es sei ihr vorboten, in eine Kirche zu gehen. Sie tat es dann doch – neugierig, aber ihr Missfallen auch deutlich zeigend. Das gleiche ‚Schicksal’ erlitt die Böhm-Kirche „Christi Auferstehung“ in Lindenthal, die ich ihr von innen zeigen wollte, weil ich als Kind dort selber viele schöne Stunden verbracht hatte. Beim Tier-Memory musste ich „Schweine“-Karten vor ihrer Zerstörung bewahren, weil die Kinder Schweine „hassen“ und die betreffenden Tierkarten voller Abscheu bespuckten und auf ihnen herumtrampelten. Das Wort „Hassen“ war im Sprachgebrauch aller Kinder dieser Familie übrigens allgegenwärtig. Beim Schwimmen-Gehen wollte sich E. in der Damenumkleide nicht vor mir ausziehen und sich nach dem Schwimmen auch nicht nackig duschen. Dass die beiden Mädchen immer stark unangenehm rochen, war mir auch schon vorher aufgefallen. Und nicht nur mir, sondern auch ihren Mitschülern, die - wie sie mir erzählten – deshalb auch nicht so gerne mit ihnen spielen. Sie dürfen sich wahrscheinlich ‚unten rum’ nicht anfassen und eben darum auch nicht waschen. Aber meine vorsichtigen Fragen danach wurden von den Eltern einfach ignoriert. Ich könne die Liste hier endlos weiterführen. Dass zu Hause bei der 7-köpfigen Familie, die auf Steuerzahlerkosten auf großzügigen 120qm + großem Südbalkon in der Berrenrather Straße wohnt, nur arabisch gesprochen wird, ständig der Fernseher mit arabischen Sendern läuft und ausschließlich syrischer Besuch zu Gast ist, verdeutlichte mir nach und nach, dass der Integrationswille dieser Familie, die mich immer freundlich aufgenommen hat und die auch alle wirklich sehr nett sind, bei nahezu Null ist. Die beiden Mädchen tragen heute übrigens beide ein Kopftuch! Ich habe sie letztens zufällig auf der Straße gesehen. Der Vater sitzt eigentlich nur zu Hause rum oder kutschiert seine 5 Kinder mit einem großen deutschen Markenauto, das von der Sozialhilfe = vom Steuerzahler bezahlt wird, in der Gegend herum, während seine Frau den Haushalt erledigt und mit dem nächsten Kind schwanger ist. Beide machen keinen Deutschkurs und lassen ihre Kinder, die aufgrund ihres Schulbesuchs ganz gut Deutsch können, alles Wichtige übersetzen. Aufgrund dieser nicht vorhandenen bzw. nur rudimentären Deutschkenntnisse, findet der Vater natürlich auch keinen Job. Das will er auch gar nicht – wie er mir selber sagte – weil er die Wohnung eh bezahlt bekommt und ihm das Geld (Kindergeld, Sozialhilfe, Beihilfe, etc) für ein gutes Leben absolut ausreicht, sogar ausreicht dafür, um der in Syrien verbliebenen Familie regelmäßig großzügige Zuwendungen zu schicken. Während dieses ganzen Jahres fand sich meine Flüchtlingshelfer-Gruppe einmal im Monat für mehrere Stunden zusammen, um sich über die Fortschritte und möglichen Probleme auszutauschen. In dieser Zeit schrumpfte die Zahl der Gruppe stetig zusammen, bis wir am Ende (Dezember 2016) nur noch zu dritt waren. Alle anderen hatten bereits vorher frustriert und desillusioniert die Fahnen gestrichen. Die große Lust zu helfen war der bitteren Erkenntnis gewichen, dass Integrationsbereitschaft die unbedingte Grundvoraussetzung für das Gelingen von Integration ist. Und diese Bereitschaft war in keiner der betreuten Familien vorhanden. Zumeist (bei mir was das tatsächlich anders) wurden die Helfer nur ungern in die Familien gelassen, wurden ignoriert und beschimpft, durften mit den Kindern nicht alleine sein oder Hausaufgaben machen, teilweise wurde ihnen untersagt, mit den Kindern einen Spielplatz o.