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Der Reservist

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Everything posted by Der Reservist

  1. Der Reservist

    Sportmordwaffen, die Fakten

    Warum wird der eigentlich nicht ärztlich behandelt? Ging bei Mollath doch auch.
  2. Der Reservist

    Framing von Gewalttaten - Wie Sprache unser Denken lenkt

    Ergänzung: https://vera-lengsfeld.de/2019/02/18/das-framing-manual-im-kampf-gegen-fakten-setzt-die-ard-auf-bewaehrte-methoden/#more-4113 https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/ard-laeuft-das-gehirnwaescheprogramm-schon/
  3. Der Reservist

    Handgranate auf Raststätte

    scheinen schon mal irgendwo liegen zu bleiben https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85269876/gefaehrlicher-fund-in-hessen-raststaetten-mitarbeiter-entdeckt-handgranate-.html
  4. Der Reservist

    So regelt Deutschland den Waffenbesitz - und so regeln ihn die USA

    Früher: NIX Ich wurde einmal aufgefordert, meine Schreckschuß-Waffe aauf der Bezirkspolizeistation vorzuzeigen (ein "freundlicher Nachbar" - selbst Polizeibeamter, der in Privatklamotten mit umgeschnallter Dienstwaffe mit seinen Kindern Fußball spielte) hatte den Waffenbesitz angezeigt. Ich bin hingefahren und habe dem Beamten die Waffe im Holster mit der Bemerkung "Bitte Vorsicht, die Waffe ist geladen", überreicht. Er mußte eetwas grinsen, weil er den Hintergrund kannte. Damals gab es aber auch noch nicht die "German Generalangst"
  5. Der Reservist

    Waffen wegen Facebook-Posts entzogen

    Hast du die "politischen Diskussionen" mit ihm nicht mitbekommen? Er war bislang der Einzige, den ich auf die Ignore-Liste gesetzt habe - und das soll schon was heißen
  6. Dann müßten die aber öffentlich getragen worden sein - - in meiner Wohnung kann ich tragen, was ich will - noch.
  7. Ooooocccchhhh, ich sicher mir bin, daß einige noch ganz scharf auf einen weiteren Pickel auf der Schulterklappe sind. Wohin ich denen sonst Pickel wünsche?
  8. Wäre dann doch endlich eine Möglichkeit, die Wohnungen auf illegale Waffen zu kontrollieren. Wie war das noch gleich "Wer nix zu verbergen hat, muß doch dieser sinnvollen Kontrolle zustimmen, Jedes Brandopfer ist eines zu viel"
  9. Der Reservist

    Referentenentwurf zur Umsetzung der EU-FWR 91/477/EWG

    Betrifft - wenn es durchkommt - allerdings das gesamte "Volk der EU" - Also Espanexit
  10. Der Reservist

    Referentenentwurf zur Umsetzung der EU-FWR 91/477/EWG

    Weitere Verschärfungen via Espania? Kam gerade als Nachricht: Via Firearms United Network +++ Nachrichten aus Spanien +++ Die Regierung hat einen Vorschlag zur Änderung der Waffenverordnungen veröffentlicht, der, wenn er angenommen wird, ein ernsthaftes Nachteil für den Sektor darstellen wird. Dieser schränkt Luftgewehre, Bogenschießen und sogar Messer und Harpunen stark ein und verschärft ungerechtfertigterweise die Sanktionen gegen alle Benutzer. Wenn dieserText nicht geändert würde, würde er die Rechte und Freiheiten zertrampeln und gegen das Privateigentum vorgehen, weshalb bis heute mehr als 30.000 Beschwerden eingegangen sind. Verbände wie die Asociación Nacional del Arma de España - ANARMA (unser spanischer Partner) und die FSA, unter anderem, haben in dieser Woche Treffen mit verschiedenen politischen Gruppen (PP, PSOE, Citizens und VOX) abgehalten, um sie über den Ernst der Angelegenheit zu informieren und das Unbehagen der Betroffenen zu übermitteln, die durch diesen"Unsinn" der Waffenverordnung geschädigt würden, so der Vorwurf an ICAE (Zentrale Behörde für Waffen und Sprengstoffe). "Wir sind Athleten, keine Terroristen". Nun, um alle Möglichkeiten der Opposition heute Morgen auszuschöpfen, fand eine Protestkundgebung vor dem ICAE statt. Hunderte von Menschen, die sich dort versammelt haben, haben ihre tiefe Empörung in Form von Pfeifen, Schreien und Slogans auf Bannern wie "NEIN zur neuen Waffenverordnung", "Wir sind Athleten, keine Terroristen", "verräterischer ICAE" oder "Marlaska-Rücktritt" gezeigt. Von 12:00 bis 13:00 Uhr haben die Organisatoren der Kundgebung, darunter Daniel Álvarez, Vizepräsident des Nationalen Waffenverbandes (ANARMA), Lautsprecher in der Hand, die Gründe für diesen Protest gegen eine neue Waffenverordnung, die viele Arbeitsplätze zerstören würde, sowie die Rechte und Freiheiten Tausender legaler Waffennutzer in unserem Land, wie Jäger, Sportschützen und Sammler, eingeschränkt. Mehr (mit Video) hier: https://www.cazavision.com/pitos-icae-concentracion-nuevo-reglamento-armas
  11. Das ist doch wieder nur ein "kulturelles Ereignis" - - so wird das nun mal in ihrer Heimat gemacht. Nu wollt ihr denen auch noch den letzten Bezug zur Heimat nehmen. Nääää - - wat seid ihr bloß für fiese Möp
  12. Ausnahmsweise mal kein Waffennarr
  13. Der Reservist

