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D.T.

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Community Reputation

17 Good

About D.T.

  • Rank
    Member
  • Birthday 12/14/1971

Website

  • Website URL
    www.hatgarkeinehomepage.de

Persönliche Angaben

  • Sex
    Mann
  • Biografie
    Geboren... lebt... stirbt irgendwann...
  • Wohnort
    Niedersachsen
  • Beruf
    Verwaltungsbeamter
  • Interessen
    Schießen, Biken, Frau & Hund
  • Favorite gun
    Sig Sauer P320 Nitron, Hera Arms the15th, Karambit
  • WSK-Inhaber
    Ja
  • WBK- Inhaber
    Ja
  • Jägerprüfung
    Nein
  • Erlaubnis nach § 7 oder 27 SprengG?
    Ja

Verbandsmitgliedschaften

  • Meine Verbandsmitgliedschaften
    BDMP
    VdRBw
    ProLegal

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171 profile views
  1. D.T.

    eGun Fundstücke

    ...warum tut man sowas?!?
  2. Na ja... der Landkreis (nicht der Verband) entzieht (davon gehe ich mal zu seinen Gunsten aus) aufgrund gesicherter Erkenntnisse im Einklang sowohl mit der geltenden Rechtsordnung als auch der aktuellen Rechtsprechung irgendwelchen Kaspern die WBKs... ich persönlich find's Gut. Solche Knalltüten braucht man ebenso wenig im Kreise der LWB wie 1%er, Drogendealer und Zuhälter.
  3. D.T.

    Geschoße verboten ????

    Vielleicht handelt es sich ja um besonders gefährliche Hartkerngeschosse... aus britischer Geheimfertigung... weiß man's?!?
  4. Dazu hab ich gerade auch ein interessantes Urteil auf den Tisch bekommen... Dem Kläger (aktiver Soldat und zum Zeitpunkt des Verfahrens seit etwa zwei Jahren Sportschütze) wurden die WBK und der kWS widerrufe, ebenso wurde ihm die Unbedenklichkeitsbescheinigung für den Sprengstofflehrgang verwährt. Begründet wurde dies mit seiner mutmaßlichen Zugehörigkeit zur Reichsbürgerszene... Er versuchte dann natürlich (als ihm Bewusst wurde welche weitreichenden Folgen sein Tun auslöste) zurück zu Rudern und leugnete alles was ihm vorgehalten wurde, aber zunächst einmal hatte er ja einen Antrag auf Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit (natürlich so wie Herr R.H. es bei Youtube anleitet) gestellt und reagierte auch auf die Ablehnung der Bearbeitung (weil das RuStAG 1913 nun mal nicht mehr anwendbar ist und das Königreich Preußen kein Wohnsitzstaat mehr sein kann) mit entsprechenden (aus typischen Textbausteinen bestehenden) Schreiben, üblichen Drohungen und unsinnigen Argumenten (Menschenrecht auf Staatsbürgerschaft, Völkerrechtsubjekt "Deutsches Reich" natürliche Person ohne Vertretungsrecht, usw.). ...womit für mich der Begriff "mutmaßlich" nicht mehr zutrifft. Blo0ßer Verdacht, anonyme Hinweise... ja, ganz klar Mutmaßung... aber mehrfache eindeutige Schreiben, Drohungen gegen Verwaltungsmitarbeiter (bezüglich persönlicher Haftung in Millionenhöhe), mehrfache szenetypische Argumentationsketten selbst in der Gerichtsverhandlung... das ist nicht mutmaßlich, das ist glasklar.
  5. Das ist doch eindeutig ein Fake News... wie kann denn jemand in einer Zone, in der Messer verboten sind, mit einem Messer verletzt werden?
  6. D.T.

    POL-MK: Verstoß Waffengesetz

    Stimmt... das Würfel ich immer mit dem guten alten Fahren ohne Führerschein auf dem eigenen Grundstück durcheinander... da MUSS ein Zaun oder Tor davor sein... sorry. Drauf ankommen lassen würde ich es totzdem nicht... Gerichte könnten da weiten Spielraum haben.
  7. D.T.

