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Showing content with the highest reputation since 04/25/2019 in all areas

  1. 11 points
    Ich gehe nie ohne Taschenmesser aus dem Haus. Früher stets mit einem Einhandmesser, das auch verriegelte. Jetzt nicht mehr. Ich habe noch nie einen anderen Menschen körperlich verletzt, so dass dies justiziabel gewesen wäre. Obwohl ich immer ein Taschenmesser bei mir trage (ohne Pin, die meisten inzwischen auch nicht mehr verriegelnd). Ich werde künftig durch das neue Gesetz entweder kriminalisiert oder eines meiner meistgebrauchten Werkzeuge beraubt. Ich werde das bei den nächsten Wahlen durchaus berücksichtigen: Wer mir etwas, was mir gehört, wegnimmt, ist in meinen Augen ein Dieb. ein Verbrecher. Verzeihen gehört leider nicht zu meinen Kernkompetenzen.
  2. 8 points
    Wer das als LWB nicht macht, ist offenbar geistig eh nicht in der Lage, mit Waffen verantwortungsvoll umzugehen.
  3. 7 points
    Als "Cheffe" hat er aber "das Gesamte" im Blickfeld zu haben; da spielen eigene Befindlichkeiten keine Rolle (kann man bei einem Glas Vino auf der Couch pflegen) Bei aller Sympathie ihm gegenüber, aber hier schadet er ProLegal und den LWB. Sollte es ein Zeichen von beginnendem Altersstarrsinn sein, dann darf auch die Frage aufgeworfen werden, ob er nicht langsam mal einen Nachfolger aufbaut. In der gegenwärtigen Situation können wir es uns nicht leisten, Parteien die zugelassen und auch noch zur stärksten Oppositionskraft gewählt wurden, zu verprellen. Er hat - und das sage ich ganz deutlich - sein Ego hinter die Sache zu stellen. Und die Sache ist das Schmieden von Bündnissen mit uns wohlgesonnenen Politikern der im BT vertretenen Parteien. Keiner verlangt von ihm, mit der NPD zu verhandeln, sondern mit einer Partei, die das Parteiprogramm der CDU der 60er/70er Jahre neu aufgelegt hat. Er soll gefälligst seine Stellvertreter diese Arbeit machen lassen, wenn er sich dazu nicht in der Lage sieht.
  4. 7 points
    Mit den Grünen Khmer zu reden ist auf jeden Fall nutzloser als mit einer Partei, die offensichtlich pro Waffenbesitz eingestellt ist.
  5. 7 points
    TEXT auf FB gefunden, da somit eh Öffentlich und kopiert ! LESEPFLICHT !!! Ein interessanter und lesenswerter offener Brief eines Aargauer Kollegen. Der Polizist ist mir nicht persönlich bekannt, aber ich kann seine Aussagen aus persönlicher Erfahrung nur unterstützen. Auch deshalb: Für Rechtssicherheit und FREIHEIT! Am 19. Mai 2019 Ja zu Schengen, NEIN zum EU-Waffenrecht! Offener Brief Geschätzte Medienschaffende und Mitbürger Für die eidgenössische Abstimmung vom 19.05.2019 (EU Waffenrichtlinie) ist aus dem Ja-Lager oft zu hören, dass wir aus dem Schengener Abkommen, sprich SIS, geworfen werden, wenn wir die Umsetzung nicht annehmen würden. Zitat von BR Karin Keller-Sutter: „Die EU zieht uns den Stecker.“ Als Frontpolizist im Kanton Aargau ist dazu folgendes zu sagen: Die Sicherheit wird nicht mit einem Computersystem erhöht oder vermindert, es wird bloss der Anschein gewahrt, dass fehlende Binnengrenzen mit einem "modernen" europaweiten System gleichgelagerte Sicherheit garantiert. Weiter ist die Sicherheit sekundär. Bloss die Wirtschaft profitiert massgeblich von dem Schengen-System. Der "kleine" Bürger jedoch nicht: Preise steigen, Löhne bleiben. Da lässt sich wohl provokant sagen, profitieren tun die Konzerne und die Teppichetage aber keiner am Ende der Nahrungskette. Im EU-Raum angekommen. ist freier Personenverkehr grundsätzlich möglich, ohne Gefahr zu laufen, an einer Binnengrenze angehalten zu werden. Für Touristen und