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Copperhead

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About Copperhead

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  • Birthday 02/07/1985

Persönliche Angaben

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    Mann
  • Biografie
    I'm an internationally unknown expert in finding answers albeit the lack of anyone asking questions. I enjoy moonlit runs down dark alleyways, semi-romantic evenings eating food with my bare hands and poking the (metaphorical) bear. My hobbies include being in the wrong place at the wrong time, saying the wrong things at the right time and often enough the wrong time too, knowing where all the exits are, being the fastest runner in the room, and generally being almost always right.
  • Wohnort
    Helvetien
  • Interessen
    Pew Pew!
  • Favorite gun
    H&K MR308
  • WSK-Inhaber
    In Arbeit
  • WBK- Inhaber
    Ja
  • Jägerprüfung
    Nein
  • Erlaubnis nach § 7 oder 27 SprengG?
    Ja

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  1. Wenn Journalisten ein Verständnisproblem haben (was beim Blick nicht überraschend ist), dann passieren solche idiotischen Überschriften. Waffenfreunde verspotten nicht Jo Lang sondern zeigen auf, dass er seine Theorie selber widerlegt. Er meint, dass der Schütze bei kleineren magazinen 8-mal hätte nachladen müssen und man dadurch Zeit gehabt hätte diesen zu entwaffnen. Das würde voraussetzen, dass sich der Schütze an ein solches Recht halten würde, was zu bezweifeln ist wenn er schon keine Probleme damit hat Leute zu erschiessen was, wenig überraschend, schon immer verboten war. Bei der Schiesserei im Zuger Parlament von 2001, wurde 2-mal nachgeladen während niemand eingriefen konnte. Deshalb stellt sich die Frage ob es eine gewisse Anzahl von Nachladevorgängen braucht um eingreifen zu können. Das würde uns zur Frage bringen ob man diese Zahl kennt und woher oder ob die 10 Patronen pro Magazin willkürlich gewählt sind. Das Nachladen wird gleichlange dauern, ob ich nun ein 10 Schuss Magazin einsetze oder ein 30-er also muss sich Herr Lang die Herausforderung gefallen lassen ob er nicht einfach nur Wunschdenken als Fakten verkaufen will. Zudem sollte sich der Typ welcher die Hamas ins Bundeshaus eingeladen hat beim Thema Waffen etwas zurücknehmen, denn wenn Unwissenheit mit Antisemitismus und Zentralisierungswut gepaart wird verliere ich die Geduld.
  2. Gibt zu viele Idioten; wenn man bei denen Artikel 11 und 13 erwähnt gucken die einen mit ganz grossen Augen an und haben keine Ahnung von nichts was in der EU so abgeht. Lieber klammert man sich an den freien Personenverkehr; ach wozu brauch ich freie Meinungsäusserung und das Recht auf Waffen wenn ich ohne Pass zu zeigen rumreisen kann. Dümmer als 100 Meter Feldweg,gewisse Mitbürger, aber Hauptsache man muss keine 5 Minuten an der Grenze verbringen weil man in den Aldi Süd will da es dort das Kilo Hack für umgerechnet 2 Franken billiger zu kaufen gibt.
  3. Wow, 4 unverifizierte Bilder geben bei dieser journalistischen Bereicherung schon den Anlass einen Artikel abzufassen. Ah und wie ich sehe wird auch noch kräftig Geschichtsrevision betrieben. Wurde denn schon darüber berichtet, dass der GLP Nationalrat und Fake News Flach im Schweizer Fernsehen brandschwarz die Wähler angelogen hat? Da liegt jetzt eine Bestätigung der Ombudsstelle vor welche genau das belegt. Das wird bestimmt gekonnt unter den Teppich gekehrt, so viel zu 'journalistische Integrität'.
  4. Die meisten Leute welche dem Thema Schusswaffen nicht nahe sind werden wohl hauptsächlich wegen der Angstmacherei zum automatischen Schengen Rauswurf zu einem 'Ja' tendieren, diese Leute kann man mal vorgängig damit abholen, dass bei einem Referendum im 08/09 zu biometrischen Pässen dieser Punkt kaum Beachtung fand und gerade von Links nicht aufgegriffen wurde. Zudem sind wir auch nach nicht 1:1 Umsetzung der Datenschutzrichtlinien nicht einfach so aus dem Vertrag geworfen worden - da es so eine Klausel zum automatischen Ausschluss nicht gibt. Geschrieben steht lediglich, dass bei einer Nichtübernahme eine pragmatische Lösung gefunden werden muss. Da im Abstimmungstext von 2005 folgendes stand: "Ein Referendumskomitee befürchtet einschneidende Beschränkungen in unserem Waffenrecht. Diese Befürchtung ist unbegründet." - müssten sich, sofern Integrität vorhanden, die Politiker darum kümmern ihr Wort zu halten, die Richtlinie ablehnen und eine neue Lösung suchen. Das Problem ist ein politisches und kein juristisches.
