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Glockologe

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Everything posted by Glockologe

  1. Glockologe

    Sportmordwaffen, die Fakten

    90% meines engsten Freundeskreises, habe ich via Schießsport und Waffen kennengelernt. Das ist aber ein Lercherschas ( flatus alauda), im Vergleich zur Tatsache, daß ich dadurch Die Beste Ehefrau Von Allen getroffen (o.k., unglückliche Formulierung), habe.
  2. Nicht überraschend, daß da die Polizei in Massen aufschlägt. Kaum ein Kilometer vom Konsulat entfernt.
  3. Bad Kreuznach? Da bleibt nur mehr die Frage, ob Türken, Syrer, oder Afghanen.
  4. Glockologe

    18-Jähriger bedroht in Saarbrücken Polizisten mit Pistole

    Wollte der den Darwin-Award?
  5. Glockologe

    Waffen wegen Facebook-Posts entzogen

    Aber bei der Urteilsbegründung rinnt es mir schon kalt den Rücken runter. Irgendwie erinnert das an Filme mit dystopischen Zukunftsvisionen mit Gedankenverbrechen.
  6. Glockologe

    eGun Fundstücke

    Das hat interessanterweise ein Deutscher gekauft. In Ö ist es ja legal, .....
  7. Glockologe

    Flughafen München: Seniorin (88) mit Degen erwischt

    https://orf.at/stories/3104588/
  8. Es gibt bei der österreichischen Polizei eine scherzhafte Formulierung, indem die allgemeine Vorgehensweise als "minimalinvasiv", bezeichnet wird. D.h. der eigentlich medizinische Begriff wird hier abgewandelt verwendet, im Sinne von sowenig Schaden wie möglich. Der Beamtshandelte (deutsch: Polizeiliches Gegenüber), bestimmt mit seinem Verhalten , die Vorgehensweise und wieviel Druck ausgeübt wird. Bei Hausbesuchen im "Milieu", egal ob Blashütte oder Rockertreff, tritt man gerne mit der offensichtlich bereitgehaltenen groben Kelle an. Es hat sich gezeigt, daß es so meist völlig friedlich abgeht, siehe auch die Verhaftung des deutschen HA Chefs in Wien. Einen Ford F450 mit Rampe, ein gehärtetes Fahrzeug mit Ramme und 20 Mann in schwarzem Nomex auf der Straße vor dem Chapter und dann geklingelt und höflich gebeten, den Herren doch rauszuschicken. Resultat: Verhaftung ohne eine Spur von Personen- oder Sachschaden. Gleiches Prinzip: Der Lude weiß, daß sein Lumpi einen Tunnel durch die Fontanelle kriegen kann und hält ihn und die Füße still. Alle gehen gesund heim.
  9. Das Töten eines unschuldigen Wauzis, könnte man mit einer entsprechenden Deeskalationstaktik vermeiden. Wenn die WEGA in Wien in eine entsprechende Hütte reinkracht, ist der Point immer mit einer 12/76 mit Slugs bewaffnet. Seit dem ersten mal werden die Hunde in dem Fall immer schnell zurückgehalten, kein Blut wird vergossen, alles gut. Es ist schon nicht blöd, wie sie es bei uns machen.
  10. Glockologe

    Exklusiv: Großer GunBoard-Usertest!

