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  1. Seit 2016 wird die „Gorch Fock“ saniert. Aus Kosten von zunächst 10 Millionen Euro sind inzwischen 135 Millionen geworden. Nun meldet die verantwortliche Werft offenbar Insolvenz an. Gesamten Artikel anzeigen
  2. Die humanitäre Hilfe für Venezuela wird zusehends zum Spielball in dem Machtkampf zwischen Maduro und Guaidó: Nun wurde der Schiffsverkehr in die niederländische Karibik eingestellt, um die „territoriale Integrität“ zu schützen. Gesamten Artikel anzeigen
  3. Die USA sollen den Weltraum dominieren und in Konkurrenz zu Russland und China treten: Deshalb will Donald Trump nun als sechsten Arm des US-Militärs eine Space Force aufstellen. Die Kosten sind ungewiss. Gesamten Artikel anzeigen
  4. In einer Medienkampagne macht Ungarns Regierung gegen die EU und den US-Milliardär George Soros Stimmung. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ist wütend - und fordert, Orbáns Fidesz-Partei aus der EVP auszuschließen. Gesamten Artikel anzeigen
  5. GunBoard.de

    Die AfD ist ihm fremd geworden

    Vor zwei Monaten trat der Bundestagsabgeordnete Uwe Kamann aus der AfD und ihrer Fraktion aus. Nun erklärt er, warum er es nicht mehr in der Partei aushielt. Sein Fall steht für ein Dilemma vieler Moderater. Gesamten Artikel anzeigen
  6. Die Kostenexplosion rund um die „Gorch Fock“ sorgt weiter für Schlagzeilen. Allein für die edle Ausstattung mehrerer Decks wurden siebenstellige Summen veranschlagt – auch für den Kadettenraum. Wer gab den Luxus in Auftrag? Gesamten Artikel anzeigen
  7. von: GunNews - das Newspaper von GunBoard.de Link: Weltcup Neu Delhi: Die Finals sind das Ziel Beim Weltcup in Neu Delhi/Indien (23. bis 27. Februar) geht die Quotenplatzvergabe im Jahr 2019 für die DSB-Schützen los. 20 Athleten sind in der indischen Hauptstadt am Start, die Bundestrainer Claus-Dieter Roth (Gewehr), Barbara Georgi (Pistole) und Detlef Glenz (Schnellfeuerpistole)… Read more → Author: Deutscher Schuetzenbund e.V. Weiterlesen
  8. von: GunNews - das Newspaper von GunBoard.de Link: Trainerfortbildung: Noch Plätze für Sommerbiathlon/Target Sprint frei Vom 22. bis 24. März findet im Schießsportzentrum Suhl eine interessante Trainerfortbildung statt: Michael Herr, seines Zeichens mehrfacher Weltmeister und DSB-Disziplinverantwortlicher im Target Sprint, führt durch die Veranstaltung, für die noch Plätze frei sind. Weiterlesen … Read more → Author: Deutscher Schuetzenbund e.V. Weiterlesen
  9. Nach Angaben der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) haben Wölfe 2017 genau 1.667 Nutztiere getötet oder verletzt. Das sind 55 Prozent mehr als im Jahr davor, die Zahl der offiziell erfassten Angriffe stieg sogar um zwei Drittel. Hauptsächlich betroffen sind Schafe und Ziegen, zunehmend aber auch große Weidetiere wie Rinder. Ihr Anteil stieg innerhalb eines Jahres um fast die Hälfte. Tags: Wolf Wölfe Wolfmanagement wolfrisse wolfsattacken Quelle
  10. Nach Angaben der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) haben Wölfe 2017 genau 1.667 Nutztiere getötet oder verletzt. Das sind 55 Prozent mehr als im Jahr davor, die Zahl der offiziell erfassten Angriffe stieg sogar um zwei Drittel. Hauptsächlich betroffen sind Schafe und Ziegen, zunehmend aber auch große Weidetiere wie Rinder. Ihr Anteil stieg innerhalb eines Jahres um fast die Hälfte. Tags: Wolf Wölfe Wolfmanagement wolfrisse wolfsattacken Gesamten Artikel anzeigen
