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Katja Triebel

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About Katja Triebel

  • Rank
    Bannerkunde
  • Birthday 10/11/1964

Website

  • Website URL
    http://www.triebel.de

Persönliche Angaben

  • Sex
    Frau
  • Biografie
    Kann man in meinem Blog lesen: https://katjatriebel.com/about/
  • Wohnort
    D-13585 Berlin
  • Beruf
    Waffenhändlerin
  • Interessen
    Waffenlobby
  • Favorite gun
    PC-Tastatur
  • WSK-Inhaber
    Nein
  • WBK- Inhaber
    Nein
  • Jägerprüfung
    Ja
  • Erlaubnis nach § 7 oder 27 SprengG?
    Nein

Verbandsmitgliedschaften

  • Meine Verbandsmitgliedschaften
    GRA

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  1. Katja Triebel

    Feinstaubhysterie: Silvesterknaller

    Der Vielflieger der „Umwelthilfe“ will den kleinen Leuten den Silvester-Spass verbieten. Die Deutsche Umwelthilfe warnt vor einer hohen Feinstaubbelastung zu Silvester und fordert eine Verlegung von Feuerwerken aus belasteten Innenstädten. Zugleich fordert die Umwelthilfe Verbote für Silvesterböller und mit Schwarzpulver angetriebene Raketen, die für die „extremen Feinstaubwerte“, aber auch viele Brände und Verletzungen verantwortlich seien. FOCUS vom 21.11.2018 Bereits im Januar 2017 beschäftigte sich die Unstatistik mit den Silvesterknallern, da die „Umwelthilfe“ ihre Silvesterknaller-Verbots-Kampagne mit Hilfe der wichtigsten Zeitungen verbreiten konnte. (Mit der „Unstatistik des Monats“ hinterfragen der Berliner Psychologe Gerd Gigerenzer, der Dortmunder Statistiker Walter Krämer und RWI-Vizepräsident Thomas K. Bauer jeden Monat sowohl jüngst publizierte Zahlen als auch deren Interpretationen.) Schall und Rauch statt akute Gesundheitsgefahr Fazit der Unstatistik im Januar 2017 : Auch wenn das private Silvesterfeuerwerk einmal im Jahr zu einer Grenzwertüberschreitung beiträgt und die Lärm- und Geruchsbelästigung zurecht nicht jedem gefällt, ist weder das Böllern selbst besonders giftig, noch hat es im Jahresverlauf große Auswirkungen. Der Feinstaubhysterie muss diese Tradition also nicht zum Opfer fallen. Silvester versus Flugmeilen Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der „Deutschen Umwelthilfe (DUH), bezeichnet das Böllern zu Silvester als „nicht mehr zeitgemäßes Vergiften der Luft“, verbringt aber selber jedes Jahr mehrere 100.000 km in der Luft. Er gehört seit Jahren zum kleinen, erlauchten Kreis der Lufthansa-Vielflieger (HON Circles). Diesen Status erreicht man, wenn man innerhalb von zwei Jahren 600.000 Meilen fliegt. Das entspricht in etwa 28,5 Erdumrundungen. Wer die begehrte schwarze Karte besitzt, wird vor und nach dem Flug in exklusiven Topkunden-Lounges verwöhnt und auf Wunsch sogar in einem Porsche-Cayenne direkt zum Flugzeug gebracht. Resch rechtfertigt seine rastlosen Flugeinsätze mit der Teilnahme an internationalen Klimakonferenzen und -projekten. Außerdem müsse er mehrmals pro Monat zwischen der DUH-Zentrale am Bodensee und dem Verbandsbüro in Berlin pendeln. DER SPIEGEL 12/2007 Zeitgemäß und „luftschützend“ wäre es, die Zentrale und den Wohnort nach Berlin zu verlegen, um dieses Pendeln einzustellen. Alternativ könnte man für Kurzstrecken (alle nationalen Strecken) auch die Bahn und öffentlichen Verkehrsmittel benutzen statt Flugzeug und Porsche. Atmen Bewohner rund um den Flughafen jedes Jahr das Zigfache der Silvesterbelastung an Ultrafeinstaub ein? Ja, sagen die Ingenieure Joachim Alt und Wolfgang Schwämmlein von der „Initiative gegen Fluglärm in Mainz„. Sie untersuchen seit Jahren den Ultrafeinstaub durch Flugzeuge und weisen mit Messungen aus Hessen nach, dass am Flughafen täglich Werte produziert werden, die zwei- bis dreifach über der Silvesterbelastung liegen. Es war kurz vor Silvester, als Experten des Umweltbundesamtes vor wahren Feinstaub-Exzessen warnten: Ausgelöst durch Silvesterfeuerwerk würden rund 4000 Tonnen giftigen Feinstaubs freigesetzt, das seien 15 Prozent der Menge, die Autos und Lkw im ganzen Jahr erzeugen, warnten die Experten. „In Raunheim“, sagt Wolfgang Schwämmlein, „haben die Bewohner praktisch jeden zweiten Tag Silvester – und zwar in dreifacher Höhe und über Stunden hinweg.“ Mainz& vom April 2018 Mit unterschiedlichem Maß gemessen Während „Umwelthilfe“, Politik, EU und die Medien sich auf Silvester und Autoverkehr stürzen und Dieselverbote, Tempo 30 auf Hauptstraßen und Tempo 120 auf Autobahnen fordern, um den Feinstaub zu reduzieren, wird der Ultrafeinstaub des Flugverkehrs komplett ignoriert. Das ist auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass diese Kampagnenhelfer häufiger als der bundesdeutsche Durchschnitt fliegen und selten in der Nähe eines Flughafens wohnen. So sind z.B. die Wähler der Grünen die absoluten Vielflieger.. „Wer nur den Grobstaub misst, der ist entweder nicht besonders schlau oder will die Öffentlichkeit täuschen“, sagt etwa Schwämmlein, Mitglied der Initiative gegen Fluglärm in Mainz. Denn gefährlicher seien die Feinstäube und insbesondere der Ultrafeinstaub. Eine Autobahn mache sich schon in 300 Metern Entfernung nicht mehr bemerkbar, der Flugverkehr wirke sich flächendeckend aus. FNP vom Oktober 2018 Elite gegen das kleine Volk Als Verkäuferin von Silvesterpyros und Besitzerin eines SUV-Diesels bin ich beim Thema Feinstaub nicht unvoreingenommen. Aber diese Kampagnen gegen Silvesterknaller und Autos ist meines Erachtens ein Kampf der Eliten gegen das kleine Volk. Ich bin das letzte Mal im November 2016 geflogen (Feuerwaffen-Konferenz im Europaparlament in Brüssel). Ich bin das letzte Mal im Juni 2017 weiter als 150 km mit meinem 6-Jahre-alten Auto gefahren und konnte (weil niemand auf der Autobahn war) lange Zeit 160 bis 195 km/h fahren. Wir veranstalten jedes Jahr zu Silvester ein Feuerwerk mit Raketen. Ich bin mir sicher, dass meine persönliche Luftverschmutzung als Vertreterin des „kleinen Volks“ weit geringer ausfällt als die der Eliten. Ich verstehe auch nicht, warum im Zeitalter der Videokonferenzen „Umweltschützer“ Millionen an Flugmeilen verprassen, um weltweit an Konferenzen zum Umweltschutz teilzunehmen. Ich kann mir nur vorstellen, dass die dort geführten Gespräche im Hinterzimmer oder Restaurant schwerer wiegen als die Vorträge in der Öffentlichkeit. Gesamten Artikel anzeigen
  2. I. Prof. Dr. Reinhard Merkel „Suggestive Irreführung“ über die völkerrechtliche Bindung Sogwirkung auf Migranten Geheimhaltung II. Privatdozent Dr. habil. Ulrich Vosgerau Irreführung über rechtlich unverbindliche politische Ziele „Soft Law“ wird völkerrechtliches Gewohnheitsrecht Antidemokratische Prozesse III. Fazit (des Bloggers) FASSADENKRATZER Die Bundesregierung und die sie unterstützenden Altparteien werden nicht müde, mit medialer Unterstützung dem Volk einzuhämmern, der Globale Migrationspakt der UNO sei völkerrechtlich nicht bindend, Deutschland behalte seine Entscheidungsfreiheit. Und sie verweisen dazu auf entsprechende Formulierungen im Text des Paktes. Kritiker werden als Lügner und Verschwörungstheoretiker diffamiert. Dabei werden aber bewusst oder mit der Arroganz der Unwissenheit bindende Implikationen und völkerrechtliche Langzeitwirkungen unterschlagen, die zu Gewohnheitsrecht führen. Rechtsexperten erheben warnend ihre Stimme. Ursprünglichen Post anzeigen 3.240 weitere Wörter Gesamten Artikel anzeigen
  3. Der FOCUS beschreibt, wie Linksextremisten den friedlichen Protest im Hambacher Forst missbrauchen und klärt über Hintergründe der Interventionistischen Linken auf. Um die Rodung des Hambacher Forsts für den Braunkohletagebau zu stoppen, werfen sie schon mal Steine und übergießen Polizisten mit Fäkalien. Die fragwürdigen Aktionen militanter Öko-Protestler finden Zuspruch auch bei gemäßigten Naturschutzverbänden. FOCUS-Online-Recherchen offenbaren, wie linksradikale Gruppen den Zwist um 200 Hektar Wald zum Kampf gegen das kapitalistische System missbrauchen. FOCUS vom 27. Oktober 2018 Was FOCUS hier über die Interventionistische Linke (IL) schreibt, sieht mir gefährlicher aus als alles, was ich bisher über Reichsbürger, Prepper oder Identitäre Bewegung (IB) gelesen habe. Anscheinend gibt es ein breites Netz von 800 linksradikalen Mitgliedern, die einen Systemsturz anstreben: In 15 NRW-Städten unterhalten ultrarote Agitatoren Zentren und Treffpunkte, in denen auch die IL agiert. (FOCUS) Zudem gibt es 80-100 internationale kampfbereite Demo-Touristen, die wie beim G20 Gipfel oder im Hambacher Forst zur Unterstützung anreisen. Allianz von BUND mit Linksextremisten Ich bin echt gespannt auf die Reaktion des BUND, dem in diesem Artikel unterstellt wird, diese extrem gewaltbereiten Linksextremisten zu unterstützen: Um die Allianz zwischen friedlichen Öko-Protesten und militantem Braunkohlewiderstand zu festigen, stellten die Naturschützer von BUND auch ein Grundstück den radikalen Braunkohlegegnern zur Verfügung, um dort etwa mit Besetzern ein „Widerstandskreuz“ aufzustellen. Auch bei einem vom BUND organisierten und finanzierten „Camp for Future“ konnten die militanten Öko-Kader ihre rabiate Gangart präsentieren. (FOCUS) Beliebt bei Rechtsextremen: Tierschutz Umwelt-, Natur- und Tierschutz sind auch bei den Rechtsextremisten ein beliebtes Thema: Zu den Organisationen, die über ihre Distanzlosigkeit dem UL (Universelles Leben) gegenüber die Tierrechtsbewegung weit nach rechtsaußen öffnen, zählen namentlich der Arbeitskreis Tierrechte&Ethik (AKTE), der Politische Arbeitskreis für Tierrechte in Europa (PAKT), die Aktion Kirche und Tiere (AKUT) oder die Partei Mensch Umwelt Tierschutz [..] Hinzugekommen sind bis heute: Animal Spirit, Arbeitskreis für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche, Deutsches Tierschutzbüro, PeTA Deutschland, Schüler für Tiere, Stimmen der Tiere, Tierschutz-Notruf, Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands und zahlreiche andere; dazu besagte Initiative zur Abschaffung der Jagd sowie der Brennglas-Verlag. [..] Die Versuche der „neuen Rechten“, in der Tierrechtsbewegung mitzumischen, verfolgen eine klar erkennbare Strategie: Die vermeintlich emanzipativen Inhalte sind nur vorgeschoben, tatsächlich geht es darum, jugendkulturkompatibel zu sein und mit gesellschaftskritischem Anstrich neue Anhänger zu gewinnen. Colin Goldner (2007) Der braune Rand der Tierrechtsbewegung Beide extremen Ränder wenden sich also dem Tier-, Natur- und Umweltschutz zu, um neue Anhänger zu gewinnen. Eventuell ist im Erstarken der extremen Ränder (links wie rechts) der aktuelle Höhenflug der Grünen zu erklären, die diese ja Themen gepachtet haben. Zum Weiterlesen in meinem Blog: Reichsbürger – Oberste Priorität? (Juli 2018) Universelles Leben (August 2014) Gesamten Artikel anzeigen
  4. Katja Triebel

