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Showing content with the highest reputation on 01/06/2019 in all areas

  1. 3 points
    Es ist ein beunruhigendes Zeichen, daß sich gewisse Defizite in der Risikokompetenz, die man früher vorwiegend Osteuropäern, wobei dort häufig der Äthylisierungspegel eine Rolle spielen soll, und Amerikanern aus ruralem Umfeld zugeschrieben hat, in unsere Gefilde ausbreiten.
  2. 1 point
    VID-20190106-WA0033.mp4
  3. 1 point
    Eher im Ausland gefilmt - ohne Sachkunde.
  4. 1 point
    Ich habe mir ja die gepimpte Version des Work Sharp gekauft: Ken Onion ist amerikanischer Messermachermeister. Unterschiede zum Standard Work Sharp: Stufenlos verstellbarer Schärfwinkel. Breitere, aber auch teurere Schleifbänder. Ich bin der Meinung, dass man dadurch weniger Durchgänge benötigt.
  5. 1 point
    Feines Gerät was die Firma Böker vertreibt. Der "Work Sharp" ist eigentlich Deppensicher zu bedienen. Wer sich nicht die Krallen schärfen will, sondern Klingen, ist damit gut bedient. Eine Rasiermesserschärfe habe ich nicht hinbekommen aber für Tomaten und Papier ausreichend scharf. Bei den alten Mühlenmesser und dem große Schlachtermesser habe ich die Macken mit dem groben Band gut herausbekommen und konnte somit wieder eine glatte scharfe Klinge schleifen. Bei den Hobbymessern mit glatter Klinge bekam ich ebenfalls gut Schärfe hinein. Das einzige was mir nicht gefiel, waren die Wellenschliffklingen zu schleifen. In den Wellentälern baut sich ein Grat auf. Ob der Winkel zu stumpf war oder es Bauart-bedingt des Gerätes oder an der Klinge lag, vermag ich nicht zu sagen. Die kompakt gehaltene Bauart und die einfache Bedienung sind auch für technisch nicht ganz so versierte Personen geeignet. Der 20° Führungsteil hat schon ziemlich gelitten, der wird neben den Bändern wohl am häufigsten getauscht werden.
  6. 1 point
    Der hat seinen Schwarzpulverlehrgang auch bei Quelle gemacht. Grüße Gunfire
  7. 1 point
  8. 1 point
    Die haben ja noch nicht einmal eine Ahnung wozu Gesetze überhaupt dienen. Ein Gesetz hat gar nicht die Aufgabe vor einer Straftat abzuschrecken, ein gesetz regelt die gesellschaftlichen Grundnormen und gibt die Möglich, im Falle einer Übertreteung dieser Normen, die Übertretung zu sanktionieren. Lernt man in der Gemeinschaftskunde 8.Klasse Realschule. Scheinbar haben die zu der Zeit lieber im Unterricht geschlafen.
  9. 1 point
    Die geltende Rechtsordnung setzt Straftatbestände voraus die aktuelle Recht(s)sprechung wurde bereits mehrfach in dieser Hinsicht korrigiert. Ich bin jetzt nur zu faul, um nach den Aussagen von Gabriel und Schäuble zu suchen. Beide haben "reichsbürgerähnliche Aussagen" ("unter Verwaltung" und so) gemacht. Ich wäre bei dir, wenn bei jemandem, der diesen Staat komplett ablehnt (huch - gab es da nicht auch einige Grüne, deren Aussagen in die Richtung gingen?) und dann noch die Pflichten (Steuern, GEZ usw.) ignoriert, die WBK eingezogen wird. Jemand der meint, in einem anderen Staat zu leben, kann auch die "Segnungen" dieses Staates nicht in Anspruch nehmen. Wer aber nur von Reichsbürgertum faselt, ist ein Phantast - davon ist der Reichstag voll davon.
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