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Jägermeister

Exklusiv: Großer GunBoard-Usertest!

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Am 15.4.2018 at 19:26 , DirtyHarriett sagte:

sind ja in 1 Woche zurück. Der Mediziner braucht ja auch ein paar Tage ...

Dacht' ich mir's doch! ;-)

Viel Schbass noch!!!

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danke, aufgrund eines major fuckup einer Deutschen Bank mussten wir innerhalb weniger Stunden Flüge, Hotel und Mietwagen stornieren und sind nun an der Ostsee. Als nächstes wird wohl Kontostorno kommen. 

Laut Aussage der Chefin der Kreditkartenabteilung benötigt man zwingend eine zweite Kreditkarte, weil selbige Grossbank die Vertragserfüllung bei der goldenen Hauptkarte nicht garantieren kann.

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vor 49 Minuten, DirtyHarriett sagte:

danke, aufgrund eines major fuckup einer Deutschen Bank mussten wir innerhalb weniger Stunden Flüge, Hotel und Mietwagen stornieren und sind nun an der Ostsee. Als nächstes wird wohl Kontostorno kommen. 

Laut Aussage der Chefin der Kreditkartenabteilung benötigt man zwingend eine zweite Kreditkarte, weil selbige Grossbank die Vertragserfüllung bei der goldenen Hauptkarte nicht garantieren kann.

:crazy:  :crazy:  :crazy:

Geile Sache, das!

Erinnert mich irgendwie an die Kündigung meines ISDN-Anschlusses durch die Telekom, mit Zwangsumstellung auf "Voice over IP", wo man mir danach implizit geraten hatte, als "Fall-Back" zur Sicherheit nebenher einen Handy-Vertrag zu haben, damit Anrufe an meinen Festnetzanschluß im Fehlerfalle notfallmäßig ans Handy umgeleitet werden können.

Jetzt weiß ich jedenfalls: Immer, wenn Patienten auf meinem Handy anrufen, spackt VoIP gerade mal wieder gewaltig ab. (ISDN ist in 20 Jahren EIN MAL ausgefallen - VoIP in 1/4 Jahr schon ZWEI MAL.)

Die Deppen sollten sich alle mal selber reden hören! (Was ich gerne noch schreiben würde, wäre ggf. strafrechtlich relevant und würde ggf. an meiner Unschuld, äh, Zuverlässigkeit zweifeln lassen.) :lacher:

 

Grüße

Iggy

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Am 15.4.2018 at 20:56 , Iggy sagte:

Erinnert mich irgendwie an die Kündigung meines ISDN-Anschlusses durch die Telekom, mit Zwangsumstellung auf "Voice over IP", wo man mir danach implizit geraten hatte, als "Fall-Back" zur Sicherheit nebenher einen Handy-Vertrag zu haben, damit Anrufe an meinen Festnetzanschluß im Fehlerfalle notfallmäßig ans Handy umgeleitet werden können.

Alarmaufschaltung via VoIP ist nicht VDS zugelassen......geile Sache wenn man überall ein GSM Modem nachrüsten muss....

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sie haben es nicht geschafft, binnen 5 Tagen einen Ersatz für eine defekte Visa zu schicken und haben die bei Visa beantragte Notfallkarte 2x blockiert, weil sie noch meinen Mädchennamen im System hatten. Vorschlag der DeuBa war, wir sollten 24-48 Stunden im Flughafenterminal ùbernachten und die Notfallkarte dort bestellen.

Ja nee is klar.

Die Sache hat > tausend Euro Stornokosten bereitet. Geht zum Anwalt.

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vor 6 Minuten, DirtyHarriett sagte:

Die Sache hat > tausend Euro Stornokosten bereitet. Geht zum Anwalt.

Andere Bank? Allerdings, beim Kassieren sind sie alle seehr gut.

Grüße

Gunfire

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vor 6 Minuten, DirtyHarriett sagte:

erst Schadenersatz, dann Kontowechsel. Ich such noch nach einer Möglichkeit, die in den USA zu verklagen

Mach das. Und später pack sie in eine Deiner Raketen und schieß sie auf den Mond.

Grüße

Gunfire

  • Thanks 1

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Ist mir bekannt. Hoffentlich müssen sie richtig tief in die Tasche greifen.

Grüße

Gunfire

 

Mich wollte dieser traurige Verein vor 30 Jahren nicht einmal bei der Existenzgründung beraten. Nach 5 Jahren wollten sie dann mit kostenlosen Konten und ähnlichem Punkten. Nur, wer einen Schwaben ärgert, hat schlechte, wenn nicht sehr schlechte Karten.

Edited by Gunfire
Nachtrag
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Am 15.4.2018 at 20:56 , Iggy sagte:

Erinnert mich irgendwie an die Kündigung meines ISDN-Anschlusses durch die Telekom, mit Zwangsumstellung auf "Voice over IP", wo man mir danach implizit geraten hatte, als "Fall-Back" zur Sicherheit nebenher einen Handy-Vertrag zu haben, damit Anrufe an meinen Festnetzanschluß im Fehlerfalle notfallmäßig ans Handy umgeleitet werden können.