    #Waffenverbotszonen: Protest gegen Messer-Trageverbot

    Es gibt jetzt eine Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/keine-kriminalisierung-von-taschenmessern? +++ Petition gegen Waffenverbotszonen und Messerverboten +++ Am 1. Oktober hatten wir euch auf drohende #Waffenverbotszonen und #Messerverbote hingewiesen - mit Musterbrief. https://german-rifle-association.de/waffenverbotszonen-protest-gegen-messer-trageverbot/ Heute teilen wir die Open Petition von Kai Schaffarczyk, dem Inhaber des Messershops Schweizermesser-Essen Es gibt auch eine PDF für manuelle Unterschriften: https://www.openpetition.de/pdf/unterschriftenformular/keine-kriminalisierung-von-taschenmessern Und einen Aushang für das Schwarze Brett in eurem Verein mit QR-Code und Abrißzettelchen: https://www.openpetition.de/pdf/abrisszettel/keine-kriminalisierung-von-taschenmessern Open Petition ist eine sehr gute Plattform. Sowohl die Organisation als auch die Server von openPetition haben ihren Sitz in Deutschland und unterliegen somit dem Bundesdatenschutzgesetz sowie dem Telemediengesetz. Alle Datenübertragungen zu den Servern werden mit SSL verschlüsselt. https://de.wikipedia.org/wiki/OpenPetition
  5. Katja Triebel