Reisende eine bequeme Tatsache. Aus der Sicht eines Frontpolizisten ist zu dieser Thematik aber anzubringen, dass das SIS nur so gut funktioniert, wie es der Bediener zulässt. Beispiel aus der Praxis: Gemäss Zentrale wird ein Auftrag eines Pannenfahrzeugs entgegengenommen. Der Lenker, kosovarischer Staatsbürger, ist im SIS mit einer Einreisesperre ausgeschrieben. Nach guten drei Stunden kann uns in Bern noch immer keine Person sagen, weshalb und warum dieser mit einer Einreisesperre in die Schweiz belegt ist. Die Folge: Personenkontrollkarte und aus der Kontrolle ins Nirgendwo entlassen. Zu den Abfragen im SIS II Es wird argumentiert, dass mit dem SIS wenn gerechtfertigt eine Verhaftung noch am gleichen Tag erfolgen kann. Weiter wird berichtet, dass täglich gegen 330`000 Abfragen erfolgten. Diese Angaben mögen stimmen. Zum Thema Verhaftungen ist jedoch in der Praxis folgendes Szenario nicht ausser Acht zu lassen: Die Person XY, die schon 2015 einen Asylantrag in der Schweiz stellte, stellt im Jahr 2017 einen erneuten Antrag unter dem Namen XZ. Das Amt für Migration und Integration (MIKA) oder die Polizeibehörde, sofern erkennungsdienstlich behandelt, kann in der Folge die richtige Identität feststellen, was zu einer Festnahme führt. Hauptsächlich werden jedoch verdeckte Registrierungen vorgenommen. Soll heissen, bei einer polizeilichen Abfrage wissen bloss bzw. können nur die Bediener nachverfolgen, wo sich eine Person aufgehalten oder welche Route diese Person genommen hat. Sekundärsicherheit ähnlich der Kameraüberwachung. Dies hält keinen Terroristen davon ab, frei in Europa zu reisen. Weiter sind die hauptsächlich getätigten verdeckten Registrierungen für den Geheimdienst von Interesse. Ich persönlich, habe das SIS seit 7 Jahren bis auf den einen erwähnten Fall nie wirklich gebraucht. Die berühmte Geschichte mit der Nadel im Heuhaufen ist die Regel. Per Zufall die richtige Person bei einem Delikt oder ähnlichem erwischen, mit der Folge der Festnahme. Zur Thematik Waffen Nach dem Kosovokrieg wurden das Abkommen "Undertaking of Demilitarization and Transformation by the UCK", welches im Juni 1999 von der UNO und der UCK unterzeichnet wurde, von lanciert mit dem Ziel, die Entwaffnung der UCK voranzutreiben. Nach Schätzungen der UNO befanden sich zum damaligen Zeitpunkt an die 22000 bis 30000 Waffen in Privatbesitz und im Besitz illegaler privater paramilitärischer Gruppen. Im Wirtschaftsbericht 2018 der Eidgenossenschaft wird das durchschnittliche Monatseinkommen im Kosovo mit 350-450 Euro angegeben. Wie nun einfach zu erahnen ist, lässt sich mit nach wie vor vorhandenen automatischen Kalaschnikows sehr gut Geld verdienen. Dies dürften sich auch die Terroristen der jüngsten Attentate in Europa gedacht haben. Es ist erwiesen, dass die dabei benutzten Waffen aus dem Balkangebiet stammten. Ein Bericht des Spiegels (über Google abrufbar), erläutert die Thematik genauer. Im aktuellen Konflikt in Syrien wurde die YPG durch die Amerikaner und von anderen Staaten mit Waffen gegen Assad unterstützt. Kein Politiker kann derart naiv sein und glauben, dass die Waffen am Ende des Konflikts artig zurückgegeben werden. Diese werden dann im Sumpf des Schwarzmarktes zu teils horrenden Preisen wieder auftauchen oder werden für weitere Konflikte im nahen Osten eingesetzt. Waffenlieferungen in Konfliktgebiete erfolgen immer aus Interessenpolitik. Land A beliefert aus Interesse Konfliktpartei B, Land B beliefert Konfliktpartei A. Keine der Waffen ist aus Sicht des schweizerischen Waffengesetzes legal (auch nicht nach einer Revision des Waffenrechts). Trotzdem