  11. von: GunNews - das Newspaper von GunBoard.de Link: Bundesligafinale Bogen: Doppel-Interview Unruh & Weckmüller Am 23. Februar werden in Wiesbaden die Deutschen Mannschaftsmeister der Bundesliga Bogen gekürt. Lisa Unruh (BSC BB-Berlin) geht mit ihrem Team als Titelverteidiger an den Start, Maximilian Weckmüller (BSG Ebersberg) zählt mit seinem Team als Südmeister zu den Favoriten. Wie… Read more → Author: Deutscher Schuetzenbund e.V. Weiterlesen
  12. Das BMI will mehr verbieten als die EU vorschreibt. Hierzu wurden zwei Referentenentwürfe am 14.01.2019 an die Verbände und andere “Stakeholder” geschickt mit der Maßgabe, bis zum 2. Februar Stellung zu nehmen. Auf Antrag wurde der Abgabetermin für die Stellungnahmen um eine Woche verlängert auf den 08.02.19. Den BMI-Referenten-Entwurf findet man bei Prolegal Prolegal hat auch die Synopse veröffentlicht und eine PDF erstellt, wie das WaffG aussehen würde, wenn man den Entwurf 1:1 übernehmen würde. Von der GRA gibt es eine Zusammenfassung der wichtigsten Änderungsvorschläge Bei der GRA gibt es auch die neuesten Studien zum Thema “Tötungsdelikte und Schusswaffenbesitz” und die Folgenabschätzung für Waffenrechts-Verschärfungen. Stellungnahmen der Verbände So wie es aussieht, nehmen die meisten Verbände gemeinsam Stellung mit dem Forum Waffenrecht, dessen Stellungnahme heute noch nicht online zu sehen war, und konzentrieren sich auf ihre Eigeninteressen. Wir listen hier in chronologischer Reihenfolge: BSSB – Bayerischer Sportschützenbund Der Bayerische Sportschützenbund e. V. lehnt den Gesetzesentwurf entschieden ab.Der Entwurf kriminalisiert den ohnehin sehr restriktiven legalen Waffenbesitz in Deutschland und kann damit dem angestrebten Wesensgehalt der Richtlinie – die missbräuchliche Verwendung von Feuerwaffen für kriminelle Zwecke und die Bekämpfung des Terrorismus – nicht gerecht werden. Die prinzipiell zu befürwortenden Zielsetzungen sind mittels der geplanten Änderungen des Waffengesetzes nicht zu erreichen. Vielmehr werden unsere Schützen als gesetzestreue und unbescholtene Bürger durch ein Mehr an Bürokratie und Maßregelung belastet und die Ausübung von Ehrenämtern weiter erschwert. Es steht außer Zweifel, dass die bei terroristischen Anschlägen zur Verwendung gekommenen Schusswaffen illegal erworben, besessen, geführt und verbracht wurden. Der Gesetzesentwurf lässt gänzlich offen, wie dem illegalen Waffenbesitz begegnet werden soll.Der BSSB als Vertreter seiner 470.000 Schützen fordert daher eine entschlossene Verfolgung des illegalen Waffenbesitzes. Der legale Waffenbesitz sollte hingegen in seinen bewährten Rechten und Pflichten weiter gestärkt werden. Stellungnahme des BSSB DSB – Deutscher Schützenbund Einleitung: Es bleibt unverständlich, warum den betroffenen Verbänden angesichts des Umfangs und der Bedeutung der Änderungen keine angemessene Frist für die Stellungnahme gewährt wurde. Es entsteht der Eindruck, dass eine intensive und kritische Auseinandersetzung mit den Inhalten des Entwurfs und damit ein ehrlicher Beteiligungsprozess nicht gewünscht sind. Dass dies einer häufig kritisierten Politikverdrossenheit der Bevölkerung nicht entgegenwirkt, ist sicher nachvollziehbar. Fazit: Viele der eingebrachten Vorschläge stellen die in der Regel besonders rechtstreuen Sportschützen in die Ecke von Kriminellen und Terroristen und sind zudem sehr kostenintensiv. Dies hat zu Recht bei unseren Mitgliedern großes Unverständnis und auch Empörung hervorgerufen. Das deutsche Waffenrecht gilt bereits als eines der schärfsten weltweit, und der DSB wird mit Nachdruck dafür kämpfen, dass die Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie so maßvoll wie möglich