Vor zwei oder drei Jahren kam mein Zahnartzt auf die Unglückliche Idee auf Voice over IP um zu stellen.  Ende vom Lied war, da lief monatelang NIX, ging mehrmals durch die örtliche Presse, da wurden dann Handys aktiviert. Glaube der Spuk hat damals fast ein halbes Jahr gedauert...;) Ich habe gewartet bis es nicht mehr ging, ISDN ging immer !

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Wir haben vor 3 Wochen umgestellt...

- bricht immer wieder während der Gespräche ab

- komischer Klang, bzw. Nachhall

- kein Tonwahl mehr, kann z.B. Windoof nicht mehr telefonisch aktivieren dazu muss ich unseren Telefonknecht (Hilfsadmin) befragen, der ging anschließend 3 Wochen in Urlaub und kommt morgen wieder...

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Was mich an dem Schleifgerät wundert, sind die Kornangaben der Bänder im Video. Von 80 über 220 und dann 6000, in Worten Sechstausend erscheint mir ein viel zu großer Sprung. Ich schleife meine zu polierenden Teile mit Körnungen 220 - 320 - 400 - 600 - 800 - 1000 - 1500 - 2000 - 2500 und zuletzt kommt die Stoffscheibe mit Paste für Spiegelglanz. Das muss bei Stahl und Messing sein, und trotzdem sieht man die Spuren des 2500-Blattes. Das Ganze dauert mehrere Tage, da ich keine MAschine benutze. Die auf Bildern gezeigten Schneiden scheinen für mich doch eher von einem Band mit Korn 600 zu stammen, denn meine mit K 2500 geschliffenen Schneiden glänzen und einen Schnitt in den Finger bemerkt man erst nach ein paar Minuten.
Meine Frage: bekomme ich von Böker ein Testband mit Korn 6000?

Grüße

Gunfire

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Also ich arbeite beim Schleifen meiner guten Messer mit Schleifsteinen.

Ich beginne aber im Normalfall erst bei 1000. Und springe dann zu 3000 und 8000.
Alles unter 1000 ist meines erachtens erst notwendig wenn aus der Schneide kleine  Stückchen herausgebrochen sind und man diese erst wieder glatt machen muss.
 

 

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Meine Gebrauchsmesser kosten meist unter 30€, häufig unter 40 und immer unter 50€.

Da geht mal eins verloren oder wird sonstwie verbaselt, bricht ab oder andere Gründe des Ablebens. Zudem habe ich gerne mehrere Messer dabei zur Jagd. Eins am Gürtel, Back Up im Rucksack, etc.

Die müssen schnell zu schärfen sein und zwei, drei Stücke nacheinander aufzubrechen schaffen. Geht eins flöten, kriege ich kein Pieschie in den Augen. Reicht mir bis jetzt.

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Hallo Leuts, bevor man testet soll man, auch wenn man es WIRKLICH schon kann, die Bedienungsanleitung lesen.

1. Lektion für alle weiteren Tester

Solange ihr keine 300 Jahre alte, dauerhaft genutzte Streitaxt restauriert, das grüne Band braucht ihr nicht. Ihr braucht das grüne Band nicht, das grüne Band ist nur zur schnellstmöglichen Kürzung von Klappspaten, dem Nachschärfen von Baggerschaufeln oder falls man sich mit dem Gerät mal schnellstmöglich aus einem Leo 2 befreien muss. Das GRÜNE BAND ist Klingensatan für alle feinen Messer. Nehmt NICHT das Grüne Band.

(ich habs genommen, aber dazu später mehr)

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Boxing und unboxing:

Das Gerät kommt gut verpackt mit sehr praktischer Aufbewahrungstasche und in unserem Fall Sonderzubehör sowie genug (grünen) Schleifbändern, um alle Gladii der restlichen 17, 18. und 19. Legionen unmittelbar nach der Varusschlacht in neuwertigen Zustand zu versetzen. 

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Hier kann man alles entpackt sehen was dem Paket beiliegt

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Der Schleifer kommt zum Transport gefaltet, an der Stelle meines Zeigefingers ist eine kleine Arretierung, die man zieht und dadurch den Schleifer so einstellen kann, dass er korrekt auf dem Tisch aufliegt. Auch eine Demontage des gesamten Schleifkopfes ist so möglich. Dies ist sehr praktisch zur Reinigung. (Wie man sehen kann hat Herr Jägermeister mir den Schleifer mit dem GRÜNEN Band zugesandt)

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Hier im Bild der Schleifer mit aufgestelltem Schleifwerk und ohne Schutzabdeckung, welche den 20° Anschlag enthält. Vorne liegt der graue Zusatzanschlag für weitere Schleifwinkel, u.a. Scherenschleifen mit 65° Schleifwinkel. Auf der Maschine seht ihr jetzt das 6000er Polierleinen.