finden solche Waffen immer wieder den Weg in die falschen Hände. Wie soll also das aktualisierte Waffengesetz, welches auf Privatbürger abzielt, Terroristen aufhalten? Zur EU allgemein Die EU plant ab Mai 2022, Fahrzeuge mittels technischer Geräte stärker zu kontrollieren (Tempolimiten und Fahrzeuge, die sich automatisch an die vorgegebene Geschwindigkeit anpassen). Handelt es sich bei einer solchen Massnahme um Überwachung oder mehr Sicherheit? Mehr zu diesem Thema lässt sich auf in www.focus.de finden. Die EU untersagt nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO Art. 9 Absatz 1) die Verarbeitung biometrischer Daten zur eindeutigen Identifizierung einer natürlichen Person. Gestattet aber sogleich in Absatz 2 eine lange Reihe von Ausnahmen (Nachlesbar über Google). Wieder stellt sich die Frage: Überwachung oder Sicherheit? Zusammengefasst sehe ich die EU Waffenverordnung als nichts anderes, als eine weitere Überwachungsmassnahme des Bürgers. Die komplette Entwaffnung wird das Fernziel der EU sein. Meiner Meinung nach sollte die Schweiz nicht jegliche EU Gesetze übernehmen und in die totale Abhängigkeit eines solchen Monstrums geraten. Das Schweizer Waffengesetz erfüllt für mich als Polizist seinen Zweck und ist daher vollkommen ausreichend. Deshalb ein Nein am 19. Mai 2019! Meine Identität kann ich wegen Polizei-internen Disziplinarstrafen nicht offenlegen. Soweit ist es bereits, dass ich als Bürger und Polizist mich vor Strafen schützen muss, wenn ich meine Meinung und Erfahrungen teile.
  6. 7 points
    Das Schlimme ist: Man kann denen nicht mal beweisen was für ahnungslose Knülche sie sind. Zeigst Du denen, was man mit einer guten 6cm Klinge in 5 sek. an einer aufgehängten Schweinehälfte anrichten kann, wollen sie alles verbieten. Der beste Ansatz ist wohl zu sagen: "Jawohl, macht nur, man hat ja schon bei der Prohibition gesehen, wie gut das funktioniert." Aber ich fürchte Blödheit schützt auch vor Sarkasmus.
  7. 7 points
    Es gibt doch ein NWR wenn die die Waffen überprüfen wollen, genauso wie eine europäische Datenbank für Führerscheine. Da müssen die halt etwas auf ihrem Bildschirm rum clicken... also 20 Eur für den Aufwand und fertig.
  8. 7 points
    Wenn Journalisten ein Verständnisproblem haben (was beim Blick nicht überraschend ist), dann passieren solche idiotischen Überschriften. Waffenfreunde verspotten nicht Jo Lang sondern zeigen auf, dass er seine Theorie selber widerlegt. Er meint, dass der Schütze bei kleineren magazinen 8-mal hätte nachladen müssen und man dadurch Zeit gehabt hätte diesen zu entwaffnen. Das würde voraussetzen, dass sich der Schütze an ein solches Recht halten würde, was zu bezweifeln ist wenn er schon keine Probleme damit hat Leute zu erschiessen was, wenig überraschend, schon immer verboten war. Bei der Schiesserei im Zuger Parlament von 2001, wurde 2-mal nachgeladen während niemand eingriefen konnte. Deshalb stellt sich die Frage ob es eine gewisse Anzahl von Nachladevorgängen braucht um eingreifen zu können. Das würde uns zur Frage bringen ob man diese Zahl kennt und woher oder ob die 10 Patronen pro Magazin willkürlich gewählt sind. Das Nachladen wird gleichlange dauern, ob ich nun ein 10 Schuss Magazin einsetze oder ein 30-er also muss sich Herr Lang die Herausforderung gefallen lassen ob er nicht einfach nur Wunschdenken als Fakten verkaufen will. Zudem sollte sich der Typ welcher die Hamas ins Bundeshaus eingeladen hat beim Thema Waffen etwas zurücknehmen, denn wenn Unwissenheit mit Antisemitismus und Zentralisierungswut gepaart wird verliere ich die Geduld.
