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Mutter

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About Mutter

  • Rank
    Professional
  • Birthday 01/01/1973

Persönliche Angaben

  • Sex
    Mann
  • Wohnort
    54321 imosten
  • Beruf
    ohne
  • Interessen
    i like guns
  • Favorite gun
    Holzgewehr
  • WSK-Inhaber
    Ja
  • WBK- Inhaber
    Ja
  • Jägerprüfung
    Ja
  • Erlaubnis nach § 7 oder 27 SprengG?
    Nein

Verbandsmitgliedschaften

  • Meine Verbandsmitgliedschaften
    BDS

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  1. Als ob man von einem PVB zu einem solchen Nebenthema viel Kompetenz erwarten dürfte/sollte/müsste. Es ist eigentlich auch gr kein polizeiliches Thema. Die sind doch nur noch Dokumentationstruppe für "nachher".
  2. Mindestens zwei Gründe, warum ich diese Frau wählen würde
  3. Es ist natürlich nicht verboten und auch nicht strafbar. Alles hängt immer am Kontext. Schiesskurse im Ausland sind auch nicht grundsätzlich obskure Angelegenheiten. Überhaupt vermisst man da wieder die vielgepriesene europäische Einheit. DIe einen Europäer dürfe und die anderen nicht.
  4. Was man nicht freiwillig meldet, weiss auch niemand.
  5. Die sind da aber raus. Deren Aufgabe ist nur noch die Verfassungsmäßigkeit des Urteils zu prüfen. Die meisten Anträge werden begründungslos abgelehnt. Da findet inhaltlich mal garnichts statt. Meist sowieso garnichts. Das geschieht aber auch schon vorher so. Der SPrungrevision sei es gedankt. Da bekommst du dann die inhaltlichen Fehler von der erstinstanz als rechtskräftig in die Fresse gehauen. Inhaltlich war nicht zu prüfen. Heute muss man direkt eingangs des Verfahrens mit einem Spitzenanwalt das ganz große Dabadu abliefern. Fehler werden nicht mehr korrigiert. Nur die Art und Weise der Rechtsprechung für richtig erkannt. Ich wage mal die zarte Prognose, dass es laufen wird wie immer. Man diskutiert wütend in Foren. Bekommt die volle Breitseite der Politik ins Gesetz gehämmert. Dann mault man wieder ein paar Jahre und alles geht weiter wie bisher. Dann kommt die nächste Verschärfung. Die Waffenbesitzer haben es aber auch nicht anders verdient. Sie bekommen den Arsch nicht hoch. Was alles nicht funktioniert weiss man aus den letzten 10 Jahren zur Genüge.
  6. Du hast die Rechtssprechung BVerwG der letzten Jahre noch in Erinnerung?
  7. RLP entpuppt sich mittlerweile als Nebelkerze. Nur bei trifftigem Grund, also wie immer. Vermutlich ist BW da noch schneller
  8. Habe nie gehört, dass jemand verurteilt wurde
  9. Für anfallige Personen sind sowohl explizite Filme wie Spiele schädigend. Für die Masse nicht. Es gibt nichts zu verharmlosen und nichts zu dramatisieren
  10. Genau, die Zahlen sind abnehmend. Dafür dürfen wir dankbar sein und sollten uns für den Erhalt dieser niedrigen Rate einsetzen. Das Beispiel RAF lässt mich vermuten, dass du die Zahlen nicht kennst. Vor allem nicht die über eine Spanne von 2 Dekaden, in denen an die RAF auch nicht im geringsten zu denken war. Schau dir die Statistiken an, und du sieht eine sehr weite Streuung von Schusswaffenkriminalität in der deutschen Gesellschaft. Die RAF liefert da doch ebenfalls nur Zahlen hinter dem Komme mit den paar Taten. Die sind statistisch in diesem Zusammenhang nicht einmal auffällig. P.S.: Von was für Privilegien redest du? Was ist erstrebenswert an bewaffneten Kriminellen, Drogenabhängigen, Kindern, etc. im öffentlichen Raum? Erkläre es mir bitte?