ausfällt. Stellungnahme des DSB VdB – Verband deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhänder VDB-Präsident Jürgen Triebel fasste seine Enttäuschung über die aus Verbandssicht vielen Verschärfungen und unpraktikablen Vorschriften ohne Sicherheitsgewinn in seinem Anschreiben zur Stellungnahme so zusammen: “Mit der gegenwärtig geplanten nationalen Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie mittels des 3. WaffRÄndG und der WaffRÄndVO sorgt der Gesetzgeber aus unserer Sicht (…) für erhebliche Belastungen für den – in Deutschland bereits streng geregelten – legalen Waffenhandel und -besitz, ohne dass es dadurch zu einer Verbesserung der öffentlichen Sicherheit kommt. Denn die Gefahr für die öffentliche Sicherheit geht vom illegalen Waffenbesitz aus, der konsequent zu verfolgen und zu ahnden ist. Neue bürokratische und technische Regelungen sollten sich an den Sicherheitsinteressen der Gesellschaft orientieren, jedoch nicht zu Mehrbelastungen für die Händler, Erwerber, Besitzer und Überlasser ziviler Waffen führen.” Stellungnahmen des VDB – Verband Deutscher Büchsenmacher & Waffenfachhändler und des Bundesinnungsverbandes der Büchsenmacher BDS – Bund deutscher Sportschützen Der Entwurf ist auf dem augenblicklichen Stand insb. hinsichtlich der Verschärfung der Wiederholungs-bedürfnisprüfung [..] und der Regelung zu Magazinen [..] europarechtlich nicht erforderlich, aus Gründen der inneren Sicherheit nicht geboten, praxisuntauglich, bürokratisch und mit hohem Verwaltungsaufwand verbunden sowie betroffenen Bürgern nicht zumutbar. Auch wird bislang auch dieses Mal die Gelegenheit einer Rechtsänderung nicht genutzt, die hohe Regelungsdichte des in entscheidenden Teilen sehr bürokratischen Waffengesetzes und der Verordnung abzubauen um dadurch Betroffene und Verwaltung von unnötiger Bürokratie zu entlasten und die Rechtssicherheit in strittigen Bereichen zu erhöhen. Stellungnahme des BDS BDMP – Bund der Militär- und Polizeischützen Der Gesetzgeber möge bei der Integration der Vorgaben der Richtlinie des Europäischen Rates … beachten, dass wir in Deutschland ein Waffengesetz haben, was keine weiteren Einschränkungen für den legalen Besitz von Schusswaffen sowie deren Herstellung und Vertrieb sowie Verbringung erfordert. Wir sehen insofern keine Veranlassung, die Ausübung des Sports durch weitere gesetzliche Einschränkungen zu behindern. Stellungnahme des BDMP DSU – Deutsche Schießsport Union Einige der Bestimmungen würden zu einem enormen Erfüllungsmehraufwand für den Verband führen, der so von uns nicht zu tragen ist, ebenso wenig wie von den anderen Schießsportverbänden. Derartige Bestimmungen müssen wir grundsätzlich ablehnen, zumal sie aus sicherheitspolitischer Sicht nicht gerechtfertigt sind. Stellungnahme der DSU FSD – Freie Schützen in Deutschland Der Gesetzesentwurf ist bestens geeignet, Bürokratie und bürokratischen Aufwand dauerhaft auf ein Höchstmaß zu steigern und die Kosten für Bürger und Verwaltung (=Steuerzahler) im einen mehrstelligen Millionenbereich zu erhöhen.Eine Kostensteigerung, die … überhaupt keine Verbesserung der Inneren Sicherheit bewirken kann, schon gar nicht eine angemessene. Stellungnahme der FSD Sobald die Stellungnahmen vom FWR, DJV und weitere vorliegen, werden wir die Seite ergänzen. Weitere Informationen gibt es bei unserem Partner all4shooters und in den Ausgaben 2019/03 von VISIER und caliber. Der Beitrag #DEGunban: Stellungnahmen der Verbände erschien zuerst auf German Rifle Association. Weiterlesen
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