    So, da isser, der Testbericht Böker Work Sharp Auspacken: Ziemlich aufwändig verpackt, mit dem Corduratäschchen, aber gleichzeitig gut zum Verstauen und Wiederfinden. Böker kennt seine (vermutlich vorwiegend männliche), Kundschaft und so liegen dem Gerät eine ausführliche und eine Kurzbedienungsanleitung bei. Schon zweitere erklärt alles wesentliche, aber es zahlt sich aus, auch die Langform zu lesen. Also: Aufbauen, Aufspannen, Stecker rein und los. Anfangs dachte auch ich mir, daß ein Saugfuß und feststellbarer Schalter ein Komfortgewinn wäre, aber wie sähe dann der Preis aus? Ich denke ich kann darauf verzichten Versuchsobjekt 1) Ein Heurigen- oder Jausenmesser, mit akzeptabler Grundschärfe. Drei mal abziehen und reife Tomaten sind kein Problem mehr. Gut, das war einfach. Versuchsobjekt 2) Ein kleines Finnenmesser von Martiini, laut Klingengravur ein Stiefelmesser. Vom Vorbesitzer offensichtlich heftig hergenommen. Selbst mit Bändertausch vergingen nur gut fünf Minuten, bis man wieder in flachem Winkel Streifchen aus Papier schneiden konnte. Versuchsobjekt 3) Ein A.G.Russel Sting von Othello, um kleines Geld erworben, da die Klinge bei einem früheren Schleifversuch durch den Vorbesitzer, verkratzt und rundgenudelt wurde. Sorgfältig von grob zu fein, mit je fünf Durchgängen. Das reichte für eine Seite, die andere war schlimmer versaubeutelt und brauchte Nacharbeit. Nun sind Dolchklingen meist nicht gerade prädestiniert für Rasierschärfe, aber das kleine Messerchen glitt am Ende anstandslos im rechten Winkel durch Kopierpapier. Versuchsobjekt 4) Ein großzügig bemessenes Taschenschwert mit dem schönen Namen Vegeance Corse. Hier war es mit dem feinen Band getan um die Klinge in drei Durchgängen soweit zu beingen, Haare vom Unterarm zu rasieren. Nun wurde ich zwangsverpflichtet und setzte den Test mit einem Mora Jahresmesser 2018 aus Damenbesitz fort. Dieses günstige aber gute Messer ist ein Werkstattmesser. Soll heißen neben dem Zertrennen größerer Mengen Kartonagen und Gewebebänder, werden ihm auch nicht-messersprzifische Arbeiten zugemutet. Folgerichtig schnitt es Kopierpapier nicht einmal mehr im rechten Winkel. Je fünf Durchgänge in grob und fein, ließen es wieder zu, vom selben Blatt in flachem Winkel millimeterdicke Streifchen abzutrennen. Nächster Versuch: Smith&Wesson Extreme Ops Folder. Der bevorzugte Dorschtöter Der Besten Ehefrau Von Allen, d.h, mittels Blut und Seewasser korrodiert. Schneide- und Hebelwerkzeug, Totschläger. In mühsamer Arbeit wiederbelebt. Zwei Minuten am Work Sharp und die Optik ist zwar noch immer grindig, aber die Schneidleistung wie am ersten Tag. Auch der Wellenschliff beißt wieder. Und zuletzt: Ein Nimravus Cub. Mädchen für alles. Auch hier, dreimal grob, dreimal fein und alles ist gut. Papier wird auch in flachem Winkel geschnitten. Zusammenfassung: Der Work Sharp von Böker wird wohl für 9 von 10 Usern völlig ausreichen um verschiedene Messertypen zu einer anständigen Schärfe zu verhelfen, soll heißen, einer Schärfe die Alltagsanforderungen genügt. Klar werde ich, wenn ich ein schweineteures Samuraischwert nachschärfen will den japanischen, von Zen-Mönchen angepieselten Spezialschleifstein wählen oder ein € 500.- Custommesser mit dem Lansky oder Spyderco Set bearbeiten. Anständige Schärfe ist natürlich bei verschiedenen Messern, etwas Unterschiedliches. Ich werde mit einem Dolch wie dem Sting keine zwei Millimeter Scheiben von einer Tomate säbeln können, aber sie zu schneiden ohne eine Sauerei zu verursachen oder die Klinge fast mit Eigengewicht durch Papier gleiten zu lassen, ist schon O.K. Beim Martiini habe ich mehr erwartet und auch bekommen. Für Arbeitsmesser, die tatsächlich in Alltagssituationen benutzt werden ist der Work Sharp jedenfalls sowas wie das Ei des Kolumbus. Einfach. Preiswürdig. Intuitiv bedienbar. Vor allem spart er enorm Zeit!!! Mir deucht, ich werde demnächst die Böker Homepage besuchen und etwas Geld ausgeben. Ich denke, das ist die deutlichste Aussage über das Gerät, die ich treffen kann. So. Jetzt hängt Dirty Harriett noch die Photos mit meinen und ihren Messern an und das war's.
  11. Glockologe

    Exklusiv: Großer GunBoard-Usertest!