    Ein Schrei, ein Schuss und 100 Euro Strafe

    >> etwa den Hund mit dem Fuß zur Seite zu stupsen << Ob der Richter die hinterpfotzigen Dackel kennt oder schon mal Bekanntschaft mit den Zähnen eines Dackels gemacht hat? Vielleicht hätte er dem Dackel eine Dose Pfefferspray ins Maul sprühen sollen und dem Besitzer gleich mit, weil der seine Töle nicht angeleint hat..
  14. kam gerade als Nachricht bei mir an: http://smopo.ch/italien-bekommt-neues-selbstverteidigungsgesetz/?fbclid=IwAR3OhjKznn2jFdG2kXnub6U87H9eY7kKfaF8l1rF6PCtUXwxH9IYVfglAaU
  15. Das meinte ich u. a. mit "Biofeedback"; runde flüssige Abläufe sind in aller Regel schneller als ein "herumgezerre" an der Waffe
  16. Der Reservist

    Referentenentwurf zur Umsetzung der EU-FWR 91/477/EWG

    Bevor ich einen Termin beim Abgeordneten habe, vergehen einige Tage. Die einzige Koordination die aus meiner Sicht zu erfolgen hat, ist die Koordination der Gruppe, die sich beim Abgeordneten anmeldet. Und dann solte man sich an den verabredeten Gesprächsfaden halten - und das sage ich aus Erfahrung. Es gibt nämlich nichts Schlimmeres, als wenn dann bei diesem Gespräch jeder von seinen Problemen oder seinen Fachgebieten redet und das Thema zerquatscht wird. Was die Verbände angeht - mein Vertrauen ist darin sehr begrenzt. Meist kam dann nach den Gesprächen die Aussage "Wir konnten leider nur das Schlimmste verhindern, es hätte noch schlimmer kommen können" - eine dicke Scheibe der Wurst war allerdings wieder abgeschnitten. Es waren "die Verbände", die zugelassen haben, daß wir nur noch über den Wurstzipfel verhandeln. Das ist aber nur die Meinung eines notorischen Nörglers, der von 30 Jahren "stiller" Lobbyarbeit einfach nur noch müde und frustriert ist.
  17. Der Reservist

    Referentenentwurf zur Umsetzung der EU-FWR 91/477/EWG

    Hmmm - - ob das einen Politiker heutiger Art noch interessiert? Es gibt keinen Universalweg. Die massenhaften Briefe (eine Aktion der 70er Jahre) hat nur dazu geführt, daß sich Politiker beschwert haben, daß sie auf Grund der Briefflut nicht mehr vernünftig arbeiten konnten, weil ihr Büro "verstopft" war. Meine Meinung ist und bleibt: "Persönlicher Kontakt" - nicht von einzelnen LWB, sondern von Kleingruppen a 2 - 3 Personen, die vorher um ein Gespräch bitten und evtl. schon einmal kritische Punkte vorab senden, damit sich auch der Politikeer vorbereiten kann. Eine Garantie dafür gibt es nicht. Ich hatte nach meinem Brief seinerzeit einen persönlichen Anruf von Manfred Opel (SPD). Wir haben seinerzeit ein sehr langes Gespräch geführt, es mögen wohl gut 2 Stunden gewesen sein. Ich habe viele seiner Argumente in Frage stellen und korrigieren können und er war doch nachdenklich geworden. Was aber "Überzeugung" gegen "Fraktionszwang" oder schlimmer "Ideologie" auszurichten vermag, kann ich nicht wirklich beurteilen - ich befürchte allerdings, daß es nur wenig ist. Gleiches gilt für das persönliche Gespräch seinerzeit mit Frau Spoorendonk. Auch hier konnte die Gruppe einige Fakten unterbringen, die ihr unbekannt waren; aber auch hier gilt das zuvor gesagte. Hängt teilweise leider auch mit der Gruppe der LWB zusammen, man sollte dort dann keine HONKS hinschicken und sich evtl. vorher etwas absprechen. Das halte ich - mit Verlaub - für den größten Unsinn. Jetzt ist die Zeit, von uns aus die Politiker zu informieren Daß sie "von nix wissen" ist unser Vorteil. Wenn sie erst einmal "indoktriniert" sind, kann man ihre Meinung nicht mehr ändern. Ein "informierter Politiker" liest u. U. den Referentenentwurf ganz anders bzw. liest die ihm als kritisch genannten Punkte etwas genauer durch und wird dann u. U. die Gesetzesvorlage aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Liegt der Gesetzesvorschlag erst einmal vor, gibt es vielleicht ein paar kosmetische Korrekturen, der Rest wird - fraktionszwangmäßig - durch gewunken. Wer in der Politik etwas bewirken will, sollte sich mit der Arbeitsweise in der Politik beschäftigen. Mir ist es letztendlich egal, was gemacht wird. Einen Teil meiner Munition habe ich bereits verkauft, jetzt werden die Waffen schrittweise verkauft und nach mir die Sintflut.
  18. Der Reservist