  9. 5 points
    Als ich diese Schlagzeile las, war ich so geschockt, dass ich vor Schreck meinen Joint fallen ließ und dieser die Tüte mit den Polenböllern entzündete. Die Explosion zerstörte komplett meinen frisch geklauten 911er Coupé. Mir klingeln immer noch die Ohren und mein süßes Pferdchen Jacqueline kann sich seit 5 Stunden nicht mehr beruhigen und wie gewohnt ihre Freier bedienen. Was für ein Verdienstausfall! Also ich finde, der Staat sollte noch viel härter gegen solche jugendlichen Verbrecher vorgehen!
  10. 5 points
    hmmm... hola amigos, wenn der largo (mein Sohn) mal unsere Waffen putzt dann wird das vor dem Haus auf unserem Grundstück gemacht (kann man von der Strasse gut einsehen)... dass schon seit 15 Jahre, unsere Nachbarn wissen aber alle das wir "echte" Waffen haben, es hat sich noch keiner daran gestört. Die Stadmenschen haben scheinbar etwas im Trinkwasser...alles "Psychos, ist wohl keiner mehr ganz normal im Kopp. saludos de pancho lobo
  11. 5 points
  12. 5 points
    Vor einem europäischen Gerichtshof? Da ist ja die Neutralität absolut gewährt...so wie vor dem BVerwG in Leipzig...
  13. 5 points
    Offenbach? Hat sicher nichts mit interkultureller Verständigung zu tun...
  14. 5 points
    Ja, ja - wir sind schon ein seltsames Land geworden. Täterschutz vor Opferschutz. Wenn jeder in der Nachbarschaft weiß, daß ich Waffen habe (kann man deutlich sehen, wenn ich zum Schießen gefahren bin und den Wagen beladen habe), dann wird man auch darauf angesprochen, daß man es im Falle eines Überfalls ja gut hat. Wenn man dann sagt, daß das nur zutrifft, wenn man rechtzeitig an die Waffe kommt, dann staunt immer jeder, weil die meisten glauben, die Knarre liegt unter dem Kopfkissen. Wenn man den Rest der Bestimmungen erzählt, schütteln die nur ungläubig den Kopf und glauben, man will sie verarschen.
  15. 5 points
    Die Hysterie im Umgang mit legal bewaffneter Bevölkerung wird immer bekloppter.
  16. 4 points
    Gestern im DAF Oftersheim(Deutsch-Amerikanischer Freundschaftsclub) Rhein-Neckar-Region) kurzer Abriss der Vorstellung des Themas erneute BMI-Waffenunrechtsverschärfung der EU-Verschärfung durch Wolfgang, unser Mitglied. Die Mitglieder wurden u.a. darüber informiert, dass die CDU/CSU-Fraktion nach seinen jeweiligen Anfragen an die verschiedenen Parteien im Bundestag schriftlich die Meinung vertritt, so wenig wie möglich Legalwaffen im Volk haben zu wollen. Die einzige Partei, welche vollumfänglich ohne jegliche weiteren Einschränkungen auf Seiten der Legalwaffenbesitzer steht und die erneute Waffenrechtsnovellierung rundum ablehnt, ist, wer haette es gedacht ...die AFD. Der Vorstand appellierte nochmals an die 40 Anwesenden , diese Petition doch bitte zu unterschreiben und es wurde wohl vorher schon rege davon Gebrauch gemacht. Die Petition in Papierform lag zusätzlich zum Unterzeichnen auf dem Vorstandstisch, doch die meisten Mitglieder hatten bereits vorab online gezeichnet.