    Europa hat ein Problem mit Feuerwaffen

    Ich habe eben dort im Büro angerufen. Herr Kartes hat eine eigene Meinung, die mir aber nicht mitgeteilt wurde. Die Anfrage hat er im Auftrag eines Jägers und Sammlers aus seinem Wahlkreis gestellt. Falls irgendjemand "Meinungen beeinflussen" will, dann solle man sich doch bitte an die Abgeordneten des Innenausschusses wenden. --> Nur die Innenausschussleute dürfen eine Meinung formulieren/haben? Das Telefonat war kurz und schnippisch ....
  6. Katja Triebel

    Waffenverbotszonen - Protest

    Ich weiß, ich bin nur noch selten hier.... aber das sollte nicht untergehen. Falls jemand eine Petition starten will, bitte auch email an mich: katja@triebel.de
  7. Katja Triebel

    #Waffenverbotszonen: Protest gegen Messer-Trageverbot

    Machst du eine? Ich habe nur den Musterbrief geteilt. Würde auch deine Petition teilen.
  8. Katja Triebel

    Regeln für wirksame Propaganda

    Sie versuchen, Ihren auf Logik, Beweisen und harten Fakten fundierten Standpunkt zu verteidigen oder durchzusetzen? Sie schaffen es aber nicht? Wenn Sie die Regeln kennen, welche die Denunzianten und Wahrheitsleugner anwenden, können Sie daraus die jeweilige Gegenmaßnahme entwickeln. Die folgenden Regeln stellen eine wirklich harte Probe für den Vorgeführten dar. Doch nicht gleich verzweifeln, ab jetzt kennen Sie ja die Spielregeln. Es gibt Menschen, denen können Sie beliebige Argumente um die Ohren hauen, sie reagieren einfach nicht darauf. Bringt Sie das gelegentlich zur Verzweiflung? Sicher tut es das. Dabei haben Sie doch bei Ihren Fachthemen eindeutig die besseren Argumente. Sie haben Fakten und Zahlen. Ihr Gegenpart übergeht jedoch einfach Ihre Argumentation und stellte Sie konsequent Stück für Stück in aller Öffentlichkeit bloß, ohne auch nur ein echtes Argument zu benötigen. Und die weiteren Zuhörer stimmen ihm zu – Sie stehen völlig alleine da mit Ihrer “seltsamen” Meinung. Sind Sie im falschen Film? Hinterher sprechen Sie dann Ihre Freunde auch noch an und meinen: “Du hast Dich da in was verrannt und festgefahren. Vielleicht solltest Du Deine angeblichen Fakten nochmals nachrecherchieren.” Platzt Ihnen dann innerlich der Kragen? Kann ich verstehen. Jetzt schauen Sie mal, nach welchen Kriterien Ihre Gegner vorgehen könnten. Ob diese dabei systematisch und wissentlich diese Regeln anwenden, sei einmal dahingestellt: Reagiere empört. Beharre darauf, dass dein Gegner eine angesehene Gruppe oder Person angreift. Vermeide die Diskussion der Tatsachen und dränge den Gegner in die Defensive. Dies nennt man auch das “Wie kannst du es wagen-Manöver“. Denunziere den Gegner als Verbreiter von Gerüchten, ganz egal welche Beweise er liefert. Falls der Gegner lnternet-Quellen angibt, verwende diesen Fakt gegen ihn (unseriös, Verschwörung). Beharre darauf, dass die Mainstream-Medien einzig und allein glaubwürdig sind, dessen ungeachtet, dass wenige Superkonzerne den Medien-Markt dominieren. Missinterpretiere den Gegner: Unterstelle ihm eine Position, die sich dann leicht attackieren lässt. Setze den Gegner mit inakzeptablen Gruppen gleich: Spinner, Terroristen, Rechtsradikale, Rassisten, paranoide Verschwörungstheoretiker, religiöse und sonstige Fanatiker usw. Lenke damit von einer Diskussion der Tatsachen ab. Stelle die Motive des Gegners in Frage. Verdrehe oder übertreibe jeden Fakt, um den Gegner aussehen zu lassen, als wäre er von persönlichen Vorteilen motiviert. Stelle dich blöd. Ganz egal welche Beweise und logische Argumente durch den Gegner vorgelegt werden, vermeide grundsätzlich jede Diskussion mit der Begründung, die Argumentation des Gegners ergibt keinen Sinn, enthält keine Beweise und ist fernab der Logik. Erkläre, die Position des Gegners sei ein alter Hut, schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert. Erkläre, das Inredestehende sei zu komplex, um jemals die Wahrheit herausfinden zu können. Selektiere: Suche nur Tatsachen, die deine von Beginn an festgelegte Position unterstützen, und ignoriere alle Tatsachen, die ihr widersprechen. Setze gesellschaftliche Position mit Glaubwürdigkeit gleich: “Wer bist du schon dass du diesem Politiker/Wirtschaftsfachmann/wem auch immer so etwas unterstellen kannst?“ Verlange, dass dein Gegner alles erklärt. Bestehe auf unmöglichen Beweisen. Werte jede offene Frage als argumentative Bankrotterklärung. Provoziere deinen Gegner, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin wird er abqualifiziert, weil er keine Kritik verträgt. Erkläre pauschal große Verschwörungen als unmöglich durchführbar, da viel zu viele Menschen daran beteiligt sein müssten und die Sache ausplaudern könnten. Ignoriere den Fakt, dass bei einer großen illegalen Operation die einzelnen ausführenden Abteilungen voneinander abgeschottet sind und nur soviel wissen, wie sie für die Ausführung ihres Teils der Operation benötigen. Ignoriere den Fakt, dass eine strenge Hierarchie besteht, jeder nur seinen Befehlen folgt und keine unbequemen Fragen stellen darf. Wenn der Gegner sich nicht durch die genannten Taktiken klein kriegen lässt, fahre einfach solange fort, bis der Gegner ermüdet und sich aus Frustration zurückzieht. Finde rhetorische Fehler und unterstelle dem Gegner, sich mangels Sachkenntnis nicht einmal klar ausdrücken zu können. (… oder Rechtschreibfehler) Quelle: Mikrocontroller.net (Hervorhebungen und Anmerkungen in Klammern von mir) P.S. Ich selber würde die Worte „Denunzianten und Wahrheitsleugner“ nicht benutzen (Einleitung). Ich glaube auch nicht an eine hierarchische Verschwörungstheorie (Punkt 13). Der obige Text ist halt eine 1:1 Kopie. Aber ich sehe eine Gefahr: Die Straße gehört der Opposition Wenn Milliardäre angeblich unpolitische NGOs finanzieren, wenn auf Steuerzahlerkosten Menschen mit Bussen zu Gegendemos gebracht werden, wenn Minister an Gegendemos teilnehmen, während die eigentlichen Demonstranten auf eigene Kosten anreisen und gegebenenfalls auch noch berufliche Nachteile auf sich nehmen, weil sie eben diese Politik kritisieren, dann läuft hier etwas gewaltig schief mit dem Recht auf Demonstrationsfreiheit und außerparlamentarischer Opposition. Im Gegensatz zu staatlich gelenkten Demonstrationen, die z. B. als Massenaufmarsch die Unterstützung für ein politisches System symbolisieren oder als Militärparade dessen Schlagkraft vor Augen führen sollen, ist die Demonstration in pluralistischen Demokratien eher eine oppositionelle Ausdrucksform, ein Ventil und Mittel zur Einflussnahme für diejenigen, die mit Handlungen und Leistungen des politischen Systems oder dem System insgesamt unzufrieden sind und Veränderungen oder Reformen einfordern. Bundeszentrale für politische Bildung So ähnlich sieht es auch der Journalist Max Thomas Mehr: Die Straße gehört der Opposition! Minister haben da nichts zu suchen. Seine Forderung an Politiker: Regiert endlich und geht erst wieder demonstrieren, wenn ihr in der Opposition seid. Minister auf Demonstrationen (Deutschlandfunk) Gesamten Artikel anzeigen
  9. Katja Triebel

