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gerd12

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About gerd12

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    Advanced Member
  • Birthday 10/22/1948

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    http://gunboard.de

Persönliche Angaben

  • Sex
    Mann
  • Wohnort
    Grün-Schwarz regiertes Musterländle
  • WSK-Inhaber
    Ja
  • WBK- Inhaber
    Ja
  • Jägerprüfung
    Nein
  • Erlaubnis nach § 7 oder 27 SprengG?
    Ja

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  • Meine Verbandsmitgliedschaften
    DSB

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  1. Laut dem o.a. DWJ Beitrag lag das Geschossgewicht für die .30 M1 zwischen 108 und 110 gr, das der Überdruckpatrone bei 150 gr. Treibladungsgewicht war 13,8 gr, der Druck ca. 3445 bar, im Vergleich zur Normalpatrone mit 2765 bar. Welches Pulver verwendet wurde ist nicht angegeben, "Brömeln" ist daher nicht möglich.
  2. @ Jägermeister: Das ist Fehler Nummer 1. ein solches Spitzgeschoss gibt es bei der .30 Carbine nicht. Nun habe ich sie endlich doch gefunden: 007/001-04 Cartridge, Test, High Pressure, Carbine, Cal. .30, M18 mit Weichkerngeschoss 150 gr, zunächst Standardgeschoss M2 der .30-06.- DWJ 11/1987 S. 1374. Just to please you! https://forum.cartridgecollectors.org/t/m1-carbine-m18-high-pressure-test-round/3037/2 Gruß an die Patronensammler Gerd12
  3. Dann liegst Du sicher richtig.
  4. @ Beschusspatronen sind aus Sicherheitsgründen an der Ausziehernut/dem Rand immer seitlich deutlich fühlbar gerändelt. Nicht immer, denn siehe: https://sites.google.com/site/britmilammo/-50-inch-browning/-50-inch-browning-proof-blank Verkupferte Messinghülse, Bodenstempel K/19/50, Primer aus Messing, mit Ringnut verstemmt, keine Farbmarkierungen. Gruß Gerd12
  5. @ Hundepfui In den Anfängen meiner Wiederladetätigkeit war es sogar krtisch, Hülsen zu verwenden, die ein Natokreuz im Bodenstempel zeigten. Man stelle ja damit eine "Kriegswaffe" her, war die Begründung.
  6. "Sechs Monate Haft auf Bewährung und 2.000 Euro Geldstrafe", das heißt "seine Zuverlässigkeit ist futsch". Wie soll der Hauptfeldwebel künftig den Kampfauftrag erfüllen? Gruß Gerd12
  7. Wenn man einmal nicht unter dem "Aspekt des Waffensammlers" an die P08 herangeht, sondern als Schütze oder einfach als "Liebhaber des Besonderen", dann kann man auch solche Stücke, aus professioneller Fertigung, durchaus akzeptieren und haben wollen. Herr Werle schlachtet sicher keine Raritäten, was er da produziert hat schon was, alle Achtung. http://www.waffen-werle.de/products.htm Gruß ans Forum Gerd12
  8. War eigentlich das Nationale Waffenregister bei der Aufklärung des Verkaufswegs der Tatwaffe hilfreich?
  9. Beim Betrachten der "Schaftverzierung" frage ich mich, ist das nicht der K98k von Feldwebel Steiner, dem Feldwebel, der weiß, wo die "Eisernen Kreuze" wachsen? Dann sollte der Karabiner einem Käufer schon ein paar € mehr wert sein. Gruß Gerd12
  10. Wenn es sich dabei um eine formlose Bescheinigung des Vereins handelt, dass der Erlaubnisinhaber die Munition für seine Sportwaffen selbst lädt, so ist das seit vielen Jahren schon gängige Praxis in Bad-Württ. Ein simpler "Bedürfnisnachweis" eben, nichts Neues. Was das bringt, ist eine andere Frage. Gruß ans Forum Gerd12
  11. Jetzt können wir auf Donalds Tweet warten: "Who, the fuck, is Pfeiffer?"
  12. Der abgebildete „Doomsday-Prepper“ sieht mehr nach einem "Mitarbeiter eines Heimatmuseums" aus. Der "Dreschflegel" in seinen Händen ist wohl ein antikes Trainingsgerät für die Disziplin "Hammer-Weitwurf" oder den "Obelix-Rundumschlag". Ich brauche nach der Lektüre des Artikels jetzt erst mal einen "Prepper-Zaubertrank". Gruß ans Forum Gerd12
  13. Unfassbar für mich, dass diese Salutflinten einmal für € 1250,00 und das andere Mal für € 1520,00 verkauft wurden. Da gibt es doch für 9mm Platz preiswertere Abschussrampen. Gruß ans Forum Gerd12
  14. Unser Jägermeister hat ihn mit seiner vor 8 min hier geäußerten Kritik, im ersten Anlauf, getroffen und versenkt!
  15. Möglicherweise hatte das Gewehr bei seinem letzten Besitzer mal einen "Unfall", bei dem Lauf und Schaft im vorderen Bereich ruiniert wurden. Spekulatius an: Munition war RWS 8x57 IS TIG. Spekulatius aus. Mit einer "Banane" kann der LWB sich nun nirgendwo mehr blicken lassen, weder in Jägerkreisen noch bei Schützen, also greift er als "Buba" zur Säge. Jetzt hat er als Ergebnis ein "Gew.88-Freischwinger", auch nicht so der Hingucker. Ich weiß jetzt nicht, mit welchem Material er dieses "Freischwingen" beseitigt hat, vielleicht mit einer Kunststoffhülse in Anlehnung an die Aluhülse des Schweizer IG11 oder aber er hat das Mantelrohr einfach nur "ausgeschäumt" mit einem Mittel aus dem Upat-Befestigungskatalog. Nachdem nun das wiederholt verschärfte WaffG auch für Buba-Arbeiten einen Neubeschuss vorschreibt........ Schluss jetzt, ich kann nicht mehr, ich muss mich mental auf die Neujahrsansprache der Kandesbunzlerin vorbereiten. Kommt alle gut rüber ins neue Jahr 2018 und haltet weiterhin die Stellung. Gerd12
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