    So, wir haben es auch erledigt. Soll heißen, Die Beste Ehefrau Von Allen, lag im Schaumbad und wies mich an, an welchem ihrer Messer ich mich noch versuchen sollte. Sobald sie gefönt ist macht sie zwei Photos, ich tippsle inzwischen den Bericht. Ich werde ihn entweder heute Abend, oder morgen gleich nach dem Job reinstellen. Wohin sollen wir das Gerät schicken? Nö, Korrektur: Wo soll es Harriett hinschicken?
  12. Den Berichten nach ein eher ungewöhnliches Tatmuster und Verhalten der Frau. Vielleicht ein statistischer Ausreißer, vielleicht eine ungewöhnliche Vorgeschichte. Ich wäre da vorsichtig. Zwar sind sogar bei den seltsamen deutschen Vorgaben Mordmerkmale erfüllt, aber man wird sehen, was eventuell beim Prozeß rauskommt.
  13. Ahja. Der Rocker aus der Shisha-Bar. Danke, das sagt uns was.
  14. Und? Warum quietscht keiner der üblichen Verdächtigen nach dem so oft mißbräuchlich zitierten Gewaltmonopol?
  15. Überrascht mich. Ich hätte gedacht, die meisten Deutschen hätten den Kanal schon voll von dem was von Afghanistan schon hier ist.
  16. Glockologe

    eGun Fundstücke

    Verdammt! Budget für dieses Monat ist schon weg.
  17. Glockologe

    eGun Fundstücke

    Wenn ich was verkaufen will, hoffe ich auch, daß ein Dummer daherkommt, aber, ...... https://www.waffengebraucht.at/zubehoer/sonstiges-zubehoer/zubehoer-fuer-faustfeuerwaffen--96050
  18. Glockologe

    eGun Fundstücke

    Jaaaaa, peitsch mich fester, bestrafe mich, ich war ein böser Junge. Für den waffenaffinen Masochisten: https://www.waffengebraucht.at/waffen/pistolen/marlin-mod-1895-cal45-70-longrange-pistole-einzelanfertigung--101259
  19. Es wird auch gerne der Begriff Muskelgedächtnis ins Spiel gebracht. Dafür braucht es aber schon tausende Wiederholungen. Hauptsache reflektiv. Es gibt einen berühmten Satz, der, in seiner Urform, Moltke zugeschrieben wird und der mir am Besten in der Version der Inselaffen gefällt: "First casualty of a contact is always the guy that goes by the name of plan."
  20. Glockologe