    #WirSindMehr?

    Roger Letsch, dessen Blog unbesorgt.de häufig bei Henrik M. Broders „Achse des Guten“ zitiert wird, kritisiert das mangelnde Demokratieverständnis der „WirSindMehr“ Aktion. Ich bin mir ziemlich sicher, dass niemand unter den Konzertbesuchern auf die Idee kam, sich Gedanken über die tiefere Bedeutung dieses „Wir sind mehr“ zu machen. Doch dieser Satz, der etwas ausführlicher ja heißen will „Wir sind mehr als ihr, deshalb sagen wir, wo es lang geht, was richtig und was falsch ist“ grenzt aus und zieht eine scharfe Linie zwischen „Uns“ und „Denen“. … „WirSindMehr“ ist das Prinzip, mit dem man auch eine Gruppenvergewaltigung rechtfertigen könnte. …Demokratie geht sicher anders. Demokratie bedeutet, dass keine Mehrheit sich an den verbrieften Rechten aller vergreift, auch nicht an den Rechten derer, die sich nicht zur Mehrheit rechnen. Dieses Prinzip gerät vollkommen aus dem Blick der Öffentlichkeit und der Politik. Demokratieverständnis und WirSindMehr Mir ist beim Lesen sofort der Aufklärungsfilm über „Monarchie, Diktatur, Oligarchie, Demokratie, Republik, Anarchie“ eingefallen, den man hier mit deutscher Übersetzung anschauen kann. 10 Minuten, die sich lohnen: Link Aktuell wird mit diesem Slogan die Enteignung weißer Farmer in Südafrika begründet. Mit diesem Slogan könnte man auch allen legalen Waffenbesitzern ihr rechtmäßiges Eigentum wegnehmen oder alle Reichen mit 100% Steuern belasten. „WirSindMehr“: kein Slogan, dem wir folgen sollten! Wer im „Kampf gegen Rechts“ (AfD) mit Linksextremisten (Antifa) Schulter an Schulter geht, der verkennt unsere Rechtsstaatlichkeit und sucht sich die falschen „Mehrheiten“. 2016: Antifa, Grüne und SPD starten Bündnis gegen die AfD (Berlinjournal) 2018: Es kann nicht genug Antifa geben (Spiegel) Insgesamt betrachte ich mit Sorgen, wie in Deutschland und in der EU im Namen von „WirSindMehr“ immer häufiger die Freiheitsrechte der Bürger beschränkt werden. Erschreckend dabei ist die Zustimmung der Mehrheit, wobei es sich eventuell auch „nur“ um die „veröffentlichte Mehrheit“ handeln könnte: Wie die ARD über Chemnitz berichtet, hat mit Journalismus nichts mehr zu tun (FOCUS) Gesamten Artikel anzeigen
  10. Katja Triebel

    EU-Kommission? NEIN DANKE!

    Die WELT schreibt über die Kindergeldzahlungen im Ausland einen hervorragenden Artikel. Während die Geberländer eine Indexierung des Kindergelds an die Existenzsicherung im Wohnland der Kinder wünschen, blocken die Nehmerländer natürlich ab. Beides ist verständlich. Jedoch sind die Äußerungen der EU-Kommissarin – wie auch damals beim #EUGunban – mal wieder dumm, dümmer, am dümmsten. Wo ist hier Gerechtigkeit? EU-Sozialkommissarin Marianne Thyssen, eine flämische Christdemokratin, schmettert das Thema gleichwohl generell ab und verweist offiziell stets auf den Gleichheitsansatz und Gerechtigkeitsgedanken der Union. Demnach sollten EU-Ausländer, die etwa in Wien oder Wolfsburg arbeiten und dort Steuern und Abgaben zahlen, dafür auch die gleichen sozialstaatlichen Leistungen erhalten wie jeder andere Arbeitnehmer im Land. Mit anderen Worten: Eine Indexierung wäre eine Diskriminierung von EU-Ausländern und damit ein Verstoß gegen einen der wichtigsten Werte der Union. Die WELT vom 9. August 2018 Es gibt keine gleichen Kindergeldzahlungen in der EU (von 0 bis 795 für drei Kinder, je nach Land), daher kann es auch keine Diskriminierung geben. Das Kindergeld ist ein steuerfreies Existenzminimum, um ein Kind hier aufzuziehen, nicht im Ausland. Statistiker ermitteln, wie viel Geld es mindestens kostet, ein Kind in Deutschland mit Essen, Kleidung, einer Wohnung und anderen notwendigen Dingen zu versorgen. Diesen Betrag dürfen Eltern dann in jedem Fall voll behalten, dieser Anteil ihres Gehalts darf nicht besteuert werden. … Laut Statistischem Bundesamt geben Paare mit einem Einzelkind durchschnittlich 584 Euro im Monat für ihren Nachwuchs aus. Das Kindergeld deckt also nur ein Drittel der tatsächlichen Kosten. FAZ vom 26. Januar 2016 Wer nun seine Kinder nicht im teuren Deutschland aufzieht, sondern in Bulgarien oder Rumänien, der hat einfach kein Anrecht auf eine Summe (194 €), die in dem Land der Kinder die Hälfte eines Durchschnittlohns (400 €) entspricht. Vergleich Kindergeld mit Rente Sven Schulze drückt es noch nett aus: „unsinnig“. Ich halte EU-Sozialkommissarin Marianne Thyssen für genauso dumm (keine Ahnung von der Sache) und manipulativ wie die EU-Kommissarin Elżbieta Bieńkowska, die während der EU-Waffenrechtsdebatte mit Lügen nur so um sich schmiss. Im Moment sieht das geltende Recht vor, dass EU-Ausländer für die Dauer ihres Arbeitsaufenthalts, beispielsweise in Deutschland, Anspruch auf Kindergeld haben, egal wo die Kinder leben. Würde diese Regelung geändert, so Thyssen, dann müsste man fairerweise auch deutschen Senioren, die in Spanien lebten, die Rente zusammenstreichen. Der Europaabgeordnete Sven Schulze (EVP), der im Sozialausschuss des EU-Parlaments für das Thema zuständig ist und eine Indexierung befürwortet, hält den Vergleich von Kindergeld und Rente allerdings für ein reines Ablenkungsmanöver. Das Kindergeld sei, so der CDU-Politiker, eine durch Steuern finanzierte Sozialleistung, die Rente hingegen eine Versicherungsleistung, die sich ein Beschäftigter durch seine Beiträge während des Arbeitslebens erarbeitet habe. Thyssens Schlussfolgerung sei daher unsinnig. Die WELT vom 9. August 2018 EU-Kommission? Nein Danke! (Ich glaube, wir brauchen hierfür ein Meme) Gesamten Artikel anzeigen
  11. Katja Triebel

    Reichsbürger – Oberste Priorität?