ä zu besuchen. Eigentlich wurden sie lediglich dazu missbraucht, beim Ausfüllen von Anträgen auf Sozialhilfe, Bleiberecht, Beihilfe, etc. zu helfen. Im übrigen handelte es sich bei keiner der betreuten Familien in unserer Gruppe um tatsächlich Geflüchtete nach der Genfer Konvention (http://www.unhcr.org/…/un…/die-genfer-fluechtlingskonvention). Niemand war aufgrund seiner politischen Gesinnung, Religion oder Sexualität verfolgt worden oder vor Krieg geflohen. Meine Familie beispielsweise hatte ihr letztes Geld zusammengespart, war bereits Jahre zuvor mit dem Flieger eingereist und hatte Asyl beantragt und auch erhalten – was mir bis heute schleierhaft ist. Diese Tatsache wurde mir aber auch erst relativ zum Schluss ganz beiläufig mitgeteilt, und ich fragte mich frustiert, warum ich mich überhaupt engagiert hatte. Bei anderen Familien verhielt es sich ähnlich, oder sie befanden sich lediglich geduldet in Deutschland. Der Großteil dieser Leute stammte aus Bulgarien, Rumänien, etc. Einige auch aus Nordafrikanischen Ländern (Tunesien, Algerien, etc.). Lediglich 2 Familien waren aus Syrien. Das erstaunte uns Helfer, dachten wir doch alle, der Syrien-Krieg sei Auslöser für diese Flüchtlingswelle gewesen. Wenn ein Abschiebe-Bescheid kam, wurden innerhalb der Flüchtlingshilfe alle – auch teilweise illegalen - Hebel in Bewegung gesetzt, um die völlig legitime Abschiebung der Betroffenen zu verhindern (Verschleiern, Verstecken, psychologische Gutachten, etc.). Das war – neben meiner eh vorhandenen Frustration über die Sinnlosigkeit meiner Bemühungen – eigentlich der hauptsächliche Grund dafür, meine Arbeit als Flüchtlingshelferin endgültig zu beenden. Ich wollte einfach nicht mehr Teil dieser verlogenen Helfer-Maschinerie sein. In den letzten Monaten bin ich von Freunden immer wieder gefragt worden, warum ich nicht weitermachen würde und was aus E. und ihrer Familie geworden sei. Ich habe meist ausweichend geantwortet, weil meine Gründe dafür den vielen mich umgebenden „Gutmenschen“ nicht verständlich gewesen wären. Weil diejenigen, die ich kenne, selber nie persönich engagiert waren, sondern ihre Informationen zu diesem Thema einzig aus den Mainstream-Medien beziehen,die den wahren Sachverhalt zum Thema Migration / Flüchtlinge zumeist komplett verfälscht und politisch einseitig abbilden. Menschen in wahrer Not zu helfen muss oberste Prämisse sein. Das werde ich auch zukünftig nicht anders sehen und mich deshalb auch wieder engagieren, wenn ich die Notwendigkeit dafür sehe. Aber momentan ist das, was hier in Deutschland / Europa unter dem Deckmantel der „Flüchtlingshilfe“ veranstaltet wird, für mich in keinster Weise mehr nachvollziehbar. Ich würde mich freuen, wenn dieser kleine Erfahrungsbericht einer wahrhaft menschenfreundlichen Ex-Flüchtlingshelferin geteilt würde und Verbreitung findet. DANKE
  38. 8 points
    Naja im "Reichstagsgebäude" befinden sich auch etliche "Rechtsverweigerer"... welche maaslos rummerkeln...
  39. 8 points
  40. 8 points
    Ihr diskutiert am Thema vorbei, zunächst mal sollte die Putzfrau dringend in Haft genommen werden. Vielleicht hat sie ja noch ganz andere Gegenstände dort gefunden und beabsichtigt nun, die im Dark-Eck zu verhökern. Die Einrichtung einer Egschperten-Kommision mir weitreichenden Unfugnissen ist dringend angesackt. Die besonders schmutzigen Dark-Ecks dürfen nicht länger als putzfreier Raum akzeptiert werden.
  41. 7 points
    Mit den Grünen Khmer zu reden ist auf jeden Fall nutzloser als mit einer Partei, die offensichtlich pro Waffenbesitz eingestellt ist.
  42. 7 points
    Das Schlimme ist: Man kann denen nicht mal beweisen was für ahnungslose Knülche sie sind. Zeigst Du denen, was man mit einer guten 6cm Klinge in 5 sek. an einer aufgehängten Schweinehälfte anrichten kann, wollen sie alles verbieten. Der beste Ansatz ist wohl zu sagen: "Jawohl, macht nur, man hat ja schon bei der Prohibition gesehen, wie gut das funktioniert." Aber ich fürchte Blödheit schützt auch vor Sarkasmus.