  17. 4 points
    Ich kann jede deiner Zeilen unterstreichen. Ich bin ohne Taschenmesser auch nicht komplett wenn ich aus dem Haus gehe. Gruß Rennstädter
  18. 4 points
    Und danach werden sie bei der Beerdigung hoch gelobt, weil sie in der Gun free Zone keine Waffe haben dürfen. Grüße Gunfire
  19. 4 points
    Schlagzeile in absehbarer Zukunft: Person trug beim Aufhängen von AfD-lern ein Maschinengewehr. Eine Antifa-Aktivistenperson wurde gestern vom Ökologischen Volksgerichtshof zu einer Geldbuße von 50 € verurteilt, weil sie bei der Beseitigung von neonazistischen Klima- und Volksfeinden unerlaubt ein Maschinengewehr trug. Derartige Waffen sind nur für offizielle Massenerschießungen vorgesehen. Für kleinere Beseitigungsaktionen ist nur das Führen normaler Faustfeuerwaffen vorgesehen. Die verdiente Aktivistenperson des Volkes und Klimakämpferperson zeigte sich einsichtig, übte Selbstkritik und versprach ihre Anstrengungen zur Ausrottung der Naziseuche zu verdoppeln. GRUẞ
  20. 4 points
    Auch wenn es etwas nervig ist, aber ich habe die Petition als Banner ins Forum eingebunden. Erst wenn jeder User gezeichnet hat, mache ich das wieder weg. Also beeilt Euch...
  21. 4 points
  22. 4 points
    Nach den Buchstaben des Gesetzes eigentlich der einzig mögliche Ausgang. Eigentlich. Geld hätte ich nicht darauf gewettet. Eigentlich traurig.
  23. 4 points
  24. 4 points
    BaWü. Da war doch was mit PISA. Ich wußte garnicht, daß man Deutsch abwählen kann. Liest sich aber so. Gut, der junge Mann kann immer noch Journaillist werden, wenn es intellektuell nicht zu was Anständigem reicht.
  25. 4 points
  26. 4 points
    Beim 1.Mal: 90 TS, Schein für ein Jahr zwicken Im Wiederholungsfall: 1 Jahr auf Bewährung, Schein für 3 Jahre zwicken Beim 3. Delikt: mindestens 2 Jahre Knast ohne Bewährung, Schein lebenslänglich zwicken, Auto beschlagnahmen, enteignen und verwerten DAS hülfe sehr! GRUß
  27. 4 points
    Ich schon. Aber ich habe auch nen anderen Job als du.
  28. 4 points
    Nachdem die EU eine Europaweite Diktatur anstrebt, ist eine unabhängige Schweiz deutlich im Weg. Die muss weg, die Eigenständigkeit wird Stück für Stück beseitigt, bis die Schweiz nur noch ein Anhängsel dieser EU ist. Grüße Gunfire
  29. 4 points
    Je nach Quelle hätte der Jäger illegal auf dem Friedhof gejagt, einen Absatz weiter dann vielleicht doch nicht ... Es wird u.a. "die Stadt Bochum" zitiert, der Jäger wäre NICHT von ihnen beauftragt worden; das wird dann als "illegale Jagd" interpretiert. Wenige Zeilen weiter unten hieß es dann eben, es könnte doch legal gewesen sein. -> Es wird gemauert und Nebelkerzen geworfen ... Man hat ja auch schon gut vorgebaut, indem eine Bedrohungshandlung des Jägers in Richtung Polizisten in den Raum gestellt wurde. Grüße Iggy
  30. 4 points
    Nachtrag: Erfahrene Aufsichten erkennen ihre Schweine am Gang...
  31. 4 points
    Das nennt sich Eigenverantwortung. Wer damit nicht zurecht kommt, soll sich vor potentiell Schmerzverusachenden Dingen fern halten. zu Deutsch: Wer zu dämlich ist sollte die Finger von Waffen lassen und sich nicht auf die Kontrolle von anderen verlasssen. Ich als Aufsicht übernehme keine Verantwortung für die Dummheit von anderen. Ich sorge dafür, dass der Standbetrieb sicher läuft, nicht mehr und nicht weniger.