    Der Verfassungsschutzbericht 2017 wurde von der CDU/CSU vorgestellt. Oberste Priorität anhand der Zwischenüberschriften sind demnach die „Reichsbürger“. „Reichsbürger“ sind staatsfeindlich und extremistisch Besonders alarmierend: Der Bericht macht deutlich, dass es sich bei den sogenannten Reichsbürgern und Selbstverwaltern keinesfalls um „harmlose Spinner“, sondern um eine sehr ernstzunehmende Gefahr handelt. So haben Reichsbürger starken Zulauf und sind in Teilen zu schwersten Gewalttaten bereit. Laut Verfassungsschutz werden rund 18 000 Personen dieser Szene zugerechnet, darunter sind mehr als 950 Rechtsextremisten. Harbarth fordert deshalb die Länder auf, Reichsbürgern konsequent die waffenrechtliche Erlaubnis zu entziehen. „Wer eigene Staaten ausruft, Pässe ausgibt und Kfz-Kennzeichen herstellt, kann nicht als zuverlässig genug gelten, um legal eine Waffe zu besitzen.“ CDU/CSU Fraktion im Bundestag: Thema des Tages am 24.07.2018 Auf Facebook gibt es dazu gleich das passende Meme mit Kommentar von mir: Link Warum haben „Reichsbürger“ legale Waffen? Neben ihrer verbalen Aggressivität haben „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ aber auch eine hohe Affinität zu Waffen. Der Anteil von knapp 7 % der Szeneangehörigen mit waffenrechtlichen Erlaubnissen liegt höher als in der Gesamtbevölkerung (ca. 2 %). Im Jahr 2017 verfügten rund 1.100 „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ über waffenrechtliche Erlaubnisse und stellen eine Risikogruppe innerhalb der Szene dar, der ein besonderes Augenmerk der Sicherheitsbehörden gilt. Verfassungschutzbericht 2017 – Kurzzusammenfassung Ein Großteil der mutmaßlichen „Reichsbürger“ ist über 70 Jahre alt. Die jetzt 70-jährigen haben auch im Gesamtdurchschnitt (nicht nur in dieser Szene) mehr Waffen als der Durchschnitt, da sie sich vor der Einführung des sehr strikten Waffengesetzes (1972) Waffen gekauft hatten, als das noch viel einfacher war. Der höhere Waffenbesitz ist somit nicht unbedingt ein Kennzeichen für „Reichsbürger“, sondern ein Kennzeichen der älteren Generation. „Reichsbürger“ sind zudem eher konservativ als progressiv. Sie hatten sich in der Vergangenheit, d.h. zum Zeitpunkt der Anschaffung des Waffenbesitzes, nicht verfassungs- oder staatsfeindlich verhalten. Linksextreme hingegen haben meist schon in ihrer Jugend gegen den Staat rebelliert und sind so auffällig geworden, dass sie als unzuverlässig für den legalen Waffenbesitz angesehen werden. Linksextreme sind m.E. nicht weniger waffen-affin als Rechtsextreme. Sie schaffen es halt nur nicht, legal an Waffen zu kommen. Die Union hat somit Recht: „Wer eigene Staaten ausruft, Pässe ausgibt und Kfz-Kennzeichen herstellt, kann nicht als zuverlässig genug gelten, um legal eine Waffe zu besitzen.“ Eine Beschlagnahme der Waffen dieser Menschen ist somit begründet. Hier stellt sich jedoch die Frage, ob alle mutmaßlichen 18.000 „Reichsbürger/ Selbstverwalter“ bzw. die 1100 unter ihnen, die waffenrechtliche Erlaubnisse besitzen, ihre Personalausweise vernichtet haben, staatlichen Angestellten erpressen bzw. bedrohen und keine GEZ zahlen. Es ist eher anzunehmen, dass jeder, der einen Gelben Schein mit der falschen Begründung beantragt hat, zum „Reichsbürger“ in den letzten Jahren deklariert wurde. Zwei Urteile aus Düsseldorf und Ansberg unterstützten meine Vermutung: Dem Kläger (bzw. Antragsteller) wurde vorgeworfen, ein Reichsbürger zu sein. Der Vorwurf gründete sich darauf, dass der Kläger die Ausstellung eines Staatsangehörigkeitsausweises beantragt habe. Als Wohnsitzstaat habe der Antragsteller anstatt „Deutschland“ oder „BRD“ den Eintrag Kgr.-Preußen(Deutschland-als-Ganzes)“ angegeben…. (Begründung der Aufhebung) …damit sei noch kein hoher Grad an Wahrscheinlichkeit dafür gegeben, dass der „Antragsgegner“ tatsächlich Anhänger der „Reichsbürgerbewegung“ sei und damit gegen die politische Treuepflicht verstoßen habe. Verwaltungsgericht Arnsberg entscheidet zugunsten eines Sportschützen und angeblichen Reichsbürgers Auch der Artikel im Merkur, über den ich bereits vor fast einem Jahr berichtete, unterstützt diese Vermutung. Die Landwirtin Mayer steht unter Reichsbürger-Verdacht, ihre WBK wurde widerrufen, sie wehrt sich dagegen mit einem Anwalt. „Dass es Reichsbürger gibt, weiß ich nur aus Zeitung und Fernsehen.“ Natürlich erkenne sie den Staat an, habe einen Personalausweis, zahle Strafzettel und Rundfunkgebühren. Weil „das ja nicht schaden kann“, hat Mayer auch einen Staatsangehörigkeitsausweis beantragt, den „Gelben Schein“. Der Landwirt Beilhack hat einen Hof in Warngau, war Gemeinderat, Kreisrat und ist Hauptmann der Waakirchner Gebirgsschützen. „Ich bin ein Patriot durch und durch“, erklärt er. „Aber mit Reichsbürgern habe ich nichts zu tun.