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Showing content with the highest reputation on 02/10/2019 in all areas

  1. 4 points
    Der hätte alle rhetorisch füsiliert. Zu recht.
  2. 3 points
    Du warst schon fertig als ich noch geschrieben habe. Doch sind wir mal ehrlich, wäre es kein AfD Ratsherr gewesen hätte niemand ein Wort darüber verloren. Er wird ja nicht mit einen riesigen Küchenmesser, wie bei vielen der "Goldstücke" üblich, herum gelaufen sein. Gruß Rennstädter PS.: Auf dem Smartphon lässt sich so ein Beitrag nicht so schnell tippen.
  3. 2 points
    Exakt so ist es. Wobei es ein Politiker einer anderen Partei wohl gar nicht gemacht hätte. Insofern ist mir der AfDler alleine deswegen schon sympathisch.
  4. 1 point
    So, da isser, der Testbericht Böker Work Sharp Auspacken: Ziemlich aufwändig verpackt, mit dem Corduratäschchen, aber gleichzeitig gut zum Verstauen und Wiederfinden. Böker kennt seine (vermutlich vorwiegend männliche), Kundschaft und so liegen dem Gerät eine ausführliche und eine Kurzbedienungsanleitung bei. Schon zweitere erklärt alles wesentliche, aber es zahlt sich aus, auch die Langform zu lesen. Also: Aufbauen, Aufspannen, Stecker rein und los. Anfangs dachte auch ich mir, daß ein Saugfuß und feststellbarer Schalter ein Komfortgewinn wäre, aber wie sähe dann der Preis aus? Ich denke ich kann darauf verzichten Versuchsobjekt 1) Ein Heurigen- oder Jausenmesser, mit akzeptabler Grundschärfe. Drei mal abziehen und reife Tomaten sind kein Problem mehr. Gut, das war einfach. Versuchsobjekt 2) Ein kleines Finnenmesser von Martiini, laut Klingengravur ein Stiefelmesser. Vom Vorbesitzer offensichtlich heftig hergenommen. Selbst mit Bändertausch vergingen nur gut fünf Minuten, bis man wieder in flachem Winkel Streifchen aus Papier schneiden konnte. Versuchsobjekt 3) Ein A.G.Russel Sting von Othello, um kleines Geld erworben, da die Klinge bei einem früheren Schleifversuch durch den Vorbesitzer, verkratzt und rundgenudelt wurde. Sorgfältig von grob zu fein, mit je fünf Durchgängen. Das reichte für eine Seite, die andere war schlimmer versaubeutelt und brauchte Nacharbeit. Nun sind Dolchklingen meist nicht gerade prädestiniert für Rasierschärfe, aber das kleine Messerchen glitt am Ende anstandslos im rechten Winkel durch Kopierpapier. Versuchsobjekt 4) Ein großzügig bemessenes Taschenschwert mit dem schönen Namen Vegeance Corse. Hier war es mit dem feinen Band getan um die Klinge in drei Durchgängen soweit zu beingen, Haare vom Unterarm zu rasieren. Nun wurde ich zwangsverpflichtet und setzte den Test mit einem Mora Jahresmesser 2018 aus Damenbesitz fort. Dieses günstige aber gute Messer ist ein Werkstattmesser. Soll heißen neben dem Zertrennen größerer Mengen Kartonagen und Gewebebänder, werden ihm auch nicht-messersprzifische Arbeiten zugemutet. Folgerichtig schnitt es Kopierpapier nicht einmal mehr im rechten Winkel. Je fünf Durchgänge in grob und fein, ließen es wieder zu, vom selben Blatt in flachem Winkel millimeterdicke Streifchen abzutrennen. Nächster Versuch: Smith&Wesson Extreme Ops Folder. Der bevorzugte Dorschtöter Der Besten Ehefrau Von Allen, d.h, mittels Blut und Seewasser korrodiert. Schneide- und Hebelwerkzeug, Totschläger. In mühsamer Arbeit wiederbelebt. Zwei Minuten am Work Sharp und die Optik ist zwar noch immer grindig, aber die Schneidleistung wie am ersten Tag. Auch der Wellenschliff beißt wieder. Und zuletzt: Ein Nimravus Cub. Mädchen für alles. Auch hier, dreimal grob, dreimal fein und alles ist gut. Papier wird auch in flachem Winkel geschnitten. Zusammenfassung: Der Work Sharp von Böker wird wohl für 9 von 10 Usern völlig ausreichen um verschiedene Messertypen zu einer anständigen Schärfe zu verhelfen, soll heißen, einer Schärfe die Alltagsanforderungen genügt. Klar werde ich, wenn ich ein schweineteures Samuraischwert nachschärfen will den japanischen, von Zen-Mönchen angepieselten Spezialschleifstein wählen oder ein € 500.