    POL-MK: Verstoß Waffengesetz

    Rein vom Wortlaut her... "...außerhalb der eigenen Wohnung, seiner Geschäftsräume oder des eigenen befriedeten Besitztums..." gehört der Hausflur eines Mehrfamilienhauses schon zu den Bereichen, wo für das Führen ein (kleiner) Waffenschein benötigt wird. @Der Reservist Wenn die Terrasse keinen Zaun hat, der sie zum "Gemeinschaftsgarten" abtrennt hast Du aber schon wieder ein Problem. Also nix im Sommer auf der sonnigen Terrasse die Schmuckstücke putzen...
  8. Danke für den Tip... natürlich war das ironisch gemeint. Stelle aber gerade fest, dass die Farbauswahl auf dem Handy nicht angezeigt wird... also Ironie nur vom PC aus!
  9. Aber er hatte doch einen WAFFENSCHEIN!!1! Damit darf man die Wumme doch überall hin mitnehmen!!! weiß doch jeder!!!!11!!
  10. D.T.

    Seltsamer Brief

    NRW... immer eine Reise wert... aber immerhin gut, das diese Pfeiffe nur vorformulierte Texte raus schicken darf und anscheinend keine eigenen Entscheidungen treffen...
  11. D.T.

    Seltsamer Brief

    Das tun sie nun gerade höchst ungern... man will doch auch in 20 Jahren noch wissen was da mal los war... da hilft nicht mal Akteneinsicht, weil solche Seiten dann in einer separaten Beiakte geführt werden, die nicht mit ausgehändigt wird... P.S.: stell dir mal mein blödes Gesicht vor, als mich der nette Herr vom MAD bei meiner Ü3 danach fragte, warum ich mit 16 versucht habe bei NaNuNaNa für 5,68 DM Kleinkram mitgehen zu lassen (Sommer, Alkohol, Leichtsinn...). Da denkt man 10 Jahre später auch nicht mehr dran, vor allem weil man seine "Strafe" mit den 50,- DM Fangprämie für den Kaufhauspolizisten ja bezahlt hat und es keine Anzeige o.Ä. gab...
  12. D.T.

    Seltsamer Brief

    Tja...
  13. D.T.

    Seltsamer Brief

    Wenn Du in den Spiegel schaust, und mit ruhigem Gewissen sagen kannst, dass Du mit keinem der Sachverhalte des § 5 Abs. 1 und 2 WaffG in Verbindung gebracht werden kannst, kann es sich ja nur um eine Verwechslung handeln und Du kannst dich ganz entspannt zurücklehnen und der Antwort des Polizeipräsidiums harren. Ich hoffe natürlich, dass die allgemeine Neugier befriedigt wird und Du uns das Ergebnis mitteilst, auch wenn es ein anderes wird.
  14. D.T.

    Seltsamer Brief

    Der TE dürfte wissen wegen was gegen ihn ermittelt wurde... er will das wohl nur hier nicht öffentlich Kund tun...
  15. D.T.

    Seltsamer Brief

    Ich gehe jetzt maldavon aus, dass sich "... aber was hat das zu bedeuten ? Oder ist das "Normal"?" auf den Erhalt des Schreibens bzw. die Sinnlosigkeit hinter "wir hatten da einen Verdacht, der hat sich aber nicht bestätigt, alles gut" bezieht und nicht darauf, dass die Behörde dich im Abstand von 3 Jahren (ohne dein Zutun und normal auch ohne das Du es mitbekommst) hinsichtlich deiner Zuverlässigkeit überprüft. Was mir auch unlogisch erscheint ist, dass dir die Behörde nun mitteilt, man habe (im BZR, im staatsanwaltichen Verfahrensregister, bei der Polizei) zwar erste Hinweise auf eine mögliche Unzuverlässigkeit bekommen, diese haben sich aber bei den weiteren Nachforschungen (Einsicht in die Verfahrensakten) zerschlagen... das hat was von "Ha, das war knapp, aber wehe Du bist nicht brav!" Normalerweise sollte man als "unbescholtener Bürger" wissen wenn man dermaßen ins Klo gegriffen hat, dass es einen die waffenrechtliche Zuverlässigkeit kosten könnte. Außer man wird verdeckt vom Staatsschutz observiert weil man Kontakt zu komischen Gruppen pflegt... dann weiß man nichts über die observierung, aber um die Leute mit denen man sich umgibt...
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