    Polizei beschlagnahmt mehr als 50 teils unerlaubte Waffen

    Äh, wie jetzt? Die Waffenbehörde weiß nicht wie viele Waffen der Mann legal besitzen darf? Oder sie können nicht Deko und scharf unterscheiden? Hat der jetzt was verbrochen, oder leidet wieder wer an Hirnschwund? Fragen. Diesmal nicht von Renate.
  21. To whom it may concern: Im Folgenden ein paar Betrachtungen und Ansichten von mir. Es geht um Dinge die mir schlüssig erscheinen, aber zum Großteil den Status von Thesen haben die stante pede nicht beweisbar sind. Natürlich kann sowas nie allgemein gültig sein. Es handelt sich um Aussagen, die IMHO aber tendenziell richtig sind. Vorteile liegen auf den Seiten folgender Personengruppen: A) Ältere Personen. Sie leiden mit höherer Wahrscheinlichkeit nicht an der allgemeinen Pussifizierung und sind aus körperlichen Gründen auf die Waffennutzung angewiesen (siehe Kommentar Reservist), was ich als motivierend werte. B)Jäger.(nicht nur, aber auch Meister) Hier sehe ich zwei Komponenten. 1) Psychologisch Dem Jäger ist es ein vertrauter Vorgang mit der Waffe Leben zu nehmen. Zwar bleibt das Tabu der Menschentötung, welches im Falle einer existentiellen Bedrohung aber schneller fallen wird. 2) Technisch Hier ist das Wissen vorhanden, wie und woran ein Säugetier stirbt. C) Soldaten. Ihnen hilft, daß sie desensibilisiert (hier als positive Wertung) wurden. Die erwähnten Effekte sind prinzipiell durch alle Personengruppen erzielbar. Es erfordert nur Beschäftigung mit den Untiefen der menschlichen Psyche, mit der Waffe, sowie den eigenen physischen Grenzen. Mit letzterem Punkt meine ich, wie auch bei Psyche und Waffe, einen realitätsbezogenen Umgang mit dem Thema. Soll heißen, mit meinem langsam fortschreitenden Alter, Körperumfang und Größe, wäre ein Wadenholster eine eher blöde Idee. Zu 90%. Dann kommen die Spezialfälle, wo es ganz viel Sinn macht. Die Ziehgeschwindigkeit als absoluten Wert, würde ich gar nicht so priorisieren. Es haben sich Leute in den USA damit beschäftigt und sind zu dem Schluß gekommen, daß das Leben kein Fast Draw Bewerb ist. Was Sinn macht und tatsächlich was bringt, sind sind runde, flüssige, geübte Abläufe (haha, wenn es um die Haut geht, wird nix mehr rund sein), in dem Sinne, daß sie viele hundert mal geübt sind. (siehe ein post von Jägermeister) Was zum Reflex degradiert (hier positiv konnotiert) wurde, funktioniert auch, wenn höhere Bereiche des Cortex nur mehr in Panik kreischen. Ein Waffenträger wird nicht per se zum Gunfighter, nur weil er plötzlich einen Kilo Metall und 2% einer Kuhoberfläche umhängen hat. Es gibt da den guten Vergleich von Jeff Cooper, daß einem der Besitz einer Gitarre nicht zum Konzertvirtuosen macht. Grundlegend sind schlichtes technisches Verständnis, Training und seelische Vorbereitung. Speziell ohne Letztere könnte eine Verteidigungshandlung in der Sackgasse enden. Man sollte wissen, mit welchen psychischen und physischen Beeinträchtigungen man zu rechnen hat. Solche Erwägungen sollten auch über einen eventuellen Waffengebrauch hinaus, und den hat man juristisch auch, wenn es ohne Schußabgabe abläuft, getätigt werden. Ich zitiere hier nur das berühmte Maul halten, ohne Anwalt. "Fortune favors the prepared mind." Nein, ist es natürlich nicht. Just my 2cts. Ich habe gerade die sechste Nachtschicht hinter mir und fühle mich faul.
  22. Leider nein. Es gibt bei normal sozialisierten Menschen eine gewisse Schranke im Kopf, die auch erst wegtrainiert werden muß und das wird oft vernachlässigt. Es gibt dazu ein erstklassiges Buch eines amerikanischen Offiziers und Psychologen (kein Witz). Wenn Du willst schicke ich es dir.
  23. Glockologe

    Abstimmungs/Umfrage Thread

    Soweit d'accord.
  24. Glockologe

    Abstimmungs/Umfrage Thread

    Ja, weil Du auch liest, was da steht. Der optische Eindruck vermittelt eine Mehrheit von Waffengegnern. Man merkt die Absicht und ist verstimmt.
  25. Glockologe

    Abstimmungs/Umfrage Thread

    Fast gar nicht durchschaubar. Die Pro-Antworten werden auf drei aufgesplitted, während die eine Kontra mit 40% ganz oben steht. Goebbels wäre stolz.
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