    Referentenentwurf zur Umsetzung der EU-FWR 91/477/EWG

    Haben sie: "Verzeihung Herr xyz, aber sie sehen doch sicherlich ein, daß wir im Interesse der öffentlichen Sicherheit so wenig Waffen wie möglich im Volk unterbringen müssen."
  19. Der Reservist

    Referentenentwurf zur Umsetzung der EU-FWR 91/477/EWG

    Vereine - sprich: Basis - aufklären und mobilisieren?
  20. Als Nichtwaffenträger liegt mein Augenmerk zunächst einmal auf dem Umfeld. und da würde es bei mir auch als Waffenträger liegen. So viel trainieren, um die Waffe in so kurzer Zeit ziehen zu können, um einen bereits auf etwas über Armlänge herangekommen Gegner noch ausschalten zu können, werde ich in meinem Restleben nicht können. Wenn ich aber die Umgebung beachte, kann ich zumindest schon mal sehen, ob ich die Jacke und den Holsterverschluß öffnen muß. Dann habe ich evtl. eine reelle Chance, den Angriff abzuwehren. Der WS nutz nix, wenn schlafwandelnd durch die Gegend tapper. Und da wären wir dann wieder bei den Kriterien für den WS. Bei den bisherigen Aussagen wurde viel Wert auf Gesundheit usw. gelegt. Nund wird sich aber ein junger gesunder Mensch u. U. auch ohne Waffe verteidigen können, wenn er nicht bereits an der "handyinduzierten Muskelatrophie" leidet und den einzigen kräftigen Muskel im Daumen hat. Der Ältere Mitbürger, der gesundheitlich beeinträchtigt ist (konditionell u.ä.) hat noch nicht einmal die Chance wegzulaufen. Für ihn wäre die Waffe in Verbindung mit einer Schulung der "Vorfeldbeobachtung" optimal. Ohne Waffe wird er immer nur Opfer sein. Im Haus sieht es m. E. nicht anders aus. Da ist es so ziemlich egal, ob ich eine Kurzwaffe oder eine Schrotflinte nutzen will. Die Schrotflinte verbietet sich in einem Haus mit Kinder, denn wenn ich wegschließen muß, bringt das Ding nichts, KW dito (außer, ich habe sie am Mann - aber wer läuft zu Hause mit umgeschnallter Waffe rum?). Wieviele Leute lassen völlig fremde Personen in ihre Wohnung und wundern sich, wenn sie ausgeraubt werden; oft fehlt einfach eine gesunde Portion Mißtrauen (siehe auch Übergabe von Wertsachen an falsche Polizisten). Die WS-Diskussion hat viele Fragen zu klären - aber leider findet sie ja noch nicht einmal ansatzweise statt. "Haben wollen" reicht m. E. nicht aus. Ich würde gern meine Sauer tragen, aber es gäbe immer noch viele Fragen zu klären. Den Ziehvorgang würde ich mir zur Not auch noch selbst - mit ein wenig Bio-Feedback - antrainieren können. Es ist ein schwieriges Kapitel. Aus meiner "tiefenpsychologischen Sicht" überschätzen sich die Meisten - sowohl was die Ziehzeiten, als auch die tatsächliche Anwendung der Waffe angeht.
  21. Man kann dann nur hoffen, daß der Anblick einer Waffe wirklich ausreicht - die Prozente sprechen allerdings dafür Dennoch - auch wenn man selbst in Lebensgefahr ist, wird es eine sehr große Überwindung kosten, wirklich zu schießen - und genau diese Sekunden(-bruchteile) sind es dann, die dem Angrieifer, der diese Skrupel nicht hat, den entscheidenden Vorteil bringt. Otto-Normalverbraucher hat eine sehr große Scheu davor, jemanden auch nur zu verletzen und wird deshalb fast immer ins Hintertreffen geraten. Es ist leicht, so mal schnell etwas in die Tastatur zu hämmern und es ist leicht, sich in Gedanken vorzustellen, was man alles machen könnte - es dann auch wirklich zu machen, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier. Wie schon gesagt - durch meine "pathologische Verblödung" bin ich ziemlich abgebrüht, aber ob es reicht? - i dont knoff"