08983e04f9a56d71655b166249453966.jpg

Der Zusatzanschlag montiert, wird einfach rückwärtig aufgesteckt während der Schwarze als Haube über das ganze Schleifwerk gesteckt wird.

Auch gut zu erkennen ist der Rollenspanner, der automatisch immer die richtige Spannung auf die Schleifbänder gibt. Zum Wechseln der Bänder drückt man diesen ein wenig nach unten und kann dann die Bänder einfach nach vorne rausziehen.

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So, nun zum Test. Ich hatte etwa 10-12 verzweifelte, durch unkundige Frauenhand missbrauchte Küchenmesser zu schärfen, welche jahrelangem Spülmaschineneinsatz, Stemm und Hebelarbeiten (ich glaube sie montiert auch ihre Reifen damit) und sonstigem ausgesetzt waren.

Es gab alles, Scharten, Ausbrüche, Stumpf wie Hulle und sogar Rost an meinen lieben guten Windmühlenmessern (nicht rotfrei), welche ohne jegliche Gnade durch Äpfel, Zitronen, Kartoffeln und Schwefelsäure gejagt werden, um dann ohne weitere Behandlung im Geschirrspüler zu verschwinden. Wenn es nicht so peinlich wäre, dann würde ich Bilder der beiden machen. Jedenfalls viel zu tun für den Schleifer.

Also wurde das Gerät im lauschigen Hof aufgebaut, (Inneneinsatz nur für Junggesellen ohne Ambitionen auf Paarung zu empfehlen) und ich dachte noch 80er Schleifpapier zum ersten Ausschleifen der Scharten in den Windmühlenmessern klingt angemessen. Gerät gestartet und Klinge eins zweimal links, zweimal rechts tuchgezogen, mit dem zweiten Messer dasselbe, das nächste grob verschandelte Fleischmesser auch gleich noch durch und dann mal so grob das Ergebnis begutachten.......ja, hm, also Scheiße.....mit den kleinen Messerchen kann ich jetzt jedenfalls gut Kurven schneiden, die Klingen sind jetzt bestimmt 2mm, an manchen Stellen auch 3mm Material los. Das große Fleischmesser ist aus härterem Stahl und hat nicht besonders stark leiden müssen, allerdings kann das 80er Zeugs nicht nur Scharten rausschleifen, es kann auch welche reinschleifen. Nach einem kurzen Blick auf die Bedienungsanleitung weiß ich jetzt jedenfalls, das GRÜN NUR FÜR KLAPPSPATEN UND ÄXTE gedacht ist.

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Hier dann das erlösende braune Band mit 220er Körnung. Wer jetzt denkt, dass man da nichts mehr falsch machen und einfach Gummi geben kann, hmm also es funkt gelegentlich beim Schleifen auch mit dem 220er Band. Also die Klingen gleichmäßig und ohne Absetzen durch die Anschläge ziehen, dann bekommt man ein einwandfreies Schleifbild. 

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im unteren Bild MEIN Fleischmesser nach der Behandlung mit dem 6000er Band (Vorschliff nur mit 220er), ein, wie ich finde, perfektes Schliffbild.

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Mein persönliches Fazit:

Der Schleifer ist eine wahnsinnige Erleichterung, wenn man mehr als drei Messer regelmäßig richtig scharf bekommen möchte. Jedes Messer würde ich damit nicht schleifen, aber jedes Gebrauchsmesser (ja ich besitze auch Messer, die ich nicht "gebrauche") würde ich diesem Schleifer bedenkenlos anvertrauen. Sollte nach Abschluß des Passarounds noch 6000er übrig sein, dann werde ich ihn nochmal zum Schleifen meines Katanas verwenden und den Tautest machen.

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Hmmm, bei mir ging es mit dem grünen Band einwandfrei. Ich drücke die Klinge allerdings auch nicht wie Teufel da rein. Da braucht man ein wenig Gefühl in den Fingerchen.
Für die handgefertigten Sammlermesser, die normalerweise nur mit dem japanischen Schleifstein mit Weihwasser bei Vollmondschein geschliffen werden, ist das Gerät natürlich nichts.

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Nein, es ist jedoch soweit bereitgelegt und aufgetischt.
Zuvor sind die letzten Sonnenstrahlen mit einem Bierchen auf der Terrasse auszunutzen, bevor es dann in den Keller geht. Sicherlich morgen erstes Feedback.

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Am 15.5.2018 at 18:11 , TorstenM sagte:

Nein, es ist jedoch soweit bereitgelegt und aufgetischt.
Zuvor sind die letzten Sonnenstrahlen mit einem Bierchen auf der Terrasse auszunutzen, bevor es dann in den Keller geht. Sicherlich morgen erstes Feedback.

Und, wie schauts?

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