  43. 7 points
    So - Leserbrief ist raus Leserbrief zum Artikel „Gefährliches Feuerwerk“ Ich hätte mir – gerade wenn es um Waffen geht – eine sachgerechte und vor allem richtige Darstellung gewünscht. Entweder hat Relotius diesen Artikel geschrieben und die Aussage des Leiters des Heider Polizeireviers „journalistisch frei umgestaltet“ oder es ist eine falsche Information an den Journalisten gegangen – beides wäre fatal, weil es die Glaubwürdigkeit noch weiter beeinträchtigt. Um eine Schreckschußpistole kaufen zu können, reicht es aus, volljährig zu sein. Wenn ich diese Waffe allerdings „führen“ will, d. h. damit „in der Öffentlichkeit herumlaufen“ will, dann benötige ich den „kleinen Waffenschein“. Und auch der hat gewisse Einschränkungen (z. B. Führverbot bei Veranstaltungen). Wer verloren gegangenes Vertrauen zurück gewinnen will, sollte es nicht mit schnell erkennbaren Falschmeldungen versuchen. Sinnvoller wäre es gewesen, die diversen Führverbote aufzulisten oder unter welchen Bedingungen auch zu Sylvester mit solchen Waffen Pyrotechnik verschossen werden kann (zusätzliche Schießerlaubnis, die selten erteilt wird, oder unter klar geregelten Bedingungen vom umfriedeten Grundbesitz). Das wäre „praktizierte Bürgernähe“. Info für die Redaktion: https://www.drschmitz.de/deutsches-waffenrecht/silvester-ist-kein-freibrief-fuer-schreckschusswaffen/ https://www.all4shooters.com/de/shooting/waffenkultur/umgang-mit-signal-und-schreckschusswaffen-waffengesetz/ Jetzt muß der nur noch veröffentlicht werden.
  44. 7 points
    Sehr geehrter Herr Polizeioberratskommissarspräsident, als untertänigster Untertan liegt mir selbstverständlich nichts ferner, als ein Verhalten zu zeigen - ja nur daran zu denken - welches Eure Hochwohlerhabenheit auch nur den geringsten Anlaß für ein Stirnrunzeln geben könnte. Insofern bin ich aufgrund Eures Schreibens tief betroffen und frage darum Eure Hochwohlerhabenheit untertänigst, mit welcher Tat ich Euren Zorn erregt und Eure Ungnade denn befürchten müßte. Mit untertänigstem Gruß ...
  45. 7 points
    Vorab: Mir gehen jegliche strafbare Handlungen ab. Ich kann aber nachvollziehen, dass jemand von einer Behörde, wie der Polizei beispielsweise, solch eine Sache macht, um sich für die täglichen Arschtritte seines Dienstherren und der verantwortlichen Politik zu revanchieren.
  46. 7 points
    Neuestes (und vielleicht auch letztes) Update. Akteneinsicht immer noch nicht erhalten aber Post von der Staatsanwältin: Verfahren nach 170(2) StPO eingestellt. Das Ventil darf in Kiel abgeholt werden mit dem expliziten Hinweis, sich bei Einbau strafbar zu machen.
  47. 7 points
    Also zusammengefasst: die als "Reichsbürger" etikettierten Extremisten, welche eigentlich die deutsche Rechtsordnung nicht anerkennen sollten, halten sich an das WaffG, wärend die Linksextremisten es nicht tun?
  48. 7 points
    Mir stößt es immer etwas auf wenn der Täter bei der Anzahl der Toten und Verletzten genannt wird. Es gab zwei Verletzte, der Täter wurde erschossen aus, basta.
  49. 7 points
    Der benutzte Revolver war kein privater und er lag auch nicht in einem Safe in einer privaten Wohnung. Im Umkehrschluss: Wenn die Linken die Geburtenrate steigern wollen, empfehlen sie dementsprechend, mehr Räder für Störche auf Dresdens Dächern zu installieren. Die Argumentation der Linke beruht entweder auf: - Nichtwissen - stand aber alles ganz brühwarm in den Tageszeitungen. Wer die nicht liest, sollte Busfahrer werden, aber nicht in der Politik mitmischen wollen - Oder bewußter Lüge: Dann soll dieses Pack nach Nordkorea ausgeflogen werden. Scheiß Mauermörder! Neo-Stalinisten RAUS!
  50. 7 points
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