  32. 4 points
    Auflösen, Fahrzeuge beschlagnahmen und versteigern. Dann hat sich das ganz schnell erledigt und bei Mietwagen überlegt sich der Vermieter dann zweimal, an wen er warum vermietet.
  33. 4 points
    Da breitet sich ein unangenehmer Geruch aus. Nota bene, der Waffengebrauch kann eventuell noch immer legitim gewesen sein, aber das Verhalten der Behörden läßt schon die Alarmglocken läuten.
  34. 4 points
    Das erste Mal, dass ich mit dem 100% übereinstimme.
  35. 3 points
    Es gibt Neuigkeiten bei der Petition, u.a. mehr Infos, Tipps, Antworten auf FAQs und ein großes Danke schön für 30.000 Mitzeichner. https://www.openpetition.de/petition/blog/nein-zur-unverhaeltnismaessigen-verschaerfung-des-waffenrechts-bmi-gesetzentwurf-vom-9-januar-2019
  36. 3 points
    "Waffenhändler"? Haben die eine Waffenhandelslizenz bekommen? Dann sind Drogendealer ja Apotheker... Sollte der VDB nicht so stehen lassen.
  37. 3 points
    DWJ berichtet über die Petition: https://www.dwj.de/magazin/aktuell/details/items/online-petition-gegen-waffenrechtsverschaerfung.html
  38. 3 points
    Die Flutung Europas mit gesetzlosem Fremden hat aber nix mit nix zu tun!
  39. 3 points
  40. 3 points
    Man kann es ihnen nur wünschen, dass sie sich ihre Neutralität bewahren und nicht dem EU-Diktat unterwerfen.
  41. 3 points
    Das muss so weiterlaufen! Das muss deutlich sechsstellig! Ansonsten hört da keiner drauf. Gekrönt am besten von einer fetten Demo in Berlin.
  42. 3 points
    Ich bin auch hautnah an dem Thema dran. Während der 1,5 Jahre in Brüssel und seit März 2017 mit den FU-Aktiven, die ihre nationale Implementierung begleitet haben. Das EP hat uns die Richtlinie als Erfolg verkauft - mit den Ausnahmen. Dann ist es auch die Pflicht, diese Ausnahmen umzusetzen!
  43. 3 points
    Das hatten wir auch mal auf der Autobahn. Immer wieder waren Schilder durchschossen. Irgendwann kam ein ADAC-Fahrer auf die Idee, mit Genehmigung durch das RP neben dem neuen Verkehrsschild eine Zielscheibe aus Blech zu montieren. Von da ab war Ruhe, kein einziges Loch mehr. Grüße Gunfire
  44. 3 points
  45. 3 points
    gibt es hier doch dank EU-Gunban nicht. Muß also FakeNews sein.
  46. 3 points
    c'est achevé! Ich kann auf Frog quaken, aber ich mag diese Papageiensprache nicht! Die taugt allenfalls als Basis für irgendein obskures Negerkreol. GRUẞ
  47. 3 points
  48. 3 points
    Diese ewige Rechtfertigerei gehjt mir dermaßen auf den Senkel, damit stellt man sich selbst von vorneherein in die Verteidigungsposition. Genaui das, was die Gegner wollen. Bringt die Gegner in die Verteidigungsposition.
  49. 3 points
    Ich würde nicht dagegen wetten. Nein, es ist sogar wahrscheinlich. Ich würde aber auch nicht ausschließen, daß er sich mit der Waffe in der Hand den Beamten zugewendet hat, sie nicht ablegen wollte und vieleicht noch damit gestikulierte. Unwahrscheinlich aber auch möglich. Deine Landsleute neigen zu irren Verhaltensweisen wenn sie von einem Bewaffneten angesprochen werden. Gerne beschweren sie sich dann noch über rüde Reaktionen und wundern sich wenn man ihnen empfiehlt die Sache mit dem US Aufenthalt noch mal zu überdenken. Der Indikator, daß an deiner Überlegung was dran ist, ist das Verhalten der Behörde. Zuerst Verschweigen, daß es der Friedhofsjäger war, dann in seinem Hintergrund herumschnüffeln, daß riecht nach Butter am Kopf.
  50. 3 points
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