“ Auch er hat einen Staatsangehörigkeitsausweis beantragt, nach der Urfassung von 1913. … Er durfte seine Waffen übrigens behalten. Merkur: Reichsbürger-Kontrollen: „Das ist doch Rufmord“ Gibt es eine Gefahr durch Reichsbürger? Ich habe die Zahlen zu den Gewalttaten und gewaltorientierten Extremisten am Ende dieses Berichts zusammengestellt. Während Teile der Rechtsextremisten, Linksextremisten und religiöse und ausländische Extrem-Ideologen Anschläge verübten oder planten, sind die Gewalttaten der „Reichsbürger“/“Selbstverwalter“ hauptsächlich egoistischer Natur. Die Gewalttaten (Erpressung, Widerstand, Nötigung, Bedrohung) erfolgen als Reaktion auf einen staatlichen Eingriff. Eines der Ziele der Akteure ist es, keine Steuern zu zahlen und drohende Zwangsvollstreckungen abzuwenden. Viele „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ werden dabei selbst zu Opfern szeneinterner Geschäftemacher, die mit dem Verkauf wertloser, selbstgefertigter Ausweispapiere enorme Gewinne erzielen. Leichtgläubige und Menschen in finanziellen Notlagen zahlen hohe Beträge für fatale „Rechtsberatungen“ oder „Schulungen“. Dort „lernen“ sie, anstatt Steuern, Gebühren oder Bußgelder zu zahlen, die zuständigen Behörden mit absurden Schreiben zu überschütten. Kommt es dann mit anwachsenden Schulden zu Vollzugshandlungen, glauben einige, ihnen stehe ein Widerstands- oder Notwehrrecht gegenüber Gerichtsvollziehern und Polizisten zu. In der Folge verstricken sie sich zunehmend in Schulden und Straftaten. … „Reichsbürger“ oder „Selbstverwalter“ versuchten 2016 in zahlreichen Fällen, Mitarbeiter von Behörden und teilweise auch Politiker mit Forderungen in Millionenhöhe einzuschüchtern. … Zudem versuchten „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ vermehrt, Polizeibeamte und Richter zu beeinflussen oder lächerlich zu machen, indem sie diese bei der Ausübung ihrer Dienstgeschäfte massiv behinderten und anpöbelten. … Da „Reichsbürger“ ihre persönliche Situation oft als ausweglos empfinden, wächst ihr Hass auf Vertreter des Staates, welchen sie für ihre Schwierigkeiten verantwortlich machen. Das dabei entstehende Gefährdungspotenzial darf angesichts des Waffenbesitzes vieler „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ nicht unterschätzt werden. Jeder staatliche Eingriff – gerade auch ein Entzug waffenrechtlicher Erlaubnisse – kann erhebliche Aggressionen und Gefahrensituationen auslösen. Verfassungsschutzbericht 2016 (PDF, 5,24 MB) Ja, es gibt eine Gefahr durch „Reichsbürger“ für die staatlichen Angestellten, die einen Eingriff bei ihnen vornehmen müssen. Ja, es gibt eine tödliche Gefahr durch einige „Reichsbürger“, wenn der Staat versucht, ihre legalen Waffen zu beschlagnahmen. Diese Gefahr hatte bisher ein (!) Todesopfer zur Folge. Der Täter hatte diese Tat im Vorfeld der Gemeinde bereits angedroht. Nein, diese Gefahr betrifft nicht normale Bürger und auch nicht die Verfassung. Von den 4000 mutmaßlichen „Reichsbürgern“ in Bayern sind ca. 60 rechtsextrem und ca. 400 Mitglieder solcher staatsfeindlichen Gruppierungen wie den „Bundesstaat Bayern“. Die Kleinstgruppen „Freistaat Preußen“, „Bundestaat Bayern“, „Bundesstaat Württemberg“, „Bundesstaat Baden“ und ähnliche sind eine (nicht signifikante) Bedrohung für den Staat. Es ist richtig, dass sie strafrechtlich verfolgt und beobachtet werden, da sie bewaffnete Bürgerwehren planen und Urkunden fälschen. Deren Mitglieder sind daher waffenrechtlich unzuverlässig und ein Entzug waffenrechtlicher Erlaubnisse rechtlich einwandfrei. Doch stellt sich die Frage, ob die restlichen 3600 Menschen tatsächlich Staatsfeinde sind. Ohne Altersarmut weniger Reichsbürger Der Verfassungsschutzbericht 2016 zeigt, dass erst die aktuelle persönliche Situation (Armut) viele Ältere dazu verführt, sich mit „Reichsbürger-Argumenten“ gegen staatliche Eingriffe (Steuern, Gebühren, Ordnungsstrafen) zu wehren. Statt diese Leute als Staatsfeinde zu deklarieren, sollte man Schuldenberater und Sozialarbeiter zu ihnen schicken, die ihnen helfen, aus dieser ausweglosen Situation herauszukommen. Stattdessen werden jedoch Briefe verschickt, die diese Leute eh nicht mehr öffnen und man lässt das ganze bis zur Zwangsvollstreckung bzw. Beschlagnahmung eskalieren. Was steht wirklich im Verfassungsschutzbericht? Die Union verliert kein Wort darüber, dass die rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten um 35% gesunken, die linksextremistisch motivierter Gewalttaten jedoch um ein Drittel gestiegen sind. Dies steht auf der ersten wichtigen Seite des Berichts. Auch kein Wort über die neuen Phänomenbereiche „religiöse Ideologie“ und „ausländische Ideologie“. Die Gewalttaten im Überblick 3.754 (2016: 4.311) 1.054 (2016: 1.600) Politisch motivierte Kriminalität – rechts 774 (2016: 1.190) fremdenfeindlich 130 durch „Reichsbürger“/Selbstverwalter (Erpressung, Widerstand) 98 (2016: 250) gegen Linksextremisten 4 (2016: 18) Tötungsdelikte 1.648 (2016: 1.201) Politisch motivierte Kriminalität – links 1.135 (2016: 687) gegen Polizei und Sicherheitsbehörden (832 bei G20) 264 (2016: 542) gegen Rechtsextremisten 3 (2016: 6) Tötungsdelikte 60 Politisch motivierte Kriminalität – religiöse Ideologie* 3 Tötungsdelikte 112 Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat 310 Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung 233 Politisch motivierte Kriminalität – ausländische Ideologie* 71 Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung * Diese beiden Rubriken sind 2017 neu, deswegen gibt es keine Vergleichszahlen. Gewaltorientierte Extremisten 12.700 (2016: 12.000) Rechtsextremisten 900 „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ 500 Mitglieder der „Identitären Bewegung Deutschlands“ 9.000 (2016: 8.500) Linksextremisten 7.000 (2016: 6800) Autonome 25.810 Personenpotenzial islamistischer Terrorismus/Islamismus 10.800 (2016: 9700) Salafisten 10.000 (2016: 10.000) „Millî Görüş“ 30.550 Mitgliederpotenzial extremistischer Ausländerorganisationen (ohne Islamismus) 18.050 (2016: 17550) Linksextremisten 14.500 (2016: 14000) „Arbeiterpartei Kurdistans“ (PKK) 11.000 (2016: 11000) Rechtsextremisten Wer anhand des Verfassungsschutzberichts die oberste Priorität auf die 900 gewaltorientierten „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ legt, der hat nichts verstanden oder will die Bürger wissentlich verschaukeln. Gesamten Artikel anzeigen
  12. Katja Triebel