  5. Wieder so ein unqualifiziertes Geschreibsel. Wer Rechte abgibt kann nicht frei sein. Wieder muss Christchurch für den Stuss von Ideologen hinhalten. Dort werden die Bürger gerade entwaffnet, da wirkt dieses dümmliche "keiner wird entwaffnet"-Nichtargument gerade zu ironisch. Das scheint dem Herrn Chefredaktor entgangen zu sein. Ebenfalls scheint er Schwierigkeiten zu haben mit dem Verständnis, dass es kein Anrecht auf etwas verbotenes gibt, da kann man noch so beschwichtigen und sagen, dass man eine Ausnahmebewilligung einfordern kann - man kann es versuchen aber der Staat hat keinerlei Zwang diesen auszustellen. Ich kann das Geleier dieser pseudo-intellektuellen Wochenend-Progressiven in ihrer massiven Geschichtsignoranz nicht mehr hören weil es schlicht keinerlei Fakten beinhaltet. Es gibt keine Guillotine-Klausel in der Direktive welche uns aus dem SIS ausschliesst.
  6. Aber weisst Du was mich etwas traurig stimmt... der Fakt, dass es tatsächlich Leute gibt die so einen Unsinn glauben und davon gibts noch genug.
  7. Angst dient dazu ganz wunderbar, erst wird die Bevölkerung weichgespühlt, sprich durch Gesetze wehrlos gemacht und danach wird versprochen, dass man Sicherheit nur mit einem Superstaat aufrechterhalten kann; ein Staat indem alle gleich sein sollen, Nationale Identifikation ist der erklärte Feind und deshalb drücken die Politiker auf eine EU-Armee. Ich brauche weder einen Superstaat, eine EU Armee oder ein europäisches FBI um mich gegen so ein paar allah akbar brüllende, taktische Analphabeten in Sandalen zu wehren. Was ich dazu brauche sind Politiker die wissen was Integrität ist und ihren Job dem Volk zu dienen ernstnehmen, während sie ihre Machtgelüste hinten anstellen, aber dann hätte man ja wieder Respekt vor solchen Leuten und das scheinen die zu meiden wie der Teufel das Weihwasser.
  8. Es herrscht mal wieder blinder Aktionismus, wie jedes mal. Es muss was gesagt werden, dass die Leute meinen man habe die Situation unter Kontrolle. Das klingt für mich so als wäre das SIS nutzlos und die Schengen Vereinbarung ebenfalls. PS: Europa ständig mit den USA, quasi ein 'superstate', zu vergleichen ist idiotisch. PPS: Wenn man was übernehmen will, dann sollte der Waffenbesitz in die jeweiligen nationalen Verfassung geschrieben werden.
  9. Wie kommt man denn als Bürger zu Granaten? Da müssen wir sofort das Gesetz verschärfen.... oh Moment.
  10. Das sind keine wilden Messerstechereien, das sind alles improvisierte ärztlicheNot-Eingriffe um Leben zu retten, schliesslich kommen nur Raketenchirurgen und Hirntechniker zu uns...
  11. Mein Gott, der BDP-Hess ist auch ein geistiger Tiefflieger: "Ausserdem erkennt er in der aktuellen Vorlage keine Zwangsmitgliedschaft, da die Wahl zwischen Vereinsmitgliedschaft oder Schiess-Nachweis offensteht." Der merkt nicht mal, das solch wischi-waschi Auflagen der Willkür Tür und Tor öffnen. Man stelle sich mal vor man müsste einem Bauverein beitreten nur weil man eine Schaufel kauft, oder einem Bauernverein wenn man seinen rasen mähen will - wirkt schwachsinnig? Weil es so ist. Die Problematik liegt aber darin, dass man bei einer solchen Verordnung der Politik überlässt zu bestimmen was als Verein oder 'regelmässiges schiessen' zählt und was nicht. Wann ist man ein Verein? Heute mit 10 Leuten und morgen müssen es 100 sein? In fünf Jahren dann 1000? Was ist 'regelmässiges schiessen'? Einmal im Monat, in der Woche, am Tag? Will ich die Entscheidung ob ich eine Waffe kaufen und besitzen darf tatsächlich an ein bürokratisch aufgeblasenen Moloch mit krassem Demokratiedefizit überlassen? Klar! Das ging ja in der Vergangenheit, wie man anhand diverser Beispiele sehen kann, so ausserordentlich gut.
  12. Sind das dieselben Parteien welche eine Ausweitung der Waffenexporte an so Vorzeigenationen wie die Saudis unterstützen? Wenn ja, dann ist mir egal was diese heuchlerischen Verräter sagen.
  13. Die Anzahl FDP'ler ist echt zum kotzen.
  14. Es ist mir bewusst, dass für diese Künstler das Thema Rassismus eine Einbahnstrasse ist. Hier wäre eine Möglichkeit gewesen ein Konzert gegen Gewalt zu geben aber man muss sich wieder selbst inszenieren und so tun als hätte man Mut indem man ein Gespenst heraufbeschwört was längst tot ist um von anderen Themen abzulenken. Wenn diese Künstler es mal auf die Reihe kriegen ein Konzert für Freiheit, Selbstbestimmung un Unversehrtheit zu geben dann bin ich auch dabei, bis dahin interessiert mich deren Selbstbeweihräucherung nicht.
  15. Find ich gut, endlich setzt mal wer ein Zeichen gegen jene welche ihren Gastgebern aus Hass auf deren Kultur mit Messer nach dem Leben trachten.
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