  11. Sie wissen, dass dazu auch eine deutsche Doktorarbeit besteht? Ihre Probleme bestehen augenscheinlich in der Auswertung der (ebenfalls o.g.) Studien. Die meisten auf ihrer Ambition bestehenden Beiträge bestehen nebenher aus fehlerhafter Auswertung und falschem Zahlenmaterial. Das Niveau Förderschule darf ich daher gern zurückgeben. Ebenfalls scheinen Sie meinen Hinweis auf die PKS und das Bundeslagebild nicht erfasst zu haben. Die geringen Fallzahlen sind offensichtlich wegen des WaffG erreicht worden. Sie müssen Ihre Scheuklappen mal dringend abnehmen und einen offenen Blick haben. Dann geschehen solche Fehlauswertungen auch seltener. Ansonsten bitten Sie doch um Hilfe von jemanden der sich mit Studien und Statistik auskennt.
  12. Bislang klappt dies hierzulande recht gut, wie man an der geringen Missbrauchsrate erkennen kann. Es gibt jedenfalls keinen Grund ein gesteigertes Interesse an einer Verschlechterung der SItuation zu haben. Nachweisbar gibt es nicht nur Anzeichen, sondern solides Zahlenwerk dass Sinnhaftigkeit und Wirksamkeit des WaffG gegeben sind. Die PKS beweist es jedes JAhr aufs Neue. Bitte lies die Kriminalitätsstatistik Schusswaffen vor der Einführung des WaffG 1972. Das hat weltweit Gültigkeit, wie man überall leicht ablesen kann. Es muss sichergestellt werden, dass weder Gewaltkriminelle, noch Drogenabhängige, noch Kinder, ....ebdlose Liste mit Leute und Eignung und Zuverlässigkeit Zugriff auf diese Gegenstände bekommen. Dazu gehört auch die Sicherung im öffentlichen Raum. Bislang funktioniert das hierzulande hervorragend wie eindrucksvoll der Blick in die PKS und das Bundeslagebild Schusswaffen beweist. Es gibt keine Gefährdung durch Schusswaffen und dabei sollte es auch tunlichst bleiben.
  13. Ja brauchen wir, das das WaffG erst die Auswirkungen bringt. Das sorgt dafür, dass eben wenig Verfügbarkeit vorhanden ist. Was auf dem Dachboden liegt, wird eben nicht mit auf die Straße geschleppt um dort den Messern, Bierkrügen etc. den Rang abzulaufen. Wieviele illegale Waffen tatsächlich noch einsatzbereit vorhanden sind, ist ebenfalls sehr schwer zu sagen. Einfach 20 Mio in den Raum zu werfen, halte ich für gewagt. uch ist nichts über die Verteilung bekannt. Je geringer die Anzahl der Personen, die darüber verfügen, desto geringer auch die Wahrscheinlichkeit einer Tat mit diesen Waffen. Interessant ist auch der Vergleich Schusswaffenstraftaten vor und nach dem WaffG 1972. Das öffnet ev. auch etwas die Augen. Natürlich spielen auch dort viele weitere Parameter mit hinein, sodass man das auch nicht als einzigen Zusammenhang heranziehen kann. Aber es ist ein nicht unbedeutender Punkt. Es gab jedenfalls vorher enorm hohe Zahlen, die man sich heute nicht mehr vorstellen kann. Der Zugriff auf Waffen muss absolut kontrolliert sein. Waffen für jeden und überall führt auch überall ins Disaster.
  14. Nicht mit nicht vergleichbaren oder falsch verglichenen Nachbarn argumentieren. Besser sauber unsere Zahlen aufbereiten. DIese sind asreichend harmlos. Wenn man bedenkt, dass die Waffenbesitzer hierzulande so wenig mit ihren Waffen anstellen, wie die Polizei sollte die Zuverlässigkeit eigentlich deutlich sein. Es gibt eben nirgends 100%ige Sicherheit und es gibt wohl kaum einen harmloseren Gegenstand in deutschen Haushalten, als Schusswaffen. Mit denen geschieht verglichen mit anderen alltäglichen Gegenständen denkbar wenig. Selbst Kugelschreiber und Kinderspielzeug sorgen für erheblich mehr Tote, als unsere Schusswaffen. Das hat man den guten Voraussetzungen (Eignung, Zuverlässigkeit, etc.) im WaffG zu verdanken. Bei freiem Zugang sieht man ja die überwältigende Zahl an Straftatne mit SRS Waffen. Konklusion: Es gubt keinen weiteren Regelungsbedarf oder mit den Worten der großen Vorsitzenden Renate Künast: Auch Abgeordnete müssen Freihet aushalten. (Link dazu aus dem Radio1 Interview im bekannten Thread.)
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