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  1. 1 point
    Im Jahr 2018 hatten 384.428 Personen einen Jagdschein, das sind seit der Wiedervereinigung 73.171 mehr Waidfrauen und -männer - das entspricht einem Plus von 24 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr kamen 2018 in Rheinland-Pfalz 1.641 Jagdscheinbesitzer hinzu. Das Bundesland Baden-Wüttemberg schafft es mit 1.271 neuen Jägern auf Platz zwei. Diese Zahlen hat der Deutsche Jagdverband (DJV) heute veröffentlicht anlässlich der „Jagd und Hund“, Europas größter Jagdmesse. Tags: Jagdschein Jagdscheininhaber Jäger in Deutschland Jägerzahl Statistik 2018 Gesamten Artikel anzeigen
  2. 1 point
    Der Vielflieger der „Umwelthilfe“ will den kleinen Leuten den Silvester-Spass verbieten. Die Deutsche Umwelthilfe warnt vor einer hohen Feinstaubbelastung zu Silvester und fordert eine Verlegung von Feuerwerken aus belasteten Innenstädten. Zugleich fordert die Umwelthilfe Verbote für Silvesterböller und mit Schwarzpulver angetriebene Raketen, die für die „extremen Feinstaubwerte“, aber auch viele Brände und Verletzungen verantwortlich seien. FOCUS vom 21.11.2018 Bereits im Januar 2017 beschäftigte sich die Unstatistik mit den Silvesterknallern, da die „Umwelthilfe“ ihre Silvesterknaller-Verbots-Kampagne mit Hilfe der wichtigsten Zeitungen verbreiten konnte. (Mit der „Unstatistik des Monats“ hinterfragen der Berliner Psychologe Gerd Gigerenzer, der Dortmunder Statistiker Walter Krämer und RWI-Vizepräsident Thomas K. Bauer jeden Monat sowohl jüngst publizierte Zahlen als auch deren Interpretationen.) Schall und Rauch statt akute Gesundheitsgefahr Fazit der Unstatistik im Januar 2017 : Auch wenn das private Silvesterfeuerwerk einmal im Jahr zu einer Grenzwertüberschreitung beiträgt und die Lärm- und Geruchsbelästigung zurecht nicht jedem gefällt, ist weder das Böllern selbst besonders giftig, noch hat es im Jahresverlauf große Auswirkungen. Der Feinstaubhysterie muss diese Tradition also nicht zum Opfer fallen. Silvester versus Flugmeilen Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der „Deutschen Umwelthilfe (DUH), bezeichnet das Böllern zu Silvester als „nicht mehr zeitgemäßes Vergiften der Luft“, verbringt aber selber jedes Jahr mehrere 100.000 km in der Luft. Er gehört seit Jahren zum kleinen, erlauchten Kreis der Lufthansa-Vielflieger (HON Circles). Diesen Status erreicht man, wenn man innerhalb von zwei Jahren 600.000 Meilen fliegt. Das entspricht in etwa 28,5 Erdumrundungen. Wer die begehrte schwarze Karte besitzt, wird vor und nach dem Flug in exklusiven Topkunden-Lounges verwöhnt und auf Wunsch sogar in einem Porsche-Cayenne direkt zum Flugzeug gebracht. Resch rechtfertigt seine rastlosen Flugeinsätze mit der Teilnahme an internationalen Klimakonferenzen und -projekten. Außerdem müsse er mehrmals pro Monat zwischen der DUH-Zentrale am Bodensee und dem Verbandsbüro in Berlin pendeln. DER SPIEGEL 12/2007 Zeitgemäß und „luftschützend“ wäre es, die Zentrale und den Wohnort nach Berlin zu verlegen, um dieses Pendeln einzustellen. Alternativ könnte man für Kurzstrecken (alle nationalen Strecken) auch die Bahn und öffentlichen Verkehrsmittel benutzen statt Flugzeug und Porsche. Atmen Bewohner rund um den Flughafen jedes Jahr das Zigfache der Silvesterbelastung an Ultrafeinstaub ein? Ja, sagen die Ingenieure Joachim Alt und Wolfgang Schwämmlein von der „Initiative gegen Fluglärm in Mainz„. Sie untersuchen seit Jahren den Ultrafeinstaub durch Flugzeuge und weisen mit Messungen aus Hessen nach, dass am Flughafen täglich Werte produziert werden, die zwei- bis dreifach über der Silvesterbelastung liegen. Es war kurz vor Silvester, als Experten des Umweltbundesamtes vor wahren Feinstaub-Exzessen warnten: Ausgelöst durch Silvesterfeuerwerk würden rund 4000 Tonnen giftigen Feinstaubs freigesetzt, das seien 15 Prozent der Menge, die Autos und Lkw im ganzen Jahr erzeugen, warnten die Experten. „In Raunheim“, sagt Wolfgang Schwämmlein, „haben die Bewohner praktisch jeden zweiten Tag Silvester – und zwar in dreifacher Höhe und über Stunden hinweg.“ Mainz& vom April 2018 Mit unterschiedlichem Maß gemessen Während „Umwelthilfe“, Politik, EU und die Medien sich auf Silvester und Autoverkehr stürzen und Dieselverbote, Tempo 30 auf Hauptstraßen und Tempo 120 auf Autobahnen fordern, um den Feinstaub zu reduzieren, wird der Ultrafeinstaub des Flugverkehrs komplett ignoriert. Das ist auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass diese Kampagnenhelfer häufiger als der bundesdeutsche Durchschnitt fliegen und selten in der Nähe eines Flughafens wohnen. So sind z.B. die Wähler der Grünen die absoluten Vielflieger.. „Wer nur den Grobstaub misst, der ist entweder nicht besonders schlau oder will die Öffentlichkeit täuschen“, sagt etwa Schwämmlein, Mitglied der Initiative gegen Fluglärm in Mainz. Denn gefährlicher seien die Feinstäube und insbesondere der Ultrafeinstaub. Eine Autobahn mache sich schon in 300 Metern Entfernung nicht mehr bemerkbar, der Flugverkehr wirke sich flächendeckend aus. FNP vom Oktober 2018 Elite gegen das kleine Volk Als Verkäuferin von Silvesterpyros und Besitzerin eines SUV-Diesels bin ich beim Thema Feinstaub nicht unvoreingenommen. Aber diese Kampagnen gegen Silvesterknaller und Autos ist meines Erachtens ein Kampf der Eliten gegen das kleine Volk. Ich bin das letzte Mal im November 2016 geflogen (Feuerwaffen-Konferenz im Europaparlament in Brüssel). Ich bin das letzte Mal im Juni 2017 weiter als 150 km mit meinem 6-Jahre-alten Auto gefahren und konnte (weil niemand auf der Autobahn war) lange Zeit 160 bis 195 km/h fahren. Wir veranstalten jedes Jahr zu Silvester ein Feuerwerk mit Raketen. Ich bin mir sicher, dass meine persönliche Luftverschmutzung als Vertreterin des „kleinen Volks“ weit geringer ausfällt als die der Eliten. Ich verstehe auch nicht, warum im Zeitalter der Videokonferenzen „Umweltschützer“ Millionen an Flugmeilen verprassen, um weltweit an Konferenzen zum Umweltschutz teilzunehmen. Ich kann mir nur vorstellen, dass die dort geführten Gespräche im Hinterzimmer oder Restaurant schwerer wiegen als die Vorträge in der Öffentlichkeit. Gesamten Artikel anzeigen
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