    Sexistische Terroranschläge

    Ich „reblogge“ ja selten, aber das passt haargenau zu meinem Thema OPFERSCHUTZ. Tapfer im Nirgendwo Zu der größten Opfergruppe religiöser Extremisten gehören Frauen. Immer wieder werden Frauen Opfer religiöser Extremisten, so wie Ausländer Opfer von Rassisten werden. Es wird Zeit, dass wir Morde an Frauen, die von Menschen begangen werden, die glauben, dadurch einer religiös definierten Ehre zu genügen, als das bezeichnen, was sie sind: Sexistische Terroranschläge! Das lateinische Wort „terror“ bedeutet Schrecken. Terrorismus ist die systematische Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erklärt in seiner Resolution 1566, terroristische Handlunge seien solche, „die mit Tötungs- oder schwerer Körperverletzungsabsicht oder zur Geiselnahme und mit dem Zweck begangen werden, einen Zustand des Schreckens hervorzurufen, eine Bevölkerung einzuschüchtern oder etwa eine Regierung zu nötigen.“ Unter genau diese Terrordefinition fällt sexistische Gewalt. Mit sexistischer Gewalt werden Frauen gefügig gemacht. Sie werden entweder selbst angegriffen oder derart in Angst und Schrecken versetzt, dass sie sich nicht… Ursprünglichen Post anzeigen 1.264 weitere Wörter Gesamten Artikel anzeigen
  13. Katja Triebel