  22. "Viele" wird sich sicherlich zahlenmäßig nicht festlegen lassen. Wo die Waffentrag-Lobby ist? Da, wo die Waffen-Lobby in D ganz allgemein ist - in der Versenkung. In diesem Land hat man es geschafft, die Waffe per se als etwas Böses darzustellen und wer etwas Böses besitzt ist selber auch böse. Und man hat - auch durch die Verbände - es geschafft, daß der Spruch "...es hätte noch Schlimmer kommen können" den LWB ins Gehirn gemeißelt wurde. Anscheinend ist dabei der Augennerv verletzt worden, denn die LWB haben nie gesehen, daß es immer schlimmer wurde und wird. "Aggressives" Verhalten in Form von Forderungen sind dem Deutschen LWB aberzogen - leider zu einem großen Teil unter Mithilfe der Verbände, die sich daran nicht die Finger verbrennen wollen - sprich: Ihre Anerkennung nicht verlieren wollen und das geht in diesem "Rechtsstaat" leider sehr schnell und per "Anordnung von Oben" - also rein "diktatorisch". Es gibt in D keine Waffenlobby und keine LWB, die - in Masse - ihrem Verein und damit ihrem Verband diesbezüglich Feuer unter dem Arsch machen. Solange diejenigen, die es eigentlich gern wollten, sich nicht trauen, ihren Wunsch auch offensiv zu äußern, wird das nix. Ach ja, eine entsprechende Petition wurde erst nach Protesten zugelassen und dann natürlich abgelehnt mit der immer noch blödsinnigen und fadenscheinigen Begründung "Im Interesse der Öffentlichen Sicherheit sollen so wenig Waffen wie möglich ins Volk". Und nein - sehr viele Unterschriften über den erforderlichen Mindestsatz waren nicht vorhanden, weil sie auch nicht in den Verbänden "rumgereicht" wurde - also auch da wurde schon gemauert. Ich erinnere zudem an die Petition von DirtyHarriett - das gleiche Spiel.
  23. Die Amerikaner haben ein anderes Verhältnis zur Waffe und auch zur Anwendung von Waffen (My Home ist my Castle und da hat kein anderes Schwein drin zu suhlen). Hier würden sich viele "freuen", wenn sie "dürften", aber ...... wir sind zu "Gutmenschlich" und bevor das raus ist ?????? Ich traue mir selbst eine Menge zu, ob ich aber letztendlich wirklich auf einen Menschen schießen könnte, weiß ich nicht - möchte es allerdings auch nie ausprobieren müssen. D. h. aber nicht, daß ich dennoch nicht gern die Möglichkeit hätte, mich entsprechennd verteidigen zu können.
  24. Ist besser, aber............. Sozialarbeiterin ist fast immer mit "Gefühlsduselei" gesegnet. So komisch das auch klingen mag, aber zur Notwehr gehört dummerweise auch der Wille, sich selbst zu verteidigen und die Gewissheit, daß meine Notwehr u. U. den Tod des Angreifers zur Folge hat. Und ich wage jetzt einmal einen Blick in meine Glaskugel und sehe da, daß wohl > 80 % gerade mit der letzten Konsequenz arge Probleme haben dürfte. Einer der Gründe, warum ich ich zwar ein Befürworter des Waffenbesitzes zur SV bin aber gleichzeitig ein Skeptiker, weil viele sich wohl nicht trauen, sie auch einzusetzen. Damit würde die Waffe dann wohl leider den Besitzer wechseln und von einer "guten Waffe" zu einer "schlechten Waffe" werden. Das geht eigentlich schon mit den SV-Kursen los. Das, was gezeigt wird, kann zwar - wenn es richtig ausgeführt wird - weh tun, ist letztendlich aber nur ein kurzfristiger Zeitgewinn und macht einen Täter höchstens noch wütender. Im Feuerduell heißt es "Schießen, bis er liegenbleibt"; gleiches sollte auch bei einem Angriff mit einem Messer gelten, wenn ich selbst nicht draufgehen will. Bei einfachen Angriffen sollte es zumindest zu einer höheren Stimmlage beim Angreifer kommen, alles andere wird ihn nicht langfristig außer Gefecht setzen; vielleicht nur noch, wenn er danach dauerhaft ein Hörgerät benötigt.
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