- Custommesser mit dem Lansky oder Spyderco Set bearbeiten. Anständige Schärfe ist natürlich bei verschiedenen Messern, etwas Unterschiedliches. Ich werde mit einem Dolch wie dem Sting keine zwei Millimeter Scheiben von einer Tomate säbeln können, aber sie zu schneiden ohne eine Sauerei zu verursachen oder die Klinge fast mit Eigengewicht durch Papier gleiten zu lassen, ist schon O.K. Beim Martiini habe ich mehr erwartet und auch bekommen. Für Arbeitsmesser, die tatsächlich in Alltagssituationen benutzt werden ist der Work Sharp jedenfalls sowas wie das Ei des Kolumbus. Einfach. Preiswürdig. Intuitiv bedienbar. Vor allem spart er enorm Zeit!!! Mir deucht, ich werde demnächst die Böker Homepage besuchen und etwas Geld ausgeben. Ich denke, das ist die deutlichste Aussage über das Gerät, die ich treffen kann. So. Jetzt hängt Dirty Harriett noch die Photos mit meinen und ihren Messern an und das war's.
  5. 1 point
    Ich habe da überhaupt keine Probleme mit. WENN sie denn in ihrer Heimat wären!
  6. 1 point
    Weil er sich versteckt ! Erik versuchs mal mit dem Link,..vielleicht kommt er wieder ans Tageslicht. https://www.ebay.de/itm/Rub-Halloween-Deko-Girlande-blutige-Mordwaffen-Horror-Partydeko/143079548331?hash=item215034a5ab:g:kPoAAOSw7R9cL3mo:rk:1:pf:0
  7. 1 point
    Da wäre ich mit Aktionen dabei, vorausgesetzt, ich bin danach kein "Reichsbürger osä".
  8. 1 point
    In der Stellungnahme ist der Vergleich mit anderen EU-Staaten vorgenommen worden, bei denen im Zuge der EU- Feuerwaffenharmonisierung Ausnahmeregelungen z.Bsp. bezüglich der Magazinkapazitäten (Fassungsvermögen mit den maximal zuführbaren erlaubten Patronen in einem bestimmten Kaliber) aufgeführt sind. Die Legalwaffenbesitzer werden im europäischen Umland nicht aufgrund "nationaler Alleingänge wie im D-ENTWURF geplant" im Nachhinein kriminalisiert, zum Teil, ohne es auch nur zu erahnen. Ich hoffe doch sehr, dass die dafür bestimmten Referenten in Deutschland dies aus Ahnungslosigkeit und mangelnder Fach- und Sachkenntnis vorgeschlagen haben. Ansonsten würde ich mir als besorgter Bürger ernste Gedanken um die Rechtsauffassung bzw. das Rechtsverständnis mancher " dabei Verantwortlichen" machen.
  9. 1 point
    Wer fasst schon freiwillig Sch... an? Ich bestimmt nicht. So viel Seife gibt's nicht. Grüße Gunfire
  10. 1 point
    Das dem noch keiner physisch das Maul gestopft hat??? Wundere mich immer wieder...
  11. 1 point
    Bitterschön, nachdem es für ihn ungefährlich wurde hatte er sich den Ostlern zugewandt. https://www.randomhouse.de/Autor/Roman-Grafe/p73026.rhd "Die Schuld der Mitläufer", da beschimpft er große Teile der Ostler als Mitläufer und Systemangepasste. Seltsam nur, das er den Mauerfall von der Westseite beobachtete.
  12. 1 point
    Schau, wie viele Idi... äh .... Prozent der Deutschen die "Günen" wählen - und dann relativiert sich deine Skepsis!
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