    Opferschutz

    Seit fast einem Jahrzehnt recherchiere ich zum Waffenrecht und Gewaltkriminalität. In dieser Zeit habe ich mich insbesondere mit den Todesopfern von Gewaltverbrechen beschäftigt, national wie auch international. Mein Fokus liegt hier insbesondere auf denen, die am verwundbarsten sind: Kinder, Frauen und Senioren. Opfer, die sich kaum wehren können. Die Eingangsgrafik stammt von der PKS Zeitreihe zu vollendetem Mord (10000), Totschlag (20000) und fahrlässiger Tötung (30000). Es gibt wesentlich mehr Tötungsversuche, die Männer unter 60 Jahren jedoch häufig vereiteln können. Frauen, Kinder und Senioren eher nicht. Frauen häufiger Opfer als Männer Insgesamt werden Frauen häufiger Mordopfer als Männer, die Chance einen Mordanschlag zu überleben, liegt bei Männern 2,5 Mal höher als bei Frauen. Das ist vermutlich damit zu erklären, dass die Angreifer in den meisten Fällen männlich und den Frauen körperlich überlegen sind. Und Frauen auch nicht gelernt haben, sich zu wehren. Schon gar nicht, wenn es sich bei den Angreifern um ihnen nahestehende Personen handelt. Telepolis vom 9. Dezember 2017 Die weiblichen Mordopfer durch Zuwanderer in den letzten Monaten beschäftigen uns aktuell sehr. Die einen beschwichtigen, dass die Straftaten insgesamt zurückgegangen wären und es keinen Anstieg bei Kindern und Jugendlichen gäbe, sowie dass Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche seien. Die anderen behaupten, ohne die Flüchtlingswelle würden die jungen Frauen noch leben. Auch wenn mir bewusst ist, dass polizeiliche Statistiken das Dunkelfeld nicht berücksichtigen (Sexualstraftaten in Flüchtlingsheimen, Vergewaltigung in der Ehe, gewalttätige Auseinandersetzungen auf der Straße, Schwarzfahren, verbale Bedrohungen, viele Rauschgiftdelikte etc.) und dass die Statistik nur misst, was angezeigt wird, kann man diese unvollständigen Daten dennoch für eine Gegenüberstellung nutzen. Zuwanderer und Ausländer sind krimineller als Deutsche Das Bundes­lage­bild Krimi­nalität im Kon­text von Zu­wan­de­rung 2017 hat die PKS 2017 mit 2016 verglichen. Da es jedoch keine statistische Daten für die Bevölkerungsanteile von 2017 gibt, habe ich nur die Daten aus 2016 genutzt. Hierzu ist anzumerken, dass es 2017 einen leichten Rückgang (insbesondere bei Diebstahl), jedoch auch Zuwachs (bei Gewaltdelikten gab), sowie höhere Anteile an der Bevölkerung. Quelle: Bundeslagebild 2017, Statista und Destatis2016 Bevölkerungs-gruppe Tatverdächtige (TV) Anteil TV an der Bevölkerungs-gruppe Deutsche 72.482.920 1.406.184 1,94% Nichtdeutsche 8.436.490 441.792 5,24% Zuwanderer 1.602.590 174.438 10,88% Gesamt 85.522.000 = 100% 2.022.414 = 100% = 100% Das Bundeslagebild zeigt auch die Anteile Gewaltverbrechen auf, jedoch nicht getrennt nach Deutschen, Nichtdeutschen und Zuwanderern, sondern nur die Gesamtzahl und die Zahlen mit tatverdächtigen Zuwanderern. Auch diese habe ich ins Verhältnis zur Bevölkerung gesetzt. In Klammern ist immer das Verhältnis zu 82.522.000 Einwohner insgesamt bzw. zu 1.602.590 Zuwanderern angegeben. Straftaten gegen das Leben: 3713 (0,004%), davon 532 durch Zuwanderer (0,033%). Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: 39.829 (0,05%) davon 4.852 (0,30%) durch Zuwanderer. Rohheitsdelikte und Straftagen gegen die Freiheit: 614.628 (0,75%) davon 59.716 (3,73%) durch Zuwanderer. Opfer von Straftaten: 1.017.602 (1,23%), davon 43.825 (2,74%) Zuwanderer. Diese Zahlen zeigen, dass es überproportional viele Opfer unter den Zuwanderern gibt, aber die Proportionen bei Gewaltdelikten durch Zuwanderer noch viel größer sind. Drei Opfer-Täter-Konstellationen (Seite 55) In absoluten Zahlen gibt es 10 mal mehr deutsche Opfer durch tatverdächtige Zuwanderer als andersherum. Während es keine deutschen Tatverdächtige gab, die Zuwanderer getötet hatten, haben Zuwanderer Zuwanderer und Deutsche getötet. Und auch bei Strafdelikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gibt es überproportional mehr deutsche Opfer durch Zuwanderer als Opfer unter den Zuwanderern durch Deutsche. Zuwanderer tatverdächtig – Opfer deutsch Unter den insgesamt 95.148 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern befanden sich 39.096 Deutsche und damit deutlich mehr als noch im Vorjahr (2016: 31.597). Der Anteil der Deutschen liegt somit bei 41 %. Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 112 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war (2016: 86). 13 Opfer wurden dabei getötet. Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 2.706 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit deutlich mehr als noch im Vorjahr (2016: 1.190). Insgesamt waren 72 % der Opfer von Sexualdelikten mit tatverdächtigen Zuwanderern deutsche Staatsangehörige. Zuwanderer tatverdächtig – Opfer Asylbewerber/Flüchtling 33 % der insgesamt 95.148 Opfer von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern war ebenfalls Asylbewerber/Flüchtling. Es wurden 30.946 Asylbewerber/ Flüchtlinge als Opfer registriert – etwa so viele wie im Vorjahr (2016: 31.459). Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Asylbewerber/Flüchtlinge einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war und damit mehr als im Vorjahr (2016: 197). 38 Opfer wurden getötet. Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 380 Asylbewerber/Flüchtlinge Opfer einer Tat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und damit ebenfalls mehr als im Jahr 2016 (270 Opfer). Deutscher tatverdächtig – Opfer Asylbewerber/Flüchtling Wurde ein Asylbewerber/Flüchtling Opfer einer Straftat, waren in 15 % der Fälle Deutsche tatverdächtig (6.832) – deutlich mehr als noch im Vorjahr (2016: 4.326; 10 %). Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen wurden 38 Asylbewerber/Flüchtlinge Opfer von Taten, an denen mindestens ein Deutscher beteiligt war (2016: 28). Kein Opfer wurde getötet. Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 74 Asylbewerber/ Flüchtlinge Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Deutschen und somit erheblich mehr als noch im Vorjahr (2016: 31). Das Bundeslagebild zeigt ebenfalls auf, dass ein Drittel der tatverdächtigen Zuwanderer Mehrfachtatverdächtige waren und zu einem hohen Anteil aus den Maghreb-Staaten und Georgien kamen. Bei den Straftaten gegen das Leben waren über 95% Einmaltäter, bei Sexualdelikten fast 90%. Bei Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit waren jedoch über 20% Mehrfachtäter. Mein Fazit Zuwanderer sind krimineller als Deutsche, weil wir nicht die Hilfsbedürftigen (Kranke, Alte, Frauen und Kinder) ins Land geholt haben, sondern junge, starke Männer reinließen, die grundsätzlich in jeder Bevölkerung die meisten Gewalttaten verüben diese jungen Männer ein anderes – gewaltbereites – Weltbild haben, Frauen nicht mit Respekt begegnen und Gewalt als Lösungsmittel für Konflikte nutzen einige sich hier illegal aufhalten und mit illegalem Drogenhandel ihren Lebensunterhalt beschaffen einige hier der Organisierten Kriminalität angehören und dieses Land nur aufsuchen, um kriminelle Handlungen zu begehen diejenigen, denen kein Asyl gewährt wurde, keine Bleibeperspektive, aber zu viel Freizeit haben und wütend auf uns sind, was sie durch Gewalt an Deutschen ausleben. Der Politikwissenschaftler Bassam Tibi, selbst syrischer Herkunft, konzentrierte sich in seiner Analyse ebenfalls auf die Kategorie der Kultur. Viele Flüchtlinge seien von Deutschland enttäuscht, schrieb er, da sich ihre Hoffnungen nicht erfüllt hatten, und wendeten ihren Zorn über diese Frustration jetzt gegen die Deutschen. Die sexuellen Übergriffe richteten sich, seiner Meinung nach, nicht primär gegen die Frauen, sondern gegen die deutschen Männer und gegen die deutsche Gesellschaft, die ihnen die erwarteten Dinge vorenthalte, sie nicht an ihrem Wohlstand beteilige, sondern sie in Notunterkünften unterbringe. FAZ vom 12. Juni 2018 – Beschimpft, beleidigt, bedroht Ich sehe es wie Susanne Schröter, Ethnologin und Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam an der Frankfurter Goethe-Universität, dass wir eine Differenzierung brauchen: Aufgabe der Politik und der Verantwortlichen in staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen sei nun, zwischen Integrierwilligen und Aggressoren genau zu differenzieren. Denjenigen, die unter Beweis gestellt hätten, dass sie gerne Teil unserer Gesellschaft sein wollen, sollte man die Hand reichen: „Und sie nicht mit permanenten Bedrohungen verunsichern.“ Andere, die das nicht wollten, solle man schneller außer Landes bringen. Die Politik müsse sich um vernünftige Konzepte bemühen und diese umsetzen, statt die Flüchtlingsdebatte für politische Querelen zu missbrauchen. SZ vom 9. Juni 2018: Forscherin zu Susanna: „Das ist jetzt kein Einzelfall mehr“ Seehofers Marschall-Plan kann nur dann funktionieren, wenn wir Leute, die abgeschoben werden sollen, wirklich abschieben statt sie zu dulden und diese danach nicht nochmal ins Land lassen. Dazu gehört auch die Abweisung an der Grenze. Und was soll man den jungen Mädchen hier im Land sagen? Bedeckt euch, redet nicht mit Fremden, geht nicht mehr schwimmen, abends nicht mehr aus dem Haus und freundet euch nicht mit Machos an? Es ist unglaublich, wie sich unser Land in den letzten Jahren geändert hat, dass man überhaupt auf solche Gedanken kommen kann. Ich kann nur jedem empfehlen, diesen kritischen Stimmen Gehör zu schenken und deren Texte zu lesen und zu teilen: Feministinnen wie Necla Kelek, Seyran Ateş, Güner Yasemin Balci und Sineb El Masrar, um nur einige zu nennen, kritisieren ein fragwürdige Islamverständnis und die „Kultur der Ehre“ inklusive ihrer inhärenten Doppelmoral seit vielen Jahren. Dafür werden sie, ebenso wie Kamel Daoud, Bassam Tibi oder Hamed Abdel-Samad, beschimpft, beleidigt und sogar bedroht. Sie schaffen es, sich dennoch nicht einschüchtern zu lassen und sagen weiterhin das, was ihrer Meinung nach gesagt werden muss, wenn eine multikulturelle Gesellschaft gelingen soll. FAZ vom 12. Juni 2018 – Beschimpft, beleidigt, bedroht Gesamten Artikel anzeigen
  14. Katja Triebel

    HD wegen Exportventil

    Katja hat mitgelesen. Gerne bringen wir auch anonym einen Bericht, wo gezeigt wird, wie wichtig es ist, eine Waffenrechtschutzversicherung zu haben und nix zu sagen. Aber eine Klage zur Rechtswidrigkeit der HD werden wir nicht unterstützen. Dazu ist zu wenig Geld da. Die Mehreinnahme bei der Sammlung zur Verfassungsbeschwerde dürfen wir nicht selber verwenden, nur die beiden Jäger....
  15. Habe mal eine deftige Anwort geschrieben und auch die Verschriftlichung des Interviews publiziert. Da kann man schön sehen, wie Journalisten "arbeiten". Bisher 3000 Seitenaufrufe seit gestern abend. Läuft! https://katjatriebel.com/2018/06/03/gra-im-focus-deutsche-waffenlobby-kaempft-fuer-amerikanische-verhaeltnisse/ https://katjatriebel.com/2018/06/03/focus-interview-vom-maerz-2018/
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